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Warnmeldungen
Entwarnung: Notruffax wieder erreichbar
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Notruffax wieder erreichbar" vom 23.09.2019 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig - Peine - Wolfenbüttel. Die Warnung ist aufgehoben.
Die technische Störung zur Erreichbarkeit der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel ist behoben. Wir sind wieder über die Amtsrufnummer 0531-2345-XXX erreichbar.
Das Notruffax für Gehörlose ist ebenfalls wieder in der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel aufgeschaltet.
Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig - Peine - Wolfenbüttel
23.09.2019 14:59

Entwarnung: Sprengung Weltkriegsmunition
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sprengung Weltkriegsmunition" vom 23.09.2019 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz. Die Warnung ist aufgehoben.
In der Forster Ortslage Keune kommt es heute unmittelbar an der Neiße zu einer Neutralisierung von Kampfmitteln durch Sprengung. Ab: 13:45 Uhr ist der Sperrkreis nicht zu betreten. Davon betroffen sind besonders der Neiße-Radweg und die Zuwegung Am Sandberg.
Eine Evakuierung von Personen ist auf der deutschen Seite nicht notwendig.

Für Rückfragen steht das Bürgertelefon im Rathaus unter 03562 / 989-289 zur Verfügung.
Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz
23.09.2019 14:47

Abkochanordnung - Keime im Trinkwasser Heimberggruppe
Wichtige Information für folgende Gemeinden bzw. Gemeindeteile:
Ammerfeld, Asbrunn, Attenfeld, Bergen, Bertoldsheim, Burgmannshofen, Ellenbrunn, Erlbach, Joshofen, Hatzenhofen, Hütting, Kienberg, Mauern, Rennertshofen, Riedensheim, Rohrbach, Stepperg, Treidelheim, Trugenhofen, Unterstall
Bei einer Routinebeprobung des Trinkwassers der Heimberggruppe wurden am Montag, 16. September 2019 im Wassernetz Bakterien (Enterokokken) nachgewiesen. In den nächsten Wochen wird das Wasser zusätzlich gechlort, um das Wasser überall im Verteilungsgebiet wirksam zu entkeimen. Das Abkochgebot wird aufgehoben sobald die Chlorung aufgebaut ist.
Die Bevölkerung in den entsprechenden Gemeinden und Ortsteilen wird per Handzettel informiert.
Durch den Nachweis von Enterokokken (Darmbakterien) ist die Übertragung von Krankheiten wie z.B. Durchfall über das Trinkwasser nicht ausgeschlossen. Laut Gesundheitsamt soll deshalb ab sofort das Trinkwasser der Heimberggruppe unbedingt nur noch in abgekochtem Zustand benutzt werden. Das Abkochgebot kann voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche wieder aufgehoben werden.
Zweckverband zur Wasserversorgung der Heimberggruppe - 08434/484
Integrierte Leitstelle Ingolstadt
16.09.2019 16:06

Blaualgenvorkommen am Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Dem Landratsamt Landsberg am Lech wird in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler und Angler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer und den Uferbereich zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Herr Tobias Reinhold, Landratsamt Landsberg am Lech - 08191/129-1200
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:55

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Schwelm

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr

"Einsatz für die Jugendfeuerwehr, Fahrzeuge besetzten!" - gleich mehrfach wurden die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Schwelm auf diese Weise alarmiert. Glücklicherweise handelte es sich hierbei jedes Mal nur um eine Übung, zu der die Jugendlichen ausrückten. Anlass war der diesjährige Berufsfeuerwehrtag. Insgesamt nahmen 14 Jugendliche mit ihren Betreuern daran teil.

Der Tag startete pünktlich um 9 Uhr am Samstagmorgen in der Fahrzeughalle, wo zunächst die Funktionen und Aufgaben eingeteilt wurden. Nur wenige Minuten später kam bereits die erste Alarmierung: Eine Ölspur auf einer Straße wurde gemeldet. Hier hatte sich aber wohl jemand einen üblen Scherz erlaubt, denn an der gemeldeten Adresse war auf der Fahrbahn nichts feststellbar.

Zurück an der Wache gab es für alle einen kleinen Unterricht bevor eine der beiden Gruppen sich um die Vorbereitung für das Mittagessen kümmerte, während die andere dem Arbeitsdienst nachging. Es folgten zwei weitete Alarmierungen, bei der es für eine Gruppe galt Wasser aus einem vollgelaufenen Keller zu pumpen. Die andere Gruppe wurde bei einer Personenrettung über die Drehleiter tätig. Gegen Mittag konnten alle beim gemeinsamen Mittagessen wieder Kraft tanken und sich in der freien Bereitschaftszeit erholen. Hier Bestand auch die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen und besser kennenzulernen.

Nach der Pause stand Dienstsport auf dem Tagesplan, denn auch die körperliche Fitness ist für angehende Feuerwehrleute wichtig. Später am Nachmittag wartete schon der nächste Alarm. Auf einem Betriebshof war es zu einem Unfall gekommen, bei dem eine Person gerettet werden musste. Auch hier konnten die Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen.

Die nächste Stärkung erfolgte beim gemeinsamen Abendessen, bevor es erneut in die Bereitschaftszeit ging. Diese war jedoch nur von kurzer Dauer: Die Nachwuchsfeuerwehrleute rückten zu einem Brand aus, den sie jedoch schnell unter Kontrolle bringen konnten. Zurück auf der Wache ging es nun in die Nachtruhe, die auch nicht unterbrochen wurde.

Geweckt wurden die Jugendlichen erst am nächsten Morgen, da eine Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Vor Ort wurde jedoch keine Gefahr festgestellt, sodass dieser Einsatz schnell vorbei war. Da sich der Berufsfeuerwehrtag nun dem Ende näherte, wurde alle aufgeräumt bevor nach dem Frühstück schließlich alle den Heimweg antreten konnten.

Über 24 Stunden verteilt wurden von den Jugendlichen insgesamt sechs Übungseinsätze abgearbeitet. Neben diesen Einsätzen, bei denen das bisher Gelernte angewendet und vertieft werden konnte, lag ein Fokus des Berufsfeuerwehrtages aber darauf sich gegenseitig besser kennenzulernen und sich auch abseits der normalen Übungsdienste austauschen zu können und Freundschaften zu vertiefen. Darüber hinaus gab es natürlich für alle einen Einblick in den Alltag einer Berufsfeuerwehr.

Vorbereitet wurden die inszenierten Einsätze mit großem Engagement vom gesamten Ausbilderteam, also ehrenamtlichen Feuerwehrkräften, welche neben den Ausbildungsveranstaltungen und Einsätzen in den aktiven Einheiten ein hohes Maß an Zeit und Aufwand in die Ausbildung des Feuerwehr-Nachwuchses investieren. Hier fand auch Matthias Jansen, der Leiter der Feuerwehr Schwelm, lobende Worte sowohl für die Jugendlichen, die mit voller Begeisterung bei den Einsatzübungen dabei waren, als auch für deren Betreuer. Das professionelle Handeln der "Feuerwehrleute von morgen" stimmte ihn zuversichtlich, dass der Schwelmer Bevölkerung auch in Zukunft stets gut ausgebildete und motivierte Brandbekämpfer zur Verfügung stehen.

Falls dieser Artikel Ihr Interesse an der Arbeit der Jugendfeuerwehren geweckt hat und Sie mehr über diese erfahren möchten, sich gegebenenfalls einmal einen Übungsdienst ansehen möchten, wenden Sie sich bitte an folgenden Kontakt: Jugend@Feuerwehr-Schwelm.de



Feuerwehr Schwelm
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