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Entwarnung: Rauchentwicklung im Ort Süderbrarup durch Feuer im Ortskern
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung im Ort Süderbrarup durch Feuer im Ortskern" vom 21.07.2019 gesendet durch Kooperative Regionalleitstelle Nord. Die Warnung ist aufgehoben.
Bitte Fenster und Türen geschlossen halten. Klimaanlagen abschalten.
Kooperative Regionalleitstelle Nord
21.07.2019 15:36

Entwarnung: Stromausfall in Teilen Ludwigsburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Stromausfall in Teilen Ludwigsburg" vom 21.07.2019 gesendet durch Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Es besteht momentan ein Stromausfall in Teilen der Stadt Ludwigsburg. Die Stadtwerke sind bereits bei der Schadensbeseitigung.
Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg
21.07.2019 13:51

Warnung Ihres Trinkwasserversorgers:
Die Trinkwasservorräte haben sich besorgniserregend verringert.
Benutzen Sie bitte Trinkwasser AUSSCHLIEßLICH für die lebensnotwendigen Bereiche.
Verzichten Sie bitte SOFORT auf das Sprengen im Garten und das Befüllen von Planschbecken mit Trinkwasser
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an Ihre örtlichen Wasserversorgungsunternehmen!
Für Löhne : 05732-100251
Kreis Herford, Leitstelle
26.06.2019 15:26


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Brandschutz-Vorschriften für Busse noch aus den 1960er-Jahren

Positionspapier gibt Empfehlungen für zeitgemäße und sichere Ausstattung der Fahrzeuge

Urlaubszeit, Reisezeit – immer mehr Menschen sind neben Flugzeug, Bahn und eigenem Auto auch mit Bussen unterwegs. Für den Gesetzgeber sollte das nach Ansicht der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) Anlass genug sein, endlich die Sicherheitsvorschriften für Reisebusse den technischen Anforderungen anzupassen.

Petershagen: Reisebus geht in Flammen auf

„Moderne Reisebusse bieten heutzutage für die Fahrgäste höchsten Komfort und stecken voller Hightech-Einrichtung. Dinge wie zum Beispiel Internet an Bord sind längst Selbstverständlichkeit“, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. „Doch die Brandschutzvorschriften stammen noch aus den 1960er-Jahren, als vor allem darauf geachtet wurde, dass es nicht durch Rauchutensilien zu einem Brand kommen kann.“ Inzwischen sind die Brandursachen weitaus vielfältiger. Erst Anfang der Woche war in Nordrhein-Westfalen ein mit 65 Schülern besetzter Reisebus vermutlich wegen eines technischen Defekts in Flammen aufgegangen. Zum Glück wurde niemand verletzt.
 
Aschenbrenner erinnert an ein Positionspapier, das die vfdb gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) und dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) herausgegeben hat. Darin wird ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen gefordert. „Es ist unverständlich, warum die Vorschriften für Busse nicht längst angeglichen wurden“, so Aschenbrenner, der auch Leiter der Dortmunder Feuerwehr ist.
 
Das Positionspapier soll mit seinen Fachempfehlungen sowohl Entscheidungsgremien für Sicherheitsvorschriften und Normen als auch der Industrie und Beschaffern – wie zum Beispiel Busunternehmen – wichtige Anregungen und Hilfestellungen geben.
 
Das Thema gewinnt nach den Worten des vfdb-Präsidenten angesichts einer älter werdenden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. „Vor allem Menschen, die nicht mehr mobil genug sind, um sich im Notfall selbst in Sicherheit zu bringen, sind zusätzlich gefährdet.“ Eine der Forderungen in dem Positionspapier: „Es sollte schon jetzt möglich sein, Innenraummaterialien, die nach der europäischen Norm EN 45545-2 für Schienenfahrzeuge zugelassen sind, ohne weitere Prüfung für die entsprechende Anwendung in Bussen einzuführen.“

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Positionspapier zur Verbesserung der Brandsicherheit in Bussen

28.09.2017

Feuerwehr-Experten empfehlen neue Vorschriften für Brandsicherheit in Omnibussen

Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.

Das Positionspapier soll mit seinen Fachempfehlungen sowohl Entscheidungsgremien für Sicherheitsvorschriften und Normen als auch der Industrie und Beschaffern – wie zum Beispiel Busunternehmen – wichtige Anregungen und Hilfestellungen geben.

Insbesondere geht es um die für die Innenausstattung verwendeten Materialien. „Hier gehen die Vorschriften auf die 60er-Jahre zurück“, heißt es in dem Papier. „Damals war das Ziel, dass ein Fahrzeug nicht durch Rauchuntensilien in Brand gerät.“ In den vergangenen Jahren habe sich die Inneneinrichtung stark verändert. Größte Brandlast in den Bussen sei nicht mehr immer der mitgeführte Treibstoff. Stattdessen würden die verwendeten Innenraummaterialien zur Gefahr. „Gerade in Reisebussen ist auf Grund des gestiegenen Anspruchs an den Komfort der Anteil an brennbaren Kunststoffen besonders hoch“, betonen die Brandschützer.

Bei sehr vielen Busbränden zeigt sich, dass der Bus schon im Vollbrand steht, wenn Feuerwehren und Rettungsdienste wenige Minuten später zur Stelle sind. „Es sollte nicht hingenommen werden, dass trotz schneller Eingreifzeiten der Feuerwehren eine Fremdrettung auf Grund der heftigen Brandentwicklung nicht mehr möglich ist“, geben die Fachleute zu bedenken. Nach den Erfahrungen der Retter leben vor allem mobilitätseingeschränkte Menschen gefährlich. Denn die Zeiten, in denen sich die Businsassen selbst in Sicherheit bringen können, seien zu kurz.

In dem Positionspapier wird bedauert, dass sich die Brandschutzanforderungen an Busmaterialien auf einem geringeren Niveau befinden als bei den anderen Transportmitteln. „Vergleicht man einen Linienbus mit einer Straßenbahn und einen Reisebus mit einem Fernzug, sind die Risiken vergleichbar; die Vorschriften hinsichtlich des Brandschutzes unterscheiden sich jedoch stark“, so AGBF, DFV und vfdb. „An Materialien für Schienen- und Luftfahrzeuge werden sowohl an die Entflammbarkeit der Materialien als auch an die Wärme- und Rauchfreisetzung weit höhere Ansprüche gestellt.“ Deshalb wird empfohlen: „Es sollte schon jetzt möglich sein, Innenraummaterialien, die nach der europäischen Norm EN 45545-2 für Schienenfahrzeuge zugelassen sind, ohne weitere Prüfung für die entsprechende Anwendung in Bussen einzuführen.“

Ziel ist es den Empfehlungen zufolge, die Entflammbarkeit, die Wärme- und Rauchfreisetzung der in Bussen eingesetzten Materialien zu begrenzen, um die sehr schnelle Brandausbreitung zu verlangsamen und damit die Zeit für die Selbstrettung der Passagiere im Brandfall zu erhöhen. Als notwendig werden unter anderem auch Aus- und Fortbildungsmaßnahmen der Fahrer „hinsichtlich der erforderlichen Räumungszeiten unter Berücksichtigung des demografischen Wandels und somit älterer Fahrgäste“ bezeichnet.

„Ein Fortschritt wäre es auf jeden Fall, wenn die Vorschriften für Businnenraummaterialien schnellstens den Vorschriften für Bahnmaterialien angepasst würden“, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner.

 
Über die vfdb:
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) versteht sich als das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Sie zählt mehr als 3.000 Mitglieder. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für die technische Hilfeleistung, den Umweltschutz, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz. Die vfdb bietet fachliche Unterstützung und ein breites, professionelles Netzwerk. Anwender wie die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint.



vfdb e.V. / Bild: Polizei Minden-Lübbecke
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