BVES veröffentlicht umfangreichen Brandschutz-Leitfaden für Lithium-Ionen Großspeichersysteme

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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 10.08.2022 11:54:22 gesendet durch LS Lörrach vS/E, Kreis (DEU, BW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Warnung ist aufgehoben, das Kampfmittel wurde fachgerecht Entschärft und es besteht keine Gefahr mehr.
Achten sie auf die Lautsprecherdurchsagen der Polizei und der Feuerwehr und meiden sie den Gefahrenb
10.08.2022 22:19

Entwarnung: Großbrand im Forst Grunewald
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand im Forst Grunewald" vom 05.08.2022 20:28:03 gesendet durch LS Berlin, Land BE Red. (DEU, BE). Die Warnung ist aufgehoben.
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand im Forst Grunewald" vom 05.08.2022. Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kronprinzessinnenweg, die Havelchaussee und die BAB 115 (AVUS) sind in diesem Bereich für den al
10.08.2022 20:33

Entwarnung: Großbrand im Forst Grunewald
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand im Forst Grunewald" vom 05.08.2022 19:48:10 gesendet durch LS Berlin, Land BE Red. (DEU, BE). Die Warnung ist aufgehoben.
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand im Forst Grunewald" vom 05.08.2022. Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kronprinzessinnenweg, die Havelchaussee und die BAB 115 (AVUS) sind in diesem Bereich für den al
10.08.2022 20:33

Aktualisierung: Landkreis Uckermark empfiehlt, Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der HoFriWa zu vermeiden
Beschreibung der Warnmeldung
Aus bislang ungeklärten Ursachen ist aktuell ein Fischsterben in der Oder zu beobachten.
Die zuständigen Behörden ermitteln und prüfen gegenwärtig, was dazu geführt hat.
Solange keine belastbaren Informationen über die Gründe vorliegen, empfiehlt der Landkreis Uckermark, den Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorsorglich zu meiden und das Wasser für private oder gewerbliche Zwecke, z.B. Viehtränken, Bewässerung usw. nicht zu verwenden. Ebenso sollte auf den Verzehr von Fischen aus der Oder verzichtet werden.
Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird der Landkreis darüber informieren.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
10.08.2022 16:44

Fischsterben in der Oder
Aktuell ist entlang des Ufers der Oder ein Fischsterben größeren Ausmaßes zu beobachten. Die Ursache ist bislang unbekannt. Es sind Wasserproben entnommen worden. Die zuständigen Behörden auf deutscher und polnischer Seite stellen Untersuchungen zur Ursache an.
Solange keine genaueren Informationen vorliegen, empfiehlt der Landkreis Oder-Spree vorsorglich:
Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Wasser der Oder bzw. direkt damit verbundenen Gewässern.
Reinigen Sie die betroffenen Körperstellen nach einem möglichen Kontakt gründlich.
Wassersportler sind zu besonderer Vorsicht aufgerufen.
Lassen Sie keine Haus- oder Nutztiere aus dem Gewässer trinken oder in ihm baden.
Verzehren Sie keinen Fisch aus dem Gewässer.
Sob ald gesicherte Informationen vorliegen, wird diese Meldung aktualisiert oder eine Entwarnung vorgenommen.
- Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Wasser der Oder bzw. direkt damit verbundenen Gewässern. -
10.08.2022 16:20

Feuerwehreinsatz
Die örtliche Gefahrenabwehrbehörde der Gemeinde/Stadt -Kampen- gibt bekannt:
In -Kampen-,Kreis -Nordfriesland-, werden die Bewohner im Bereich der Straße -Brunnenweg- aufgrund eines Feuerwehreinsatzes gebeten
Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!!
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bitte sc
10.08.2022 02:25

Telefonausfall Polizeidienststellen
Ausfall der Amtsleitungen der Polizeistation Langen und des Kommissariats Geestland. In dringenden Fällen bitte die 110 wählen.
BBK-ISC-095 shortCode:BBK-ISC-011
05.08.2022 16:47

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung bis zum 25. August 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
27.07.2022 12:00

Heiße Sommer: Besonders Ältere und Vorerkrankte sind gefährdet
Extreme Hitze ist vor allem für ältere Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Allein zwischen 2018 und 2020 sind nach aktuellen Schätzungen rund 19.000 Menschen in Deutschland hitzebedingt verstorben. Menschen mit chronischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Übergewicht sowie alleinlebende, ältere oder pflegebedürftige Personen sind besonders gefährdet. Es ist daher wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn zu achten, die zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen. Regelmäßige Besuche und Telefonate können helfen, bei gesundheitlichen Problemen rechtzeitig einzugreifen.
Gerade im Alter nimmt das Durstgefühl ab, daher erleiden vor allem ältere Menschen oft einen Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung), der schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Symptome einer Dehydrierung sind beispielsweise Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe oder Herzrasen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Person wieder Flüssigkeit zu sich nimmt, optimalerweise Mineralwasser oder (gekühlter) Tee.
Auch schwitzen Menschen mit zunehmendem Alter weniger, wodurch der Körper weniger Wärme abgegeben kann. Die Hautdurchblutung nimmt ab und das Herz-Kreislauf-System ist nicht mehr so leistungsfähig wie bei jüngeren Menschen. Das steigert die Gefahr einer Überhitzung des Körpers.
Typische Symptome einer Hitzeerschöpfung können eine kalte und feuchte Haut sein, niedriger Blutdruck mit hoher Pulsfrequenz und eine rasche, aber schwache Atmung. Dazu können noch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Mattigkeit kommen. Spätestens bei diesen Symptomen sollte die Person etwas Kühles trinken (z.B. Mineralwasser oder Tee) und ihren Körper abkühlen (z.B. Dusche, Arm-Bäder). Falls die Symptome auch danach noch anhalten oder wenn ihre Körpertemperatur 38°C erreicht (mit dem Fieberthermometer messen), muss unbedingt ärztliche Hilfe (Hausarzt, Notarzt) geholt werden, um einen Hitzschlag zu vermeiden.
Ein Hitzschlag ist eine lebensbedrohliche Situation. Die Haut ist gerötet, heiß und trocken. Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinsveränderungen und Bewusstlosigkeit sind weitere mögliche Kennzeichen eines Hitzschlags und erfordern sofortige ärztliche Hilfe!
Es ist wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn
19.07.2022 15:34

Akute Gefahrenlage / Erneut akute Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Für heute und auch für die kommenden Tage gilt eine hohe Gefahr von Wald- und Flächen-Bränden auch im Landkreis Lörrach. Wegen warmer Temperaturen und Trockenheit hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für heute für Wald- und Flächenbrände (Wiese, Grasland, Getreide u.ä.) die Gefahrenstufe 5 (sehr hohe Gefahr) ausgerufen, für die kommenden Tage die Gefahrenstufe 4 (hohe Gefahr).
Bei Trockenheit und Hitze entstehen Brände in der Regel durch menschlichen Leichtsinn oder Unachtsamkeit. Auch im Landkreis Lörrach ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Bränden gekommen. Das Landratsamt ruft daher zu absoluter Vorsicht auf und bittet darum, die geltenden Verhaltensregeln im Wald und auf offenen Flächen zu beachten.
Es ist wichtig, keine glimmenden Zigaretten wegzuwerfen und kein offenes oder Grillfeuer zu entfache
14.07.2022 11:06

Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für B
14.07.2022 11:05

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30


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Sicherheit ist Basis für erfolgreiche Speicher-Projekte

BVES veröffentlicht umfangreichen Brandschutz-Leitfaden für Lithium-Ionen Großspeichersysteme

Ein nachhaltiger und wachsender Technologieeinsatz basiert auf zuverlässigen Produkten sowie planungssicheren und fachlich akzeptierten Anforderungen. Um die breite und gleichzeitig sichere Anwendung von Lithium-Ionen Großspeichern zu unterstützen, der Genehmigungspraxis eine fachliche Basis zu geben und das Fundament der wachsenden Branche weiter zu verstärken, hat der BVES mit Fachpartnern den ersten Leitfaden für Brandschutz bei Lithium-Ionen Großspeichersystemen erarbeitet.

Urban Windelen, Geschäftsführer von BVES: „Der BVES-Leitfaden ist ein wichtiger Schritt, nicht nur für den richtigen Betrieb von Lithium-Ionen Großspeichersystemen sondern auch für den sicheren Umgang mit diesen Anlagen durch Sicherheitskräfte, Planer und Anwender. Als Branchenverband ist es uns ein besonderes Anliegen, den langfristigen Marktzugang zu ermöglichen. Hierzu definiert der BVES-Leitfaden eine neue und stabile Grundlage. 

Bereits heute finden Lithium-Ionen Großspeichersysteme weltweit breite Anwendung in der Industrie sowie der Energie-Infrastruktur. Mit der zunehmenden Umstellung auf erneuerbare Energien wächst die Bedeutung von Energiespeichern weiter deutlich an. Der effektive Einsatz von Speichern wird aktuell jedoch häufig durch Fehlinformationen zu Technologie und Umgang sowie durch unterschiedliche Genehmigungsanforderungen gehemmt.

Diese Widersprüche sollen nun mit dem Leitfaden beseitigt werden. Das Dokument hat das  Ziel, etwa für Planer, Bauherren, Einsatzkräfte, Versicherungen und Genehmigungsstellen einen einheitlichen Informationsstand zu sichern. Im Fokus der Publikation stehen aktuelle Informationen zu Gefahren, bauliche, anlagentechnische und organisatorische Schutzmaßnahmen sowie Hinweise zur Risikobewertung für Versicherer. Das Dokument bietet auch Aufklärung für Einsatzkräfte, wie z.B. Empfehlungen geeigneter Löschmittel und Löschsysteme sowie Taktiken zur Brandbekämpfung.

In die Erstellung eingebunden waren Experten aus relevanten Bereichen wie dem Deutschen Feuerwehr Verband, agbf Bund (Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren auf Bundesebene), GdV (Gesamtverband der Versicherungswirtschaft), VdS Schadenverhütung GmbH, DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung), BG ETEM (Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse).

Der Brandschutz-Leitfaden steht auf der Webseite des BVES zum Download bereit. soll in den nächsten Jahren bei Bedarf angepasst und weiterentwickelt werden.



Bundesverband Energiespeicher Systeme e. V.
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