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18.02.2020

22.15

DMAX

112: Feuerwehr im Einsatz

24 Stunden in Bereitschaft und für alle Fälle gerüstet: In Delmenhorst wird aus einem Routineeinsatz ein Ritt auf der Rasierklinge: Ein umgestürzter Baum hat ein Leck in einen Gastank geschlagen. Die Notfallhelfer in Krefeld bekämpfen ein Feuer in einem Hochhaus und in Dortmund gerät ein Pkw sogar mehrfach in Brand.

19.02.2020

21.45

HR

112 - Wir retten Hessen

20.02.2020

20.15

MDR

Lebensretter

20.02.2020

22.30

ZDF info

Ein Tag im alten Rom

Der „Terra X“-Dreiteiler „Ein Tag in ...“ ist eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Zeitreise in den Alltag vergangener Epochen. Das Leben von Kaisern und Königen ist umfassend erforscht und dokumentiert. Der Alltag von ganz normalen Menschen hingegen ist weit weniger bekannt. Er steckt voller Überraschungen und eröffnet einen neuen, verblüffenden Blick auf unsere Geschichte.
Die „Terra X“-Reihe „Ein Tag in ...“ beantwortet die Frage, die sich Menschen heute stellen, wenn sie an Geschichte denken: Wie wäre es gewesen, in Berlin zur Kaiserzeit zu leben, im Frankfurt des Mittelalters - oder im alten Rom? Davon berichtet die erste Folge. Der Film erzählt einen Tag im Leben des römischen Feuerwehrmanns Quintus Pompeius Naso im Jahr 80 nach Christus - vom Morgenappell bis zum nächtlichen Brandeinsatz. Quintus‘ Geschichte ist erfunden, und dennoch ist sie wahr, recherchiert und verdichtet aus historischen Biografien und neuesten Erkenntnissen der Forschung. Mithilfe von Wissenschaftlern rekonstruiert die Dokumentation das Alltagsleben im alten Rom, die Figur von Quintus macht es erlebbar. Im Jahr 80 nach Christus erstrahlt Rom im Glanz neuer Monumentalbauten. Das Kolosseum wird von Kaiser Titus in 100-tägigen Spielen eröffnet. Der Alltag in der Hauptstadt aber ist für die meisten Römer wenig glanzvoll. Mehr als eine Million Menschen drängeln sich auf geschätzten 13 Quadratkilometern Fläche. Damit geht es damals 29-mal enger zu als im heutigen Köln. Dicht an dicht stehen die antiken Mietskasernen, die Insulae. Verheerende Brände sind an der Tagesordnung. Seit den Tagen des Kaisers Augustus gibt es zwar eine militärisch straff organisierte Feuerwehr, und ausgerechnet der als Brandstifter berüchtigte Kaiser Nero hat eine ganze Reihe von Brandschutzvorschriften erlassen. Dennoch brennt es in der Stadt rund 100-mal am Tag. Die Mitglieder der Feuerwehr haben einen Knochenjob. Kein Wunder, dass die meisten der 3500 „Vigiles“ so wie Quintus Freigelassene sind - ehemalige Sklaven, die nach ihrer Dienstzeit sämtliche Bürgerrechte und damit bessere Karriereaussichten erhalten können. Sie müssen nicht nur Brände löschen, sondern sie auf ihren Inspektionsrundgängen in den Hochhausschluchten auch möglichst verhindern. Auf dem Weg durch Rom erlebt Quintus die Tücken des Alltags. Abgesehen von der Zahnpflege mit Salbei und Bimsstein findet aus Platzmangel alles auf der Straße statt: Die Rasur, das Frühstück mit verdünntem Wein, sogar der Gang zur Latrine ist öffentlich und nicht einmal nach Geschlechtern getrennt. Als Toilettenpapier dienen in Essigwasser getauchte Schwämme, die man sich kurzerhand teilt. Mithilfe von Funden aus antiken Abwasserkanälen rekonstruiert der Film das Leben auf der Straße, das durch Quintus‘ Augen erlebbar wird, darunter der ewige Aufruhr bei der Verteilung des staatlich subventionierten Brots an die armen „Proles“, die Proletarier Roms. Auch die Lebensbedingungen in den häufig illegal gebauten Hochhaussiedlungen können Wissenschaftler heute sehr genau nachvollziehen: Sie waren teuer, eng und wegen offener Feuer und leicht brennbarer Baumaterialien buchstäblich brandgefährlich. Als Quintus in einer Insula massiven Baupfusch aufdeckt, gerät er in das gefährliche Intrigenspiel römischer Immobilienspekulanten, die ihre Rivalität vor Gericht austragen. Und mit Quintus erlebt der Zuschauer einen Nachmittag im Kolosseum, dessen Hauptattraktionen nicht nur Gladiatorenkämpfe, sondern auch die kaiserlichen Lotterien sind. Er nimmt am abendlichen Vereinsleben teil, bis schließlich ein handfester Feuerwehreinsatz mit darüber entscheidet, ob Quintus‘ heiß ersehnter Wunsch erfüllt wird - nämlich zu einem vollwertigen Bürger Roms aufzusteigen.

22.02.2020

10.30

ZDF info

Von SOS bis 112

Die Notrufnummer, das Rettungsboot, die kugelsichere Weste - sie alle sind Lebensretter, gelten heute als ganz selbstverständlich, sind überall auf der Welt. Doch das war nicht immer so. Hinter jedem dieser Lebensretter steckt eine Geschichte, manchmal der Zufall, manchmal ein Gefahrenmoment - und dann ein zündender Einfall, der die Welt schließlich etwas sicherer machte. Die Doku stellt diese Ideen und ihre Erfinder vor. Sie erzählt die meist dramatischen Geschichten hinter den Geistesblitzen - die persönlichen Motive, die Hindernisse und Konflikte bei der Umsetzung, die „größeren“ gesellschaftlichen, psychologischen und technologischen Folgen, die bis heute wirken.

22.02.2020

11.15

ZDF info

Lebensretter Technik

Ein Stoff, ein Schnitt, ein Zeichen - das alles rettet täglich Leben. Der Stoff ist fünfmal härter als Stahl und dabei ziemlich leicht: Kevlar. Daraus wird die kugelsichere Weste gemacht. Ein Schnitt, der oft gleich zwei Leben auf einmal rettet, ist der Kaiserschnitt. Und auch, wer vom Morsen keine Ahnung hat, erkennt „drei kurz - drei lang - drei kurz“ als SOS, den Hilferuf in höchster Not. Tausenden Menschen rettete dieses Zeichen das Leben. Für uns sind diese Erfindungen heute unumstrittene Lebensretter. Doch oft mussten sie erst gegen heftige Widerstände durchgesetzt werden. Manchmal half ein Zufall, die zündende Idee zu entfachen - manchmal aber war es auch ein Unglück. „Lebensretter Technik“ stellt diese Ideen und ihre Erfinder vor und erzählt die oft dramatischen Geschichten hinter den Geistesblitzen - die persönlichen Motive, die Hindernisse und Konflikte bei der Umsetzung - und verfolgt zudem auch die weitere Entwicklung bis in Gegenwart und Zukunft. „Lebensretter Technik“ - dank dieser Ideen leben wir heute ein klein wenig sicherer.

23.02.2020

20.15

SMAX

112: Feuerwehr im Einsatz

In Hagen brennt ein Auto. Dort will die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf einen parkenden Anhänger übergreifen. Die Berufskollegen in Kaiserslautern sollen derweil für den Rettungsdienst eine Tür öffnen. Dabei ist Eile geboten, doch eine Baustelle versperrt den Einsatzfahrzeugen den Weg. Deshalb machen sich die Notfallhelfer zu Fuß auf den Weg durch die engen Gassen. Und in Saarbrücken wird „Baum auf PKW“ gemeldet. Als die Retter das zerstörte Wrack sehen, vermuten sie für den Fahrer das Schlimmste. Aber manchmal kommt es anders, als man denkt.
Hinweis: Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen: Dabei müssen die Notfallhelfer der Feuerwehrwachen in Saarbrücken, Gießen, Kaiserslautern, Hagen und Flensburg mit vollem Körpereinsatz und absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Diese Serie begleitet die Lebensretter in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen - wie zum Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung - besonders realistisch dar.

23.02.2020

21.15

DMAX

112: Feuerwehr im Einsatz

Schaumparty: Eine Mieterin ist in Saarbrücken aus ihrer Wohnung ausgezogen und hat darin mehrere Hunde und Katzen hinterlassen. Die Feuerwehr will die Vierbeiner in ein Tierheim bringen. Doch der vermeintliche Routineeinsatz gestaltet sich schwierig. In Hagen haben die Notfallhelfer ebenfalls mit Widrigkeiten zu kämpfen. Das Team soll dort einen umgeworfenen Baum von der Straße schaffen, der bei einem Sturm ein Auto unter sich begraben hat. Und auf der Wache in Flensburg wird ein gemütlicher Fernsehabend pünktlich um 20.15 Uhr von einem Alarm unterbrochen.

25.02.2020

22.15

DMAX

112: Einsatz in Hamburg

25.02.2020

23.00

Spiegel TV Wissen

Männer & Maschinen, Raubtier als Retter

Flugzeug in Flammen, auf dieses Szenario muss jede Flughafenfeuerwehr vorbereit sein. Auf vielen Airports verlässt sich die Feuerwehr auf den „Panther“. Dieses 1.450 PS starke Löschfahrzeug fasst 12.500 Liter Wasser. Mittels eines feuerspuckenden Containers wird unter realistischen Bedingungen trainiert. Währenddessen läuft die Produktion des Panthers in Rosenheim auf Hochtouren.

26.02.2020

21.45

HR

112 - Wir retten Hessen

27.02.2020

02.15

NDR

Wie geht das: Freiwillige Feuerwehr

Sie opfern ihre Freizeit und sind im Notfall zur Stelle: Ohne die Leute der freiwilligen Feuerwehren geht in Deutschland in Sachen Rettung und Katastrophenschutz gar nichts. Berufsfeuerwehren gibt es nur in größeren Städten. In den Kleinstädten und auf dem Land sind ausschließlich freiwillige Retter unterwegs. Zum Beispiel in Nienhagen in Mecklenburg-Vorpommern. In dem kleinen Ostseebad ist die freiwillige Feuerwehr der Ortsmittelpunkt. Insgesamt 100 Feuerwehrleute engagieren sich. Die Feuerwehr verfügt über moderne Technik, zudem hat sie sich als Schadstoffzug auf die Messung giftiger Gase in der Luft spezialisiert. Ein paar Kilometer entfernt sieht es ganz anders aus. Die freiwillige Feuerwehr in Glasewitz südlich von Rostock hat gerade einmal 14 Kameraden. Etliche von ihnen arbeiten auswärts und können an einem Werktag gar nicht alarmiert werden. Die Bürgermeisterin des Ortes, Grit Goldbach, drückt es drastisch aus: „Ich hoffe immer, dass es am Wochenende brennt, denn dann sind alle Kameraden da.“ Der Film aus der Reihe „Wie geht das?“ zeigt, was es bedeutet, Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr zu sein. Allein in Norddeutschland gibt es 6.500 ehrenamtliche Wehren mit mehr als 200.000 Mitgliedern. Wenn die Kameraden zu Einsätzen ausrücken, steht das Löschen von Bränden erst an zweiter Stelle. Am häufigsten werden die Retter zu technischen Hilfsleistungen gerufen: Sie räumen umgestürzte Bäume aus dem Weg, pumpen vollgelaufene Keller leer oder werden zu Autounfällen gerufen. Bundesweit sind es etwa 600.000 Fälle im Jahr. Dabei investieren die freiwilligen Retter einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit, selbst wenn sie nur selten ausrücken. Sie warten die Geräte, bilden sich weiter und trainieren sehr viel, damit beim Einsatz die Handgriffe sitzen. Allein die Grundausbildung zum Truppmann dauert 70 Stunden, für jede weitere Qualifikation kommen etliche Stunden dazu. Und oft heißt es nach Feierabend oder am Wochenende: Ausrücken zur Übung. Doch die Einsatzbereitschaft ist den engagierten Freiwilligen zur Gewohnheit geworden. Im Hinterkopf ist immer der Gedanke: Jeden Moment könnte ich gerufen werden. Der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Nienhagen, Birger Mendrina, sieht das pragmatisch: „Schlecht ist es nur, wenn man in der Badewanne ist.“

29.02.2020

06.00

BR

Xenius: Unfall im Tunnel

Wenn in einem Tunnel ein Unfall passiert, stehen Rettungsmannschaften und Feuerwehr vor großen Herausforderungen. Denn das Rettungsteam weiß nicht, was es im Tunnel erwartet. In speziellen Versuchstunneln in Österreich und der Schweiz wird deshalb der Ernstfall trainiert.

03.03.2020

23:10

Sat.1

Notruf Frankfurt – keine Atempause für die Rettungssanitäter

Sie arbeiten auf der Überholspur. Christoph Grüne und Fraz Ahmad sind Sanitäter auf einem Rettungswagen in Frankfurt. Es gibt Tage, an denen sie zwischen Bahnunfall, Drogenüberdosis und blutiger Messerstecherei nur wenige Augenblicke zum Verschnaufen haben. In der Metropole Frankfurt ist rund um die Uhr Alarm. Ein Fulltime-Job für die Männer vom Arbeiter-Samariter-Bund. Retten am Limit. (Text: Sat.1)

07.03.2020

15.30

Tagesschau 24

Lebensretter auf Rädern

Feuerwehr-Fahrzeuge von Rosenbauer Karlsruhe

20.03.2020

18:45

SWR Fernsehen

Landesschau Baden-Württemberg: Feuerwehr Stuttgart

Im Rahmen einer SWR-Produktion konnte die Feuerwehr Stuttgart ihre Arbeit und die dahinterstehenden Einsatzkräfte der Allgemeinheit präsentieren. Sechs Wochen lang begleitete der durch ähnlichen Produktionen erfahrene Kameramann Günther Henel die Einsatzkräfte. Rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, konnte dieser einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Wachabteilung der Berufsfeuerwehr Stuttgart erhalten. (Text: Feuerwehr Stuttgart)

23.03.2020

18:15

SWR Fernsehen

Feuerwehr in der Großstadt – Der Lebensretter im 24-Stunden-Einsatz

Geht ein Alarm in der Stuttgarter Feuerwache 3 ein, ist Michael Quednau zumeist einer der Ersten. Der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr fährt innerhalb einer Minute los. Sein Löschzug folgt. 24 Stunden dauert eine Schicht. Ein harter Job. Feuerlöschen kommt immer seltener vor. Verschiedene Hilfeleistungen sind inzwischen gefragt. Vier Fahrzeuge mit zwölf Feuerwehrleuten Besatzung fahren meistens raus. Die Feuerwache 3 liegt im Stadtteil Bad Cannstatt. Alarm im benachbarten Stuttgarter Hafen: In einem Schrotthandel soll es brennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr ist das Tor verschlossen. Eine heikle Mission, denn sie dürfen keinen Löschschaum verwenden. Die Reste könnten in den Neckar laufen und einen Umweltschaden anrichten. Seitdem Brandmelder in den Privatwohnungen Pflicht sind, werden Feuer schneller entdeckt. Dafür werden Michael Quednau und seine Wachmannschaft häufiger zu Hilfeleistungen gerufen: Menschen aus dem Qualm retten, eine Straßenbahn in die Schiene stellen oder einen Menschen aus dem Fluss ziehen. Dabei setzen die 500 Männer und Frauen der Stuttgarter Feuerwehr oft auch ihr eigenes Leben aufs Spiel. Ihren Job machen sie mit Leidenschaft, wollen keine Heldinnen und Helden sein. Doch angesichts ihrer Aufgaben und Risiken sind sie dann doch stille Helden. (Text: SWR)

23.03.2020

20:15

WDR

„Feuer & Flamme“ mit der Feuerwehr Bochum (Staffel 3 Folge 1)

„Feuer und Flamme“ geht in die dritte Staffel: Die Protagonisten für neue Folgen der WDR-Dokureihe sind dieses Mal die Feuerwehrleute der Bochumer Innenstadtwache und der Hauptfeuer- und Rettungswache in Bochum Werne.

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer