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Warnmeldungen
Entwarnung: Giftige Rauchwolke durch Brand eines Einfamilienhauses in Schwaig/Buchbach
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Giftige Rauchwolke durch Brand eines Einfamilienhauses in Schwaig/Buchbach" vom 24.07.2019 gesendet durch null. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich Schwaig/Buchbach kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden. Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab. Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
24.07.2019 05:32

Brand einer großen Scheune auf dem Hohentwiel Zufahrt auf den Hohentwiel gesperrt
Auf dem Hohentwiel brennt eine Scheune. Zufahrt auf den Hohentwiel gesperrt. Die Rauchentwicklung ist weithin sichtbar. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Aktualisierung 21:30 Uhr aufgrund thermischer Veränderung kommt es zu starker Rauchentwicklung. Der Rauch zieht auf die nahe gelegene Autobahn A81 und verursacht im Bereich des Hohentwieltunnels eine starke Sichtbehinderung durch Rauch.
Integrierte Leitstelle Konstanz
23.07.2019 21:32

Warnung Ihres Trinkwasserversorgers:
Die Trinkwasservorräte haben sich besorgniserregend verringert.
Benutzen Sie bitte Trinkwasser AUSSCHLIEßLICH für die lebensnotwendigen Bereiche.
Verzichten Sie bitte SOFORT auf das Sprengen im Garten und das Befüllen von Planschbecken mit Trinkwasser
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an Ihre örtlichen Wasserversorgungsunternehmen!
Für Löhne : 05732-100251
Kreis Herford, Leitstelle
26.06.2019 15:26


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Projekt CopKa: Echtzeitbilder für die bessere Koordination von Rettungskräften

Multicopter und Satelliten für den Rettungseinsatz

Bei einem Rettungseinsatz benötigen die Einsatzleitung vor Ort sowie die koordinierende Leitstelle eine möglichst genaue Übersicht der Lage. Dabei zählt jede Sekunde. Im Projekt CopKa haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner ein System entwickelt, das den Rettungskräften mithilfe eines Multicopters wichtige zusätzliche Informationen vom Einsatzort liefert. Eine Satellitenverbindung garantiert die gesicherte Datenübertragung.

Wenn Rettungskräfte am Unfallort eintreffen, müssen sie sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen. Denn innerhalb weniger Minuten trifft die Einsatzleiterin oder der Einsatzleiter wichtige Entscheidungen, die den weiteren Verlauf des Rettungseinsatzes bestimmen. „Besonders bei sehr großen Einsatzgebieten ist es schwierig, schnell ein vollständiges Bild der Lage zu bekommen“, erklärt Michael Reffgen von der Werkfeuerwehr der TUM in Garching.

Im Projekt „CopKa“ haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM in Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr ein System entwickelt, das zusätzliche Informationen bereitstellt. Ein Multicopter macht dabei Aufnahmen aus der Luft, die einen Gesamtüberblick ermöglichen. So können verletzte Personen entdeckt werden, die sich von der Unfallstelle entfernt haben oder Fahrzeuge, die sich hinter einer Böschung befinden.

Sichere Kommunikation

Um die Bilder und Videos zu übertragen und auch die Funkverbindung mit dem Copter zu gewährleisten wird viel Datenvolumen benötigt. Theoretisch könnten Handynetze für den Datenverkehr genutzt werden. „Allerdings sind die Netze gerade im Bereich des Unfalls oder Brandes oft ausgelastet, da jeder dort natürlich versucht, seine Angehörigen zu erreichen“, erklärt Sabine Letschnik vom Lehrstuhl für Raumfahrttechnik. Die Lösung: ein Satellitenlink. Das über diese Verbindung zur Verfügung gestellte Datenvolumen muss mit niemanden geteilt werden. Die Daten können über die gesicherte Verbindung an jeden beliebigen Ort übertragen werden. „Es ist denkbar, dass bei einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter Bilder an einen Experten geschickt werden, der sich gerade in einem anderen Land befindet“, sagt Letschnik. 

Wichtig ist für die Rettungskräfte, dass niemand aus dem Rettungsteam abgestellt werden muss, um die Technik zu bedienen. Daher kann der Multicopter auch von der Leitstelle aus gesteuert werden. Die Satellitenschüssel muss sich sehr schnell und vor allem automatisch auf den Satelliten ausrichten. Dazu setzen die Forscherinnen und Forscher Positionssensoren ein. Dabei ist es wichtig, dass diese sich den Gegebenheiten anpassen. Das Fahrzeug mit der Satellitenschüssel könnte etwa schräg auf einem Hang stehen oder aber der Aufbau der Verbindung wird durch große Gebäude gestört.

Copter soll Hindernisse erkennen

Mit einer großen Demonstrationsübung ist die erste Phase des Projektes im Oktober nach drei Jahren erfolgreich abgeschlossen worden. Die Forscherinnen und Forscher sowie die Feuerwehr konnten zeigen, dass das System funktioniert. „Die Technologie ermöglicht uns einen immensen Wissensvorsprung“, erklärt Reffgen. „Und damit ist es zum Beispiel möglich, von der Leitstelle frühzeitig und gezielt weitere Kräfte anzufordern.“

In der zweiten Phase des Projekts soll das System nun noch weiter verbessert und stabilisiert werden. Ein Ziel ist es, dass der Copter selbstständig starten, den Einsatzort abfliegen und dabei Hindernisse erkennen sowie ihnen ausweichen kann. „Wir wollen das System so optimieren, dass es standardmäßig eingesetzt werden kann“, sagt Letschnik. In Zukunft könnte dann jedes Löschfahrzeug mit dem Copter, einem Terminal, und einer kleinen Satellitenschüssel ausgerüstet sein.

Über CopKa:

„Technologieentwicklung zur interaktiven Einsatzführungsunterstützung unter Einbeziehung eines Copters und eines Ka-Band-Satcom-Links“, kurz CopKa, ist ein Forschungsprojekt der Technischen Universität München und der Firma IMST GmbH mit den Projektpartnern LSE Space GmbH und TV1 GmbH. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. (DLR) Abt. Raumfahrtmanagement / Satellitenkommunikation.



Technische Universität München
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