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Warnmeldungen
*** Strohdiemenbrand *** starke Rauchentwicklung auf der L173 / BAB 38
Durch den Brand eines Strohdiemen im Bereich der L173 von Bad Lauchstädt in Richtung Teutschenthal ist mit einer erhöhten Rauchentwicklung zu rechnen. Es könnte zu Sichtbehinderungen auf der BAB 38 kommen.
Integrierte Leitstelle Saalekreis
29.01.2020 17:50

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Wenn jede Minute zählt!

Seit dem 09.10.2019 werden in Essen ehrenamtliche „Mobile Retter“ mittels Smartphone-App alarmiert

In der Notfallrettung zählt jede Minute. Ob Verkehrsunfall oder Herz-Kreislauf-Stillstand, der Essener Rettungsdienst ist spätestens acht Minuten nach Notruf an der Einsatzstelle, um Menschenleben zu retten.

Mobile Retter, die sich in fußläufiger Nähe (500 Meter) zur Einsatzstelle befinden, können zwei, drei oder vier Minuten früher vor Ort sein und mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen beginnen.

Die Mobilen Retter haben sich entschieden, künftig in bestimmten Situationen Erste Hilfe zu leisten, um noch vor Eintreffen von Notarzt und Notfallsanitätern mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung zu beginnen. "Jede Minute, die das Gehirn früher mit Sauerstoff versorgt wird, bringen dem Patienten eine um zehn Prozent bessere Chance, ohne bleibende Schäden zu überleben", sagte der Leiter der Essener Feuerwehr, Thomas Lembeck, bei der Einführung des Systems.

Der offizielle Start des Systems "Mobile Retter" in Essen, am roten Knopf v.l. Feuerwehrdezernent Christian Kromberg, Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, der neue Leiter der Essener Feuerwehr Thomas Lembeck, Stefan Prasse (Geschäftsführer Mobile Retter), Foto: Mike Filzen

Um am System teilnehmen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Ein Smartphone mit installierter Mobile-Retter-App und aktivierter Ortungsfunktion ist die Grundvoraussetzung aus technischer Sicht. Weitere Bedingung ist eine rettungsdienstliche Qualifikation. Wichtig: Der Erste-Hilfe-Kurs, der vor Jahren beim Erlangen des Führerscheins absolviert wurde, ist nicht ausreichend. Die Mindestforderung ist der sogenannte Rettungshelfer, der eine entsprechend umfassende Ausbildung absolviert hat.

In Essen werden aktuell Feuerwehrleute, im Rettungsdienst ausgebildete und erfahrene Helfer der Hilfsorganisationen, des THW und der DLRG zugelassen. Natürlich auch Ärzte, Krankenpfleger und weitere Personen, die ähnliche Voraussetzungen mitbringen. In einem Training wird der zukünftige Mobile Retter in das System eingewiesen und in Sachen Herz-Lungen-Wiederbelegung geschult. Abschließend wird die Qualifikation überprüft. Erst dann erfolgt die Freischaltung und der ehrenamtlich tätige Mobile Retter wird im Ernstfall zusätzlich und zeitgleich mit Rettungswagen und Notarzt alarmiert.

Über die APP werden die für den Einsatz notwendigen Daten übermittelt und der Mobile Retter zur Einsatzstelle geleitet. Dort beginnt er mit der Reanimation und wird kurz darauf vom eintreffenden Rettungsdienst abgelöst. Ganz wichtig ist uns, dass die Mobilen Retter nach einem Einsatz keinesfalls alleine gelassen werden. Um das Erlebte zu verarbeiten, bedarf es manchmal professioneller Hilfe, die rund um die Uhr über einen telefonischen Erstkontakt sichergestellt ist. Schließlich sollen alle unsere Retter so gesund aus einem Einsatz herauskommen, wie sie ihn begonnen haben.

Mehr Informationen unter www.mobile-retter.de



Feuerwehr Essen
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