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Warnmeldungen
Entwarnung: Rauchgase / starke Rauchentwicklung im Bereich Trieb
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase / starke Rauchentwicklung im Bereich Trieb" vom 17.09.2019 17:01:18 gesendet durch LS Coburg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information für die Bevölkerung
Im Kreis Lichtenfels im Bereich Trieb kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und starker Rauchentwicklung. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet und bei Ihren lokalen Radiosendern
Integrierte Leitstelle Coburg
17.09.2019 19:49

Entwarnung: Rauchgase / starke Rauchentwicklung im Bereich Trieb
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase / starke Rauchentwicklung im Bereich Trieb" vom 17.09.2019 17:01:18 gesendet durch LS Coburg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information für die Bevölkerung
Im Kreis Lichtenfels im Bereich Trieb kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und starker Rauchentwicklung. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
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Integrierte Leitstelle Coburg
17.09.2019 19:48

Ausfall Notruf 112
In den Bereichen Gera, Lankreis Greiz und Altenburger Land ist die Notrufnummer 112 ausgefallen. In dringenden Fällen bitte die 110 Wählen.
Zentrale Leitstelle Gera
17.09.2019 19:46

Entwarnung: Kampfmittelfund in Welheimer Mark
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Welheimer Mark" vom 17.09.2019 gesendet durch Feuerwehr Bottrop. Die Warnung ist aufgehoben.
Fachbereich Recht und Ordnung - 70 3260
Feuerwehr Bottrop
17.09.2019 18:07

Brand in einem Industriebetrieb
Feuer in einem Industriebetrieb. Es kommt zu starker Rauchentwicklung. Fenster und Türen geschlossen halten.
Integrierte Leitstelle Kreis Viersen
17.09.2019 17:41

Störung der Rufnummer für den Krankentransport 19222
Wegen Umstellungen im Netz der Telekom kann es von Dienstag, 17.09.2019, ca. 23 Uhr bis Mittwoch, 18.09.2019, ca. 8 Uhr im Vorwahlbereich 07043 (Illingen / Knittlingen / Maulbronn / Ölbronn-Dürrn, OT Ölbronn / Sternenfels) zu Ausfällen der Rufnummer für den Krankentransport 19222 kommen. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an die Integrierte Leitstelle Pforzheim unter der Rufnummer 07231 / 12940.
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung
17.09.2019 14:30

Abkochanordnung - Keime im Trinkwasser Heimberggruppe
Wichtige Information für folgende Gemeinden bzw. Gemeindeteile:
Ammerfeld, Asbrunn, Attenfeld, Bergen, Bertoldsheim, Burgmannshofen, Ellenbrunn, Erlbach, Joshofen, Hatzenhofen, Hütting, Kienberg, Mauern, Rennertshofen, Riedensheim, Rohrbach, Stepperg, Treidelheim, Trugenhofen, Unterstall
Bei einer Routinebeprobung des Trinkwassers der Heimberggruppe wurden am Montag, 16. September 2019 im Wassernetz Bakterien (Enterokokken) nachgewiesen. In den nächsten Wochen wird das Wasser zusätzlich gechlort, um das Wasser überall im Verteilungsgebiet wirksam zu entkeimen. Das Abkochgebot wird aufgehoben sobald die Chlorung aufgebaut ist.
Die Bevölkerung in den entsprechenden Gemeinden und Ortsteilen wird per Handzettel informiert.
Durch den Nachweis von Enterokokken (Darmbakterien) ist die Übertragung von Krankheiten wie z.B. Durchfall über das Trinkwasser nicht ausgeschlossen. Laut Gesundheitsamt soll deshalb ab sofort das Trinkwasser der Heimberggruppe unbedingt nur noch in abgekochtem Zustand benutzt werden. Das Abkochgebot kann voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche wieder aufgehoben werden.
Zweckverband zur Wasserversorgung der Heimberggruppe - 08434/484
Integrierte Leitstelle Ingolstadt
16.09.2019 16:06

Blaualgenvorkommen am Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Dem Landratsamt Landsberg am Lech wird in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler und Angler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer und den Uferbereich zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Herr Tobias Reinhold, Landratsamt Landsberg am Lech - 08191/129-1200
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:55

Blaualgenvorkommen im Lech
Blaualgenvorkommen am Lech
Warnung für Schwimmer, Wassersportler und Hundebesitzer
Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech ist soeben darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18, 19, 20 und 21 Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt wurden. Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden.
Vom Landratsamt Landsberg am Lech wird wohl in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler erlassen. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten diese Gewässer zu meiden.
Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich.
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
13.09.2019 12:06

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Baden-Württemberg

Ministerrat beschließt Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen und -Einsatzmedaille

„Mit dem Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen und der Bevölkerungsschutz-Einsatzmedaille können wir künftig ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz sichtbar anerkennen und würdigen.“ Dies sagte Innenminister Reinhold Gall nach der Ministerratssitzung am Dienstag, 8. März 2016, in Stuttgart. Dort hatte Innenminister Gall dem Kabinett das neue Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen und die Bevölkerungsschutz-Einsatzmedaille vorgestellt. Mit dem Kabinettsbeschluss wurde das Innenministerium beauftragt, die Stiftung der beiden Auszeichnungen bekanntzumachen sowie die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen zu erlassen.

„Engagement – Hilfsbereitschaft – Teamgeist. Diese Leitmotive ehrenamtlichen Engagements finden sich in der neuen Auszeichnung wieder und sollen zukünftig als Teil eines zeitgemäßen Corporate Designs für den Bevölkerungsschutz des Landes Anwendung finden. Damit leisten wir einen Beitrag zur positiven Außendarstellung sowie zur Stärkung der Aufgabenidentifikation“, betonte der Innenminister.

Zur Anerkennung und Würdigung von besonderen Verdiensten um den Bevölkerungsschutz stiftet der Innenminister das Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen. Es soll an Angehörige der zur Mitwirkung im Katastrophenschutz des Landes Baden-Württemberg anerkannten Hilfsorganisationen, der Feuerwehren oder des Technischen Hilfswerks verliehen werden, die sich in besonderer Weise um den Bevölkerungsschutz verdient gemacht oder die ein besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Bevölkerungsschutzeinsatz gezeigt haben.

Darüber hinaus wird als Zeichen der Anerkennung und Würdigung der außergewöhnlichen Hilfeleistung bei einem besonderen Bevölkerungsschutz-Einsatz eine Bevölkerungsschutz-Einsatzmedaille gestiftet.

Beide Auszeichnungen sollen in Form einer Medaille, einer Bandschnalle oder einer Anstecknadel zu tragen sein.

Der Bevölkerungsschutz umfasst alle Aufgaben und Maßnahmen des Landes im Katastrophenschutz sowie im Zivilschutz. Zur Bekämpfung und Abwehr von Schäden, die durch Katastrophen hervorgerufen werden, schafft das Innenministerium Baden-Württemberg Rahmenbedingungen, die eine rasche Hilfe möglich machen, indem Behörden und Hilfsorganisationen effektiv zusammenarbeiten.



Innenministerium Baden-Württemberg

Themengruppe: Katastrophenschutz

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