Entwarnung: Brand einer Lagerhalle - Schkopau OT Döllnitz, Raßnitz, Röglitz, Ermlitz
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand einer Lagerhalle - Schkopau OT Döllnitz, Raßnitz, Röglitz, Ermlitz" vom 01.10.2026 19:41:50 gesendet durch Integrierte Leitstelle Saalekreis. Die Warnung ist aufgehoben. Aufgrund eines Brandes kommt es zu Rauchentwicklungen und Geruchsbelästigungen. Die Feuerwehr ist vor Ort.
Die örtliche Gefahrenabwehr der Stadt Henstedt-Ulzburg gibt bekannt: In Henstedt-Ulzburg, Kreis Segeberg, kommt es in der Usedomer Straße derzeit zu einem Feuerwehreinsatz. Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten! i.A. Kooperative Regionalleitstelle West 25337 Elmshorn
Warnung vor Wasserkontakt am südlichen Bleilochstausee - Südlicher Bleilochstausee
Aufgrund des Austritts bislang unbekannter Stoffe in die Saale besteht im Bereich des Bleilochstausee zwischen Harra und der Saalebrücke Saaldorf möglicherweise eine Gesundheits- und Umweltgefahr. Für diesen Bereich wurde vorsorglich ein Badeverbot erlassen. Die Untersuchung von Wasserproben dauert an.
Der Kreis Rendsburg Eckernförde gibt bekannt: In Wattenbek, Kreis Rendsburg Eckernförde, ist der Strom ausgefallen. Nutzen Sie den Notruf 112 nur bei Notfällen. Die zuständigen Behörden sind informiert.
Wegen eines Brandes kommt es zu einer Rauchentwicklung. Die Anwohner werden gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Achten sie auf weitere Durchsagen. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Bitte meiden sie das Gebiet
Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen von Ilmtalgruppe und Waaler Gruppe - Teile von Wolnzach, Geisenfeld, Rohrbach, Ernsgaden & Vohburg (siehe Karte)
Bei Trinkwasseruntersuchungen der Wasserversorgung Ilmtalgruppe wurden in den Hochbehältern geringfügige bakterielle Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt. Deshalb wird vorsorglich ein sofortiges Abkochgebot erlassen. Welche Gebiete der Wasserversorgung Ilmtalgruppe betroffen sind, sind aus der beiliegenden Karte zu entnehmen. Weiter sind auch Teil des Versorgungsgebiets der Waaler Gruppe in Rohrbach betroffen. Im Einzelnen sind dies Lilientalstraße, Robert-Bosch-Straße, Moosäcker, Moorweg, Gewerbegebiet am Bahnhof, Am Bahndamm, Edenthalweg, Im Gabis, Fahlenbacher Straße (Karte im Anhang). Das Abkochgebot gilt auch für Teile der Biburger Gruppe. Hier sind die Gemeinde Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf betroffen. In der Zwischenzeit laufen weitere umfangreiche Untersuchungen zur Ursachenfindung durch die Wasserversorgung llmtalgruppe in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Pfaffenhofen. Der Nachweis coliformer Bakterien und intestinaler Enterokokken stellt immer eine unerwünschte Belastung des Trinkwassers dar. Diese werden als sogenannte „Indikatorkeime“ im Trinkwasser untersucht. Sie finden sich häufig in Ausscheidungen von Warmblütern (Mensch, Rind, etc.), aber auch in Insekten/Schnecken. Diese Keime können somit ein Indikator für eine fäkale Verunreinigung, aber auch für eine Verunreinigung nicht fäkaler Herkunft sein. Coliforme und intestinale Enterokokken selbst gelten als „fakultativ pathogen“. Das heißt, dass sie in der Regel bei gesunden Menschen keine Infektionen auslösen. Die Abkochanordnung ist eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Aktualisierung 01.10.2026: Bei den Nachuntersuchungen im Versorgungsnetz Winzerhausen am 29.09.2026 wurde an der Ortsentnahmestelle Holzweiler Hof 1 Pseudomonas aeruginosa pro 100 ml nachgewiesen. Die übrigen Trinkwasserproben aus dem Ortsnetz Winzerhausen waren unauffällig. Das Ortsnetz Holzweiler Hof wird vorsorglich gespült. Zudem werden weitere Nachuntersuchungen zur Überwachung der Trinkwasserqualität durchgeführt. Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de -------- Aktualisierung 29.09.2026: Bei der letzten Trinkwasseruntersuchung am 23.09.2026 wurden weiterhin keine Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Die Chlorung des Trinkwassernetzes wurde am 28.09.2026 beendet. In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen zur Überwachung der Trinkwasserqualität durchgeführt. Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de -------- Aktualisierung 21.09.2026: Bei der Probenahme am 19.09.2026 konnten unter Chlorung keine Pseudomonaden mehr nachgewiesen werden. Die Chlorung wird schrittweise reduziert. In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen durchgeführt. Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de -------- Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann. Ausführliche Informationen finden Sie hier: https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
„Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.
Zahlreiche Großfeuer in historischen Gebäuden, darunter der Brand der Kathedrale Notre-Dame, haben in den vergangenen Jahren immer wieder die besondere Gefährdung von Kulturgut deutlich gemacht. Ob Klöster, Burgen und Schlösser, Fachwerkhäuser oder alte Industriebauten – sie alle sind nicht nach modernen brandschutztechnischen Vorgaben errichtet und nur selten nachgerüstet worden.
Mit einer großen Aufklärungskampagne unter dem Titel „120 Sekunden“, um zu überleben!“ macht die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf richtiges Verhalten im Brandfall aufmerksam. Zugleich startet sie zusammen mit dem Gemeinsamen Ausschuss Brandschutzaufklärung / Brandschutzerziehung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) einen bundesweiten Schülerwettbewerb.
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. hat vor der zur Zeit erhöhten Gefahr durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen gewarnt.
„Mehrmals mussten Feuerwehren und Rettungsdienste an den vergangenen heißen Tagen ausrücken, um Menschen mit Vergiftungserscheinungen in Kliniken zu bringen“, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner.
Urlaubszeit, Reisezeit – immer mehr Menschen sind neben Flugzeug, Bahn und eigenem Auto auch mit Bussen unterwegs. Für den Gesetzgeber sollte das nach Ansicht der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) Anlass genug sein, endlich die Sicherheitsvorschriften für Reisebusse den technischen Anforderungen anzupassen.
Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.
Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.
Als Konsequenz aus der Buskatastrophe in Oberfranken hat sich die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) erneut für eine dringende Verbesserung des Brandschutzes für Reisebusse ausgesprochen. „Zwar hat es in den vergangenen Jahren bereits deutliche Fortschritte gegeben – jedoch haben die Materialien, die im Innenraum von Bussen zugelassen sind, noch längst nicht das Sicherheitsniveau wie beispielsweise bei der Bahn erreicht“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner in einer Reaktion auf das schwere Busunglück am Montag in Oberfranken. Dabei waren 18 Menschen ums Leben gekommen, 30 weitere wurden verletzt.
Die hohen Flüchtlingszahlen der vergangenen Jahre haben den Feuerwehren in Deutschland erhebliche Sorgen bereitet. Dabei geht es nach den Worten des Leitenden Berliner Branddirektors Frieder Kircher vor allem um Kommunikationsprobleme sowie um Unkenntnis des hiesigen Feuerwehrsystems und die Tatsache, dass es sich vielfach um sehr junge Geflüchtete handele. Inzwischen habe es erhebliche Anstrengungen bei der Entwicklung von Programmen zur Brandschutzaufklärung von Flüchtlinge gegeben. So sei bereits eine Bandbreite von teils auch mehrsprachigem Unterrichts- und Aufklärungsmaterial für geflüchtete Menschen vorhanden, die in Deutschland leben, sagte Kircher auf einem internationalen Brandschutzkongress im niederländischen Arnheim. Dort trafen sich rund 200 Expertinnen und Experten aus zehn europäischen Ländern zum Erfahrungsaustausch.
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat an die zuständigen Behörden appelliert, auch in Deutschland die Fassadenverkleidungen von Hochhäusern dringend unter die Lupe zu nehmen. „Auch wenn die Vorschriften bei uns als streng gelten, hat der Vorfall in Wuppertal gezeigt, dass die Regeln nicht überall konsequent eingehalten werden“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner am Mittwoch. Bereits unmittelbar nach dem verheerenden Hochhausbrand in London hatte die vfdb gefordert, vor allem ältere Hochhäuser in Deutschland zu überprüfen.