Lars Oschmann und Karl-Heinz Frank als DFV-Vizepräsidenten gewählt

Feuerwehr-Forum


News


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Datenschutzerklärung Impressum


Warnmeldungen
Entwarnung: Feuerwehreinsatz
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz" vom 16.01.2022 23:00:16 gesendet durch LS Bad Oldesloe, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Die örtliche Gefahrenabwehrbehörde der Gemeinde/Stadt -Altenkrempe- gibt bekannt:
In -Kassau-,Kreis - Ostholstein-, werden die Bewohner im Bereich der Straße -Plunkauer Weg- aufgrund eines Feuerwehreinsatzes gebeten
Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!!
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bitte sc
17.01.2022 00:47

Brand eines Hauses - Geruchsbelästigung
In Petersberg, Ortsteil Brachstedt kam es zu einem Gebäudebrand. Es ist mit einer Rauch- und Geruchsbelästigung zu rechhnen.
Landkreis Saalekreis
BBK-ISC-082 BBK-ISC-001 BBK-ISC-087 shortCode:BBK-ISC-082
16.01.2022 23:26

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung entsprechend der Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen angepasst. Sie tritt am Donnerstag, 13. Januar 2022, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 09. Februar 2022.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Neuregelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Keine Testpflicht für Geboosterte oder Genesene bei 2G+
Wer zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen ist, muss überall dort, wo die 2G+-Regel gilt, keinen zusätzlichen Test nachweisen. Das gilt z.B. für die Gastronomie und den Sport in Innenräumen. Bei der Booster-Impfung gilt die Ausnahme von der Testpflicht ab Erhalt der Impfung.
2G+ in der Gastronomie
Die 2G+-Regel gilt auch in der Gastronomie. Heißt: Wer geimpft oder genesen ist, benötigt zusätzlich einen aktuellen negativen Testnachweis. Wer zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen ist, muss keinen zusätzlichen Test nachweisen.
Maskenpflicht
Wegen der deutlich höheren Infektiosität der Omikron-Variante gilt in Warteschlangen im Freien sowie bei Veranstaltungen und Versammlungen, für die keine 3G- oder 2G-Zugangsregelung gilt, wieder die Maskenpflicht.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
12.01.2022 12:10

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die Regelungen treten am Mittwoch, 12. Januar 2022, in Kraft.
++++ Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
+ Die Maßnahmen der Alarmstufe II gelten unabhängig von der Höhe der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz beziehungsweise der landesweiten Auslastung der Intensivbetten (AIB) bis einschließlich 1. Februar 2022 weiter.
+ FFP2-Maskenpflicht in der Warn- und Alarmstufe: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. In Arbeits- und Betriebsstätten gilt weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.
+ Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6:00 Uhr.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
11.01.2022 17:46

Corona-Inzidenz in Darmstadt am dritten Tag über 350: Stadt beschließt weitere Maßnahmen
Die Inzidenz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt lag am gestrigen Freitag (7. Januar 2022) zum dritten Mal über 350. Die aktuelle Landesverordnung sieht bei Hotspotregionen weitere Maßnahmen vor.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat damit eine neue Allgemeinverfügung auf den Weg gebracht, die weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ab Sonntag (9.Januar 2022) vorsieht:
1. Im Innenstadtbereich ist von 8 bis 22 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung (med. Maske oder FFP2-Maske) zu tragen. Ausgenommen sind bestuhlte Bereiche der Außengastronomie.
Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.
2. Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist verboten.
3. Die neue Allgemeinverfügung gilt ab dem 9. Januar 2022. Wenn die Tagesinzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 350 im Stadtgebiet unterschreitet, tritt diese Allgemeinverfügung ab dem nächsten Tag außer Kraft.
Informieren Sie sich in den lokalen Medien sowie über die Homepage der Wissenschaftsstadt Darmstadt
08.01.2022 10:17

VORSORGLICHE INFORMATION
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald befindet sich seit dem 07. Dezember in der Warnstufe „Rot“ (Stufe 4) der risikogewichteten Einstufung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Die entsprechenden verschärfenden Maßnahmen gelten ab dem 14.12.2021.
https://www.regierung-mv.de/corona/corona-aktuell/
https://www.mv-corona.de/corona-faq
Einschränkungen im Einzelhandel:
Es gilt in folgenden Bereichen 2G:
- sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels, mit Ausnahme vom Einzelhandel, der die Grundversorgung gewährleistet (wie Lebensmittelgeschäfte, Bücher- und Zeitungshandel,
Blumenläden, Weihnachtsbaumverkauf, Bau- und Gartencenter, Apotheken, Drogerien, Tierhandel, Tankstellen usw.)
Einschränkungen bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleitungen:
- Es gilt in folgenden Bereichen die 2G-Plus-Regel. Beim Besuch von Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Sonnenstudios, Tattoostudios und ähnlichen Betrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, wie z. B. bei Barbieren und der Fußpflege (ausgenommen Friseur und Heilmittelbereich; dort gilt die 3G-Regelung)
Es gelten Kontaktbeschränkungen für private Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum:
Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte und nicht-genesene Personen:
- Private Zusammenkünfte sind nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und mit max. 2 Personen aus einem weiteren Haushalt gestattet. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sowie dazugehörige notwendige Begleitpersonen eines Menschen mit Behinderungen aus Gründen der erforderlichen Betreuung des Menschen mit Behinderungen werden nicht mitgerechnet. Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und Lebensgefährten, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben, gelten als ein Hausstand.
Kontaktbeschränkungen für geimpfte und genesene Personen:
- Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, können mit maximal 10 Personen stattfinden (unabhängig von der Anzahl der Haushalte).
Ausgenommen von der 2G-und 2G-Plus-Regel sind:
- Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind.
- Kinder von 7 bis 11 Jahren, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen.
- für eine Übergangszeit bei zum 30.04.2022 auch für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Auch sie müssen einen tagesaktuellen negativen Test vo rlegen.
- Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen können.
- für eine Übergangszeit bis zum 31.12.21 auch Schwangere. Auch sie müssen negativ getestet sein.
Zusätzlich zu den o. g. Maßnahmen gelten aufgrund der Regelungen der Corona-Landesverordnung M-V folgende Einschränkungen:
- Untersagung des Zutritts für den Publikumsverkehr zu Kinos, Theatern, Konzerthäusern, Opern und ähnlichen Einrichtungen, Volksfesten, Spezialmärkten, kulturellen Ausstellungen, Museen, Gedenkstätten, Zoos etc.
- Proben und Auftritte von Chören und Musikensembles
- Volksfeste gemäß § 60b Gewerbeordnung und Spezialmärkte, Jahrmärkte gemäß § 68 Gewerbeordnung und ähnliche Einrichtungen
- Indoor-Spielplätze sowie Einrichtungen, in denen Indoor-Freizeit- und nicht vereinsbasierte Sportaktivitäten, auch in Gruppen, stattfinden
- Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen; Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen; soziokulturellen Zentren und ähnlichen Einrichtungen (zum Beispiel Literaturhäuser)
- Erbringung sexueller Dienstleistungen im Sinne des § 2 Absatz 1 Satz 1 des Prostituiertenschutzgesetzes sowie die Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne des § 2 Absatz 3 Nummern 1 und 4 des Prostituiertenschutzgesetzes
- Untersagung des vereinsbasierten Sports, soweit es sich nicht um Kinder- und Jugendsport oder um Sport in geschlossenen Übungsgruppen jeweils mit nicht mehr als 15 Personen im Innenbereich und nicht mehr als 25 Personen im Außenbereich handelt.
- Untersagung des Betriebs und des Besuchs von Schwimm- und Spaßbädern, mit Ausnahme der Nutzung durch Beherbergungsgäste in ihren jeweiligen Beherbergungsbetrieben (gilt auch für Saunen) und des außerschulischen Schwimmunterrichts, des vereinsbasierten Kinder- und Jugendsports sowie des vereinsbasierten Sports in geschlossenen Übungsgruppen jeweils mit nicht mehr als 15 Personen im Innenbereich und nicht mehr als 25 Personen im Außenbereich sowie des schulischen Schwimmunterrichts
- Untersagung der Durchführung von Sportveranstaltungen im Innenbereich mit Zuschauenden
- Untersagung privater Zusammenkünfte als geschlossene Gesellschaft in Gaststätten und weiterer gewerblich organisierten privaten Zusammenkünften
Den genauen Wortlaut aller Regelungen entnehmen Sie bitte unbedingt der aktuellen Corona-Landesverordnung MV:
https://www.regierung-mv.de/corona/Verordnungen-und-Dokumente/
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
07.01.2022 08:14

Allgemeinverfügung Maskentragepflicht und Alkoholkonsumverbot im Stadtgebiet Reutlingen - Aktualisierung auf den Landkreis Reutlingen
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Reutlingen über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Temporäre Maskentragepflicht sowie Alkoholkonsumverbot in ausgewiesenen Bereichen der Stadt Reutlingen
Das Landratsamt Reutlingen erlässt nach §§ 28 Abs. 1 S.1, 28 a Abs. 3, Abs. 7 S.1 Nr. 3, S.3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie §§ 17b, 20 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) sowie § 1 Abs. 6a der Verordnung des Sozialministeriums über die Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz Ba-Wü (IfSGZustV BW) und § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes für den Landkreis Reutlingen folgende Regelungen:
1. Über die in § 3 Abs. 1 und 2 Corona VO genannten Vorgaben hinaus ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sämtlichen öffentlichen Straßen, Wegen Plätzen in den in den Anlagen 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag in der Zeit von 16.00 bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr verpflichtend.
2. Die Ausnahmen nach § 3 Abs. 2 Nr. 3, 4 und 6 CoronaVO bleiben durch Ziffer 1 dieser Verfügung unberührt.
3. Der Konsum und das Mitführen alkoholischer Getränke zum unmittelbaren Konsum sind im öffentlichen Raum in den in Anlage 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr untersagt.
4. Die Allgemeinverfügung tritt am 13.12.2021 in Kraft und tritt mit Ablauf des 15.01.2022 außer Kraft.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch beim Landratsamt Reutlingen, Bismarckstr. 47, 72764 Reutlingen erhoben werden. Die Frist wird auch durch Erhebung des Widerspruchs beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen gewahrt.
Reutlingen, den 12.12.2021
gez. Dr. Ulrich Fiedler
Landrat
Die in der Allgemeinverfügung genannten Anlage sind auf der Homepage des Landratsamtes Reutlingen einsehbar. (www.kreis-reutlingen.de). Die Information wurde von der Stadt und vom Landkreis Reutlingen angefordert.
Eine Missachtung kann gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet w
14.12.2021 08:21

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz gilt die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
24.11.2021 15:21


p

Datenschutzerklärung

Impressum

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Lars Oschmann und Karl-Heinz Frank als DFV-Vizepräsidenten gewählt

Digitale Delegiertenversammlung: Impfappell des Präsidenten, Impuls zu Folgen von Fake-news, Auswertung der Starkregenereignisse

Lars Oschmann und Karl-Heinz Frank sind im Rahmen der digital stattfindenden 68. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) als Vizepräsidenten gewählt worden. Insgesamt waren 161 von 172 Delegierten virtuell präsent; hinzu kamen 50 Gäste.
 
Der 49-jährige Lars Oschmann aus Thüringen setzte sich im ersten Wahlgang mit 62,75 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen die 50-jährige Birgit Kill (Nordrhein-Westfalen) und den 43-jährigen Sascha Guzy (Berlin) durch. Oschmann ist Fachanwalt für Strafrecht und bereits seit 2016 DFV-Vizepräsident für die Freiwilligen Feuerwehren. Im Präsidium ist er verantwortlich für die Themen Technik sowie Sozialwesen und Psychosoziale Unterstützung.
 
Der 54-jährige Karl-Heinz Frank, Leiter der Feuerwehr Frankfurt am Main (Hessen), wurde einstimmig als neuer DFV-Vizepräsident für die Bundesgruppe Berufsfeuerwehr gewählt. Der Diplom-Forstwirt engagiert sich im europäischen Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz sowie im Erkundungs- und Koordinierungs-Team (UNDAC) der Vereinten Nationen.
 
Satzungsänderung: Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung
 
Durch eine Satzungsänderung bekennt sich der Deutsche Feuerwehrverband nun dezidiert auch in seiner Rechtsordnung zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und tritt rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen sowie diskriminierenden Bestrebungen entgegen. Auch die Rahmenbedingungen für Gremiensitzungen ohne Anwesenheit am Versammlungsort und die Stimmrechtsausübung im Wege der elektronischen Kommunikation sind festgeschrieben worden.
 
Impfappell, Feuerwehren im Bevölkerungsschutz und Stärkung des Ehrenamts
 
DFV-Präsident Karl-Heinz Banse dankte in seiner Rede allen Feuerwehrangehörigen „für die Aufrechterhaltung unserer Aufgaben und Ziele trotz und gerade wegen Corona“. Er appellierte, sich sowohl gegen Corona als auch gegen die Grippe impfen zu lassen. Die Landkreise und kreisfreien Städte forderte er auf, die Booster-Impfung für die Einsatzkräfte kurzfristig und unproblematisch zu organisieren.
 
Als ein politisches Verbandsziel formulierte der DFV-Präsident die Mitwirkung der Feuerwehren in der Neustrukturierung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). „Die Feuerwehren müssen im Leitungsgremium des geplanten Kompetenzzentrums Bevölkerungsschutz permanent vertreten sein“, so Banse. Der Deutsche Feuerwehrverband hat dem BBK die aktive Unterstützung bei der Warnung der Bevölkerung durch Aufklärungsarbeit über die Feuerwehrangehörigen in der Brandschutzerziehung und -aufklärung angeboten.
 
An die künftige Bundesregierung gewandt, forderte Banse zudem die nachhaltige und leistungsgerechte Stärkung des Ehrenamtes. „Hier müssen auch für die einzelne Kameradin und den einzelnen Kameraden klare Zeichen gesetzt werden: Geprüft werden muss die Einführung von Steuerfreibeträgen als Ausgleich für die mit dem Ehrenamt privat aufzubringenden Kosten, die Berücksichtigung der oftmals jahrzehntelangen Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit durch die Gewährung von zusätzlichen Rentenpunkten und die Festsetzung der Steuerfreibeträge auf Aufwandsentschädigungen unserer Funktionsträger.“
 
Erste Auswertung der Starkregenereignisse des Sommers 2021
 
Die Starkregen- und Hochwasserereignisse im vergangenen Sommer waren ein weiterer Schwerpunkt der Delegiertenversammlung. Bereits in der Totenehrung hatte die DFV-Bundesbeauftragte für Feuerwehrseelsorge, Erneli Martens, erinnernde Worte gefunden: „Heute gedenken wir der Toten. Wir danken ihnen für ihren Mut. Wir danken ihnen für den Einsatz all ihrer Kraft. Ja, wir danken ihnen, dass sie in den Einsatz gegangen sind. Wir beklagen ihren Verlust. Und wir bleiben mit ihnen verbunden – auf eine besondere Weise.“
 
Während und auch direkt nach der Flutkatastrophe hatte der Deutsche Feuerwehrverband übereilte Forderungen ohne Auswertung verurteilt. Zwischenzeitlich hat der Fachverband gemeinsam mit der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) eine Expertenkommission ins Leben gerufen. „Uns geht es um eine sachliche Aufarbeitung und Reflexion des Einsatzes. Es gilt – im positiven wie auch im negativen Sinne – Fakten darzustellen, die für eine Anpassung und Weiterentwicklung unseres Hilfeleistungssystems geeignet“, erläuterte DFV-Präsident Karl-Heinz Banse.
 
Dr. Ulrich Cimolino, Vorsitzender der Expertenkommission Starkregen 2021, erläuterte die 15 Punkte, die als erste Erkenntnisse einer Umfrage unter Beteiligung von knapp 2.500 Einsatzkräften zusammengestellt worden sind. Diese Punkte reichten von der Bedeutung ehrenamtlicher Strukturen für eine schnelle, flächendeckende und tief reichende Gefahrenabwehr in Deutschland über Führungssystem und -ausstattung, Einbindung und Steuerung von Spontanhelfern und privater Ressourcen, Technik in Kommunikation, Fahrzeug und Gerät, Medienarbeit, Stärkung der Versorgungs- und Durchhaltefähigkeit, Regelung und Ausbildung des Einsatzes von Luftfahrzeugen, Ausbildung und Bedarfsplanung bis hin zum Umgang mit Spenden und erkannten Forschungs- und Innovationsbedarfen. Details sind unter https://www.feuerwehrverband.de/katastrophenschutz-braucht-dringend-ein-update/ veröffentlicht.
 
Impuls zu Auswirkungen von Fake-news auf Ehrenamt und Gemeinwesen
 
Politikwissenschaftler Dr. Florian Hartleb gab in seinem Vortrag „Fake-news und Desintegration. Folgen für das Ehrenamt und das Gemeinwesen“ einen Überblick über die Auswirkungen und die Instrumentalisierung von Falschnachrichten. „Fake-news sind längst zu einer Herausforderung für die Feuerwehr geworden. Das zeigen konkrete Beispiele, etwa von diesem Sommer bei Falschmeldungen in Hochwassergebieten oder die via What‘sApp verbreitete Nachricht, die Feuerwehr wolle in Privatwohnungen checken, inwiefern sich der Corona-Virus verbreite“, erklärte der Wissenschaftler.
 
Er forderte: „Wir brauchen ,Rauchmelder‘ gegen Fake-news-Brände, in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Hier hilft Medienkompetenz ganz entscheidend, damit wir uns als Feuerwehrmitglieder, aber auch als Staatsbürger, im täglichen Informations-Overkill zurechtfinden können.“ Die Covid-19-Pandemie habe nicht unbedingt zu mehr gesellschaftlicher Solidarität geführt. Umso wichtiger sei es in diesen Zeiten, die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement zu verbessern. Hier müssten die tiefgehenden gesellschaftlichen Wandlungsprozesse, etwa durch Migration, Klima und die digitale Transformation, umfassend berücksichtigt werden.
 
Hartleb war selbst lange Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr in Passau aktiv. Seine Forschungsschwerpunkte sind Populismus, Parteien, Rechtsextremismus und politische Führung sowie Digitalisierung. Er ist seit mehr als einem Jahr als externer Sachverständiger Mitglied der vom niedersächsischen Landtag eingesetzten Enquetekommission „Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement verbessern“. Dr. Florian Hartleb ist aktuell in den Beirat des Deutschen Feuerwehrverbandes berufen worden.
 
Aktueller Einblick in Planungen zu 29. Deutschen Feuerwehrtag & Interschutz
 
DFV-Vizepräsident Frank Hachemer berichtete zum Sachstand des 29. Deutschen Feuerwehrtages und der Interschutz, die nach zweimaliger Verschiebung nun 2022 stattfinden sollen: „Wir passen die Planung dynamisch an, um weiter vor der Lage zu bleiben.“ Geplant sind als Veranstaltungen unter anderem ein Zukunftskongress, ein Symposium zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte sowie die internationale Vernetzung. Der Feuerwehrverband, seine Mitglieder und Partner werden im Rahmen der Weltleitmesse Interschutz in Hannover einen großen Gemeinschaftsstand mit Leben und Inhalt füllen.
 
Da die Veranstaltung aus einem Studio in Berlin gesendet wurde, sprach Frank Scholz, stellvertretender Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Berlin, ein Grußwort und dankte allen Verbandsakteuren für ihre Arbeit: „Wir können unsere Arbeit nicht ohne Unterstützung leisten.“
 
Der Deutsche Feuerwehrverband dankt der Daimler AG sowie der Telekom Deutschland GmbH für die freundliche Unterstützung.



Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Themengruppe: Verbände


Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Jürg7en 7M., Weinstadt
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Pete7r I7., Freital
Wern7er 7G., Blankenburg (Harz)
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Mark7us 7G., Kochel am See
Mich7ael7 G.7, Gottenheim
weitere News:

Wärmebildkamera mit neuen Features

Mutmaßlicher Haupttäter in Untersuchungshaft

Kaminbrand beschäftigt Feuerwehr

Rolltor der Feuerwehr bei Brand beschädigt

Anzeigen gegen Verkehrsteilnehmer im Stau auf der BAB 9

Forscher*innen entwickeln Notfallkonzepte für flächendeckende Stromausfälle

Sachbeschädigung an dem Feuerwehrgerätehaus Bortfeld und dem Gehweg davor

Einbruch in Feuerwehrhaus und Diebstahl von Spreizer und Schere

Fahrt durch die Rettungsgasse endet mit Bußgeld

Einsätze von Feuerwehren am Jahreswechsel 2021/2022

Brand einer Lagerhalle verursacht Millionenschaden

Strategischer Investor übernimmt Farnstädter Feuerwehrfahrzeughersteller. Sämtliche Arbeitsplätze gerettet

Einsturz eines leerstehenden Hotels

Dachstuhl in Vollbrand

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2021

Unfall bei Einsatzfahrt

Einbrecher stehlen Rettungsgeräte aus Feuerwehrhaus

Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus

Das Rettungswesen braucht mehr Digitalisierung

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Neues Notrufsystem in Bremen

Vier Verletzte nach Explosion

Deutsche Hilfsorganisation @fire als weltweit erstes USAR Light-Team in der Erdbebenrettung von den Vereinten Nationen

Neue Serie Holmatro Stack Bags

Dreister Autofahrer behindert Feuerwehreinsatz

Feuerwehrsirene gestohlen

Frau bei Gebäudebrand leicht verletzt

Nach Einbruch in Esthaler Feuerwehrgerätehaus festgenommen

Diebe stehlen wichtiges Rettungsgerät aus Feuerwehrhaus

Lars Oschmann und Karl-Heinz Frank als DFV-Vizepräsidenten gewählt

Deutscher Feuerwehrverband verpasst Chance auf Stimme der Feuerwehrfrauen im Präsidium

Löschgruppenfahrzeug LF 8 Opel Blitz, Baujahr 1959

Katastrophenschutz braucht dringend ein Update

Industriebrand

Bei der Umstellung der Einsatzleitsoftware

Ausfall von Notrufen in verschiedenen Regionen Deutschlands

Kuh im Pool

Schuhhersteller verlost Auszeit für Feuerwehrleute

LKW-Zugmaschine brennt auf der Autobahn

Schwerer Verkehrsunfall

Sattelauflieger mit Gefahrgut in Vollbrand

Kamerad bei Lagerhallenbrand schwer verletzt

Übungsauto der Feuerwehr zerstört- Polizei ermittelt

Emergency Plug zur Sicherung von E-Autos beim Einsatz

… und warum es andere doch tun.

Drehleiter die Vorfahrt genommen

Jede Sekunde zählt: PKW sicher öffnen und Unfallopfer möglichst schnell retten

Erfahrungen aus der Flutkatastrophe

Brand einer Abfüllanlage für Flüssiggas

Hausmeister überrascht Einbrecher bei Einbruch in Feuerwehrhaus

Beim Einparken Feuerwehrauto gerammt

Mann behindert Notarztfahrzeug der Feuerwehr

Zahl der freiwilligen Feuerwehrleute steigt auf über 90.000

Zoll stellt über fünf Tonnen Wasserpfeifentabak sicher - 2 Personen festgenommen

Fachwerkgebäude durch Feuer komplett zerstört

BVES veröffentlicht umfangreichen Brandschutz-Leitfaden für Lithium-Ionen Großspeichersysteme

Kollision mit Feuerwehrauto

Eingeklemmte Person in Baumaschine

Digitalfunk knackt Marke von einer Million registrierten Teilnehmenden

Sirenenförderprogramm

Neufahrzeug für die Feuerwehr

Feuerwehr freut sich über Spende vom Weltspiegel Kino

Feuerwehrmann von Autofahrer leicht verletzt

Know-how zum Schutz vor krebserregenden Kontaminationen im Feuerwehr-Einsatz

„nora“ geht bundesweit an den Start

Feuerwehr Stuttgart und Bundespolizei im Freudensteintunnel im Einsatz

Einbruch in das Feuerwehrgerätehaus

Carport und Auto gehen in Flammen auf

Brannte Gelenkbus auf A46 | Keine Verletzten aber hoher Sachschaden

Gebäudebrand in Karls Erlebnis-Dorf

Ausbildungstag der Jugendfeuerwehr

Verfahren eröffnet – Sanierung in Eigenverwaltung bestätigt

Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens

Brand in ehemaliger Turnhalle

Akkon Hochschule für Humanwissenschaften baut den Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz und Gefahrenabwehr aus

Explosion eines Motorbootes

STIHL MSA 300 ist die stärkste Akku-Profisäge im Markt

Anbausatz macht Honda Stromerzeuger fit für die Feuerwehr

Explosion eines Motorbootes

Kuriose Hunderettung in der Bochumer Innenstadt

Großbrand in Frischemarkt

Verband der Feuerwehren in NRW und Provinzial übergeben 20 Rauchhäuser an Feuerwehren

Neue Löschraupen bestellt

DRF Luftrettung stellt Hubschrauber in „Hilfs-Bereitschaft“

Kölner Feuerwehr beteiligt sich an Forschungsprojekt zur Katastrophenvorsorge

Erster komplett von der Feuerwehr ausgebildeter Lehrgang beendet nach vier Jahren die Grundausbildung

Rettungswagen im Einsatz touchiert stehende Fahrzeuge

Einsatzkräfte bei Löscharbeiten angegriffen

Klein, aber fein: der neue Jahresplaner 2022 für Feuerwehr, Rettungsdienst & THW!

Birgit Kill kandidiert als Vizepräsidentin des Deutschen Feuerwehrverbandes

Das neue motorola defy - Ein Rundum-Sorglos-Smartphone für alle Herausforderungen des Alltags

Höhenretter der Münchner Berufsfeuerwehr gewinnen Leistungsvergleich

Bandstiftung am Feuerwehrhaus

Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Streifenwagens der Polizei - 20jährige Frau schwer verletzt

Rettungswagen kollidiert mit Pkw auf Einsatzfahrt

Alternative Wege der Einsatzkommunikation von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Große Wertschätzung für die Arbeit der Feuerwehr

Veränderte Niederschläge beeinflussen Einsatzgeschehen und urbane Lebensräume

Großfeuer in einem Reifenlager

Wohnhaus durch Feuer komplett zerstört - Feuerwehr 10 Stunden im Einsatz