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Warnmeldungen
Pandemie Corona-Virus
Das Corona-Virus breitet sich weiter in Bayern aus. Hierzu wurden in einer Allgemeinverfügung bereits einige notwendige Maßnahmen zur Unterbrechung einer Infektionskette und der Entschleunigung einer viralen Übertragung erlassen.

Schützen Sie sich und Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger! Helfen Sie die Infektionskette zu unterbrechen, auch Sie können Überträger sein!

Spielplätze sind geschlossen - halten Sie sich fern!

Meiden Sie Personengruppen und beschränken Sie ihre sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum!

Halten Sie sich an die erlassenen Regeln und nehmen Sie die notwendigen Einschränkungen an.

Helfen Sie mit, diese Krise gemeinsam zu überstehen!
Polizeipräsidium München
Ettstraße 2
80333 München - 089/2910-1910
Polizeieinsatzzentrale München
19.03.2020 12:27

Warnmeldung der Stadt Dinslaken
Bürgermeister Dr. Michael Heidinger hat für die Stadt Dinslaken eine Allgemeinverfügung zur Anordnung von Maßnahmen sowie zum Verbot von Veranstaltungen zur Begrenzung der Ausbreitung des Corona Virus SARS-CoV-2 erlassen. Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.dinslaken.de/de/inhalt/information-corona-2041734/ , sowie in den Amtsblättern 8 und 9
http://www.dinslaken.de/de/aktuelles-termine/amtsblatt/
Leitstelle Kreis Wesel
18.03.2020 21:38

Hinweis der Stadt Rheinberg
Allgemeinverfügung der Stadt Rheinberg
Stadt Rheinberg hat eine Coronahotline unter der Nr.: 02843-171-190 geschaltet.
Die Hotline ist montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr erreichbar.
Leitstelle Kreis Wesel
18.03.2020 19:39

Kreisverwaltung ab Donnerstag für den Publikumsverkehr geschlossen - Bürgertelefon geschaltet
Die Kreisverwaltung Uckermark informiert:
Im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie wurden in den zurückliegenden Tagen verschiedene Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen erlassen, die teilweise drastische Auswirkungen auf das gesamtgesellschaftliche Leben haben.
Aus Gründen des Infektionsschutzes wurde nun auch in der Kreisverwaltung Uckermark beschlossen, ab sofort Gebäude für den Publikumsverkehr zu schließen.
Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich in dringenden Angelegenheiten telefonisch, per Fax oder Mail an die Bearbeiter zu wenden.
In einigen Angelegenheiten, z.B. im Jobcenter oder in der Kfz-Zulassungsbehörde, gelten bis auf weiteres Sonderregelungen, über die im Internet unter www.uckermark.de und in weiteren Presserveröffentlichungen detailliert informiert wird.
Ab Donnerstag (19.03.2020) ist ein Bürgertelefon geschaltet.
Unter der Rufnummer 03984 / 70 2222 können sich Bürgerinnen und Bürger montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr mit Probleme und Fragestellungen an die Kreisverwaltung wenden.
Landkreis Uckermark
Karl-Marx-Straße 1
17291 Prenzlau - 03984 / 70 2222
Brandenburg, Integrierte Leitstelle Nordost
18.03.2020 19:09

Warn-App NINA - Nur im Notfall Informationen möglich
Aus dem Landratsamt des Landkreises Barnim ergeht folgende Information:
Die Kreisverwaltung hatte bereits in den vergangenen Wochen intensiv dafür geworben, die Warn-App NINA der Bundes auf dem eigenen Smartphone zu installieren. Viele Barnimerinnen und Barnimer kamen diesem Wunsch bereits nach. Landrat Kurth bittet die Bevölkerung, noch weiter im Freundes- und Bekanntenkreis Werbung für diese App zu machen. "Über diese App werden Informationen für den Notfall - auch über Corona hinaus - an die Bevölkerung gegeben", erklärt er.
Der Landrat bittet aber um Verständnis, dass die tägliche Darstellung der Corona-Ausbreitung über die App nicht abzubilden ist. Dafür werden auf der Website des Landkreises zahlreiche aktuelle Informationen bereitgestellt.
Landkreis Barnim
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Brandenburg, Integrierte Leitstelle Nordost
18.03.2020 18:46

Ausgangssperre Stadt Mitterteich
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (lfSG)
Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie
Bekanntmachung
des Landratsamtes Tirschenreuth vom 18.03.2020, Az. 093/1-21
Das Landratsamt Tirschenreuth erlässt auf der Grundlage des § 28 Abs. 1 Satz 2, 1 des In-fektionsschutzgesetzes (lfSG) in Verbindung mit § 65 Satz 1 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) folgende
Allgemeinverfügung:
1. Ab sofort gilt:
Für das Stadtgebiet der Stadt Mitterteich gilt bis einschließlich 02.04.2020 eine Ausgangssperre. Das Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund wird untersagt.
2. Ausgenommen von diesem Verbot sind die folgenden Ortsteile der Stadt Mitterteich. Dies sind:
- Großbüchlberg
- Großensterz
- Gulg
- Hammermühle
- Kleinbüchlberg
- Kleinsterz
- Oberteich
- Pechofen
- Pleußen
- Steinmühle
3. Ausgenommen von dem Verbot unter Ziffer 1 sind:
3.1 Hin- und Rückweg zur jeweiligen Arbeitsstätte mit Bescheinigung des Arbeitgebers
3.2 Einkäufe für den Bedarf des täglichen Lebens innerhalb des Stadtgebiets Mitterteich
3.3 Besuche von Arztpraxen, Sanitätshäusern, Optiker, Hörgeräteakustiker und
Gesundheitspraxen (z. B. Physiotherapieeinrichtungen)
3.4 Apothekenbesuche innerhalb des Stadtgebiets Mitterteich
3.5 Besuche von Filialen der Deutschen Post
3.6 Tanken an Tankstellen
3.7 Geldabheben bei Banken
3.8 Hilfeleistungen für Bedürftige
3.9 Feuerwehrkräfte und Rettungskräfte auf dem Weg zum Stützpunkt oder Einsatzort
3.10 Notwendiger Lieferverkehr
3.11 Abgabe von Briefwahlunterlagen
3.12 Unabdingbare Versorgungen von Haustieren
4. In begründeten Fällen kann beim Landratsamt Tirschenreuth eine Ausnahme beantragt werden.
5. Auf die Strafbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen die in Ziffer 1 enthaltene Anordnung gemäß § 75 Abs. 1 Nr. 1; Abs. 3 lfSG wird hingewiesen.
6. Die Allgemeinverfügung ist sofort vollziehbar.
Landratsamt Tirschenreuth
Bürgertelefon - 09631/88410 oder 09631/707676
Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz
18.03.2020 15:43

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochgebot aufgehoben - Chlorung besteht weiterhin
Das Abkochgebot wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Chlorung besteht weiterhin.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtwerke Gersthofen oder die Stadt Gersthofen wen den.
0821/2491-0 - 0821/2491-0
Integrierte Leitstelle Augsburg
17.03.2020 16:54

Hinweis der Stadt Kamp Lintfort
Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt hat für Kamp Lintfort eine Allgemeinverfügung zum Verbot von Veranstaltungen und zur Anordnung von Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen. Der Text der Verfügung ist auf der städtischen Homepage: www.kamp-lintfort.de oder im Amtsblatt der Stadt Kamp Lintfort Nr. 6-2020 vom 16 März 2020 nachzulesen.
Leitstelle Kreis Wesel
17.03.2020 09:36

Information für die Bevölkerung
Zur aktuellen Entwicklung und den notwendigen Maßnahmen in der Corona-Lage weisen wir nochmals auf die Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hin. Hier finden Sie notwendige Informationen:
www.muelheim-ruhr.de/corona
Wichtiger Hinweis:
Bitte wenden Sie sich nur an das eingerichtete Diagnosezentrum auf dem Kirmesplatz in Mülheim-Saarn, wenn Sie folgende Kriterien gleichzeitig erfüllen:
1. Überweisung vom Hausarzt UND
2. ausgeprägte Symptome (z.B. Fieber > 38,5°C)
Bitte haben Sie Verständnis, dass es nicht möglich ist bei Personen die nicht die oben aufgeführten Kriterien erfüllen einen Abstrich vorzunehmen. Die Untersuchungsmöglichkeiten der Labore sind hier eingeschränkt.
Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
16.03.2020 19:53

Hinweis der Stadt Neukirchen-Vluyn
Die Stadt Neukirchen-Vluyn hat eine Allgemeinverfügung im Zusammenhang mit dem Coronavirus für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neukirchen-Vluyn erlassen.
Der Text der Verfügung ist auf der städtischen Hompage: www.neukirchen-vluyn.de einzusehen.
Leitstelle Kreis Wesel
16.03.2020 16:47

Aktuelle Information der Gesundheitsbehörden zur Corona-Epidemie
Die Gesundheitsbehörden empfehlen allen Reisenden, die aus Risikogebieten der Corona-Pandemie zurückkehren, 14 Tage zu Hause zu bleiben und direkte soziale Kontakte zu meiden. Diese Empfehlungen gelten unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht. So helfen Sie, sich und Ihr Umfeld zu schützen. Zu den europäischen Risikogebieten zählen aktuell nach Einstufung des Robert-Koch-Instituts (RKI) insbesondere: Italien, die Region Grand Est in Frankreich, das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid.
Ohne Symptome ist keine Abstrichuntersuchung notwendig. Bitte nur den Hausarzt oder speziell eingerichtete Untersuchungsstellen kontaktieren, wenn Symptome, wie Husten und Fieber vorliegen. Bitte helfen Sie durch Ihr besonnenes Verhalten mit, dass die eingerichteten Untersuchungsstellen nicht überlastet werden.
Wichtige Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes unter www.rki.de, auf der Seite der Landesregierung www.corona.saarland.de sowie auf den Seiten der örtlichen Gesundheitsbehörden. Bitte geben Sie diese Informationen in Ihrem Familien- u nd Bekanntenkreis weiter.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie - Hotline: (0681) 501-4422
Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, Koordinierungsstelle Verwaltungsstab
16.03.2020 14:34

Katastrophenfall Bayern aufgrund der Corona-Pandemie / Allgemeinverfügungen des StMGP
Allgemeinverfügungen
Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich.
Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.
Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie
Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
1. Veranstaltungen und Versammlungen werden landesweit untersagt. Hiervon ausgenommen sind private Feiern in hierfür geeigneten privat genutzten Wohnräumen, deren sämtliche Teilnehmer einen persönlichen Bezug (Familie, Beruf) zueinander haben. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.
2. Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Hierzu zählen insbesondere Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Museen, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.
3. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen hiervon sind in der Zeit von 6.00 bis 15.00 Uhr Betriebskantinen sowie Speiselokale und Betriebe, in denen überwiegend Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle abgegeben werden. Ausgenommen sind zudem die Abgabe von Speisen zum Mitnehmen bzw. die Auslieferung; dies ist jederzeit zulässig. Es muss sichergestellt sein, dass der Abstand zwischen den Gästen mindestens 1,5 Meter beträgt und dass sich in den Räumen nicht mehr als 30 Personen aufhalten. Weiter ausgenommen sind Hotels, soweit ausschließlich Übernachtungsgäste bewirtet werden. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
4. Untersagt wird die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels jeder Art. Hiervon ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Filialen der Deutschen Post AG, Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen und der Online-Handel. Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können auf Antrag Ausnahmegenehmigungen für andere für die Versorgung der Bevölkerung unbedingt notwendige Geschäfte erteilen, sowei t dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Die Öffnung von Einkaufszentren und Kaufhäusern ist nur für die in Ziffer 4 genannten Ausnahmen erlaubt. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
5. Ist zur Versorgung der Bevölkerung mit existenziellen Gütern eine Öffnung nach Ziffer 4 gestattet, so sind die Öffnungszeiten abweichend von § 3 LadSchlG:
a. an Werktagen von 6 Uhr bis 22 Uhr
b. an Sonn- und Feiertagen von 12 Uhr bis 18 Uhr.
Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
Diese Maßnahmen wurden durch eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales festgelegt.
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Vollzug des Ladenschlussgesetzes (LadSchlG). Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51b-G8000-2020/122-67
Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
Seit 14. März 2020 gilt eine Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Jeder Patient oder Betreute darf jetzt nur noch einen Besucher pro Tag für je eine Stunde empfangen. Ausnahmen sind möglich, etwa beim Besuch von Kindern, im Notfall oder in der Versorgung von Sterbenden.
Ferner dürfen Personen, die in einem Risikogebiet waren, innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets diese Einrichtungen nicht betreten.
Die Maßnahmen dienen vor allem dem Schutz von älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen und ebenfalls besonderes Schutzbedürftigen in Krankenhäusern.
Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen vom 13.03.2020
Allgemeinverfügung des StMGP zum Betretungsverbot für Kinder in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten
Eine weitere Allgemeinverfügung regelt die am 13. März 2020 beschlossene bayernweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten.
Das Betretungsverbot gilt vom 16. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020.
Für bestimmte Personengruppen wird es eine Notfallbetreuung geben – etwa für die Kinder von Pflegekräften.
Allgemeinverfügung des StMGP zum Betretungsverbot für Kinder in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten vom 13.03.2020
Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten vom 06.03.2020 (gültig bis 15. März 2020)
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration - Katastrophenschutz
16.03.2020 13:58

Sperrung von Grenzübergängen im Landkreis BGL im Rahmen des Katastrophenfall!
Das Landratsamt Berchtesgadener Land gibt folgende Eilmeldung bekannt:
Folgende Grenzübergänge zu Österreich sind derzeit gesperrt bzw. offen:
Komplett gesperrt:
- Laufen (Autoverkehr über die Grenze ist nicht mehr möglich.Für Fußgänger steht noch ein Steg bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Ab dann wird der Steg ebenfalls geschlossen)
- Bayerisch Gmain
- Bad Dürnberg
- Zill

Ausreise möglich:
- B 21 Walserberg

Offen:
- Freilassing
- BAB A 8
- Melleck
- Marktschellenberg
Integrierte Leitstelle Traunstein
16.03.2020 13:32

Covid-19: Aktuelle Regelungen Der Kreis Steinburg setzt mit dieser Allgemeinverfügung die Vorgaben der Landesregierung um
Der Kreis Steinburg hat mit sofortiger Wirkung eine Allgemeinverfügung zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen erlassen.
Die vollständige Allgemeinverfügung ist auf der Internetseite des Kreises Steinburg ( https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/leistungen-service/covid-19-aktuelle-informationen.html ) einzusehen.
Dieses gilt bis einschließlich 19.04.2020.
Eine Verlängerung ist möglich.
Kooperative Leitstelle West, Elmshorn
15.03.2020 15:43

Wichtige Information für Reiserückkehrer im Kreis Unna
Der Krisenstab des Kreises Unna schließt sich der Aufforderung von Bundesgesundheitsminister Spahn in Zusammenhang mit der CORONA-Pandemie an.
Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich oder der Schweiz waren:
Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie 2 Wochen zu Hause, unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht.
Bitte teilen Sie diese Information mit Ihrer Familie, Freunden und Bekannten.
Halten Sie die Notrufleitungen von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Leitstelle Kreis Unna
14.03.2020 19:46

Wichtige Information für Reiserückkehrer im Kreis Wesel
Der Krisenstab des Kreises Wesel schließt sich der Aufforderung von Bundesgesundheitsminister Spahn in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an und fordert Reiserückkehrende aus Italien, Österreich und der Schweiz auf, sich 14 Tage in häuslicher Quarantäne zu begeben und unnötige Kontakte zu vermeiden.
Mehr Infos: http:// www.kreis-wesel.de/de/themen/coronavirus
Leitstelle Kreis Wesel
14.03.2020 18:31

CORONA-VIRUS im Kreis Lippe
Information zum Coronavirus.
Alle aktuellen Informationen finden sie täglich unter:
www.kreis-lippe.de
Weiterhin ist ein Infotelefon des Gesundheitsamt Kreis Lippe geschaltet.
Tel: 05231-621100
Diese ist täglich von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr zu erreichen.
Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle
14.03.2020 10:22

Unterrichtsaufall in Schulen der Stadt Braunschweig sowie der Landkreise Wolfenbüttel und Peine
Das Land Niedersachsen hat heute bekannt gegeben, dass Schulen und Kitas von Montag, den 16. März bis zum 18. April geschlossen werden. Dies gilt für alle öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen sowie Schulen in freier Trägerschaft der Stadt Braunschweig und den Landkreisen Peine und Wolfenbüttel.
Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18.April geschlossen.
Weitere Informationen hierzu finde Sie unter www.mk.niedersachsen.de
Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig - Peine - Wolfenbüttel
13.03.2020 13:39

Schulschließungen in Bayern ab Montag 16. März
Die Bayerische Staatsregierung gibt bekannt, dass ab Montag 16. März 2020 alle Schulen geschlossen sind. Das soll dazu beitragen, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu bremsen. Auch Kinderbetreuungseinrichtungen werden zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April geschlossen. Die Schließung betrifft alle Schulen, über alle Schularten hinweg, auch Privat- und Berufsschulen, wie z.B. BBZ Erbendorf oder die Akademie NEW Life.
Staatl. Schulamt im Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab und der Stadt Weiden
Telefon 09602/79881,79885; Fax 09602/79809

Staatl. Schulamt im Landkreis Tirschenreuth
Telefon 09631/88345; Fax 09631/8889308
Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz
13.03.2020 11:17


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Jülich

Frau beschäftigt Feuerwehr und Polizei

Im Laufe des Montags gab das Verhalten einer 43-Jährigen Anlass für zwei polizeiliche Einsätze. Die Frau hatte es scheinbar auf die Feuerwehr in Jülich abgesehen.

Gegen 19:00 Uhr wurden Beamte zur Feuerwache in die Lorsbecker Straße gerufen. Hier hielt sich eine Frau vor dem Gebäude auf, die - auf bislang unbekannte Weise - an eine Einsatzjacke eines Feuerwehrangehörigen gelangt war. Sie hatte sich die Jacke übergezogen und erklärt, diese gehöre nun ihr.

Als die Polizisten eintrafen, verhielt sich die Frau ihnen gegenüber äußerst unkooperativ. Sie war verbal aggressiv und versuchte, sich vom Gelände der Feuerwehr zu entfernen. Sie schlug nach einem der Beamten und ließ sich nicht beruhigen.

Die 43-Jährige, die sich ohne festen Wohnsitz im Raum Jülich aufhält, war bereits am Mittag aufgefallen: gegen 13:25 Uhr war sie vor einen herannahenden Rettungswagen auf die Fahrbahn der Kleinen Rurstraße gesprungen. Sie hatte den RTW zum Anhalten genötigt, auf dessen Motorhaube geschlagen und die Rettungskräfte beleidigt und beschimpft. Erst, als man ihr mit der Polizei drohte, ließ sie den Rettungswagen weiterfahren.

Die wohnungslose Frau wurde am Abend zur Polizeiwache nach Jülich mitgenommen, um sie von der Begehung weiterer Straftaten abzuhalten. Ein bei ihr durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,16 Promille. Gegen 21:30 Uhr wurde sie auf richterliche Anordnung aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen Nötigung und versuchtem Diebstahl gefertigt.



Polizei Düren
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