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Warnmeldungen
Entwarnung: Bombenfund in Schkopau, Ortschaft Lössen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in Schkopau, Ortschaft Lössen" vom 18.02.2020 08:01:37 gesendet durch LS Saalekreis vS/E, (DEU, ST, Merseburg ). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf einem Firmengelände, nahe der Ortschaft Lössen, wurde eine Weltkriegsbombe entdeckt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird zunächst versuchen diese zu entschärfen. Sollte dies nicht gelingen, so wird das Kampfmittel vor Ort gesprengt.
Daher ergehen folgende Hinweise an die Bürgerinnen und Bürger sowie Verkehrsteilnehmer:
Die Einwohner der Lössener Straße in Schkopau Ortschaft Lössen werden dazu aufgefordert, bis spätestens 10:00 Uhr ihre Häuser zu verlassen. Es wird das Ausweichobjekt „Schloss Löpitz“, Am Löpitzer Schloss 3, Schkopau OT Luppenau ab 08:00 Uhr zur Verfügung gestellt.
Die Verbindungsstraße L 183 wird ab der Einfahrt der Bundestraße 181 (B181) und dem Ortsteil Burgliebenau ab 11:30 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt.
Zwischen Lochau und Burgliebenau ist die L 183 ausschließlich für Anwohner freigegeben.
Bitte folgen Sie den Anweisungen der Sicherheitsbehörden vor Ort.
Sie werden über diese App auch informiert, wenn die Maßnahme beendet ist und alle Einschränkungen aufgehoben sind.
Integrierte Leitstelle Saalekreis
18.02.2020 12:37

Entwarnung: Amtliche Gefahrendurchsage der Behörde für Inneres und Sport "Sturmflutwarnung für das Mittaghochwasser am 18.02.2020 in Hamburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Amtliche Gefahrendurchsage der Behörde für Inneres und Sport "Sturmflutwarnung für das Mittaghochwasser am 18.02.2020 in Hamburg"" vom 17.02.2020 23:28:00 gesendet durch LZ Land HH (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) kündigt eine Sturmflut für den 18.02.2020 um 11.30 Uhr an. Das Mittaghochwasser wird voraussichtlich einen Wasserstand von + 3,65 Meter über Normalhöhennull (das entspricht + 1,50 Meter über dem mittleren Hochwasser) erreichen. Bitte hören Sie weiterhin Radio und informieren Sie Ihre Nachbarn! Bitte beachten Sie: Sturmfluten sind Naturereignisse. Vorhersagen sind ohne Gewähr.
Aktualisierte Informationen werden bis zur Entwarnung über Ihre Warn-App auf regionalen Rundfunkstationen verbreitet. Informationen zu den Pegelumrechnungen und überflutungsgefährdeten Bereichen in Hamburg erhalten Sie unter www.hamburg.de/katastrophenschutz im Bereich Downloads. Dort finden Sie auch eine Übersicht, welche Straßen und Plätze in Hamburg ab welchen Wasserständen überflutet werden.
Lagezentrum Polizei Hamburg, Behörde für Inneres und Sport
18.02.2020 12:07

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Winterberg

Missbrauch von Notrufen

Einen Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst verursachte ein 59-jähriger Winterberger in der Nacht zum Donnerstag. Jetzt wird gegen den Mann wegen des Missbrauchs von Notrufen ermittelt.

Gegen 02.30 Uhr meldete der Mann über den Feuerwehrnotruf einen Brand in einem Mehrfamilienhaus am Wachholderweg. Er selbst sei nicht im Haus, er könne aber den Brand aus einiger Entfernung sehen.

Da nicht auszuschließen war, dass sich noch Menschen in dem Haus aufhielten und sich somit in Lebensgefahr befanden, rückte eine Vielzahl von Rettungskräften aus. Diese konnten jedoch schnell Entwarnung geben. In dem Haus hatte es nicht gebrannt.

Vor Ort ergaben sich Hinweise, dass der Winterberger absichtlich den Fehlalarm auslöste. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen gegen den 59-Jährigen eingeleitet.



Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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