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Warnmeldungen
Coronavirus im Kreis Heinsberg
Mit Stand 18:30 Uhr hat sich die Gesamtzahl der positiv auf CoVid19 getesteten Personen im Kreis Heinsberg auf 37 erhöht. Weitere Einzelheiten zu neuen Fällen sind nicht bekannt.
Zur Bewältigung der Coronavirus-Krise im Kreis Heinsberg hat der Krisenstab folgende Entscheidungen getroffen:
1. Die Kindertagesstätten, Schulen und Kindertagespflegeeinrichtungen sowie Tagespflegeeinrichtungen bleiben bis einschließlich Freitag, 6. März 2020, geschlossen.
2. Die öffentlichen Verwaltungen öffnen ab Dienstag, 3. März, teilweise für den Publikumsverkehr mit der Einschränkung, dass sich Bürgerinnen und Bürger vorher telefonisch melden und das Anliegen auf Dringlichkeit überprüft wird. Erst dann ist der Besuch der Verwaltung möglich. Sollte ein Anliegen als "nicht dringlich" beurteilt werden, wird um Verständnis gebeten.
3. Für unmittelbare Kontaktpersonen eines bestätigten Falles ohne Symptome wird keine Quarantäne ausgesprochen, sondern intensive Selbstbeobachtung empfohlen.
4. Unmittelbare Kontaktpersonen, eines bestätigten Falles, die in irgendeiner Weise Erkältungssymptome zeigen, gelten als infiziert und werden für 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Die Quarantäne gilt ausschließlich für die unmittelbare Kontaktperson, nicht aber für andere Haushaltsmitglieder. Ob diese unmittelbaren Kontaktpersonen mit Abstrich getestet werden, entscheidet der behandelnde Arzt.
5. Eine Sonderregelung gilt für unmittelbare Kontaktpersonen eines bestätigten Falles, die beruflich in sensiblen Bereichen tätig sind (etwa mit Kontakt zu Kindern, Kranken, Pflegebedürftigen, wie Erzieher Lehrkräfte, Pflegekräfte, in medizinischen Berufen Tätige). Sie erhalten generell -auch ohne Symptomatik- ein temporäres Berufsausübungsverbot. Sofern sie Erkältungssymptome zeigen, muss ein Abstrich gemacht werden. Zudem wird in diesem Fall eine 14 tägige häusliche Quarantäne angeordnet.
6. Bereits angeordnete Quarantänemaßnahmen gelten weiterhin.
7. Auf der homepage des Kreises unter www.kreis-heinsberg.de findet sich ein Formular, in das sich alle Personen eintragen können, die Symptome bei sich feststellen. Das Formular dient lediglich der Datenerhebung. Eine Rückmeldung durch das Gesundheitsamt erfolgt nicht. Ausreichend sind dabei Angaben zu Alter, Geschlecht, Ort und Straße. Angaben wie Geburtsdatum oder Hausnummer sind nicht erforderlich.
Das Ministerium verweist für allgemeine Informationen zudem auf die folgenden stetig aktualisierten Informationsquellen.
https://www.mags.nrw/coronavirus
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Bei medizinischen Fragen und zur Symptomabklärung ist der Hausarzt der örtliche Ansprechpartner. Das Bürgertelefon des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium ist bei weiteren Fragen zum Coronavirus unter der Nummer (0211) 855 47 74 erreichbar.
Aufgrund des hohen Informationsbedarfs hat der Kreis Heinsberg ein eigenes Bürgertelefon für Informationen zum Corona-Virus geschaltet.
Unter der Rufnummer 02452-131313 können sich Bürger mit Fragen zur Coronainfektion direkt an die Kreisverwaltung wenden.
Dieses ist von 08 - 18 Uhr geschaltet.
Hotline Gesundheitsministerium: (0211) 855 47 74
Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R
28.02.2020 22:12

Entwarnung: Bombenentschärfung erfolgreich durchgeführt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenentschärfung erfolgreich durchgeführt" vom 28.02.2020 21:36:06 gesendet durch LS Essen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Essen
Die Bombe ist entschärft, alle Maßnahmen sind aufgehoben!
Feuerwehr Essen
28.02.2020 21:46

Entwarnung: Kampfmittelfund in Essen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Essen" vom 28.02.2020 11:57:02 gesendet durch LS Essen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Essen
Die Bombe ist entschärft, alle Maßnahmen sind aufgehoben!
Bürgertelefon der Stadt Essen - 0201-1238888
Feuerwehr Essen
28.02.2020 21:45

Entwarnung: Feuerwehreinsatz starke Rauchentwicklung
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz starke Rauchentwicklung" vom 28.02.2020 18:23:18 gesendet durch LS Harrislee, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Bitte Türen und Fenster geschlossen halten, es kommt zu einer starken Rauchentwicklung aufgrund eines Brandes.
Kooperative Regionalleitstelle Nord
28.02.2020 20:19

Information zum Schutz vor Ansteckung mit Corona Virus
Wir werden in den kommenden Tagen Hinweise und Meldungen über die Informations- und Nachrichten-App "NINA" verbreiten. Wir wollen aufklären und zur Versachlichung beitragen und Falschinformationen vorbeugen.
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales informiert:
Das neue Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Wie bei Influenza und anderen akuten Infektionen der Atemwege (sogenannte Erkältungen oder grippale Infekte) auch gelten folgende hygienische Verhaltensregeln:
* Einhalten der Husten- und Nies Etikette, niemanden anhusten oder anniesen, wenn kein Taschentuch vorhanden, in die Ellenbeuge niesen oder husten (nicht in die Hände!)
* auf das Händeschütteln verzichten
* das Vermeiden von Berührungen an Augen, Nase oder Mund
* die Nutzung und sichere Entsorgung von Einmal-Taschentüchern
* intensive Raumlüftung
* exakte Händehygiene im Alltag, z.B. gründliches Hände waschen nach Personenkontakten, nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme sowie nach Kontakt mit Gegenständen oder Materialien in der Öffentlichkeit sowie nach Kontakt mit Erkrankten
* die Empfehlung für Erkrankte, im eigenen Interesse zu Hause bleiben, um weitere Ansteckungen zu verhindern
* direkten Kontakt zu möglicherweise erkrankten Personen vermeiden
* ggf. Großveranstaltungen meiden
IM Mecklenburg-Vorpommern, Lagezentrum
28.02.2020 14:41

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der S tadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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„Cyberangriff auf Regierungshandeln“ ist Thema der LÜKEX 21

Mit einer großen Kick-off-Veranstaltung am 27./28. November beginnt die intensive Vorbereitungsphase der LÜKEX 21. Das Szenario der im Mai 2021 stattfindenden Übung lautet „Cyberangriff auf Regierungshandeln“. In der strategischen Länder- und Ressortübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX optimieren Länder, Bund und Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) erneut ihre Krisenstrukturen.

Vorbereitet, geplant, durchgeführt und ausgewertet wird die LÜKEX vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). In der LÜKEX 21 werden alle Länder sowie etwa 25 Bundesbehörden gemeinsam ihre Krisenmanagement-strukturen sowie die ebenen- und bereichsübergreifende Zusammenarbeit zum Schutz der Bevölkerung üben. Dafür ist ein fiktives „Worst-case“-Szenario nötig, das mit allen teilnehmenden Akteuren vor der Übung abgestimmt wird. Fachlicher Partner des BBK für die Szenarioentwicklung ist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Vorbereitung der Übung

Jeder LÜKEX-Zyklus läuft in den vier Phasen Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung ab. In der Planungsphase wird zunächst die Thematik der Übung festgelegt. Mit der Kick-off-Veranstaltung der LÜKEX 21 beginnt für die Akteure jetzt die intensive Vorbereitungs-phase, in der das Szenario genauer ausgearbeitet und in einem gemeinsamen Abstimmungsprozess Schritt für Schritt das Drehbuch erstellt wird. Alle Teilnehmenden setzen dabei eigene Übungsschwerpunkte innerhalb des Szenarios. So werden einige Bundesländer voraussichtlich auch regionale Stromausfälle behandeln.

 

Quelle: Get­ty­I­ma­ges/An­drew Broo­kes

 

Gemeinsam wird von alle Beteiligten die Übungssteuerung geplant und die Auswertung vorbereitet. Zudem können die Teilnehmenden auf zahlreichen gemeinsamen Tagungen, Workshops und Treffen auf der Arbeitsebene wichtige Erkenntnisse gewinnen, um das Krisenmanagement in den Themenbereichen zu verbessern, die Bestandteil der Übung sind.

Die Übung selbst findet am 5. und 6. Mai 2021 statt. Danach werden die dann gewonnenen Erkenntnisse sorgfältig ausgewertet, die Ergebnisse festgehalten und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen formuliert. So wird gewährleistet, dass die LÜKEX nachhaltig wirkt und konkret zu Verbesserungen des Krisenmanagements führt.

Zielsetzung

Im Fokus der Übung stehen dieses Mal die Notfallmechanismen der Cyber-Sicherheitsstrukturen und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen, im Sinne der Konzeption Zivile Verteidigung.

In der Übungsserie LÜKEX geht es auch immer darum, dass ganz unterschied-liche Akteure vernetzt werden und zu einer gemeinsamen Sprache und Bewertung einer Krisenlage kommen. Geübte Krisenmanager/innen müssen sich dieses Mal in die „Cyberwelt“ hineindenken, wie auch IT-Spezialist/innen die Bedürfnisse von Krisenstäben kennenlernen. Das ist die Grundlage für zielführende Abstimmungen und Entscheidungen in einer Notlage.

Ein hoher Stellenwert kommt während der Übung der Krisenkommunikation zu – nicht nur zwischen den Akteuren, sondern auch im Dialog mit der Öffentlichkeit. Sie ist ein Schlüsselelement des strategischen Krisenmanagements und kann den Verlauf von Krisen entscheidend beeinflussen.

LÜKEX-Übungen sind strategische Krisenmanagementübungen. Sie richten sich an die obersten Krisenstäbe auf Bundes- und Landesebene, unter Einbeziehung der Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Damit handelt es sich um eine sogenannte „table-top“ Übung oder auch Planspiel genannt, nicht um eine operative Übung, wie es sie im Katastrophenschutz häufig gibt.



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
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