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Warnmeldungen
Entwarnung: Rauchwolke und Brandgeruch durch Brand Gersthofen - Gersthofen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchwolke und Brandgeruch durch Brand Gersthofen - Gersthofen" vom 01.10.2026 19:44:07 gesendet durch Integrierte Leitstelle Augsburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Brand in einem Industriebetrieb kommt es im Bereich Gersthofen zu einer Rauchausbreitung mit deutlichem Brandgeruch.
Stadt Augsburg Amt für Brand- und Katastrophenschutz; Integrierte Leitstelle Berliner Allee 30 86153
01.10.2026 23:48

Entwarnung: Rauchentwicklung durch Brand - Schkeuditz und Wiedemar
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung durch Brand - Schkeuditz und Wiedemar" vom 01.10.2026 20:11:44 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Leipzig. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine Information des Landkreises Nordsachsen:
Durch einen Brand in Schkopau/ Döllnitz kommt es zu einer starken Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung.
Die Feuerwehr ist im Einsatz.
Integrierte Regionalleitstelle Leipzig Gerhard-Ellrodt-Straße 29c 04249 Leipzig
01.10.2026 22:53

Feuerwehreinsatz - Henstedt-Ulzburg
Die örtliche Gefahrenabwehr der Stadt Henstedt-Ulzburg gibt bekannt:
In Henstedt-Ulzburg, Kreis Segeberg, kommt es in der Usedomer Straße derzeit zu einem Feuerwehreinsatz.
Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!
i.A. Kooperative Regionalleitstelle West
25337 Elmshorn
Kooperative Regionalleitstelle West, Elmshorn Agnes-Karll-Allee 19a 25337 Elmshorn
01.10.2026 22:44

Warnung vor Wasserkontakt am südlichen Bleilochstausee - Südlicher Bleilochstausee
Aufgrund des Austritts bislang unbekannter Stoffe in die Saale besteht im Bereich des Bleilochstausee zwischen Harra und der Saalebrücke Saaldorf möglicherweise eine Gesundheits- und Umweltgefahr. Für diesen Bereich wurde vorsorglich ein Badeverbot erlassen. Die Untersuchung von Wasserproben dauert an.
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
01.10.2026 21:29

Entwarnung: Brand in Oyten - Bereich Meyerdamm/Sagehorn
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand in Oyten - Bereich Meyerdamm/Sagehorn" vom 01.10.2026 08:05:08 gesendet durch Landkreis Verden. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich Meyerdamm in der Gemeinde Oyten kommt es zu einer Rauchentwicklung bei einem ausgedehnten Brand.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Landkreis Verden Lindhooper Straße 67 27283 Verden (Aller)
01.10.2026 19:53

Ausfall Stromversorgung - Wattenbek
Der Kreis Rendsburg Eckernförde gibt bekannt:
In Wattenbek, Kreis Rendsburg Eckernförde, ist der Strom ausgefallen. Nutzen Sie den Notruf 112 nur bei Notfällen. Die zuständigen Behörden sind informiert.
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) Westring 325 24116 Kiel
01.10.2026 19:51

Brand einer Lagerhalle - Schkopau OT Döllnitz, Raßnitz, Röglitz, Ermlitz
Aufgrund eines Brandes kommt es zu Rauchentwicklungen und Geruchsbelästigungen.
Die Feuerwehr ist vor Ort.
Landkreis Saalekreis, Ordnungsamt Domplatz 2 06217 Merseburg
01.10.2026 19:41

Entwarnung: Wohnhausbrand Ossecker Str., Nahe der WILO - Hof / Saale Heimstättenweg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Wohnhausbrand Ossecker Str., Nahe der WILU - Hof / Saale Heimstättenweg" vom 01.10.2026 18:23:50 gesendet durch Integrierte Leitstelle Hochfranken. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Löscharbeiten dauern noch an, es kommt jedoch zu keiner relevanten Rauchentwicklung mehr, die Warnung kann daher aufgehoben werden.
Integrierte Leitstelle Hochfranken Alsenberg 4 95032 Hof
01.10.2026 19:37

Helmstedt, Gebäudebrand Neue Breite - Helmstedt
Wegen eines Brandes kommt es zu einer Rauchentwicklung. Die Anwohner werden gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Achten sie auf weitere Durchsagen. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Bitte meiden sie das Gebiet
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
01.10.2026 19:17

Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen von Ilmtalgruppe und Waaler Gruppe - Teile von Wolnzach, Geisenfeld, Rohrbach, Ernsgaden & Vohburg (siehe Karte)
Bei Trinkwasseruntersuchungen der Wasserversorgung Ilmtalgruppe wurden in den Hochbehältern geringfügige bakterielle Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt.
Deshalb wird vorsorglich ein sofortiges Abkochgebot erlassen.
Welche Gebiete der Wasserversorgung Ilmtalgruppe betroffen sind, sind aus der beiliegenden Karte zu entnehmen.
Weiter sind auch Teil des Versorgungsgebiets der Waaler Gruppe in Rohrbach betroffen.
Im Einzelnen sind dies Lilientalstraße, Robert-Bosch-Straße, Moosäcker, Moorweg, Gewerbegebiet am Bahnhof, Am Bahndamm, Edenthalweg, Im Gabis, Fahlenbacher Straße (Karte im Anhang).
Das Abkochgebot gilt auch für Teile der Biburger Gruppe. Hier sind die Gemeinde Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf betroffen.
In der Zwischenzeit laufen weitere umfangreiche Untersuchungen zur Ursachenfindung durch die Wasserversorgung llmtalgruppe in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Pfaffenhofen.
Der Nachweis coliformer Bakterien und intestinaler Enterokokken stellt immer eine unerwünschte Belastung des Trinkwassers dar.
Diese werden als sogenannte „Indikatorkeime“ im Trinkwasser untersucht. Sie finden sich häufig in Ausscheidungen von Warmblütern (Mensch, Rind, etc.), aber auch in Insekten/Schnecken.
Diese Keime können somit ein Indikator für eine fäkale Verunreinigung, aber auch für eine Verunreinigung nicht fäkaler Herkunft sein.
Coliforme und intestinale Enterokokken selbst gelten als „fakultativ pathogen“. Das heißt, dass sie in der Regel bei gesunden Menschen keine Infektionen auslösen.
Die Abkochanordnung ist eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm
08441 27-0
Integrierte Leitstelle Ingolstadt Dreizehnerstraße 1 85049 Ingolstadt
01.10.2026 18:29

Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Aktualisierung 01.10.2026:
Bei den Nachuntersuchungen im Versorgungsnetz Winzerhausen am 29.09.2026 wurde an der Ortsentnahmestelle Holzweiler Hof 1 Pseudomonas aeruginosa pro 100 ml nachgewiesen. Die übrigen Trinkwasserproben aus dem Ortsnetz Winzerhausen waren unauffällig.
Das Ortsnetz Holzweiler Hof wird vorsorglich gespült.
Zudem werden weitere Nachuntersuchungen zur Überwachung der Trinkwasserqualität durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
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Aktualisierung 29.09.2026:
Bei der letzten Trinkwasseruntersuchung am 23.09.2026 wurden weiterhin keine Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen.
Die Chlorung des Trinkwassernetzes wurde am 28.09.2026 beendet.
In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen zur Überwachung der Trinkwasserqualität durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
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Aktualisierung 21.09.2026:
Bei der Probenahme am 19.09.2026 konnten unter Chlorung keine Pseudomonaden mehr nachgewiesen werden. Die Chlorung wird schrittweise reduziert. In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
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Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
01.10.2026 11:29

Freisetzung von Gefahrstoffen - Dillenburg - Kernstadt
In Folge eines Schadensereignisses wurden im Bereich Dillenburg-Kernstadt Schadstoffe freigesetzt. Wir warnen daher vorsorglich vor möglichen Gesundheitsgefahren.
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
01.10.2026 02:45


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Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Jeder vierte Haushalt hat einen Kamin- oder Kachelofen, doch nur wenige schützen sich vor Kohlenmonoxid

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert über Gesundheitsgefahren mit Aufklärungswoche zum Start der Heizperiode.

Giftiges Kohlenmonoxid (CO) kann durch verstopfte Abluftrohre und Schornsteine von Gasthermen, Ölheizungen oder Kamin- und Kachelöfen in die Raumluft gelangen. Durch technische Defekte, mangelnde Wartung oder Manipulationen an der Verbrennungseinrichtung können insbesondere bei geschlossenen Fenstern lebensbedrohliche CO-Konzentrationen verursacht werden. Mit einer Aufklärungswoche anlässlich der Umstellung auf die Winterzeit vom 19. bis 25. Oktober weist die Initiative gemeinsam mit Feuerwehren und Schornsteinfegern auf die Gefahr durch Kohlenmonoxid hin.



Kaum Vorbeugung und viel Unwissenheit über das Atemgift 

Laut einer Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)* in Deutschland haben 82 % der Befragten schon einmal von Kohlenmonoxid-Vergiftungsfällen gehört. Die meisten geben außerdem an, Ursachen und Symptome von CO-Vergiftungen zu kennen, aber nur 41 % schätzen das Risiko einer Vergiftung mit CO eher hoch oder sehr hoch ein. Nur 15 % haben einen CO-Warnmelder installiert, um sich und ihre Familie zu schützen.

Überprüfung, Wartung und CO-Warnmelder senken das Risiko

Auf 41,1 Mio. deutsche Haushalte kommen laut Statistik des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks 11,1 Millionen offene Kamine, Kaminöfen und Kachelöfen usw., sogenannte Einzelraumfeuerungsanlagen. Alexis Gula vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks rät daher: „Um die Gefahr von CO-Unfällen zu minimieren, sollten Wohneigentümer ihre Kamine oder Öfen regelmäßig warten bzw. überprüfen lassen. Die Übergangsregelung der 1. BImSchV schreibt seit 2010 einen neuen Grenzwert von 0,15 g Staub und 4 g Kohlenmonoxid pro m³ Abgas für die sog. Einzelraumfeuerungsanlagen vor. Ältere Modelle, die diesen Wert nicht mehr einhalten können, müssen zu bestimmten Zeitpunkten ausgetauscht, nachgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.“ Als lebenswichtige Sicherheitsmaßnahme empfehlen Feuerwehren und Schornsteinfeger allen Eigentümern mit Kaminen oder Kachelöfen, CO-Warnmelder zu installieren. Diese überprüfen den CO-Gehalt der Raumluft und warnen rechtzeitig vor dem tödlichen Atemgift.

„Wichtig dabei ist auf die Qualität der Warnmelder sowie eine fachgerechte Montage zu achten. Wir empfehlen CO-Warnmelder, die von einem anerkannten Prüfinstitut nach EN 50291 zertifiziert worden sind“, ergänzt Anne Wentzel, Sprecherin der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Die Geräte sollten an der Decke mit mindestens 30 Zentimetern Abstand zur Wand, jedoch nicht direkt über dem Kamin oder Ofen montiert werden.

CO führt unentdeckt zum Tod 

Kohlenmonoxid ist ein besonders gefährliches Atemgift, denn das toxische Gas ist unsichtbar, geruchs- sowie geschmacksneutral und damit für Menschen nicht wahrnehmbar. „Eine beginnende CO-Vergiftung äußert sich durch Kopfschmerzen, Benommenheit und Übelkeit. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft führt Kohlenmonoxid zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und unentdeckt sogar zum Tod. Auch in geringen Dosen über einen längeren Zeitraum kann CO zu einer chronischen Vergiftung führen“, berichtet Neurologin Dr. Gabriele Wöbker über die gesundheitlichen Folgen.



Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), die Bundesarbeitsgemeinschaft Notärzte (BAND), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie die Netze BW und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern. Ziel der Initiative ist es, über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

*Quelle: „Kohlenmonoxid – ein unterschätztes Risiko? Bekanntheit, Wahrnehmung, Wissen und Präventionsverhalten,“ von Katrin Jungnickel, Mark Lohmann, Gaby-Fleur Böll; publiziert im Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).



Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
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