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Geruchsbelästigung durch Brandereignis - Frankfurt-Stadtgebiet
In Frankfurt-Dornbusch, in der Fritz-Tarnow-Straße brennt ein Gebäude. Die Feuerwehr Frankfurt ist im Einsatz. Infolge des Brandes kommt es zu einer Geruchsbelästigung. Es besteht aktuell keine Gesundheitsgefahr!
Mehr Informationen so bald wie möglich auf www.feuerwehr-frankfurt.de und auf www.twitter.com/feuerwehrffm
Feuerwehr Frankfurt am Main Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 212-723110
09.10.2026 04:10

Entwarnung: Großbrand mit Gefahr durch Rauchgase - Stendal
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand mit Gefahr durch Rauchgase - Stendal" vom 09.10.2026 02:03:43 gesendet durch Integrierte Leitstelle Altmark. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Großbrand kommt es im Bereich Stendal und angrenzenden Bereichen zu einer starken Rauchentwicklung. Es besteht die Möglichkeit von Geruchsbelästigungen und Rauch in Bodennähe in Verbindung mit Sichtbehinderungen. Im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke kann es auch zu Rußablagerungen kommen. Wir warnen daher vorsorglich vor möglichen Gesundheitsgefahren.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
Integrierte Leitstelle Altmark Wendstr.30 39576 Stendal
09.10.2026 03:32

AKTUALISIERUNG: Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen von Ilmtalgruppe - Teile von Wolnzach, Geisenfeld und Rohrbach (siehe Karte)
Abkochgebot für Teile des Versorgungsgebiets der Ilmtalgruppe bleibt - Für Waaler Gruppe und Biburger Gruppe gibt es Entwarnung
Bei fortlaufenden Probenahmen im Leitungsnetz im Bereich des Hochbehälters wurden erneut coliforme Keime nachgewiesen. Das Abkochgebot muss daher auch über das Wochenende bestehen bleiben.
Es laufen weiterhin Reinigungsmaßnahmen, Ursachenfindung und engmaschige Untersuchungen im Hinblick auf die neu festgestellte Grenzwertüberschreitung im Trinkwasser.
Für die Bereiche der Waaler Gruppe und Biburger Gruppe kann das Abkochgebot hingegen ab sofort aufgehoben werden. Das Trinkwasser kann dort wieder uneingeschränkt verwendet werden. Wie das Gesundheitsamt Pfaffenhofen mitteilt, entsprechen die vorliegenden Untersuchungsergebnisse in diesen Bereichen wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.
Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm
08441 27-0
Integrierte Leitstelle Ingolstadt Dreizehnerstraße 1 85049 Ingolstadt
08.10.2026 15:47


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News aus der Industrie

Magirus präsentiert neue elektro- und gasbetriebene Löschfahrzeuge der iDL-Serie

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Mit dem weltweit ersten normkonformen CNG-betriebenen LF 10 erweitert Magirus seine Serie „Innovative Drive Line“. Damit geht das Unternehmen, nach der Vorstellung von Elektro- Kleinlöschfahrzeugen, den nächsten Schritt im Aufbau direkt einsetzbarer Feuerwehrfahrzeuge mit zuverlässiger, alternativer Antriebstechnik.

Als erster Hersteller von Fahrzeugen für den Brand- und Katastrophenschutz stellt Magirus im Rahmen seiner diesjährigen Pressekonferenz in Ulm ein gasbetriebenes Löschfahrzeug vor. Damit geht das Unternehmen konsequent den nächsten Schritt in der Umsetzung umweltschonender, sofort verfügbarer Fahrzeuge für den Feuerwehreinsatz. Mit seiner Serie „Innovative Drive Line (iDL)“ überführt Magirus die neuesten Entwicklungen im Bereich ausgereifter alternativer Antriebtechnik in praxisgerechte Fahrzeuge, die kompromisslos und zuverlässig einsetzbar sind. Während das erste CNG-betriebene LF 10 nun für Feuerwehren verfügbar ist, stellen viele Kommunen bereits seit Jahren ihre Flotten auf erdgasbetriebene Fahrzeuge um und optimieren damit erfolgreich ihre CO2-Emissionen. „Mit der iDL bringt Magirus das heute technisch mögliche und einsatztaktisch sinnvolle in Serie“, fasst Marc Diening, CEO von Magirus, die Zielsetzung der neuen Serie zusammen.

Umweltschonend, ganzheitlich, effizient

Das LF 10 ist auf einem Iveco Eurocargo „Natural Power“ 4x2-Fahrgestell mit 420 Litern Compressed Natural Gas (CNG)-Vorrat und vollautomatischem Allison-Wandlergetriebe aufgebaut. Mit Reichweiten von bis zu 300 Kilometern bzw. einem Pumpenbetrieb von bis zu 4 Stunden sowie keinen Kompromissen bei der Beladung entspricht das Fahrzeug vollständig gängigen Normen. Zudem wurde ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt und der CNG-Einbau umfassend geprüft und homologiert. Dass Magirus ganzheitlich auf eine möglichst umweltschonende Einsatztechnik setzt, zeigt sich auch im Inneren des Aufbaus. So wird zum Beispiel die Zusatzheizung für den Mannschaftsraum mit Gas betrieben. Ferner sorgen ein neuartiger, wasserstoffbetriebener Hybrid-Stromerzeuger sowie akkubetriebene Lüfter und Rettungsgeräte serienmäßig und dauerhaft für eine höchstmögliche Reduktion der Emissionen.

Zukunftsweisende, verlässliche Technologie in Serie

Mit der „Innovative Drive Line“ ist Magirus Vorreiter in der serienmäßigen Produktion von umweltschonenden, zukunftsfähigen Feuerwehrfahrzeuge. Das erste voll elektrische Löschfahrzeug von Magirus markierte 2018 den ersten entscheidenden Schritt auf dem Weg zum weitreichenderen Einsatz emissionsfreier Feuerwehrfahrzeuge. Bei der Auswahl geeigneter Fahrgestelle legt Magirus besonderen Wert auf Effizienz und Zuverlässigkeit sowie Flexibilität hinsichtlich der individuellen, aufbauseitigen Anforderungen von Feuerwehren weltweit.

KLF iDL erfolgreich im Einsatz

Im vergangenen Jahr bestellte ein namhafter deutscher Hersteller gleich zwei der neu eingeführten, rein elektrisch angetriebenen iDL-Kleinlöschfahrzeuge. Die beiden KLF iDL wurden sieben Monate nach Auftragserteilung ausgeliefert und stellen seit Januar den abwehrenden Brandschutz an dem Produktionsstandort sicher. Mit den emissionsfreien, wendigen Fahrzeugen kann die Werkfeuerwehr unter anderem die Zeit bis zum Eintreffen am Einsatzort weiter verkürzen. Unter Berücksichtigung der Personalstruktur soll so die Schadenabwehr verbessert und mögliche Produktionsausfälle durch Brände verhindert werden. Die Verantwortlichen überzeugten vor allem die kompakten Fahrzeugabmessungen von 3.900 mm Länge, 1.400 mm Breite und 2.170 mm Höhe und die hohe Nutzlast des KLF iDL. In Verbindung mit dem emissionsfreien Antrieb kann das Löschfahrzeug bis tief in die Produktionshallen einfahren und auch innerhalb von Gebäuden betrieben werden.

Leistungsfähiges, allradbetriebenes HLF iDL ergänzt die multifunktionellen E-Fahrzeuge

2018 präsentiert Magirus mit dem HLF iDL das zweite elektrisch betriebene Fahrzeug im Kleinlöschfahrzeugsegment. Mit einer Reichweite von bis zu 110 km, einer Akkulaufzeit im Pumpenbetrieb von bis zu 4 Stunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h ergänzt das Unternehmen damit seine iDL-Serie um ein kompaktes Allradfahrzeug mit einer integrierten Pumpe. Mit 40 l/min bei 40 bar und dem abnehmbaren Aufbau ist das Fahrzeug leistungsfähig und höchstflexibel. Neben der Verwendung innerhalb von Gebäuden oder Terminals können beide elektrischen Kleinlöschfahrzeuge auch im innerstädtischen Bereich, beispielsweise in Einkaufszentren, Bahnhöfen, engen Altstadtgassen oder Tunneln, eingesetzt werden.

Sofort verfügbare Fahrzeuge treffen auf hohe Nachfrage

Magirus zeigt mit der „Innovative Drive Line“ einmal mehr seine herausragende Kompetenz in der Entwicklung richtungsweisender und nachhaltiger Feuerwehrfahrzeuge. Die Serie gibt Antworten auf die starke Nachfrage von Städten, Gemeinden, Unternehmen und Feuerwehren nach umweltschonenden, einsatztauglichen und wirtschaftlichen Lösungen. Sie verbindet leistungsfähige, praxiserprobte Fahrgestelle mit alternativem Antrieb und dem flexiblen Aufbau zu einem individuell konfigurierbaren Feuerwehrfahrzeug, das bereits heute verfügbar ist

Über Magirus

Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition – im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Drehleitern, Rüst- und Gerätewagen, Speziallösungen, Pumpen und Tragkraftspritzen gilt Magirus international als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brandschutz- und Katastrophenschutz-Technik.

Magirus ist eine Marke von CNH Industrial N.V. (NYSE: CNHI / MI: CNHI), einem weltweit führenden Unternehmen im Investitionsgütersektor mit einem breiten Spektrum an Produkten und einer weltweiten Präsenz.



Magirus

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:

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