Für den Katastrophenfall gewappnet

Feuerwehr-Forum


News


Newsletter


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Warnmeldungen
Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Kreis Heinsberg

Für den Katastrophenfall gewappnet

Große Schadenslagen und Katastrophen sind glücklicherweise eher selten. Umso wichtiger ist es, dass die Führungsstäbe im Ernstfall Hand in Hand arbeiten. Aus diesem Grund führten kürzlich der Krisenstab der Kreisverwaltung und der Führungsstab der Einsatzleitung der Feuerwehr als taktisch-operative Ebene eine gemeinsame Übung durch. Ziel der Übung war die Erprobung der Zusammenarbeit beider Stäbe.

Unwetter, Stürme, Starkregenereignisse und ähnliche Naturgewalten können die einzelnen Feuerwehren ebenso an ihre Grenzen bringen wie Großeinsätze bei denen die Feuerwehr über mehrere Tage gebunden ist. Um den hierbei auftretenden Koordinierungsbedarf abwickeln zu können, steht der Einsatzleitung ein Führungsstab zur Seite. So können sich die Einsatzkräfte vor Ort auf die Bekämpfung der Gefahren konzentrieren, während ihnen der Führungsstab im Hintergrund den Rücken frei hält. Der Führungsstab legt unter anderem die Einsatzmaßnahmen fest, hat den Gesamtüberblick über die Lage, sorgt für eine rechtzeitige Versorgung der Einsatzkräfte mit Verpflegung und Kraftstoff und plant rechtzeitig die Ablösung der im Einsatz befindlichen Rettungskräfte. Vorrausschauend werden ebenso Plätze gesucht, wo sich nachrückende Kräfte sammeln können, um dann gezielt in das Schadensgebiet entsendet werden zu können. Neben den Sachgebietsleitern der Feuerwehr (S1-S6) wurden unter anderem Verbindungspersonen und Fachberater des THW, der Bundeswehr, des Rettungsdienstes, des Malteser Hilfsdienstes, der Kreisverwaltung und der Polizei in den Führungsstab der Einsatzleitung berufen. Zudem wickelte die Inforations- und Kommunikationseinheit des Kreises Heinsberg (IuK) als Fernmeldebetriebsstelle den gesamten Funk- und Nachrichtenverkehr des Führungsstabes ab. Die letztendliche Verantwortung hat im Falle einer Großschadenslage oder Katastrophe der politische Gesamtverantwortliche, in unserem Fall Landrat Stephan Pusch. Ihm zur Seite steht neben dem Führungsstab der Einsatzleitung ein Krisenstab der Kreisverwaltung. Im Krisenstab werden unter anderem finanzielle Mittel für die Bewältigung der Katastrophe bereitgestellt und Bürgertelefone eingerichtet. Der Krisenstab unterstützt den Landrat bei der Entscheidungsfindung. Damit beide Stäbe so realistisch wie möglich üben konnten, wurde vom Institut für Gefahrenabwehr aus Sankt Augustin ein entsprechendes Übungsszenario vorgegeben. Ein Waldbrand bei Wegberg Dalheim geriet außer Kontrolle und bedrohte die angrenzenden Ortschaften. Im Zuge dessen musste zur Vorsicht die Ortschaft Wegberg-Rödgen evakuiert werden.

Kreisbrandmeister Klaus Bodden, der die Übung auf beiden Seiten als Zuschauer verfolgte, zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Das Institut für Gefahrenabwehr wird in den nächsten Tagen die Arbeit der beiden Stäbe evaluieren und eine entsprechende Empfehlung erarbeiten. Hierdurch soll das Krisenmanagement im Kreis Heinsberg stetig weiterentwickelt werden.



Kreisfeuerwehrverband Heinsberg
weitere News:

Ehrenamtlicher Feuerwehrmann vor Gericht

Motorola Solutions schließt 10-Jahres-Servicevertrag für TETRA-Digitalfunkgeräte mit der Polizei Berlin

Berliner Feuerwehr fit machen für die Zukunft

17-jähriger Feuerwehrmann überfallen

Was empfindet wohl ein Schwerverletzter wenn zahlreiche Gaffer zuschauen?

Feuerwehren arbeiten eigene NS-Geschichte auf

Sirenenauslösung im Neusser Stadtgebiet → Fehlalarm durch technische Störung

Feuerwehr-Lehrgang spendet für Kinderhospiz in Olpe

Brandstifter meldet sich bei der Bundespolizei und wird festgenommen - 547 Tage Restjugendstrafe

Josef Schun tritt am Freitag wieder Dienst bei der LHS an

Feuerwehrmann beleidigt

Tiefbauunfälle - Physik, Technik, Taktik

Mann bedroht Feuerwehrmänner mit Luftgewehr

Bewaffneter Mann verschanzt sich -> Wohnungsbrand mit einem Todesopfer

Falsche Feuerwehrleute wollen Rauchmelder überprüfen - Polizei warnt vor Betrugsmasche

Danksagung

Feuerwehrkran der Feuerwehr Reutlingen verunglückt

Einsatz bei gefährlichen Stoffen und Gütern

Festnahme von zwei mutmaßlichen Brandstiftern aus der Feuerwehr

Versuchter Einbruch in Feuerwehrgebäude

Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

Trambahn auf Abwegen

ZIEGLER liefert 4 Löschfahrzeuge (LF 10) an die Feuerwehr Regensburg

Die erfolgreichste Fahrzeugfamilie aus dem Hause Rosenbauer feiert Jubiläum

Förderverein übergibt Drohne an Einsatzabteilung

13-Jähriger in Bremerhaven schwer verletzt

vfdb und DFV zum Bericht des Grenfell Inquiry

Neues „Vorauslöschfahrzeug“ für die Feuerwehr

19-jähriger Pkw-Fahrer mit Blaulicht unterwegs

Wohnungsinhaber leistete Widerstand

Kalb verendet nach Brand

Allrad-Fahrtraining für rote und blaue Einsatzfahrzeuge

Netflix soll US-Bürger vor Notfällen warnen

Traktorbrand auf Bauernhof Schnelle Reaktion verhindert großen Schaden

Arbeitsgemeinschaft der Frankfurter Hilfsorganisationen (AGFH) feiert Jubiläum

Giftspinnen aus Mexiko in Gartenmöbeln entdeckt

Vollbrand einer Scheune mit angrenzendem Wohnhaus

Für den Katastrophenfall gewappnet

Kreisfeuerwehrverband führte Fortbildung für Journalisten durch

Einsatz von Löschdecken

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Gefahr von CO-Vergiftungen steigt mit Beginn der Heizsaison

Kinderwagenbrände aufgeklärt

Schlagloch mit Schnellbeton beseitigt

Unbekannte bestehlen Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr

Lange Ölspur nach Unfall - Feuerwehrkamerad bei Verkehrsabsicherung angefahren

Feuerwehrmann verunfallt auf dem Weg zum Einsatzort

Feuerwehr Aurich muss Ring von Finger entfernen

Türschloss manipuliert - Feuerwehr verzögert ausgerückt

Feuerwehr in Polizeilagen

Das Feuerwehr-Lehrbuch

Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin nimmt an Tetris-Challenge teil

Neuartiger „Rescue-Loader“ im Einsatz

Forschungsprojekt der Jade HS erfasst Zeitzeugenberichte vergangener Katastrophenfälle

Mann greift Feuerwehrmänner bei Brandeinsatz an

Lebensrettende Hydranten pflegen!

Rettung von Kirchenempore

Seit dem 09.10.2019 werden in Essen ehrenamtliche „Mobile Retter“ mittels Smartphone-App alarmiert

Schwerer Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Einsatzfahrzeuges

Wohn-und Geschäftshaus brennt nieder

Feuerwehr Mülheim unterstützt die Feuerwehr Leipzig beim „Social Media Monitoring“

Schwerer Verkehrsunfall - eine Person getötet - zwei Erwachsene und ein Kind schwerstverletzt

Feuerwehr im Fokus von Kriminellen

Besonders schwerer Diebstahl im Feuerwehrhaus

Oktoberfestbilanz 2019

Einbruch in Feuerwehrhaus

Bundespolizei vollstreckt U-Haftbefehl gegen jugendlichen Brandstifter

vfdb zu Gast auf der REAS powered by INTERSCHUTZ

neues LF 10 für die Abteilung Strümpfelbach

Übung schafft Sicherheit im Umgang mit Gas

Feuerwehrmann angegriffen

Meteorologie für die Feuerwehr

Höhenretter-Meisterschaft im Juni 2020

Handbuch zur Konfliktlösung im Ehrenamt

Einbruch in Feuerwehrhaus - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Magirus präsentiert neue elektro- und gasbetriebene Löschfahrzeuge der iDL-Serie

Everbridge bringt Visual Command Center nach Deutschland

Gebäude brennt vollständig nieder

Rettungswagenbesatzung mit Schusswaffe bedroht

Brennt Trecker auf Feld

Neuer Drehleiter-Simulator

Hotspot für Digitalisierung und Transformation

Einbrecher und Brandstifter festgenommen

BDE fordert Pfandpflicht für Batterien

Zwei neue Kleinfahrzeuge für die Feuerwehr

Wasser-Fontaine in BASF-Siedlung

Wohnungsbrand durch E-Scooters

Offener Brief an die Energiewirtschaft und ihre Unterstützer bei der 450-MHz-Frequenzvergabe

Akku-Motorsäge STIHL MSA 220 C-B

Rettungsgerät von Feuerwehrfahrzeug entfernt

FLIR gibt Verkaufsstart seiner preisgünstigsten Wärmebildkamera für Einsatzkräfte bekannt

Bei Oldtimerfliegertreffen: Flugzeuge kollidiert

Nicht „nur“ von Beruf Lebensretter

Feuerwehr Hoetmar erhält sichergestelltes Werkzeug

Erlebniswelt Blaulicht - das Netz der Hilfe!

8 Haftbefehle am Flughafen Stuttgart vollstreckt

Missbräuchliches Benutzen von Notrufen

Falschparker behindern Drehleiter der Feuerwehr im Einsatz - Hilfloser Patientin konnte mit Verzögerung geholfen werden

Einbruchsversuch beim THW mit anschließender Brandstiftung an Einsatzfahrzeug

Island erhöht seine Notfallbereitschaft mit landesweitem Warnsystem von Everbridge