Warn-App des BBK heißt „Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA)“

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Warnmeldungen
Sprengung Weltkriegsmunition
In der Forster Ortslage Keune kommt es heute unmittelbar an der Neiße zu einer Neutralisierung von Kampfmitteln durch Sprengung. Ab: 13:45 Uhr ist der Sperrkreis nicht zu betreten. Davon betroffen sind besonders der Neiße-Radweg und die Zuwegung Am Sandberg.
Eine Evakuierung von Personen ist auf der deutschen Seite nicht notwendig.

Für Rückfragen steht das Bürgertelefon im Rathaus unter 03562 / 989-289 zur Verfügung.
Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz
23.09.2019 12:39

Ausfall Notruffax
Durch eine technische Störung kann die Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel derzeit nicht über die Amtsrufnummer 0531-2345-XXXX erreicht werden. Dieses betrifft auch den Empfang der Notruffaxe für Gehörlose. Im Bedarfsfall bitten wir entsprechende Notruffaxe auf das Gehörlosenfax der Polizei unter der Faxnummer 110 zu senden.
Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig - Peine - Wolfenbüttel
23.09.2019 12:05

Entwarnung: Rauchgase in Bad Salzuflen Schötmar ziehen Richtung Herford
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase in Bad Salzuflen Schötmar ziehen Richtung Herford" vom 21.09.2019 gesendet durch Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bad Salzuflen!
In Bad Salzuflen Schötmar kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lippeschutz.de .
Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle
23.09.2019 09:09

Entwarnung: Rauchgase in [Ortsangabe]
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase in [Ortsangabe]" vom 21.09.2019 gesendet durch Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bad Salzuflen!
In Bad Salzuflen Schötmar kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lippeschutz.de .
Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle
23.09.2019 09:08

Abkochanordnung - Keime im Trinkwasser Heimberggruppe
Wichtige Information für folgende Gemeinden bzw. Gemeindeteile:
Ammerfeld, Asbrunn, Attenfeld, Bergen, Bertoldsheim, Burgmannshofen, Ellenbrunn, Erlbach, Joshofen, Hatzenhofen, Hütting, Kienberg, Mauern, Rennertshofen, Riedensheim, Rohrbach, Stepperg, Treidelheim, Trugenhofen, Unterstall
Bei einer Routinebeprobung des Trinkwassers der Heimberggruppe wurden am Montag, 16. September 2019 im Wassernetz Bakterien (Enterokokken) nachgewiesen. In den nächsten Wochen wird das Wasser zusätzlich gechlort, um das Wasser überall im Verteilungsgebiet wirksam zu entkeimen. Das Abkochgebot wird aufgehoben sobald die Chlorung aufgebaut ist.
Die Bevölkerung in den entsprechenden Gemeinden und Ortsteilen wird per Handzettel informiert.
Durch den Nachweis von Enterokokken (Darmbakterien) ist die Übertragung von Krankheiten wie z.B. Durchfall über das Trinkwasser nicht ausgeschlossen. Laut Gesundheitsamt soll deshalb ab sofort das Trinkwasser der Heimberggruppe unbedingt nur noch in abgekochtem Zustand benutzt werden. Das Abkochgebot kann voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche wieder aufgehoben werden.
Zweckverband zur Wasserversorgung der Heimberggruppe - 08434/484
Integrierte Leitstelle Ingolstadt
16.09.2019 16:06

Blaualgenvorkommen am Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Dem Landratsamt Landsberg am Lech wird in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler und Angler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer und den Uferbereich zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Herr Tobias Reinhold, Landratsamt Landsberg am Lech - 08191/129-1200
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:55

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasse r vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Katastrophenschutz

Warn-App des BBK heißt „Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA)“

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) entwickelt derzeit eine App zur Warnung der Bevölkerung. In einem Wettbewerb hatte das BBK die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, einen Namen für diese Warn-App zu finden. Nun steht das Ergebnis fest: Die App heißt NINA (als Kurzform für „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“).

Das Mo­du­la­re Warn­sys­tem (hin­ten im Bild) und die App (auf dem Smart­pho­ne) zur War­nung der Be­völ­ke­rung

Im vergangenen Jahr rief das BBK öffentlich dazu auf, Ideen für einen App-Namen einzureichen. Insgesamt wurden mehr als 700 Namensvorschläge eingesandt. Aus diesen wählte eine Experten-Jury fünf Finalisten, über die die Öffentlichkeit auf der Website des BBK abstimmen konnte. Der deutliche Sieger dieser Abstimmung war der Vorschlag „NINA“ als Abkürzung für die „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“.

Eingereicht wurde der Name „NINA“ von Peter Krämer. Er ist Büroleiter im Dezernat 22 für Gefahrenabwehr und Kampfmittelbeseitigung der Bezirksregierung Arnsberg im Sauerland. Für seinen Siegervorschlag erhält er einen persönlichen Notvorrat für vier Personen.

Basis der vom BBK entwickelten App ist das sogenannte Modulare Warnsystem (MoWaS), das bereits seit 2013 in Betrieb ist. Die entwickelte App für Smartphones wird in das Modulare Warnsystem des Bundes integriert werden und die bereits angeschlossenen Warnmultiplikatoren (Rundfunk, Internet, Paging, Deutsche Bahn AG) ergänzen.

Die Warn-App NINA wird am Montag, 8. Juni 2015, im Rahmen der Messe INTERSCHUTZ in Hannover am Stand C 14 des BBK in Halle 25 von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgestellt.



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Themengruppe: Katastrophenschutz

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