„Sturmflut 2013“ – Behörden üben Extremwetter und Katastrophe

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Warnmeldungen
Sprengung Weltkriegsmunition
In der Forster Ortslage Keune kommt es heute unmittelbar an der Neiße zu einer Neutralisierung von Kampfmitteln durch Sprengung. Ab: 13:45 Uhr ist der Sperrkreis nicht zu betreten. Davon betroffen sind besonders der Neiße-Radweg und die Zuwegung Am Sandberg.
Eine Evakuierung von Personen ist auf der deutschen Seite nicht notwendig.

Für Rückfragen steht das Bürgertelefon im Rathaus unter 03562 / 989-289 zur Verfügung.
Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz
23.09.2019 12:39

Ausfall Notruffax
Durch eine technische Störung kann die Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel derzeit nicht über die Amtsrufnummer 0531-2345-XXXX erreicht werden. Dieses betrifft auch den Empfang der Notruffaxe für Gehörlose. Im Bedarfsfall bitten wir entsprechende Notruffaxe auf das Gehörlosenfax der Polizei unter der Faxnummer 110 zu senden.
Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig - Peine - Wolfenbüttel
23.09.2019 12:05

Entwarnung: Rauchgase in Bad Salzuflen Schötmar ziehen Richtung Herford
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase in Bad Salzuflen Schötmar ziehen Richtung Herford" vom 21.09.2019 gesendet durch Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bad Salzuflen!
In Bad Salzuflen Schötmar kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lippeschutz.de .
Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle
23.09.2019 09:09

Entwarnung: Rauchgase in [Ortsangabe]
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase in [Ortsangabe]" vom 21.09.2019 gesendet durch Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bad Salzuflen!
In Bad Salzuflen Schötmar kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lippeschutz.de .
Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle
23.09.2019 09:08

Abkochanordnung - Keime im Trinkwasser Heimberggruppe
Wichtige Information für folgende Gemeinden bzw. Gemeindeteile:
Ammerfeld, Asbrunn, Attenfeld, Bergen, Bertoldsheim, Burgmannshofen, Ellenbrunn, Erlbach, Joshofen, Hatzenhofen, Hütting, Kienberg, Mauern, Rennertshofen, Riedensheim, Rohrbach, Stepperg, Treidelheim, Trugenhofen, Unterstall
Bei einer Routinebeprobung des Trinkwassers der Heimberggruppe wurden am Montag, 16. September 2019 im Wassernetz Bakterien (Enterokokken) nachgewiesen. In den nächsten Wochen wird das Wasser zusätzlich gechlort, um das Wasser überall im Verteilungsgebiet wirksam zu entkeimen. Das Abkochgebot wird aufgehoben sobald die Chlorung aufgebaut ist.
Die Bevölkerung in den entsprechenden Gemeinden und Ortsteilen wird per Handzettel informiert.
Durch den Nachweis von Enterokokken (Darmbakterien) ist die Übertragung von Krankheiten wie z.B. Durchfall über das Trinkwasser nicht ausgeschlossen. Laut Gesundheitsamt soll deshalb ab sofort das Trinkwasser der Heimberggruppe unbedingt nur noch in abgekochtem Zustand benutzt werden. Das Abkochgebot kann voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche wieder aufgehoben werden.
Zweckverband zur Wasserversorgung der Heimberggruppe - 08434/484
Integrierte Leitstelle Ingolstadt
16.09.2019 16:06

Blaualgenvorkommen am Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Dem Landratsamt Landsberg am Lech wird in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler und Angler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer und den Uferbereich zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Herr Tobias Reinhold, Landratsamt Landsberg am Lech - 08191/129-1200
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:55

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasse r vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Landkreis Leer und die Stadt Emden

„Sturmflut 2013“ – Behörden üben Extremwetter und Katastrophe

Eine Sturmflut bedroht die Küste in Norddeutschland. Dauerregen führt zu Überschwemmungen. Ein Sturm verursacht schwere Schäden und zieht die Stromversorgung in Mitleidenschaft. Gefährdete Gebiete müssen evakuiert werden. Dieses Szenario üben der Landkreis Leer und die Stadt Emden unter Leitung der Polizeidirektion Osnabrück. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) richtet die Übung aus und begleitet sie fachlich.

Seit gestern üben die Führungsgremien des Landkreises Leer und der Stadt Emden unter der Leitung der oberen Katastrophenschutzbehörde, der Polizeidirektion Osnabrück, ein Sturmflutszenario entlang der ostfriesischen Nordseeküste, dass in seinen Auswirkungen die reale Sturmflut „Xaver“ von letzter Woche deutlich übersteigt.

An der Übung beteiligen sich des Weiteren Rahmenleitungsgruppen aus den Landkreisen Wittmund und Aurich sowie der Sicherheitsregion Groningen in den Niederlanden. Insgesamt 225 Personen sind in die Übung eingebunden.

Ausgerichtet wird die Übung durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). 20 Dozentinnen und Dozenten sind für diese Übung extra nach Niedersachsen gereist, um die Übung fachlich auszugestalten. Sie leiten die Übungssteuerung, betreuen ein parallel laufendes Simulationsprogramm und agieren als „Coaches“ (Trainer) in den verschieden Führungsstäben.

Begleitet wird die Übung durch ein spezielles Besucherprogramm für fachkundiges Publikum aus ganz Niedersachsen und den Niederlanden. So waren Vertreter des Niedersächsischen Innenministeriums, aller niedersächsischen Polizeidirektionen, von Landkreisen und Städten, des Landeskommandos der Bundeswehr und der Sicherheitsregion Groningen anwesend.
Komplexe Lagen bewältigen

Bei der Eröffnung hob der Präsident des BBK, Christoph Unger, die Wichtigkeit von vernetztem Handeln hervor. „Komplexe Lagen lassen sich nur im Zusammenwirken aller staatlichen Institutionen unter Einbeziehung der Privatwirtschaft bewältigen. Das BBK bietet hierfür allen Ländern und Gebietskörperschaften die Möglichkeiten für eine Professionalisierung ihrer Führungsorganisationen an. 2015 wird es speziell für das Thema „Sturmflut“ eine länderübergreifende strategische Übung (LÜKEX 2015) geben, an der sich alle Küstenanrainer inklusive der Niederlande und Dänemark beteiligen werden.“

La­ge­be­spre­chung der Übungs­steue­rung im MA­RI­KO in Leer am 11.12.2013.

Thomas Mitschke, Leiter der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), ist erfreut, dass das Angebot des Bundes an die Länder, Trainings nicht nur an der AKNZ in Ahrweiler, sondern auch als „In-House-Schulung“ vor Ort durchzuführen, angenommen wird. Der Aufwand, der durch die AKNZ betrieben wird, ist beträchtlich. Neben den Dozentinnen und Dozenten bringt die AKNZ ein komplettes Rechnernetz vor Ort, mit dem das Simulationsprogramm SIRA betrieben wird. Damit ist es in Echtzeit möglich, die Entscheidungen der Führungsstäbe zu visualisieren und die Auswirkungen auf die Kräfte und das Material zu verdeutlichen. Evakuierungsmaßnahmen oder Überflutungen lassen sich so realistisch darstellen. Das Programm hilft auch bei einer fundierten Auswertung der Übung, weil die Lage jederzeit wieder „abgespielt“ werden kann.

Auf alles vorbereitet sein

Das zu „bewältigende Szenario“ hat wahrlich katastrophale Ausmaße. Eine schwere Sturmflut bedroht die Küstenregion. Zusätzlich wird die Lage durch langanhaltenden Dauerregen auf zuvor gefrorenen Boden erschwert. Dies führt zu einem erheblichen Wasserzufluss mit Überschwemmungen im Binnenland. Der Sturm verursacht schwere Schäden und dadurch wird auch die Stromversorgung in Mitleidenschaft gezogen. Zusätzlich müssen Evakuierungsmaßnahmen für gefährdete Gebiete koordiniert werden. Auch auf der Insel Borkum, die zum Landkreis Leer gehört, müssen mehrere hundert Schulkinder in der Jugendherberge, die von Überflutung bedroht ist, „versorgt“ werden.

Erster Kreisrat Rüdiger Reske vom Landkreis Leer, der für den Landrat Bernhard Bramlage als Leiter des Stabes des Landkreises Leer agiert, hat alle Hände voll zu tun, die Einsatzmaßnahmen zu koordinieren. „Auch wenn wir als Landkreisstab hoffentlich nicht in solch eine Situation kommen, so müssen wir auf alles vorbereitet sein. Dies ist ein wichtiger Teil der Verantwortung für unsere Bürgerinnen und Bürger. Ich bin sehr froh über das große Engagement, dass alle Stabsangehörigen zeigen. Solch eine groß angelegte Übung hilft uns dabei unser Krisenmanagement zu erproben.“

In Emden leitet Andreas Docter in Vertretung des Oberbürgermeisters Bernd Bornemann die Lage. „Wir sind eine überschaubare Gebietskörperschaft und müssen mit unseren Ressourcen sehr haushalten. Unser Vorteil sind die kurzen Wege in Emden, aber wir stoßen mit unseren eigenen Kräften des Katastrophenschutzes irgendwann schnell an unsere Grenzen. Daher ist es so wichtig, dass wir die Prozesse einüben, Kräfte von außen anzufordern und in unseren Einsatz zu integrieren. Dies hat bislang hervorragend geklappt.“

Bernhard Witthaut, Polizeipräsident der Polizeidirektion Osnabrück, ist verantwortlich als Chef der oberen Katastrophenschutzbehörde für die Kreise und Kreisfreien Städte entlang der niederländischen Grenze. „Bereits 2012 haben meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich eine große Übung im Bereich Emsland und Grafschaft Bad Bentheim durchgeführt. Ich freue mich, dass es uns 2013 wieder gelungen ist im Zusammenwirken mit dem BBK und der AKNZ ein so anspruchsvolles Szenario zu entwickeln. Mein kompletter Führungsstab von Polizei und Katastrophenschutz beteiligt sich aktiv an dieser Übung und nimmt die notwenigen Steuerungsfunktionen wahr, die bei einer kreisüberschreitenden Katastrophe notwendig sind.“

„Neben den übenden Führungsstäben wurde im Maritimen Kompetenzzentrum (MARIKO) in Leer eine Übungssteuerung eingerichtet. Sie besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AKNZ sowie aller beteiligten Stellen und Organisationen. Nahezu 50 Personen arbeiten hier von früh am Morgen bis in den Abend, um die komplexe Schadenlage abzubilden, ohne dass ein einziges Einsatzfahrzeug tatsächlich bewegt wird. „Stabs- Rahmenübung“ nennt sich diese Form von Übung,“ so Wolfgang Jape von der AKNZ, der die Fäden der Übung zusammenhält. „Wir sind sehr dankbar, dass wir hier im Gebäude des MARIKO Gast sein dürfen, weil uns hier eine hervorragende Arbeitsplattform geboten wird.“

„Es ist immer wieder faszinierend zu sehen wie Führungskräfte der unterschiedlichsten Organisationen zusammen wirken“ so Klaus-Dieter Tietz, selbst niedersächsischer Polizeibeamter und seit mehreren Jahren als Dozent an der AKNZ tätig. „Neben den Verwaltungen der beteiligten Landkreise und der Stadt Emden sind Feuerwehr, das Technische Hilfswerk (THW), Rettungsdienst, alle Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Malteser Hilfsdienst (MHD), die Johanniter Unfallhilfe (JUH) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die niedersächsische Landespolizei genauso wie die Bundespolizei, die Bundeswehr, der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), die Deichwachten sowie die Entwässerungsverbände und natürlich auch die Privatwirtschaft wie die zuständigen Energieversorger und die Deutsche Bahn AG an der Übung beteiligt. Alle tragen zum Gelingen der Übung bei. Auch der operative Stab der Sicherheitsregion Groningen aus den Niederlanden ist aktiv in die Übung eingebunden.“

Am Freitag werden die Führungskräfte zu einer ersten Auswertung zusammen kommen. Danach erfolgt ein strukturierter Nachbereitungsprozess, der unter der Führung der Polizeidirektion Osnabrück durchgeführt wird. Damit endet dann eine Übung, die mit einem Vorbereitungsseminar Anfang 2013 in Ahrweiler begonnen hatte und sich während des gesamten Jahres zu dieser komplexen Übung entwickelt hat. Die Erkenntnisse sollen in die praktische Arbeit einfließen und die ostfriesische Region noch sicherer machen.

   

   

   

 



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Themengruppe: Katastrophenschutz

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