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Warnmeldungen
Bombenräumung 06.04.2025 - Stadt Osnabrück - diverse Stadtteile
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
ab sofort findet die Räumung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels statt:
Evakuierungsgebiet und Zeitpunkt der Entschärfung: Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel, Gartlage und Schölerberg.
Evakuierung des Gebietes ab 07.00 Uhr.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Es wird eine Evakuierung der betroffenen Gebiete ab sofort bis 07:00 Uhr stattfinden. Bitte verlassen Sie Ihre Häuser.
2. Betreten des Sperrgebietes verboten: Meiden Sie unbedingt das Evakuierungsgebiet bis die Evakuierung aufgehoben wird! Wenn Sie das Sperrgebiet einmal verlassen haben, gehen sie nicht wieder zurück, bevor die Evakuierung aufgehoben wurde.
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum ist in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
Die geplanten Entschärfungen sind notwendig, um potenzielle Gefahren zu beseitigen.
Wir danken Ihnen für Ihre erneute Kooperation.
Stadt Osnabrück
Evakuierungszentrum: Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück
0541 323 4490
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
06.04.2025 06:01

Ankündigung Bombenräumung 06.04.2025 - Stadt Osnabrück - Diverse Stadtteile
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wir müssen Sie über die geplante Entschärfung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels am Sonntag, den 06.04.2025 informieren:
Evakuierungsgebiet und Zeitpunkt der Entschärfung: Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel, Gartlage und Schölerberg
Evakuierung des Gebietes ab 07.00 Uhr.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Es wird eine Evakuierung der betroffenen Gebiete ab Sonntagmorgen, 07:00 Uhr stattfinden. Bitte verlassen Sie rechtzeitig Ihre Häuser.
2. Betreten des Sperrgebietes vermeiden: Meiden Sie unbedingt das Sperrgebiet, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Wenn Sie das Gebiet einmal verlassen haben, gehen sie nicht zurück, bevor die Evakuierung beendet ist.
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Kooperation.
Stadt Osnabrück
Evakuierungszentrum: Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück
0541 323 4490
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
05.04.2025 13:34

Kampfmittelfund - Dortmund
Wegen vier Blindgänger-Verdachtspunkten in der südlichen Innenstadt werden am Sonntag, 6. April, mehrere tausend Anwohner*innen evakuiert.
Alle wichtigen Infos finden Sie vorab unter www.dortmund.de/entschaerfung0604 .
04.04.2025 08:00

Technische Probleme an einer Windenergieanlage - Bereich Mühlenberg OL Strocken/Galllschütz
Durch einen technisches Problem an einer Windenergieanlage ist der genannte Bereich zu umfahren bzw. zu meiden.
Einsatzkräfte arbeiten an der Störungsbeseitigung.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-004 BBK-ISC-009 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-011
30.03.2025 20:12

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Landkreis Groß-Gerau
Das Infotelefon des Kreises Groß-Gerau ist Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06152 / 98984000 erreichbar.
Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
0615298984000
Behördliche Absperrmaßnahmen sind zu beachten.
04.09.2024 15:50

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Stadt Darmstadt
Zentrale Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
06151 / 115
Melden Sie Funde von toten Wildschweinen der Veterinärbehörde (Mail an: asp@darmstadt.de). In den R
23.07.2024 14:28


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Tipps der Feuerwehr

Mit Sicherheit unterwegs

Feuerwehrverband appelliert: Umfassend vorbereiten, umsichtig reagieren 

Kilometerlange Staus auf dem Weg in den Urlaub oder zum Besuch der Lieben: Die Weihnachtsfeiertage sind prädestiniert für herausfordernde Verkehrssituationen. „Nicht nur bei Reisen mit dem eigenen Fahrzeug gilt es, sich umfassend vorzubereiten und umsichtig zu reagieren“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die deutschen Feuerwehren geben sieben Tipps zur Sicherheit auf Reisen:

  • Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Bereifung ist wichtig!
  • Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Heizung überrascht.
  • Überprüfen Sie die Sicherheitsausrüstung Ihres Fahrzeugs: Sind die Warnwesten griffbereit? Wo befindet sich das Warndreieck? Ist der Verbandkasten auf aktuellem Stand? Eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, etwa bei einer Hilfsorganisation, schadet nie!
  • Wenn es gekracht hat und Sie beteiligt sind: Sichern Sie die Unfallstelle mindestens mit einem Warndreieck ab. Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
  • Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offen bleibt!
  • Altbewährt und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
  • Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!


Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Themengruppe: Brandschutztipps

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Einsatz dauert zu lange - Feuerwehrmann beleidigt

Kleinlaster unter Vordach festgefahren

Industriebrand

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Brand eines Smartphone-Akku - glücklicher Zufall verhindert Wohnungsbrand

Notfallsanitäter wird angegriffen und schwer verletzt

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