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Warnmeldungen
Entwarnung: Entwarnung: Rauchentwicklung aufgrund eines Großbrandes
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "starke Rauchentwicklung aufgrund eines Großbrandes" vom 16.05.2022 14:58:31 gesendet durch LS Harrislee, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Großbrand im Bereich Friedrichstraße/ Wilhelmstraße kam es in diesen Bereichen sowie der angerenzenden Fischersiedlung zu starker Rauchbelästigung
Bitte halten Sie Fenster und Türen geschlossen und schalten Sie wenn möglich Klima und Lüftungsanlag
16.05.2022 21:27

Störung der Wasserversorgung in der Gemeinde Weil/Ortsteil Petzenhausen.
Störung der Wasserversorgung in der Gemeinde Weil/Ortsteil Petzenhausen.
Derzeit ist die Wasserversorgung im Ortsteil Petzenhausen nicht gesichert.
Trinkwasser aus der Leitung muss bis auf Weiteres vor Verwendung abgekocht werden.
An der Reparatur wird mit Hochdruck gearbeitet.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
11.05.2022 14:20

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Corona-Test- und Quarantäneverordnung an die neuen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts angepasst. Die Regelungen zu Isolierung und Quarantäne treten ab Donnerstag, 5. Mai 2022 in Kraft und gelten zunächst bis 3. Juni 2022.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Test- und Quarantäneverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Anpassungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Isolierung bei einer Coronainfektion
Wer selbst infiziert ist, muss sich weiterhin automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung in Isolierung begeben. Die Isolierung dauert im Grundsatz weiterhin zehn Tage und kann nach zehn Tagen ohne weiteren Test beendet werden. Ab dem fünften Tag der Isolierung ist eine "Freitestung" möglich. Voraussetzung dafür ist ein negatives Testergebnis (Coronaschnelltest einer offiziellen Teststelle oder PCR-Test, ein Selbsttest ist nicht ausreichend).
Infizierte Beschäftigte in Einrichtungen mit vulnerablen Personen (z.B. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder Einrichtungen der Eingliederungshilfe)
Für infizierte Beschäftigte in Einrichtungen mit vulnerablen Personen gilt ein Tätigkeitsverbot. Für die Wiederaufnahme der Tätigkeit müssen Beschäftigte mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und über einen Nachweis einer negativen Testung (Coronaschnelltest, PCR-Test) verfügen.
Quarantäne
Entsprechend der RKI-Empfehlungen entfällt die Quarantäne für Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen von Coronainfizierten ab sofort ganz. Auch wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person in gleichem Haushalt lebt, muss nicht mehr in Qurantäne. Es wird aber empfohlen, Kontakte zu reduzieren. Dies bedeutet: Für fünf Tage sollten enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, vermieden werden. Sofern es möglich ist, sollten Kontaktpersonen im Homeoffice arbeiten. Darüber hinaus wird ein Selbstmonitoring (Selbsttest, besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag nach dem Kontakt mit der infizierten Person empfohlen. Treten Symptome auf, muss ein Test durchgeführt werden.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
04.05.2022 19:19

Coronavirus: Änderung der Corona-Verordnung des Landes
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung geändert. Die Gültigkeit der Verordnung wird bis zum 30. Mai 2022 verlängert. Die Änderungen treten am 2. Mai 2022 in Kraft.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
29.04.2022 16:35

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45


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Akkon Hochschule für Humanwissenschaften baut den Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz und Gefahrenabwehr aus

Prof. Dr. Christian Webersik und Dr. Dominic Gißler starten zum Wintersemester an der Hochschule der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Mit Prof. Dr. Christian Webersik und Dr. Dominic Gißler holt die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften gleich zwei renommierte Experten aus dem Bevölkerungsschutz an Bord der auf Krisen- und Katastrophenlagen spezialisierten Hochschule in Berlin. Ab dem Wintersemester lehren und forschen die beiden Wissenschaftler an der Berliner Hochschule, die in gemeinnütziger Trägerschaft der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betrieben wird.

Prof. Dr. Christian Webersik wird auf die neu eingerichtete Professur für Management in der Gefahrenabwehr berufen. Dr. Dominic Gißler vertritt nach dem Ausscheiden von Prof. Dr. Henning Goersch die Aufgaben des Professors für nationalen und internationalen Bevölkerungsschutz und übernimmt die Leitung des Studiengangs Management in der Gefahrenabwehr B.Sc. 

Das Interesse an den Studiengängen und Forschungsprojekten der Akkon Hochschule im Fachbereich „Humanitäre Hilfe & Bevölkerungsschutz“ wächst stetig. Der Klimawandel sorgt im In- und Ausland für vermehrte und tragischere Schadensereignisse. Aktuell macht auch die Coronapandemie deutlich, wie wichtig ein interdisziplinärer und evidenzbasierter Ansatz zur Bekämpfung humanitärer Krisen- und Katastrophenlagen ist. Auf diesen Bedarf reagiert die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften organisatorisch wie personell: Bereits zum Semesterstart im kommenden Oktober startet der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Management in der Gefahrenabwehr B.Sc. mehrzügig. Zum Wintersemester 2022/23 läuft an der Johanniter-Hochschule das bundesweit erste Masterprogramm Management in der Gefahrenabwehr M.Sc. an, für das sich Interessierte bereits bewerben können.

Prof. Dr. Andreas Bock, Vizepräsident für Studium und Lehre:

„Der gesellschaftliche Bedarf an akademisch wie praktisch fundierter Kompetenzen im Bereich Gefahrenabwehr, die sich auf technische, natur- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse stützen, ist riesig. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit Prof. Dr. Christian Webersik und Dr. Dominic Gißler zwei außerordentlich qualifizierte und ambitionierte Experten für unsere Hochschule gewinnen konnten. Die beiden neuen Hochschullehrer bringen nicht nur langjährige praktische Erfahrung im Bevölkerungsschutz im In- und Ausland mit, sondern haben uns auch mit ihren bemerkenswerten, innovativen Forschungsvorhaben überzeugt.“

Prof. Dr. Christian Webersik

Prof. Dr. Christian Webersik ist führendes Mitglied des Centre for Integrated Emergency Management (CIEM) am Department for Global Development and Planning an der University of Agder in Kristiansand (Norwegen). Zuvor war der Wissenschaftler an der Katastrophenforschungsstelle (KFS) der Freien Universität Berlin als Gastwissenschaftler tätig. Er hat in Konstanz, Berlin, Norwich und Oxford Politik und Internationale Beziehungen studiert und in Oxford zu Umweltgefahren und -konflikten promoviert. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Wandlungsprozessen wie dem Klimawandel und deren gesellschaftlichen Folgen, den Aufgaben des Bevölkerungsschutzes mit Blick auf kritische Infrastrukturen, kriegerische Auseinandersetzungen und Pandemien sowie der Risikowahrnehmung und Katastrophendiplomatie. Prof. Dr. Webersik leitet diverse Forschungsvorhaben zum Einsatz von Technologie in Krisenmanagement. Forschungsaufenthalte führten ihn bereits an University of California, Berkeley, die Columbia University in the City of New York sowie an das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Neben seiner akademischen Laufbahn hat Prof. Dr. Webersik im internationalen Krisenmanagement in Deutschland, Europa und Afrika gearbeitet und war u.a. am Aufbau einer zivilen Kriseninformationsstelle im Kosovo beteiligt, die das Militär und humanitären Akteure zusammenbrachte. Zudem engagiert er sich im Bereich des integrierten Multi-Gefahren-Risikomanagements und der Freiwilligenarbeit zur Erhöhung sozialer Resilienz im Klimawandel.

Dr. Dominic Gißler

Dr. Dominic Gißler hat in Deutschland und Österreich Security und Safety studiert und an der Bergischen Universität Wuppertal zum Erfolg der Stabsarbeit promoviert. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Leistungsfähigkeit von Führungssystemen in Gefahrenabwehr und Krisenmanagement. Seine jüngste Veröffentlichung ist eine universale Einsatzführungstheorie. Dr. Dominic Gißler ist Initiator und Co-Ausrichter einer Workshopreihe zum Thema Stabsarbeit der Zukunft an der Bergischen Universität Wuppertal mit Praxisexpert/-innen und Wissenschaftler/-innen aus Feuerwehr, Polizei, Verwaltung, Militär sowie von KRITIS- und großen Wirtschaftsunternehmen aus der DACH-Region. Zudem leitet er ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt zur Einsatzführung. Berufliche Stationen hatte er unter anderem im Krisenmanagement einer internationalen Luftfahrtgesellschaft, in der Konzernsicherheit einer Großbank und im Arbeitsschutz. Ehrenamtlich ist der Experte für Stabsarbeit in der freiwilligen Feuerwehr engagiert.



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