Über 100 neue Systemtrenner BWF112 für Feuerwehren in Rheinland-Pfalz

Feuerwehr-Forum


News


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Datenschutzerklärung Impressum


Warnmeldungen
Entwarnung: Die Übung ist beendet. - Rabenau und Dippoldiswallde
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Es findet in Der Dippoldiswalder Heide eine Feuerwehrübung statt. - Rabenau und Dippoldiswallde" vom 16.05.2026 08:16:22 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Dresden. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Übung in der Dippoldiswalder Heide ist beendet.
Integrierte Regionalleitstelle Dresden Scharfenberger Straße 47 01139 Dresden
16.05.2026 15:07

Kampfmittelfund in Pforzheim - Pforzheim
In Pforzheim (Oststadt) wurde im Bereich Dammstraße/Stückelhäldenstraße eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Straßen müssen ihre Häuser und Wohnungen am Sonntag, den 17.05.2026, bis spätestens 08:00 Uhr verlassen.
Die Listen, Karten und alle relevanten Informationen zur Evakuierung finden Sie unter:
https://www.pforzheim.de
Für evakuierte Personen steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich unter dem oben genannten Link.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, kontaktieren Sie bitte das Bürgertelefon unter 07231/391000.
Bürgertelefon der Stadt Pforzheim
07231391000
Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis Am Mühlkanal 16 75172 Pforzheim
16.05.2026 09:54

Kampfmittelfund in Pforzheim - Pforzheim
In Pforzheim (Oststadt) wurde im Bereich Dammstraße/Stückelhäldenstraße eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Straßen müssen ihre Häuser und Wohnungen am Sonntag, den 17.05.2026, bis spätestens 08:00 Uhr verlassen.
Die Listen, Karten und alle relevanten Informationen zur Evakuierung finden Sie unter:
https://www.pforzheim.de
Für evakuierte Personen steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich unter dem oben genannten Link.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, kontaktieren Sie bitte das Bürgertelefon unter 07231/391000.
07231/39-1000
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
15.05.2026 18:04

Verunreinigtes Trinkwasser - Zentendorf, Deschka, Zodel, Groß-Krauscha, Neu-Krauscha, Emmerichswalde
Information für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Neißeaue
Die bisher ausgesprochene Nutzungsuntersagung des Trinkwassers in Teilen der Gemeinde kann entschärft werden. Aktuelle Wasseruntersuchungen zeigen nach den vorliegenden Befunden keine Hinweise auf eine fäkale Kontamination des Trinkwassers.
Das Trinkwasser kann daher wieder für den allgemeinen Gebrauch genutzt werden. Vorsorglich wird jedoch empfohlen, Wasser vor der Zubereitung von Speisen und Getränken abzukochen.
Die zuständigen Stellen führen fortlaufend weitere Kontrollen und Wasseranalysen durch, um die Qualität des Trinkwassers weiterhin engmaschig zu überwachen.
Über neue Erkenntnisse oder Änderungen informieren die Gemeinde Neißeaue und der Trinkwasserzweckverband Neiße-Schöps zeitnah.
Aktualisierung der Informationsquellen:
Gemeinde Neißeaue-Aktuelles
Stadtwerke Görlitz-Störungshotline
Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen Liselotte-Hermann-Straße 89a 02977 Hoyerswerda
15.05.2026 12:11

Kampfmittelfund in Pforzheim - Pforzheim
In der Pforzheimer Oststadt im Bereich der Dammstraße wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Während der Entschärfung am Sonntag besteht in der unmittelbaren Umgebung Lebensgefahr!
Im Umkreis von 1.500 Metern werden die Bewohner deshalb aufgefordert, ihre Häuser und Wohnungen bis spätestens Sonntag, 17.05.2026 um 08.00 Uhr zu verlassen. Der genaue Evakuierungsbereich kann unter www.pforzheim.de eingesehen werden.
Für Bürger, die während der Evakuierung nicht im privaten Umfeld unterkommen können, werden Notunterkünfte eingerichtet. Die Adressen werden rechtzeitig bekanntgegeben. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbständig erreichen können, wird ein Transportmittel für Sie organisiert.
Weitere Informationen erhalten Sie weiter über die NINA Warnapp, die Medien, unter www.pforzheim.de oder über das Infotelefon der Stadt Pforzheim unter 07231/39-1000. Das Infotelefon ist erreichbar am Freitag von 12-22 Uhr sowie am Samstag und am Sonntag von 8-22 Uhr.
07231/39-1000
Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis Am Mühlkanal 16 75172 Pforzheim
13.05.2026 17:48

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
************************************************************
UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
************************************************************************
UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
******************************************************************************
Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Gemeinsam stark: Trinkwasserschutz beim Löscheinsatz

Über 100 neue Systemtrenner BWF112 für Feuerwehren in Rheinland-Pfalz

Zusammen mehr Sicherheit erreichen – mehrere Kommunen und Feuerwehren in Rheinland-Pfalz investierten gemeinsam in optimalen Trinkwasserschutz im Löscheinsatz. Mit der Anschaffung von über 100 Systemtrennern reagierte der Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Ahr auf die Neuerung der Norm DIN 14346 und übernimmt damit eine Vorbildfunktion für andere Gemeinden und Feuerwehren.

„Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt für die Trinkwassersicherheit in unserer Region“, sagt Theo Waerder, Werkleiter des Zweckverbandes und Geschäftsführer der SWB Regional Ver- und Entsorgung GmbH, der die Betriebsführung des Wasserzweckverbandes obliegt: „Kontaminationen durch chemisch belastetes oder verkeimtes Löschwasser sind damit ausgeschlossen.“ 

Die SWB Regional GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bonn, versorgt etwa 10.000 Haushalte der Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr, die sich auf rund 50 Ortschaften verteilen. Eine Verunreinigung oder gar gesundheitsgefährdende Kontamination des Trinkwassers hätte damit ernste und weitreichende Auswirkungen für die gesamte Region. Ein heikler Punkt, an dem solche Verunreinigungen ins Trinkwassernetz gelangen können, ist die Löschwasserentnahme beim Feuerwehreinsatz. Denn über den Hydranten wird eine Verbindung zum Trinkwassernetz hergestellt, über die gesundheitsgefährdendes beziehungsweise belastetes Löschwasser ins Trinkwassernetz gelangen kann. Verhindert wird das durch mobile Systemtrenner, die bei der Verlegung der Löschleitungen schnell und direkt an bestehende Standrohre oder Überflurhydranten angeschlossen werden. Seit Juli 2018 definiert die DIN 14346 Anforderungen für diese Systemtrenner. So schreibt sie beispielsweise Leistungswerte vor und legt Obergrenzen für Gewicht und Größe fest.

„Wir sehen uns in der Pflicht und Verantwortung, unseren Kunden jederzeit einwandfreies Trinkwasser zu liefern“, betont Theo Waerder, Werkleiter des Zweckverbandes Wasserversorgung Eifel-Ahr. „Als Trinkwasserlieferant müssen wir die Qualität stetig sicherstellen. Aber unsere Feuerwehren sollen sich in ihrem Einsatz voll und ganz auf die lebensrettenden Löscharbeiten konzentrieren können, ohne über Normen nachdenken zu müssen. Wir verstehen uns im Miteinander als Partner.“ Deshalb ergriff der Zweckverband die Initiative und tauschte sich mit den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr aus. In Absprache mit den Bürgermeistern und Wehrleitern entschied sich der Zweckverband zur Anschaffung von insgesamt über 100 Systemtrennern BFW112 von Resideo. 

Höchste Sicherheit beim Löscheinsatz

Das in einem Löschsystem befindliche Wasser wird durch die DIN EN 1717 als Flüssigkeitskategorie 4 klassifiziert. Das bedeutet, dass von ihm bei Verzehr eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ausgeht – aufgrund der Anwesenheit eines oder mehrerer giftiger bis besonders giftiger Stoffe. Der BFW112 stellt normgerecht sicher, dass dieses Löschwasser nicht ins Trinkwasserversorgungsnetz zurückfließt, wenn der Druck dort niedriger ist als in der verlegten Löschwasserleitungen: Wie das unabhängige Prüfinstitut DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW) bestätigte, erfüllt er alle Anforderungen der DIN 14346. Er bleibt sogar mit einer Länge von nur 280 mm und einem Durchmesser von 160 mm deutlich unter den von der Norm vorgegeben Obergrenzen. Zugleich werden bei einer Druckdifferenz von 1 bar Werte von über 1700 l/min erreicht. 

Für den Praxiseinsatz patentiert

„Diese platzsparende und handliche Lösung ist optimal für die Unterbringung in unseren Feuerwehrautos und im hektischen Löscheinsatz“, so Dieter Merten, Wehrleiter der Verbandsgemeinde Adenau. Da im Brandfall jede Sekunde zählt, hat Resideo den mobilen Systemtrenner BFW112 so konstruiert, dass im Nu der vorgeschriebene Schutz des Trinkwassers realisiert und ein schneller und fehlerfreier Anschluss gewährleistet ist. „Die Feuerwehren haben das Anschließen getestet und sich selbst davon überzeugt: Die Montage erfolgt intuitiv und äußerst schnell, sodass die Abläufe im Löscheinsatz nicht verzögert werden.“ Besonders robust wird der BFW112 durch sein patentiertes Design mit nur zwei beweglichen Innenteilen und durch den Verzicht auf Kunststoffbauteile. 

Einfach in der Wartung und Instandhaltung

Nicht nur die herausragenden Produkteigenschaften überzeugten den Wasserversorger und die Feuerwehren von Resideo. Der Anbieter von Trinkwasserlösungen war bei den Verantwortlichen bereits bekannt und wurde daher für ein Angebot angefragt. Gleich gegen zwei andere Anbieter konnte sich Resideo durchsetzen, punktete insbesondere bei Wartung und Instandhaltung: Diese können Feuerwehren beim BFW112 schnell und einfach selbst durchführen. Dafür lässt sich der Systemtrenner mit Standardwerkzeug leicht zerlegen sowie prüfen und muss nicht durch den Hersteller oder einen autorisierten Fachhandel instandgesetzt werden. Das spart Zeit und Kosten. Ergänzend zu den mehr als 100 Systemtrennern für die insgesamt fast 50 Ortsgemeinden orderten die Auftraggeber deshalb auch gleich mehrere Prüfsysteme. „Es war uns wichtig, möglichst flexibel und unabhängig zu bleiben“, so Theo Waerder für den Wasserzweckverband. „Mit dem BFW112 ist uns das gelungen, da die Feuerwehren und wir hier auch die Wartung selbst durchführen können.“

Gemeinsame Initiative für den Trinkwasserschutz

Ein weiterer Pluspunkt für Resideo war die gelungene Zusammenarbeit mit dem Außendienst. „Vor-Ort-Termine sowie ausführliche Einführungen ins Produkt und vor allem ins Prüfsystem sind bei uns selbstverständlich“, sagt Sebastian Bien von Resideo.

Die Anschaffung der enorm hohen Anzahl von über 100 Systemtrennern war notwendig, damit am Ende jedes Feuerwehr-Einsatzfahrzeug der beteiligten Wehren mit je ein bis zwei der Schutzeinrichtungen ausgestattet werden konnte. Dem Zweckverband war es wichtig, dass alle Wehren gleichzeitig und mit demselben System ausgestattet wurden, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Durch die Bündelung konnte die Lieferdauer klein gehalten und gute Konditionen erzielt werden. Die Systemtrenner werden von den Wehrleitern nach und nach an die Feuerwehren verteilt und dauerhaft an diese ausgeliehen.

„In Sachen Trinkwasserschutz bei Löscheinsätzen sind wir nun voll und ganz auf der sicheren Seite. Die Investition hat sich gelohnt, die Bürger können ganz beruhigt sein“, freut sich der Werkleiter des Zweckverbandes Wasserversorgung Eifel-Ahr, Theo Waerder. Er hofft, dass sich weitere Nachahmer für diese Vorgehensweise finden, unterstreicht sie doch auch die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Wehren. Im Installateurausschuss des Landkreises Ahrweiler hat er bereits erfolgreich Werbung für dieses Modell gemacht.

Über Resideo

Resideo ist ein weltweit führender Anbieter von Komfort- und Sicherheitslösungen, vor allem in privaten Wohnumgebungen, und vertreibt zudem Niederspannungs- und Sicherheitsprodukte. Resideo baut auf einer 130-jährigen Tradition auf und ist weltweit in 150 Millionen Haushalten vertreten, jedes Jahr werden 15 Millionen weitere Systeme installiert. Das Unternehmen beliefert mehr als 110.000 Kunden über führende Händler, einschließlich des eigenen ADI Global Distribution-Geschäfts, das von mehr als 200 Lagerstandorten weltweit in über 100 Länder exportiert. Mit einem Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar beschäftigt Resideo rund 13.000 Mitarbeiter weltweit. Für mehr Informationen zu Resideo, besuchen Sie www.resideo.com.



Resideo
weitere News:

Kind „Hals über Kopf“ in Toilettensitz eingeklemmt - Feuerwehr sorgt für Happy End

Feuerwehr bekommt neue Drehleiter

In Brandenburg eskaliert der Streit zwischen AfD und Feuerwehr

Großbrand vernichtet Feuerwehrhaus – Totalschaden an Gebäuden und Fahrzeugen

Verkehrsunfall mit Notarzteinsatzfahrzeug

EU-Waldbrandeinheit unterwegs zur Unterstützung bei ausgedehnten Waldbränden

Einbruch in Feuerwache - Täter ohne Beute

Applaus für schnelles Handeln - Feuer am Altenheim glimpflich ausgegangen

Feuerwehr passt Zeitschiene für Bauprojekte an - Vollversammlung ebnet Weg für Investitionen

Fall der schweren Brandstiftung aus dem Jahr 2024 wird bei Aktenzeichen XY...ungelöst! vorgestellt

Mann mit Schusswaffe bedroht Feuerwehrleute

Ultraleichtflugzeug überschlägt sich

Musterfeuerwehrhaus-Programm: Startschuss für 58 Gerätehäuser

Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt mit tödlichem Ausgang

Sachbeschädigung während Rettungseinsatz - Polizei ermittelt

Besonders schwerer Fall des Diebstahls - Unbekannte entwenden Rettungsgeräte

Beinaheunfall während Feuerwehreinsatz

Roboter sollen Feuerwehrleute künftig ersetzen

Rüstwagen überschlägt sich bei Bewegungsfahrt

Drohnen spüren Glutnester in Wäldern auf

Stadt geht mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem externen Angriff auf das System aus

Einsätze von Feuerwehren am Jahreswechsel 2025/2026

BMA-Alarm: Einbrecher bohren Loch in Tresorraum

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2025

Schwerer Fahrzeugbrand auf der A2

Feuerwehrmann entdeckt Zimmerbrand an Heilig Abend

Magirus prüft Hinweise auf Brandereignisse bei älteren Feuerwehrfahrzeugen

Kreisfeuerwehr Oldenburg erhält neuen mobilen Großlüfter

Dachstuhlbrand Einfamilienhaus

Selbstverteidigung für Einsatzkräfte

Feuerwehr übernimmt neuen Anhänger „Grubenrettung“

Mainz stellt eigene Katastrophenschutzeinheit SEG Verpflegung in Dienst

Wechsellader auf Einsatzfahrt verunfallt

Sportwagen rast gegen Baum

80-Jährige nach Tagen lebend gefunden

Brand eines Vollernters zwischen den Weinreben

Verkehrsunfall mit Rettungswagen - Zwei Menschen verletzt

Durchsuchung nach Verdacht der Amtsanmaßung - umfangreiche Beweismittel sichergestellt

Löschfahrzeug kollidiert bei Einsatzfahrt mit Straßenbahn

Unfall mit Joggerin bei Feuerwehreinsatz

PKW kollidiert mit Löschfahrzeug

Leeres Storchennest brennt auf Hochspannungsmast

Großbrand einer Turnhalle

Lkw-Brand auf Autobahn

Zoll stoppt Feuerwehr-Oldtimer auf der BAB 5

Start frei für Würstle-Wild Fahrzeugbau!

Festnahme nach Diebstahl aus Rettungswagen der Feuerwehr

Verkehrsunfall fordert ein Todesopfer

Farbenfrohe Hingucker am Arnsberger Bahnhof

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten - Rettung durch unbefugte Personen erheblich behindert

Brand einer Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmen

Feuerwehr Huntlosen widmet sich besonderem Hobby und veranstaltet ersten Blaulichtspottertag

Feuerwehrunterricht als Schulfach

Eigenunfall bei Einsatzfahrt

Einbruch in Feuerwache - Ermittlungen eingeleitet

Zugführung mit System und Klarheit: Das Handwerkszeug für den Einsatz

Regionalexpress entgleist - Tote und Verletzte

Feuerwehr-Azubi Jonas Eberhard spendet Stammzellen für einen unbekannten Patienten

Sirenen heulen, aber werden nicht überall in voller Lautstärke wahrgenommen

Verkehrsunfall mit Rettungswagen

Neubau in Stuttgart-Münster beschlossen

Sparkasse Bodensee als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet

Realbrandausbildung zum Thema „Elektrische Gefahren an der Einsatzstelle“

Hausbesitzer muss für sieben Jahre ins Gefängnis

Brand einer Lagerhalle auf einer Industrie-Brache - Feuerwehrmann verletzt

Feuerwehrmann und Notarzt retten drei Personen aus der Hunte - Strömung wird zur Gefahr für Paddler

Löschfahrzeug bei Einsatzfahrt verunglückt

Notrufmissbrauch nach misslicher Lage

Zerknall eines Druckgasbehälters der Rauchabzugsanlage

Laubenbrand entwickelt sich zum Großfeuer - Ausfall des Digitalfunk erschwert den Einsatz

Rettungssanitäter bei körperlicher Auseinandersetzung schwer verletzt

Fahrrad vor Fahrzeughalle der Feuerwehr entwendet

Brennender Heuballen im Wasser sorgt für Feuerwehreinsatz

Mobile Retter ab sofort im Einsatz

Start des Telenotarzt-Systems „Bergisches Land“

LKW-Brand auf der A7 - Aufwändiger Feuerwehreinsatz

Feuerwehr geht auf Bevölkerung zu

Feuerwehrauto während Einsatz mit Sprühfarbe beschmiert

Rekordsumme für Feuerwehren

CTIF-Wettbewerbe 2026 in Berlin abgesagt

Großbrand - ehemalige Staatsoperette steht in Flammen

Leverkusen übergibt Feuerwehrfahrzeuge an Ukraine

Feuerwehrmann im Einsatz attackiert: Zahn abgebrochen

Verdacht auf radioaktiven Fund - Feuerwehren und ABC-Zug im Gefahrguteinsatz

Schwerer Arbeitsunfall in Wohnhochhaus - Arbeiter von Betonteil eingeklemmt und reanimiert

Modellflugzeug abgestürzt - Brand und Schäden an Autos und Hausfassade

Sehr hoher Sachschaden nach Unfall mit Drehleiter bei Einsatzfahrt

Unfall zwischen Fahrzeug der Feuerwehr und Mercedes

Brand bei der Polizeiinspektion Reiterstaffel

Orangene Kugel sorgt für nächtlichen Feuerwehreinsatz

Vandalismus an Feuerwehrhaus

Neue Möglichkeiten im Rettungsdienst: Start eines Telenotarztsystems

Einbruch in Gerätehaus der Feuerwehr

Oldtimer verunfallt und geht in Flammen auf - eine verletzte Person Bleicherode

Sachbeschädigung an einem Fahrzeug des Feuerwehrmuseums Hermeskeil

Neue „Fahrübungsstrecke Forst“ für die Feuerwehren im Landkreis Bad Dürkheim

Feuer zerstört Wohnhaus

Großbrand verursacht hohen Sachschaden

Feuerwehrauto nach Einsatz mit Steinen beworfen

Diebstahl einer Gastherme