vfdb warnt vor unterschätzten Gefahren

Feuerwehr-Forum


News


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Warnmeldungen
Kreisverwaltung weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen - Bürgertelefon mit geänderten Zeiten
Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich in dringenden Angelegenheiten telefonisch, per Fax oder Mail an die Bearbeiter zu wenden.
In einigen Angelegenheiten, z.B. im Jobcenter oder in der Kfz-Zulassungsbehörde, gelten bis auf weiteres Sonderregelungen, über die im Internet unter www.uckermark.de und in weiteren Presseveröffentlichungen detailliert informiert wird.
Seit Dienstag (07.04.2020) ist das Bürgertelefon folgendermaßen geschaltet.
Unter der Rufnummer 03984 - 70 2222 können Bürgerinnen und Bürger nunmehr montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr ihre Probleme und Fragen loswerden.
Landkreis Uckermark
Karl-Marx-Straße 1
17291 Prenzlau - 03984 / 70 2222
Brandenburg, Integrierte Leitstelle Nordost
07.04.2020 16:14

Hinweis auf Information des Bundesinnenministeriums für Gesundheit
Die Stadt Duisburg weist auf die in der Warn-App NINA veröffentlichten Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit hin. Weitergehende Informationen zu Beschränkungen sowie Verhaltensanweisungen erhalten sie auf der Internetseite der Stadt Duisburg: www.duisburg.de
Weitergehende Informationen erhalten sie im Internet auf www.duisburg.de , bei Radio Duisburg (Antenne 92.2) und über das Gefahrentelefon der Stadt Duisburg (Rufnummer: 0800 / 1121313)
Stadt Duisburg
29.03.2020 13:18

Corona
Ausgangsbeschränkungen in Bayern wegen Corona, Informieren Sie sich unter www.coburg.de/coronavirus oder unter 09561/89-1111.
Bei gesundheitlichen Fragen kontaktieren Sie 09561/514-9393
Stadtverwaltung Coburg
09561/89-1111 - 09561/89-1111
Integrierte Leitstelle Coburg
23.03.2020 15:04

Aktuelle Informationsmeldung zum Coronavirus
Zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen gelten seit Samstag, 21. März 2020, verschärfte Regelungen in Form einer vorläufigen Ausgangsbeschränkung.
Das neuartige Coronavirus hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Es muss alles dafür getan werden, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Die Details der vorläufigen Ausgangsbeschränkung finden sie in der hierfür erlassenen Allgemeinverfügung . Diese ist neben weiteren Tipps, Hinweisen und Antworten auf wiederkehrende Fragen für alle abrufbar unter: www.corona.saarland.de
Hotline des saarländischen Gesundheitsministeriums
Mo - Fr 06:00h - 24:00h
Sa - So 08:00h - 18:00h
- (0681) 501-4422
Saarland, Lagezentrum der Landesregierung
21.03.2020 18:42

Eindämmung der Ausbreitung von Corona
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Oberbürgermeister bittet Sie dringend, folgende Hinweise zu beachten:
Vermeiden Sie auch schon kleinere Menschenansammlungen und halten Sie Abstand von mindestens 1,5 Meter zueinander.
Unterlassen Sie private Veranstaltungen.
Diese Maßnahmen dienen zu Ihrer eigenen und unser aller Sicherheit. Die Stadt Coburg appelliert deshalb an Ihre Selbstverantwortung. Jeder einzelne kann dazu beitragen, die weitere Verbreitung des Corona-Virus eindämmen zu können.
Integrierte Leitstelle Coburg
20.03.2020 12:38

Pandemie Corona-Virus
Das Corona-Virus breitet sich weiter in Bayern aus. Hierzu wurden in einer Allgemeinverfügung bereits einige notwendige Maßnahmen zur Unterbrechung einer Infektionskette und der Entschleunigung einer viralen Übertragung erlassen.

Schützen Sie sich und Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger! Helfen Sie die Infektionskette zu unterbrechen, auch Sie können Überträger sein!

Spielplätze sind geschlossen - halten Sie sich fern!

Meiden Sie Personengruppen und beschränken Sie ihre sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum!

Halten Sie sich an die erlassenen Regeln und nehmen Sie die notwendigen Einschränkungen an.

Helfen Sie mit, diese Krise gemeinsam zu überstehen!
Polizeipräsidium München
Ettstraße 2
80333 München - 089/2910-1910
Polizeieinsatzzentrale München
19.03.2020 12:27

Warn-App NINA - Nur im Notfall Informationen möglich
Aus dem Landratsamt des Landkreises Barnim ergeht folgende Information:
Die Kreisverwaltung hatte bereits in den vergangenen Wochen intensiv dafür geworben, die Warn-App NINA der Bundes auf dem eigenen Smartphone zu installieren. Viele Barnimerinnen und Barnimer kamen diesem Wunsch bereits nach. Landrat Kurth bittet die Bevölkerung, noch weiter im Freundes- und Bekanntenkreis Werbung für diese App zu machen. "Über diese App werden Informationen für den Notfall - auch über Corona hinaus - an die Bevölkerung gegeben", erklärt er.
Der Landrat bittet aber um Verständnis, dass die tägliche Darstellung der Corona-Ausbreitung über die App nicht abzubilden ist. Dafür werden auf der Website des Landkreises zahlreiche aktuelle Informationen bereitgestellt.
Landkreis Barnim
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Brandenburg, Integrierte Leitstelle Nordost
18.03.2020 18:46

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochgebot aufgehoben - Chlorung besteht weiterhin
Das Abkochgebot wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Chlorung besteht weiterhin.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtwerke Gersthofen oder die Stadt Gersthofen wenden.
0821/2491-0 - 0821/2491-0
Integrierte Leitstelle Augsburg
17.03.2020 16:54

Aktuelle Information der Gesundheitsbehörden zur Corona-Epidemie
Die Gesundheitsbehörden empfehlen allen Reisenden, die aus Risikogebieten der Corona-Pandemie zurückkehren, 14 Tage zu Hause zu bleiben und direkte soziale Kontakte zu meiden. Diese Empfehlungen gelten unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht. So helfen Sie, sich und Ihr Umfeld zu schützen. Zu den europäischen Risikogebieten zählen aktuell nach Einstufung des Robert-Koch-Instituts (RKI) insbesondere: Italien, die Region Grand Est in Frankreich, das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid.
Ohne Symptome ist keine Abstrichuntersuchung notwendig. Bitte nur den Hausarzt oder speziell eingerichtete Untersuchungsstellen kontaktieren, wenn Symptome, wie Husten und Fieber vorliegen. Bitte helfen Sie durch Ihr besonnenes Verhalten mit, dass die eingerichteten Untersuchungsstellen nicht überlastet werden.
Wichtige Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes unter www.rki.de, auf der Seite der Landesregierung www.corona.saarland.de sowie auf den Seiten der örtlichen Gesundheitsbehörden. Bitte geben Sie diese Informationen in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis weiter.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie - Hotline: (0681) 501-4422
Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, Koordinierungsstelle Verwaltungsstab
16.03.2020 14:34

Katastrophenfall Bayern aufgrund der Corona-Pandemie / Allgemeinverfügungen des StMGP
Allgemeinverfügungen
Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich.
Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.
Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie
Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
1. Veranstaltungen und Versammlungen werden landesweit untersagt. Hiervon ausgenommen sind private Feiern in hierfür geeigneten privat genutzten Wohnräumen, deren sämtliche Teilnehmer einen persönlichen Bezug (Familie, Beruf) zueinander haben. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.
2. Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Hierzu zählen insbesondere Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Museen, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020.
3. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen hiervon sind in der Zeit von 6.00 bis 15.00 Uhr Betriebskantinen sowie Speiselokale und Betriebe, in denen überwiegend Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle abgegeben werden. Ausgenommen sind zudem die Abgabe von Speisen zum Mitnehmen bzw. die Auslieferung; dies ist jederzeit zulässig. Es muss sichergestellt sein, dass der Abstand zwischen den Gästen mindestens 1,5 Meter beträgt und dass sich in den Räumen nicht mehr als 30 Personen aufhalten. Weiter ausgenommen sind Hotels, soweit ausschließlich Übernachtungsgäste bewirtet werden. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
4. Untersagt wird die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels jeder Art. Hiervon ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Filialen der Deutschen Post AG, Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen und der Online-Handel. Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können auf Antrag Ausnahmegenehmigungen für andere für die Versorgung der Bevölkerung unbedingt notwendige Geschäfte erteilen, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Die Öffnung von Einkaufszentren und Kaufhäusern ist nur für die in Ziffer 4 genannten Ausnahmen erlaubt. Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
5. Ist zur Versorgung der Bevölkerung mit existenziellen Gütern eine Öffnung nach Ziffer 4 gestattet, so sind die Öffnungszeiten abweichend von § 3 LadSchlG:
a. an Werktagen von 6 Uhr bis 22 Uhr
b. an Sonn- und Feiertagen von 12 Uhr bis 18 Uhr.
Dies gilt ab 18. März bis einschließlich 30. März 2020.
Diese Maßnahmen wurden durch eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales festgelegt.
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Vollzug des Ladenschlussgesetzes (LadSchlG). Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51b-G8000-2020/122-67
Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
Seit 14. März 2020 gilt eine Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Jeder Patient oder Betreute darf jetzt nur noch einen Besucher pro Tag für je eine Stunde empfangen. Ausnahmen sind möglich, etwa beim Besuch von Kindern, im Notfall oder in der Versorgung von Sterbenden.
Ferner dürfen Personen, die in einem Risikogebiet waren, innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets diese Einrichtungen nicht betreten.
Die Maßnahmen dienen vor allem dem Schutz von älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen und ebenfalls besonderes Schutzbedürftigen in Krankenhäusern.
Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen vom 13.03.2020
Allgemeinverfügung des StMGP zum Betretungsverbot für Kinder in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten
Eine weitere Allgemeinverfügung regelt die am 13. März 2020 beschlossene bayernweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten.
Das Betretungsverbot gilt vom 16. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020.
Für bestimmte Personengruppen wird es eine Notfallbetreuung geben – etwa für die Kinder von Pflegekräften.
Allgemeinverfügung des StMGP zum Betretungsverbot für Kinder in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten vom 13.03.2020
Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten vom 06.03.2020 (gültig bis 15. März 2020)
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration - Katastrophenschutz
16.03.2020 13:58


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Neue Dürre?

vfdb warnt vor unterschätzten Gefahren

Ein Schwerpunktthema bei Fachtagung in Ulm: Wald- und Vegetationsbrände
 
Die jüngsten Warnungen von Meteorologen vor einem möglicherweise weiteren Dürre-Sommer sind nach den Worten des Präsidenten der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), Dirk Aschenbrenner, nicht nur für Landwirte und Naturschützer ein deutliches Alarmsignal. „In den vergangenen Tagen und Wochen waren bereits in zahlreichen Regionen die Feuerwehren bei Wald- und Moorbränden in höchstem Maße gefordert“, sagte Aschenbrenner. „Und es ist zu befürchten, dass die Einsätze noch zunehmen und die Helfer erneut bis an oder sogar über die Grenze der Belastbarkeit bringen werden.“

Die Situation unterstreiche zugleich die Aktualität der Themen auf der diesjährigen vfdb-Jahresfachtagung vom 27. bis 29. Mai in Ulm. Dort werden führende Brandexperten unter dem Motto „Unterschätzte Gefahren“ in einem Vortragsblock über die Erfahrungen und notwendigen Konsequenzen aus den Wald- und Vegetationsbränden im vergangenen Jahr berichten.
 
„Wer die Gefahren immer noch nicht erkannt hat, riskiert das Leben von Mensch und Tier, ruiniert unsere Umwelt und nimmt den Verlust hoher Sachwerte in Kauf“, betonte der vfdb-Präsident. „Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, dass sich die klimatischen Verhältnisse verändern und müssen daraus Schlüsse für die Gefahrenabwehr ziehen.“ Das gelte auch für die ausreichende Ausstattung der Feuerwehren und Rettungsdienste mit Personal und Gerät. „Nach wie vor fehlen sowohl Technik als auch Strukturen, um Großereignisse schnell in den Griff zu bekommen – denken wir nur an den verheerenden Brand im Emsland im vergangenen Jahr“, so Aschenbrenner weiter.
 
Zu der Fachtagung in Ulm werden rund 600 Experten aus Deutschland und dem benachbarten Ausland erwartet. Mehr als 50 Vorträge stehen auf dem Programm. Darüber hinaus informiert eine Fachausstellung über die praktische Umsetzung neuester Technik im Brandschutz und Rettungsdienst.
 
Über die vfdb:

Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) versteht sich als das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Sie zählt mehr als 3.000 Mitglieder. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für die technische Hilfeleistung, den Umweltschutz, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz. Die vfdb bietet fachliche Unterstützung und ein breites, professionelles Netzwerk. Anwender wie die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint.



vfdb e.V.

Themengruppe: Verbände

weitere News:

Notfallrucksack nach Rettungsdiensteinsatz vermisst

Beschaffung aus Millionen-Programm für die Feuerwehren startet

Zwei Löschwasserteiche im Nationalpark Harz ertüchtigt

Feuerwehr mit Axt angegriffen

Mannschaftswagen der Feuerwehr aufgebrochen und Türöffnungsrucksack entwendet

EVONIK übergibt maßgeschneidertes Großtanklöschfahrzeug an die Essener Feuerwehr

Tödlicher Verkehrsunfall mit Einsatzfahrzeug der Feuerwehr

Brennt PKW in Garage

Dönges präsentiert exklusiv den Ramfan EX1500Li

Bei Unfall im Wald schnellere Hilfe für Verletzte

vfdb-Brandschadenstatistik liefert „Fakten statt Vermutungen“

Einbruch bei der Feuerwehr

Innovation Rollout 2020

So bereitet sich die Berliner Feuerwehr vor

Berufsfeuerwehrleute erhalten finanzielle Entschädigung oder Freizeitausgleich für geleistete Rufbereitschaft

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

„Brennen und Löschen“ im Virtuellen Klassenzimmer

Feuerwehrmann rettet Leben – aber anders

Feuerwehrmann unter Verdacht der Brandstiftung festgenommen

Einbruch in ein Feuerwehrgerätehaus - Polizei sucht Zeugen

Feuer bei der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Blumenthal

Einbrecher mit Wärmebildkamera der Feuerwehr entdeckt

Münchner Feuerwehr verstößt mit Blaulicht-Fotografie nicht gegen das Gebot der Staatsferne der Presse

Einsatzleiter nach Angriff mit Flasche schwer am Kopf verletzt

Rückkehr in Regelbetrieb transparent planen

Waldbrandexperte fordert umfangreichen Maßnahmenkatalog

Dachstuhlbrand - Feuer zerstört Holzhaus

Erste Vegetationsbrände eine deutliche Warnung

„Übungen für daheim“

Brand in einem glasverarbeitenden Betrieb

Thomas Egelhaaf ist neuer Landesbranddirektor

Vorträge für Forum Brandschutzerziehung gesucht

Feuerwehr löscht Zug, Fahrgäste und Personal unverletzt

Festnahmeerfolg für die Polizei

Einbruch in Fahrzeughalle und Diebstahl eines Einsatzleitwagens und 25 Löschschläuche

Osterfeuer 2020 verboten -  Feuerwehr muss bei Verstoß aktiv eingreifen

Jugendliche zündeln - Kinder löschen

Smartphones schnell und sicher mit Licht desinfizieren

Feuerwehrgerätehaus aufgebrochen - Zeugen gesucht

Neuwagen brennen auf abgestelltem Güterzug

50 Prozent der Menschen in Deutschland reagieren egoistisch

Desinfektionsmittel aus Rettungswagen gestohlen

Einbruch in Feuerwehrfahrzeughalle - Unbekannte stehlen Einsatzmaterial

Feuer in der Dachkonstruktion eines Gebäudes der Fachhochschule Frankfurt

Eignungsuntersuchungen nach G26 und G31 bei den Feuerwehren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Einbrecher im Feuerwehrgerätehaus

Behelf-Mund-Nasen-Schutz-Masken für Feuerwehren, Rettungsdienste und First Responder

Löschwasser aus dem Feld

Brand eines Industriebetriebs

Einbruch bei der Freiwilligen Feuerwehr

Fachwerkhaus komplett abgebrannt

Betrüger gibt sich als Feuerwehr aus

Warnungen bald auch aufs Navi

Eibruch und Diebstahl: Einsatzkräfte konnten nicht ausrücken

Wiederholte Farbschmierereien am Feuerwehrhaus

Einbrecher stehlen Bargeld aus Feuerwehrgerätehaus

Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 [Update 17.03.2020]

Mehrere Fahrzeuge und Rettungsdienst während der Einsatzfahrt mit Laserpointer geblendet

Einsatz für Vergabe der 450 MHz-Frequenzen an BOS

INTERSCHUTZ um ein Jahr verschoben – neuer Termin im Juni 2021

Einheitliche Daten für schnellere Übersicht, Lagebeurteilung und Abwehrmaßnahmen nötig 

Feuerwehr sichert Hubschrauberbergung

Unfall bei Einsatzfahrt

Scheibe von Feuerwehrhaus beschädigt

Unbekannter bricht in Feuerwehrhaus ein

Einbrecher klauen Bier aus Feuerwehrgerätehaus Morschen-Eubach

Unfall mit Einsatzfahrzeug der Feuerwehr

Feuerwehr Lennestadt geht neuen Weg und spricht sensibles Thema an

Über 100 neue Systemtrenner BWF112 für Feuerwehren in Rheinland-Pfalz

Rettungskräfte beim Helfen behindert und Polizist mit Faustschlag verletzt

Einbruch in ein Feuerwehrgerätehaus Polizei sucht weitere Zeugen

Feuerwehr Gangelt weiterhin Einsatzbereit

Berufsfeuerwehr muss Feuer- und Rettungswache wegen Asbestbelastung schließen

Drei Feuerwehrangehörige bei Einsatz verletzt

Dienstabend mit Überraschungseffekt!

Wer manipulierte das Schloss am Feuerwehrhaus?

Böllerwürfe auf Feuerwehr: Tatverdächtige ermittelt

Dachstuhlbrand in Doppelhaushälfte - Eine Person bei Brand verstorben

Einbruch in Waldauer Feuerwache

40-Jähriger droht Feuerwehrmann mit Messer

Marihuanaplantage nach Gasalarm entdeckt

Heckscheibe von MTW eingeworfen

Feuerwehren in Hamburg optimieren Alarmierung mit TETRA-Pager von Motorola Solutions

Ausbildungsmaterial aus den 60iger Jahre

Stinkefüße in der Sparkasse

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unterzeichnen Vereinbarung für gemeinsame Beschaffung von Waldbrandtanklöschfahrzeugen

Feuerwehrleute angegriffen

Haftbefehl mit Schwierigkeiten - vier Polizisten und sechs Feuerwehrleute verletzt

77-jähriger PKW-Lenker übersieht Feuerwehreinsatz und prallte gegen Baum - Feuerwehrmann verletzt

Ausschluss aus der Feuerwehr war rechtswidrig

Feuer im Neubau des Feuerwehrhauses

2. „Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

Sichere und effektive Schiffsbrandbekämpfung

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen

Die Geheimnisse der professionellen Baumfällung

Übergabe der Zuwendung der Öffentlichen Versicherung Bremen an die Feuerwehr Bremen

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Feuer an Polizeirevier - Kriminalpolizei ermittelt

Brand einer Waffenwerkstatt mit Munitionslager