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Warnmeldungen
Amtliche Gefahrendurchsage der Behörde für Inneres und Sport "Sturmflutwarnung für das Nachthochwasser am 23.02.2020 in Hamburg"
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) kündigt eine Sturmflut für den 23.02.2020 um 04.27 Uhr an. Das Nachthochwasser wird voraussichtlich einen Wasserstand von + 3,65 - 4,15 Meter über Normalhöhennull (das entspricht + 1,50 - 2,00 Meter über dem mittleren Hochwasser) erreichen. Bitte hören Sie weiterhin Radio und informieren Sie Ihre Nachbarn! Bitte beachten Sie: Sturmfluten sind Naturereignisse. Vorhersagen sind ohne Gewähr.
Aktualisierte Informationen werden bis zur Entwarnung über Ihre Warn-App auf regionalen Rundfunkstationen verbreitet. Informationen zu den Pegelumrechnungen und überflutungsgefährdeten Bereichen in Hamburg erhalten Sie unter www.hamburg.de/katastrophenschutz im Bereich Downloads. Dort finden Sie auch eine Übersicht, welche Straßen und Plätze in Hamburg ab welchen Wasserständen überflutet werden.
Lagezentrum Polizei Hamburg, Behörde für Inneres und Sport
22.02.2020 22:51

Gefahr durch schwere Sturmböen im Landkreis Harz
Durch schwere Sturmböen im Landkreis Harz kann es zu herabfallenden Ästen und umkippenden Bäumen kommen. Es wird um äußerste Vorsicht gebeten und empfohlen die Wälder nicht zu betreten.
Sachsen-Anhalt, Lagezentrum der Landesregierung
22.02.2020 15:23

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Jülich

Frau beschäftigt Feuerwehr und Polizei

Im Laufe des Montags gab das Verhalten einer 43-Jährigen Anlass für zwei polizeiliche Einsätze. Die Frau hatte es scheinbar auf die Feuerwehr in Jülich abgesehen.

Gegen 19:00 Uhr wurden Beamte zur Feuerwache in die Lorsbecker Straße gerufen. Hier hielt sich eine Frau vor dem Gebäude auf, die - auf bislang unbekannte Weise - an eine Einsatzjacke eines Feuerwehrangehörigen gelangt war. Sie hatte sich die Jacke übergezogen und erklärt, diese gehöre nun ihr.

Als die Polizisten eintrafen, verhielt sich die Frau ihnen gegenüber äußerst unkooperativ. Sie war verbal aggressiv und versuchte, sich vom Gelände der Feuerwehr zu entfernen. Sie schlug nach einem der Beamten und ließ sich nicht beruhigen.

Die 43-Jährige, die sich ohne festen Wohnsitz im Raum Jülich aufhält, war bereits am Mittag aufgefallen: gegen 13:25 Uhr war sie vor einen herannahenden Rettungswagen auf die Fahrbahn der Kleinen Rurstraße gesprungen. Sie hatte den RTW zum Anhalten genötigt, auf dessen Motorhaube geschlagen und die Rettungskräfte beleidigt und beschimpft. Erst, als man ihr mit der Polizei drohte, ließ sie den Rettungswagen weiterfahren.

Die wohnungslose Frau wurde am Abend zur Polizeiwache nach Jülich mitgenommen, um sie von der Begehung weiterer Straftaten abzuhalten. Ein bei ihr durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,16 Promille. Gegen 21:30 Uhr wurde sie auf richterliche Anordnung aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen Nötigung und versuchtem Diebstahl gefertigt.



Polizei Düren
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