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Warnmeldungen
Kampfmittelfund in Mönchengladbach
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
Im Bereich Mönchengladbach Ortsteil Pongs wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist noch für heute geplant.
Die Evakuierungsmassnahmen beginnen um 18:15 Uhr.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus.
Weitere Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auf der Internetseite unter www.NotfallMG.de und über die Bürgerhotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/25-54321.
Halten Sie Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei frei. - 02161/25-54321
Feuerwehr Mönchengladbach
18.04.2019 18:06

Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 18.04.2019 gesendet durch Feuerwehr-Leitstelle Münster. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Albersloher Weg, York-Kaserne zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle im Friedens-Kindergarten, Zum Erlenbusch 15 in Münster eingerichtet.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Telefonnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für weitere Informationen ist das Info-Telefon der Feuerwehr Münster unter der Telefonnummer 01805 - 70 80 60 geschaltet.
Feuerwehr-Leitstelle Münster
18.04.2019 16:31


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vfdb e.V.

Die meisten Waldbrände wären zu vermeiden

Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes E.V. (vfdb) hat angesichts der Waldbrandkatastrophen in zahlreichen Ländern Erholungssuchende zu verantwortungsvollem Verhalten in der Natur aufgeruifen. „Ob in Deutschland oder anderswo – nur ein ganz geringer Teil der Wald- und Flächenbrände hat natürliche Ursachen“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. „Schuld ist in den allermeisten Fällen menschlicher Leichtsinn.“ Eine achtlos weggeworfene Zigarette, ein Grillfeuer im Freien oder ein über einer trockenen Grasfläche geparktes Auto könne schnell zur Katastrophe führen. Allein in Deutschland brenne jährlich rund 1000 Mal der Wald. Die meisten Brände seien zu vermeiden.
 
„Die Tatsache, dass es Jahr für Jahr in den Sommermonaten fast regelmäßig große Waldbrände gibt, bedeutet zugleich eine neue Herausforderung für die Brandschutzforschung“, betonte Aschenbrenner. „Denn mit Appellen allein ist es nicht getan.“ Vielmehr gehe es auch um Fragen der Vorbeugung, der schnellen Entdeckung von Brandnestern und der schnellstmöglichen gezielten Bekämpfung. Zahlreiche positive Ansätze seien bereits vorhanden.
 
Seit fast 20 Jahren sei das Global Fire Monitoring Center in Freiburg im Breisgau als einzige europäische Forschungsstelle mit der Datensammlung im Zusammenhang mit Waldbränden befasst Seit vielen Jahren sei auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zusammen mit Partnern beim Einsatz des Waldbrandwarnsystems „FireWatch“ aktiv. „Neue Perspektiven bietet uns ferner die fortschreitende Digitalisierung und der Einsatz von Löschrobotern und Drohnen“, so der vfdb-Präsident. An die zuständigen Behörden appellierte er, bei der Ausstattung der Feuerwehren die vorhandenen neuen Technologien auch zu beschaffen und einzusetzen.
 
Als Lichtblick bezeichnete Aschenbrenner die gute Zusammenarbeit der Brandbekämpfer über Ländergrenzen hinweg: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich Feuerwehrleute und Retter in aller Welt in Notfällen aufeinander verlassen können und sich gegenseitig mit Rat und Tat helfen.“ Allerdings steckt hier noch eine Menge Potenzial, das Thema muss weiter ausgebaut werden. So gehöre es auch zu den Zielen der vfdb, den Austausch von Know-how zu fördern und voneinander zu lernen.



vfdb e.V.

Themengruppe: Verbände

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