Magirus prüft Hinweise auf Brandereignisse bei älteren Feuerwehrfahrzeugen

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Warnmeldungen
Entwarnung: Stromausfall in Weinbach - Elkerhausen - Weinbach - Elkerhausen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Stromausfall in Weinbach - Elkerhausen - Weinbach - Elkerhausen" vom 18.09.2026 15:50:20 gesendet durch Integrierte Leitstelle Landkreis Limburg-Weilburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Stromausfall in Weinbach - Elkerhausen - Weinbach - Elkerhausen" vom 18.09.2026 gesendet durch Integrierte Leitstelle Landkreis Limburg-Weilburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Kreissausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg Gefahrenabwehrzentrum, Gartenstr. 1, 65549 Limburg
18.09.2026 15:51

Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
16.09.2026 16:17

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
********************************************************************************************************************
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Stellungnahme zu Fahrgestellbrände

Magirus prüft Hinweise auf Brandereignisse bei älteren Feuerwehrfahrzeugen

Enge Zusammenarbeit mit dem IFS eingeleitet

  • Magirus hat Kontakt zum Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) aufgenommen
  • Unternehmen unterstützt Vorgehen zur transparenten Aufarbeitung des Sachverhalts
  • Austausch und Ursachenanalyse gestartet
  • Sicherstellung fortlaufender Information über neue Erkenntnisse

Die Magirus GmbH hat auf aktuelle Berichte über Brandereignisse an älteren Feuerwehrfahrzeugen reagiert und eine umfassende Prüfung eingeleitet. Hierzu hat das Unternehmen Kontakt zum Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) Kiel aufgenommen und unterstützt die Analyse und transparente Aufarbeitung.

Die ersten gemeinsamen Untersuchungen zwischen dem IFS und Magirus fanden auf Einladung des Ulmer Unternehmens diese Woche im Werk im Donautal statt.

Hintergründe zu den Vorkommnissen

In verschiedenen Medien und Online-Foren wird ausgehend von einer Pressemitteilung des IFS Kiel über eine Häufung von Bränden an Feuerwehrfahrzeugen berichtet, die auf Fahrgestelle eines Herstellers aus den Baujahren 1995 bis 1999 aufgebaut wurden. Dabei wurde unter anderem auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Fahrgestellen des Typs Iveco Eurocargo und darauf basierenden Feuerwehrfahrzeugen der Baureihe EuroFire hingewiesen.

Als Aufbauhersteller nimmt Magirus die Hinweise sehr ernst. Obwohl keine Erkenntnisse auf einen systematischen technischen Defekt oder ein erhöhtes Brandrisiko des Aufbaus hindeuteten, hat das Unternehmen proaktiv Schritte eingeleitet. Dazu gehören die Kontaktaufnahme mit dem IFS und die umfassende Analyse aller verfügbaren Informationen. Außerdem stehen der offene Austausch von technischen Daten unter Einbeziehung von Experten als auch die Kontaktaufnahme mit dem Fahrgestellhersteller im Vordergrund.

Magirus unterstützt Aufruf zu Transparenz und Zusammenarbeit

Das Ulmer Unternehmen begrüßt den Aufruf des IFS an Feuerwehren, mögliche Entstehungs- oder Beinahe-Brände an Fahrzeugen zu melden. Jede zusätzliche Information trägt dazu bei, ein vollständiges Bild zu erhalten und mögliche Risiken auszuschließen. „Die Sicherheit der Einsatzkräfte und der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität. Wir gehen allen Hinweisen sorgfältig nach, bewerten sie faktenbasiert und informieren transparent,“ erklärt Fatmir Veselaj, CEO von Magirus.

Nach derzeitigem Kenntnisstand beziehen sich die geschilderten Vorfälle ausschließlich auf Fahrgestelle bestimmter Baujahre. Aufbauten mit diesen Fahrgestelltypen aus anderen Produktionszeiträumen zeigen keinerlei entsprechende Auffälligkeiten.

Magirus wird die Öffentlichkeit und Feuerwehren fortlaufend über neue Erkenntnisse informieren.

 

ÜBER MAGIRUS

Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition - im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot intelligenter Drehleitern, hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Rüst- und Gerätewagen, taktischen Einsatz- und Löschrobotern, digitalen Flotten- und Einsatzmanagementsystemen, Pumpen, Tragkraftspritzen, vielseitigem Equipment und cleverem Zubehör gilt Magirus seit über 160 Jahren als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brand- und Katastrophenschutz-Technik weltweit. Magirus beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an fünf Standorten: Ulm/Deutschland, Graz/Österreich, Brescia/Italien, Chambéry/Frankreich und Schongau/Schweiz.

 



Magirus GmbH
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