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Warnmeldungen
Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung für Neugeborene und immungeschwächte Pers - Gemeinde Weilerswist
Wichtige Mitteilung an alle Haushalte mit vulnerablen Personen
Bei einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers wurde eine mikrobiologische Verunreinigung mit coliformen Baketerien in geringen Konzentrationen festgestellt.
Das Trinkwasser kann im Bereich
Weilerswist
Groß-Vernich
Klein-Vernich
Horchheim
Hausweiler
Derkum
Ottenheim
Schneppenheim
Lommersum
Bodenheim
Müggenhausen
Schwarzmaar
Metternich
Verunreinigungen aufweisen.
Eine Gesundsheitsgefährdung ist bei gesunden Menschen in der Regel nicht zu erwarten.
Bei abwehrgeschwächten Personen und Neugeborenen kann beim Nachweis von coliformen Bakterien eine gesundheitliche Gefährdung nicht ausgeschlossen werden.
Um jeglichen Schaden für diesen vulnerablen Personenkreis zu vermeiden, befolgen Sie nitte die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamts:
Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. Lassen SIe das Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. DIe Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Säubern von offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser oder Mineralwasser.
Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke sonst ohne Einschränkung nutzen.
Spül- und Desinfektionmaßnahmen wurden unmittelbar eingeleitet. Aktuell arbeitet e-regio als Betriebsführerin des Verbandswasserwerks daran, die Ursache zu ermitteln und abzustellen.
Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen ist informiert und in die weiteren Maßnahmen eingebunden.
Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen
26.08.2026 18:56

Personensuche - Alsfeld und Umgebung
Aktuell läuft im Großraum Alsfeld eine Personensuche. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten:
Seit Montag (24.08.), 16.30 Uhr, ist die 88-jährige Brunhilde S. aus einem Seniorenheim in Alsfeld abgängig. Frau S. ist leicht orientierungslos. Es könnte sein, dass sie versucht, nach Reiskirchen zu gelangen.
Sie kann wie folgt beschrieben werden:
circa 175cm groß, normale Statur, dunkelbraune Haare mit auffällig hoher Stirn. Frau S. ist mit einer dunklen, langen Hose sowie einem schwarz-weinroten langärmeligen Oberteil mit aufgedruckten Blumenmotiven bekleidet.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, wenden sich bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der 06631-974-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Absender: Leitstelle des Vogelsbergkreises in Kooperation mit der Polizei Alsfeld
Datum: 25.08.2026
Uhrzeit: 13:45
Weitere Informationen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6339160
Polizei Alsfeld
06631-974-0
Kreissausschuss des Vogelsbergkreises Goldhelg 20 36341 Lauterbach
25.08.2026 13:57

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Fischsterben am Naherholungsgebiet Mainaue Kulmbach - Kulmbach
Am Naherholungsgebiet Mainaue in Kulmbach ist es zu einem akuten Fischsterben gekommen.
Es wird gebeten vom Baden und sonstigen Aktivitäten im und am Wasser abzusehen, da eine Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier nicht ausgeschlossen werden kann.
Leitstelle Bayreuth/Kulmbach (ILS) An der Feuerwache 6 95445 Bayreuth
23.08.2026 11:23

Trinkwasserverschmutzung - Waldsolms-Weiperfelden
Der Lahn-Dill-Kreis informiert über eine Trinkwasserverschmutzung durch Bakterien im Einzugsgebiet der Wasserversorgung Waldsolms-Weiperfelden. Weitere Ortsteile sind nicht betroffen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, das Wasser sprudelnd aufzukochen und 10 Minuten abzukühlen, bevor Sie es zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Speisen verwenden.
Das Wasser wird derzeit gechlort. Dadurch kann es zu einer geringen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung kommen.
Dies gilt bis auf Widerruf. Wir informieren Sie bei einer Änderungen der Situation.
Duschen und Händewaschen sind unbedenklich!
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
19.08.2026 16:17

Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden - Langgöns-Cleeberg
Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.
Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränken, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.
Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudelnd aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher.
Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden.
Dabei sollten offene Wunden durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.
Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
(06403) 9020-22
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen Riversplatz 1-9 35394 Gießen
19.08.2026 14:42

Abkochgebot - Teile der Kernstadt Bad Krozingen
Amtliche Gefahreninformation des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald für die Gemeinde
Bad Krozingen
Gefahr durch Trinkwasserverunreinigung.
In Teilen von Bad Kozingen ist das Trinkwasser
mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Das Trinkwasser muss abgekocht werden.
Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Betroffen ist das Gebiet innerhalb folgender Begrenzungen:
nördlicher Teil der Bundesbahnlinie, Bodelschwinghstraße, Belchenstraße, Münstertalbahnlinie,
Freiburger Straße inkl. McDonalds, Gewerbegebiet Krozinger Weg, Thermenallee bis Kreisel
Schlatt und K4939 bis zur B3 bzw. B3-Kreisel
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Krozingen:
https://www.bad-krozingen.de/
Stadt Freiburg Eschholzstraße 118 79115 Freiburg
07.08.2026 13:13

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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News aus der Industrie

Rosenbauer liefert 100. Tanklöschfahrzeug mit MT Aufbau nach Deutschland

Rosenbauer hat das 100. Tanklöschfahrzeug mit MT Aufbau an die Werkfeuerwehr der Covestro Deutschland AG am Standort Brunsbüttel übergeben. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um ein Universal Lösch Fahrzeug (ULF) auf einem Scania P500 6x2*4 NB und ist damit das 100. Tanklöschfahrzeug mit MT-Aufbau in Deutschland.

MT steht für Modular Technology und bezeichnet ein modular aufgebautes Aufbaukonzept, das eine individuelle Konfiguration der Fahrzeuge für jeden Einsatzbereich ermöglicht – von Kommunal- über Industrie- und Flughafenfeuerwehren bis hin zur Waldbrandbekämpfung. Der Aufbau wird  dabei individuell aus bis zu fünf standardisierten Modulen zusammengestellt. Das Pumpenraummodul für die Löschtechnik inkl. Schaumzumischsystem und das Tankmodul für Wasser bzw. Schaummittel sind immer an Board. Das Geräteraummodul für die feuerwehrtechnische Beladung, die Rosenbauer proCAB als Mannschaftsraummodul für eine zusätzliche Besatzung von 2 bis zu 7 Einsatzkräften und das HRET-Modul mit dem Rosenbauer-Löscharm STINGER können optional in den Aufbau ergänzt werden. Die Module selbst können zusätzlich je nach Anforderung sowohl in der Länge als auch in der Höhe angepasst werden. Alle Module sowie die Löschtechnik werden im eigenen Haus gefertigt. Die Löschwasserbehälter stammen aus dem Werk Radgona in Slowenien, die Montage der Module und Endmontage der Fahrzeuge erfolgt auf einer eigenen Fertigungslinie in Leonding, Österreich. 

Ein zentraler Vorteil des modularen Systems sind die verkürzten Lieferzeiten, da die Module unabhängig vom Fahrgestell vorproduziert werden können. Abhängig von der Ausführung liegt die Lieferzeit für Tanklöschfahrzeuge der MT Baureihe derzeit bei rund einem Jahr. 

„Die Auslieferung des 100. Tanklöschfahrzeugs mit MT Aufbau in Deutschland unterstreicht die erfolgreiche Etablierung unseres modularen Konzepts. Es erfüllt insbesondere die Anforderungen industrieller Kunden, die von verlässlichen Lieferzeiten profitieren. Rund 30 Prozent der Bestellungen entfallen auf industrielle Anwendungen“, sagt Ronald Reisinger, Geschäftsführer von Rosenbauer Deutschland.

Die kurze Lieferzeit war auch ein entscheidendes Kriterium für die Beschaffung des neuen ULF der Werkfeuerwehr Covestro. „Bei Rosenbauer waren es 14 Monate, bei den beiden Marktbegleitern 27 beziehungsweise 29 Monate“, berichtet Leif Strufe, Projektmanager bei Covestro. Zudem bestätigten positive Erfahrungen mit bestehenden Rosenbauer Fahrzeugen die Entscheidung. Auch die beiden bisherigen ULF im Fuhrpark der Werkfeuerwehr stammen vom Weltmarktführer.

1.900 Liter Löschwasser, 3.000 Liter Schaummittelkonzentrat

Der Aufbau des neuen ULF bei Covestro gliedert sich in drei Module für Geräte, Löschmittelvorräte und Löschtechnik. Für die Besatzung kommt die serienmäßige CrewCab des Fahrgestellherstellers Scania zum Einsatz. Das Fahrzeug führt 1.900 Liter Löschwasser sowie 3.000 Liter Schaummittelkonzentrat mit.

„Die Löschwasserversorgung im 420 Hektar großen Industriepark ist wirklich hervorragend. Da benötigen wir nur die Wassermenge für den Erstangriff im Fahrzeug“, erklärt Broder Brandt, der Technische Einsatzleiter und Sachgebietsleiter Technik der Werkfeuerwehr. 

Als Feuerlöschpumpe kommt eine einstufige Normaldruckpumpe N65 zum Einsatz, die nominell mindestens 6.500 Liter pro Minute bei 10 bar leistet. Das Schaummittelkonzentrat wird über eine HYDROMATIC-800-System zugemischt. Das hydraulisch angetriebene und elektronisch gesteuerte Schaum-Druckzumischsystem fördert bis zu 800 Liter pro Minute bei 17 bar. Grundsätzlich sind Zumischraten zwischen 0,5 Prozent und 6 Prozent möglich. Bei Covestro werden 1 und 3 Prozent verwendet.

Erstes Fahrzeug mit Frontmonitor der Werkfeuerwehr Covestro

Die Löschmittelabgabe kann über den Dachwerfer RM 80C (Wasser und Schaum, bis zu 9.500 l/min, Wurfweite 90 m bei Schaum und 100 Meter bei Wasser) oder den Frontmonitor RM 15C (Wasser und Schaum, bis zu 2.000 l/min, Wurfweite 47 Meter bzw. 70 Meter) erfolgen. 

Das Löschfahrzeug bei der Werkfeuerwehr Covestro ist erstmals mit einem Frontmonitor ausgestattet. In Verbindung mit dem Dachwerfer ermöglicht dies den Aufbau einer Wasserwand, etwa bei Gasaustritten. Für konventionelle Löscheinsätze stehen zudem handgeführte Strahl- und Schaumrohre zur Verfügung.

Das neue ULF wird künftig als Erstangriffsfahrzeug im Industriepark eingesetzt. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 5 Tonnen Seilwinde an der Frontstoßstange sowie erweiterte Komponenten für technische Hilfeleistungen, darunter akkubetriebene Schere und Spreizer sowie Ausrüstung zur Rettung aus Höhen und Tiefen.

Eine fest installierte Wärmebildkamera auf dem Dach des Fahrerhauses ermöglicht bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle die Erkennung von Wasserstoffbränden. Angesichts der zunehmenden Nutzung von Wasserstoff als Energieträger unterstützt sie die Einsatzkräfte bei Bränden, die optisch kaum wahrnehmbar sind.

Arbeitssicherheit wird großgeschrieben

Die Arbeitssicherheit hat am gesamten Standort einen hohen Stellenwert und war auch bei der Auswahl des Fahrgestells ein zentrales Kriterium. Die crashgetestete Mannschaftskabine ist an allen Sitzplätzen mit Airbags ausgestattet. 

Zusätzliche Sicherheit beim Rangieren bieten ein Bird View System sowie eine Rückfahrkamera. Eine markante gelbe Schraffur an Heck und Front erhöht die Sichtbarkeit des Fahrzeugs. Angesichts von rund 25.000 Lkw Bewegungen pro Jahr im Industriepark Brunsbüttel sind hohe Anforderungen an die aktive und passive Fahrzeugsicherheit erforderlich.

Am Standort Brunsbüttel produzieren rund 1.200 Beschäftigte von Covestro und Partnerunternehmen Vorprodukte für Hartschäume und andere Kunststoffe. Der Werkfeuerwehr gehören derzeit 55 Einsatzkräfte an.


Über den Rosenbauer Konzern
 
Rosenbauer ist ein international tätiger Konzern und verlässlicher Partner der Feuerwehren auf der ganzen Welt. Das Unternehmen entwickelt und produziert Fahrzeuge, Löschtechnik, Ausrüstung und digitale Lösungen für Berufs-, Betriebs-, Werk- und freiwillige Feuerwehren sowie Anlagen für den vorbeugenden Brandschutz. In ungefähr 110 Ländern ist Rosenbauer mit einem Vertriebs- und Servicenetzwerk vertreten. Mit einem Umsatz von 1.429,0 Mio € und rund 4.922 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2025) ist der Konzern der größte Feuerwehrausstatter der Welt.

 

 



Rosenbauer International AG
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