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Entwarnung: Großbrand in der Stadt Leipzig - Leipzig Neulindenau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand in der Stadt Leipzig - Leipzig Neulindenau" vom 13.04.2024 03:49:08 gesendet durch LS Leipzig vS/E, Kreis (DEU, SN). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr ist derzeit beim Brand im Bereich Lützner Str. / Plautstr. im Einsatz.
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Anwohner in der näheren Umgebung werden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Schalten S
13.04.2024 08:56

Kampfmittelentschärfung im Kieler Stadtgebiet - Kiel
Am Sonntag, den 14.04.2024 wird in Kiel-Dietrichsdorf/Ellerbek ein Bombenblindgänger entschärft. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kiel.de/entschaerfung oder ab Sonnabend 8:00 Uhr über das Bürgertelefon 0431 5905 555.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-004
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Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
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Erste Ergebnisse einer großen Studie zum Katastrophenschutz

Sirenensignale richtig interpretieren und Selbsthilfefähigkeit stärken

In der StädteRegion Aachen wird in den neun Altkreiskommunen (Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg und Würselen) gerade wieder ein flächendeckendes Sirenen-Warnsystem aufgebaut. Auch wenn zwischenzeitlich schon 100 der 153 geplanten Standorte fertiggestellt sind, ist die Technik nur ein Baustein für eine effektive Warnung der Bevölkerung: „Die besten und lautesten Sirenen nutzen wenig, wenn die Bevölkerung die Signale nicht richtig interpretieren kann und weiß, was dann zu tun ist“, bringt der zuständige Dezernent der StädteRegion Aachen, Gregor Jansen, es auf den Punkt.

Aus diesem Grund hat die StädteRegion schon vor zwei Jahren eine wissenschaftliche Begleitung des Sirenenausbaus an die „Akademie der Katastrophenforschungsstelle der Freien Universität Berlin“ (AKFS) vergeben. Erste Ergebnisse einer umfassenden Befragung der Bevölkerung haben die Wissenschaftler jetzt im Ausschuss für Rettungswesen und Bevölkerungsschutz vorgestellt.

Dazu wurden insgesamt 1.840 Menschen umfangreich befragt, teils Online (1339) und teils in einer Forsa-Telefonumfrage (501 Interviews). Professor Dr. Henning Goersch stellte im Ausschuss die Ergebnisse zu den vier großen Blöcken Sirenenwarnung, ehrenamtliches Engagement, Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung und Anlaufstellen für die Bevölkerung im Katastrophenfall vor.

Gemeinsam auf dem Weg zu einem nachhaltigen Warnkonzept für die StädteRegion Aachen (von links): Marlis Cremer, Andreas Dovern, Stefan Siehoff und Gregor Jansen (alle: StädteRegion Aachen) sowie die drei Gutachter: Professor Dr. Henning Goersch, Dr. Cordula Dittmer und Daniel F. Lorenz. Urheber: Holger Benend, StädteRegion Aachen

„Die Teilnahme an der Online-Umfrage war wirklich gut und wir haben jetzt sehr aussagekräftige Ergebnisse“, so Goersch. Interessant ist, dass schon heute mehr als zwei Drittel der Befragten den Sirenenton für einen Katastrophenalarm (einminütiger auf- und abschwellender Heulton) kennen. „Das ist mehr, als man annehmen könnte, bedeutet aber auch, dass ein Drittel der Bevölkerung nicht weiß, was eine solche Warnung bedeutet.“
Das Szenario eines dreitägigen Stromausfalls schätzten indes fast 70 Prozent der Befragten als bedrohlich oder sehr bedrohlich für ihren eigenen Haushalt ein. Goersch: „Das ist reine realistische Selbsteinschätzung, denn wir denken oft nicht daran, was alles nicht funktioniert, wenn der Strom länger ausfällt.“ Das geht von allen elektrischen Geräten und der Beleuchtung bis zu Telefon und Handy und letztlich der Heizungs- oder Wärmepumpe im eigenen Haus, betrifft zudem auch Tankstellen, Geldautomaten und den kompletten Einzelhandel.  

Sehr spannend waren auch die Ergebnisse zur Selbsthilfefähigkeit der Menschen während eines längeren Stromausfalls. Demnach verfügen zwar die meisten über grundlegende Erste-Hilfe-Fähigkeiten (rd. 65 Prozent), sehen sich imstande, einen kleineren Brand zu löschen (rd. 80 Prozent) und sogar Mahlzeiten zuzubereiten (70 Prozent). An einer Stelle hapert es aber erkennbar. „Das erste was man machen soll, wenn man eine Sirene hört, ist das Radio einzuschalten. Während eines Stromausfalls funktionieren aber nur noch Kurbelradios oder Radios, die mit Batterie betrieben werden. Auch das Handynetz kann schnell zusammenbrechen. Fast zwei Drittel der Befragten haben aber kein Radio mehr, das auch mit Batterie funktioniert.“

Viele spannende Erkenntnisse, die nun im nächsten Schritt mit allen Beteiligten diskutiert werden und bis 2024 in einem nachhaltigen Warnkonzept für die StädteRegion Aachen münden sollen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird auch die letzte der 153 neuen Sirenen installiert und aufgeschaltet sein. Es ist also wichtig, dass dann auch bestmögliche und verständliche Informationen für die Bevölkerung vorliegen. Denn je besser alle vorbereitet sind, desto weniger Schäden entstehen hoffentlich bei - auch künftig leider immer denkbaren - Katastrophenereignissen.



StädteRegion Aachen
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