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Warnmeldungen
Rauchentwicklung durch Brand
Aufgrund eines Strohdiemenbrandes in der Ortslage Oppin kommt es zu einer deutlichen Rauch- und Geruchsentwicklung.
Integrierte Leitstelle Saalekreis
20.08.2019 21:34

Entwarnung: Fund eines Bombenblindgängers in Nordhausen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund eines Bombenblindgängers in Nordhausen" vom 20.08.2019 15:48:10 gesendet durch LS Nordhausen vS/E, Kreis (DEU, TH). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Sperrkreis wird nach und nach aufgehoben. Es kann noch zu Einschränkungen im Bereich Kyffhäuserstraße und der B4 kommen.
City-Ruf des Ordnungsamtes telefonisch - +49 3631 696115
Zentrale Leitstelle Nordhausen
20.08.2019 20:23

Kampfmittelfund im Nordviertel
In der Straße Sigsfeld im Stadtteil Nordviertel wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese muss heute noch entschärft werden.
Zu ihrer Sicherheit wird hiermit angeordnet, dass alle Gebäude, die sich im Umkreis von 500 m um die Fundstelle befinden, zu räumen sind.
Die Anwohner im Bereich zwischen 500 m und 1000 m um die Fundstelle müssen sich zum Zeitpunkt der Entschärfung im Gebäude zur abgewandten Seite des Fundorts aufhalten. Vor dem Aufenthalt vor Fenster und Türen sowie unter Glasdächern wird abgeraten.
Gehunfähige Personen können Hilfe bei der Feuerwehr unter 0201-1238-888 anfordern.
Bitte Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen!
Nähere Informationen unter www.essen.de oder 0201-1238-888
Bürgertelefon der Feuerwehr Essen - 0201-1238-888
Feuerwehr Essen
20.08.2019 19:39

Großbrand im Landkreis Ammerland in der Stadt Westerstede, in der Straße An der Hössen
Großbrand eineTennishalle, in der Stadt Westerstede, in der Straße An der Hössen mit starker Rauchentwicklung. Da es zu Geruchsbelästigungen kommen kann, halten Sie vorsorglich Fenster und Türen geschlossen. Schadstoffe wurden nicht gemessen. Im Zuge des Feuerwehreinsatzes kommt es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Lange Straße, Mozartstraße, An der Hössen. Bitte umfahren Sie den Bereich weitläufig. Sobald sich die Situation ändert, werden wir Sie informieren.
Gemeinde ________________________________ - Telefon ______________________________
Kooperative Grossleitstelle Oldenburg
19.08.2019 19:36

Bakterielle Verunreinigung von Trinkwasser im Hochbehälter Nussheckle im Ortsteil Ditzenbach
Trinkwasserverunreinigung in Ditzenbach
Das Trinkwasser im Hochbehälter "Nussheckle" weist geringe bakterielle Verunreinigungen auf. Es betrifft folgende Straßen im Ortsteil Ditzenbach:
Am Oberberg
Auendorfer Straße
Badstraße
Bergwiesenstraße
Bruckwiesenstraße
Burgsteige
Degginger Straße
Filsstraße
Gartenstraße
Glockengasse
Gosbacher Straße
Hauptstraße
Helfensteinstraße
Hiltenburgweg
Höhgasse
Kappelenweg (Hausnummer 2)
Kurhausstraße
Kurze Straße
Lindenstraße
Mühlstraße
Schillerstraße
Schlossbergstraße
Schubartstraße
Uhlandstraße
Wachholderweg
Bitte befolgen Sie in diesen Straßen folgende, unten stehende Anweisung des Gesundheitsamts.
Gemeinde Bad Ditzenbach Telefon: 07334 / 96010
E-Mail: info@badditzenbach.de

Gesundheitsamt Landkreis Göppingen
Telefon: 07161 / 20253
E-Mail: gesundheitsamt@lkgp.de


Die Gefahreninformation wurde von der Gemeinde Bad Ditzenbach angefordert.
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Berufsfeuerwehr Reutlingen.
16.08.2019 16:02


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vfdb sieht Einsatzbereitschaft in Gefahr und empfiehlt schnellstmöglich Ausnahmeregelungen

Diesel-Fahrverbote: Retter schlagen Alarm

Zunehmende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge könnten schon bald die Einsatzbereitschaft von Feuerwehren, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in Deutschland gefährden. Darauf weist die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V (vfdb) in einem Positionspapier hin. Es seien „schnellstmöglich und rechtzeitig regionale Ausnahmegenehmigungen notwendig, wo immer Fahrverbote verhängt werden – oder dies zu befürchten ist.“
 
Probleme sehen die Experten jedoch nicht nur für den Betrieb der Einsatzfahrzeuge, sondern auch für die Mobilität der rund 1,7 Millionen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die maßgeblich die Leistungsfähigkeit der Organisationen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr sicherstellen. Dazu zählen neben der Feuerwehr auch das Technische Hilfswerk und die Hilfsorganisationen, darunter neben den Rettungsdiensten zum Beispiel auch DLRG, Bergwacht und Rettungshundestaffeln.
 
„Geht man von den publizierten statistischen Pkw-Daten aus, fahren mindestens 40 Prozent davon einen Diesel-Pkw. Das betrifft geschätzt etwa 800.000 der ehrenamtlich in der Gefahrenabwehr tätigen Einsatzkräfte mit einem Diesel-Pkw“, heißt es in dem Positionspapier. „Mit diesem Fahrzeug erreichten sie bisher im Alarmfall ihre Gerätehäuser, Wachen usw. Im Gegensatz zu planbaren Fahrten zu einer Arbeitsstelle oder zum Einkaufen sind die Alarmierungen nicht planbar. Das Fahrzeug ist für die Anfahrt zum Einsatz nicht durch öffentlichen Personennahverkehr oder nur sehr selten durch das Fahrrad zu ersetzen. Die aktuelle politische Diskussion zum Umgang mit Fahrzeugen berücksichtigt dies bisher nicht.“
 
Während die Politik anscheinend die Nachrüstung oder den Ersatz kommunaler Fahrzeuge, des ÖPNV oder Ausnahmeregelungen bei Handwerkern und Lieferanten erwäge, seien bislang keine angemessenen Lösungsansätze bezüglich der Ehrenamtler zu vernehmen, wird kritisiert. „Die betroffenen ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte können – oder wollen - ihre Funktionen damit möglicherweise in der Zukunft nicht mehr erfüllen, falls sie zur Immobilität beispielsweise durch Fahrverbote und Fahrzeugstillegung gezwungen würden“, befürchten die Fachleute.
 
Vor allem die Feuerwehren und Rettungsdienste sehen eine Gefahr für den täglichen Betrieb ihrer Fahrzeuge. Allein bei der Berliner Feuerwehr beispielsweise würden 86 Prozent der Fahrzeuge mit Diesel-Abgasnorm Euro 5 oder schlechter unter ein Fahrverbot fallen. In zahlreichen Regionen Deutschlands werden sogar noch Fahrzeuge in Euro III oder weniger im Einsatzdienst, vor allem zum Katastrophenschutz, eingesetzt.
 
In ihrer Erklärung weist die vfdb zugleich auf die Schwierigkeiten hin, die sich bei der Anpassung an neue Umweltstandards ergeben. Denn bislang fehlen Angebote für Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb, Hybrid-Technik oder Erd- und Autogasantrieb „Feuerwehren waren und sind Wegbereiter in modernen Antrieben – sind aber an Zwänge und Herausforderungen im Einsatzdienst gebunden“, heißt es weiter.
 
Für die nächsten Jahre sei zu prüfen und wissenschaftlich zu untersuchen, wie künftig Fahrzeuge noch wie bisher über 15 bis 25 Jahre genutzt werden können, ohne vorzeitig ersetzt werden zu müssen. Dies könne notwendig werden, weil zum Beispiel die im Zuge der Verbrauchsoptimierung immer weiter leistungsverdichteten Motoren die Verwendungsart im harten Einsatzbetrieb so lange nicht mehr durchhalten.
 
Als Möglichkeit zur Entschärfung der Problematik wird in dem Papier vorgeschlagen, folgende Fahrzeuge von umweltbedingten Fahrverboten zunächst auszunehmen:
 
1. mobile Maschinen und Geräte,
 
2. Arbeitsmaschinen,
 
3. nach ihrer Bauart land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen,
 
4. zwei- und dreirädrige Kraftfahrzeuge,
 
5. Kranken-, Rettungs- und Notarztwagen/-einsatzfahrzeuge, andere Einsatzfahrzeuge der Hilfsorganisationen sowie Arztwagen mit entsprechender Kennzeichnung „Arzt Notfalleinsatz“ (gemäß § 52 Abs. 6 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung),
 
6. Kraftfahrzeuge, mit denen Personen fahren oder gefahren werden, die außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind und dies durch die nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 der Schwerbehindertenausweisverordnung im Schwerbehindertenausweis eingetragenen Merkzeichen „aG“, „H“ oder „Bl“ nachweisen,
 
7. Fahrzeuge, die für den Betrieb der Organisation notwendig sind bzw. für die im Einsatz Sonderrechte nach § 35 der Straßenverkehrs-Ordnung in Anspruch genommen werden können, jederzeit auch außerhalb konkreter Einsatzlagen.
 
8. In- und ausländische Militärfahrzeuge, inklusive ziviler oder teilmilitarisierter Fahrzeuge der Militärverwaltung oder Truppenunterhaltung.
 
9. zivile Kraftfahrzeuge, die im Auftrag der Bundeswehr sowie der Gefahrenabwehrorganisationen bzw. von Kommunen genutzt werden, soweit es sich um unaufschiebbare Fahrten zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben oder konkreter Einsatzmaßnahmen handelt,
 
10. Oldtimer (gemäß § 2 Nr. 22 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung), die ein Kennzeichen nach § 9 Abs. 1 oder § 17 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung führen, sowie Fahrzeuge, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union, einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Türkei zugelassen sind, wenn sie gleichwertige Anforderungen erfüllen. Außerdem ehemalige Einsatzfahrzeuge, die zwar altersbedingt nicht mehr im Einsatzdienst genutzt werden, aber noch keine Oldtimer im Sinn der FZV sind.
 
Folgende Fahrzeuge sind anlassbezogen von Fahrverboten auszunehmen:
 
1. Fahrzeuge, mit denen Einsatzkräfte einen Ausrücke- bzw. Einsatzort erreichen müssen.
 
2. Fahrzeuge von Einsatzkräften, die im Schichtdienst arbeiten.
 
Das ausführliche Positionspapier ist veröffentlicht auf der vfdb-Homepage www.vfdb.de. Einen Link dazu finden Sie im unteren Bereich dieser Mail.
 
Über die vfdb:

Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) versteht sich als das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Sie zählt mehr als 3.000 Mitglieder. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für die technische Hilfeleistung, den Umweltschutz, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz. Die vfdb bietet fachliche Unterstützung und ein breites, professionelles Netzwerk. Anwender wie die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint.



vfdb e.V.

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Ulri7ch 7C., Düsseldorf Dieselfahrverbote und die BOS
Jürg7en 7M., Weinstadt
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Thom7as 7H., Ubstadt-Weiher
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Thom7as 7E., Nettetal
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Thom7as 7E., Nettetal
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Fran7k S7., Schwerte
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Seba7sti7an 7K., Grafschaft
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Hans7-Jo7ach7im 7Z., Berlin
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Hans7-Jo7ach7im 7Z., Berlin
Jens7 R.7, Lützen
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Thom7as 7R., Haibach
Thom7as 7E., Nettetal
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Mich7ael7 R.7, GL (Köln)
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Jürg7en 7M., Weinstadt
Thom7as 7E., Nettetal
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Jürg7en 7M., Weinstadt
Mich7ael7 R.7, GL (Köln)
Jürg7en 7M., Weinstadt
Seba7sti7an 7K., Grafschaft
Jürg7en 7M., Weinstadt
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Jürg7en 7M., Weinstadt
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Jürg7en 7M., Weinstadt
Seba7sti7an 7K., Grafschaft
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Tobi7as 7H., Ludwigsburg
Jürg7en 7M., Weinstadt
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Seba7sti7an 7K., Grafschaft
Hara7ld 7S., Köln
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Mich7ael7 W.7, Herchweiler
Thor7ben7 G.7, Leese OS
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Phil7ip 7K., Saarbrücken
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Thor7ben7 G.7, Leese OS
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Thor7ben7 G.7, Leese OS
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Thor7ben7 G.7, Leese OS
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