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Warnmeldungen
Entwarnung: Starke Rauchentwicklung aufgrund eines Schadenfeuers im Bereich Bergkoppelweg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Starke Rauchentwicklung aufgrund eines Schadenfeuers im Bereich Bergkoppelweg " vom 26.02.2020 13:09:13 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine amtliche Warnung der Feuerwehr Hamburg:
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass die Bevölkerung im Bereich Bergkoppelweg in östlicher Richtung aufgrund eines Schadenfeuers durch Rauchgase belästigt werden könnte.
Im Bereich Hamburg Fuhlsbüttel kommt es derzeit durch einen Großbrand zu einer starken Rauchentwicklung. Die Rauchwolke zieht in Richtung Osten.
Feuerwehr Hamburg
26.02.2020 13:11

Ein bestätigter Fall von CoVid19 im Kreis Heinsberg
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Kreis Heinsberg und das Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz teilen mit:
Erstmals ist das Coronavirus (COVID-19) auch im Kreis Heinsberg in NRW nachgewiesen worden.
Der Kreis Heinsberg hat sofort den Krisenstab einberufen. Das Gesundheitsamt ermittelt zur Zeit intensiv alle möglichen Kontaktpersonen.
Die Schulen und Kindergärten im Kreisgebiet bleiben morgen vorsorglich geschlossen. Die Kreisverwaltung Heinsberg bleibt morgen ebenfalls für den Publikumsverkehr geschlossen.
Der Krisenstab bittet Bürgerinnen und Bürger darum, im Kreis Heinsberg aufgrund des aktuellen Falles von Besuchen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen abzusehen sowie die Notrufnummern 112 und 110 nicht unnötig zu blockieren.
Menschen, die zurzeit grippeähnliche Symptome aufweisen, werden gebeten, ihren Hausarzt bzw. Notdienstpraxis zunächst telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären.
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Coronavirus-Hotline unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.
Das Ministerium verweist für allgemeine Informationen zudem auf die folgenden stetig aktualisierten Informationsquellen:
www.mags.nrw/coronavirus
www.bundesgesundheitsministerium.de/cornonavirus.html
www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Hotline Gesundheitsministerium: (0211) 855 47 74
Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R
25.02.2020 23:05

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Katastrophenschutz

Warn-App des BBK heißt „Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA)“

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) entwickelt derzeit eine App zur Warnung der Bevölkerung. In einem Wettbewerb hatte das BBK die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, einen Namen für diese Warn-App zu finden. Nun steht das Ergebnis fest: Die App heißt NINA (als Kurzform für „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“).

Das Mo­du­la­re Warn­sys­tem (hin­ten im Bild) und die App (auf dem Smart­pho­ne) zur War­nung der Be­völ­ke­rung

Im vergangenen Jahr rief das BBK öffentlich dazu auf, Ideen für einen App-Namen einzureichen. Insgesamt wurden mehr als 700 Namensvorschläge eingesandt. Aus diesen wählte eine Experten-Jury fünf Finalisten, über die die Öffentlichkeit auf der Website des BBK abstimmen konnte. Der deutliche Sieger dieser Abstimmung war der Vorschlag „NINA“ als Abkürzung für die „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“.

Eingereicht wurde der Name „NINA“ von Peter Krämer. Er ist Büroleiter im Dezernat 22 für Gefahrenabwehr und Kampfmittelbeseitigung der Bezirksregierung Arnsberg im Sauerland. Für seinen Siegervorschlag erhält er einen persönlichen Notvorrat für vier Personen.

Basis der vom BBK entwickelten App ist das sogenannte Modulare Warnsystem (MoWaS), das bereits seit 2013 in Betrieb ist. Die entwickelte App für Smartphones wird in das Modulare Warnsystem des Bundes integriert werden und die bereits angeschlossenen Warnmultiplikatoren (Rundfunk, Internet, Paging, Deutsche Bahn AG) ergänzen.

Die Warn-App NINA wird am Montag, 8. Juni 2015, im Rahmen der Messe INTERSCHUTZ in Hannover am Stand C 14 des BBK in Halle 25 von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgestellt.



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Themengruppe: Katastrophenschutz

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