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Entwarnung: Weltkriegsbombe gefunden - Hamburg-Bahrenfeld
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Weltkriegsbombe gefunden - Hamburg-Bahrenfeld" vom 09.09.2026 23:01:10 gesendet durch Feuerwehr Hamburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Der Bombenblindgänger konnte durch den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg erfolgreich entschärft werden. Somit sind alle warnwürdigen Verhaltensmaßnahmen aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Schleswiger Straße / Plöner Straße in Hamburg-Bahrenfeld bei Bauarbeiten eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 400 Metern um die Fundstelle festgelegt und die sofortige Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter.
Der Zeitpunkt für die Entschärfung steht noch nicht fest.
Für betroffene Personen wurde ein Bürgertelefon eingerichtet, welches unter der Rufnummer 115 erreichbar ist.
115
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich und nehmen Sie das
09.09.2026 23:02

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
********************************************************************************************************************
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trin kwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Kreis Heinsberg

Für den Katastrophenfall gewappnet

Große Schadenslagen und Katastrophen sind glücklicherweise eher selten. Umso wichtiger ist es, dass die Führungsstäbe im Ernstfall Hand in Hand arbeiten. Aus diesem Grund führten kürzlich der Krisenstab der Kreisverwaltung und der Führungsstab der Einsatzleitung der Feuerwehr als taktisch-operative Ebene eine gemeinsame Übung durch. Ziel der Übung war die Erprobung der Zusammenarbeit beider Stäbe.

Unwetter, Stürme, Starkregenereignisse und ähnliche Naturgewalten können die einzelnen Feuerwehren ebenso an ihre Grenzen bringen wie Großeinsätze bei denen die Feuerwehr über mehrere Tage gebunden ist. Um den hierbei auftretenden Koordinierungsbedarf abwickeln zu können, steht der Einsatzleitung ein Führungsstab zur Seite. So können sich die Einsatzkräfte vor Ort auf die Bekämpfung der Gefahren konzentrieren, während ihnen der Führungsstab im Hintergrund den Rücken frei hält. Der Führungsstab legt unter anderem die Einsatzmaßnahmen fest, hat den Gesamtüberblick über die Lage, sorgt für eine rechtzeitige Versorgung der Einsatzkräfte mit Verpflegung und Kraftstoff und plant rechtzeitig die Ablösung der im Einsatz befindlichen Rettungskräfte. Vorrausschauend werden ebenso Plätze gesucht, wo sich nachrückende Kräfte sammeln können, um dann gezielt in das Schadensgebiet entsendet werden zu können. Neben den Sachgebietsleitern der Feuerwehr (S1-S6) wurden unter anderem Verbindungspersonen und Fachberater des THW, der Bundeswehr, des Rettungsdienstes, des Malteser Hilfsdienstes, der Kreisverwaltung und der Polizei in den Führungsstab der Einsatzleitung berufen. Zudem wickelte die Inforations- und Kommunikationseinheit des Kreises Heinsberg (IuK) als Fernmeldebetriebsstelle den gesamten Funk- und Nachrichtenverkehr des Führungsstabes ab. Die letztendliche Verantwortung hat im Falle einer Großschadenslage oder Katastrophe der politische Gesamtverantwortliche, in unserem Fall Landrat Stephan Pusch. Ihm zur Seite steht neben dem Führungsstab der Einsatzleitung ein Krisenstab der Kreisverwaltung. Im Krisenstab werden unter anderem finanzielle Mittel für die Bewältigung der Katastrophe bereitgestellt und Bürgertelefone eingerichtet. Der Krisenstab unterstützt den Landrat bei der Entscheidungsfindung. Damit beide Stäbe so realistisch wie möglich üben konnten, wurde vom Institut für Gefahrenabwehr aus Sankt Augustin ein entsprechendes Übungsszenario vorgegeben. Ein Waldbrand bei Wegberg Dalheim geriet außer Kontrolle und bedrohte die angrenzenden Ortschaften. Im Zuge dessen musste zur Vorsicht die Ortschaft Wegberg-Rödgen evakuiert werden.

Kreisbrandmeister Klaus Bodden, der die Übung auf beiden Seiten als Zuschauer verfolgte, zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Das Institut für Gefahrenabwehr wird in den nächsten Tagen die Arbeit der beiden Stäbe evaluieren und eine entsprechende Empfehlung erarbeiten. Hierdurch soll das Krisenmanagement im Kreis Heinsberg stetig weiterentwickelt werden.



Kreisfeuerwehrverband Heinsberg
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