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Warnmeldungen
Entwarnung: Entwarnung : VORSORGLICHE INFORMATION
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entwarnung : VORSORGLICHE INFORMATION" vom 15.09.2019 10:38:42 gesendet durch LS Vorpommern-Greifswald vS/E, Kreis (DEU, MV, Greifswald). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald gibt bekannt:
Die Maßnahmen im polnischen Bereich des Stettiner Haffs wurden beendet. Die Vorsorgliche Information ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
Integrierte Leitstelle Vorpommern-Greifswald
15.09.2019 11:17

Entwarnung: VORSORGLICHE INFORMATION
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "VORSORGLICHE INFORMATION" vom 14.09.2019 18:00:08 gesendet durch LS Vorpommern-Greifswald vS/E, Kreis (DEU, MV, Greifswald). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald gibt bekannt:
Am Sonntag, 15.09.2019 wird ab 6:30 Uhr im polnischen Bereich des Stettiner Haffs ein Kampfmittel geborgen und abtransportiert. Vorsorglich werden während der Bergungsmaßnahmen wasserseitig die betroffenen Teile des Stettiner Haffs durch die Wasserschutzpolizei für die Schifffahrt gesperrt. Ebenso ist das Schwimmen, Angeln, Surfen und Tauchen ist in diesem Bereich für die Dauer der Bergung nicht gestattet. Die Ausfahrt aus dem Bereich „Neuwarper See“ wird für diese Zeit ebenfalls vorsorglich gesperrt.
Nach Beendigung der Maßnahmen werden wir über diesen Informationskanal informieren.
Integrierte Leitstelle Vorpommern-Greifswald
15.09.2019 11:17

Blaualgenvorkommen am Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Dem Landratsamt Landsberg am Lech wird in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler und Angler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer und den Uferbereich zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Herr Tobias Reinhold, Landratsamt Landsberg am Lech - 08191/129-1200
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:55

Blaualgenvorkommen im Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgeste llt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Vom Landratsamt Landsberg am Lech wird wohl in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:06

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Katastrophenschutz

Rekordbeteiligung beim Förderpreis "Helfende Hand 2014"

Aus 238 Bewerbungen nominiert die Jury nun die besten 15 für die Auszeichnung am 1. Dezember in Berlin.

Am 31. Juli endete die Bewerbungsphase für den Förderpreis "Helfende Hand" des Bundesinnenministeriums.

Mit dem Förderpreis "Helfende Hand", der mit insgesamt 40.000 Euro dotiert ist, will der Bund das ehrenamtliche Engagement von Gruppen oder Einrichtungen im Bevölkerungsschutz bekannt machen und als wichtigen Säule unseres Gemeinwesens würdigen.

Gesucht wurden 2014 wieder überzeugende Ideen und Projekte, die das Interesse für ein freiwilliges Engagement im Bevölkerungsschutz wecken. Außerdem konnten Unternehmen vorgeschlagen werden, die den ehrenamtlichen Einsatz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderer Weise unterstützen.

Den Nutzern der Webseite des Förderpreises steht nunmehr eine Projektdatenbank zur Verfügung, in der erfolgreiche Projekte nach verschiedenen Kriterien gesucht und angezeigt werden können.

Alle weiteren Informationen rund um den Preis finden Sie hier



Bundesministerium des Innern

Themengruppe: Katastrophenschutz

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