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Warnmeldungen
| | | Entwarnung: Großbrand im Landkreis Wesermarsch in der Stadt Brake - Stadt Brake | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand im Landkreis Wesermarsch in der Stadt Brake - Stadt Brake" vom 22.09.2026 18:25:14 gesendet durch Kooperative Großleitstelle Oldenburg. Die Warnung ist aufgehoben. Großbrand in der Stadt Brake, in der Nordstraße mit starker Rauchentwicklung. Da es zu Geruchsbelästigungen kommen kann, halten Sie vorsorglich Fenster und Türen geschlossen. Im Zuge des Feuerwehreinsatzes kommt es zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich, bitte umfahren Sie den Bereich weitläufig. Sobald sich die Situation ändert, werden wir Sie informieren. | Gemeinde ________________________________ Telefon ______________________________ | | Kooperative Großleitstelle Oldenburg
Friedhofsweg 30
26121 Oldenburg | | 22.09.2026 18:25 |
| | | Entschärfung von zwei Weltkriegsbomben - Wiesbaden-Erbenheim | | Nach dem Fund zweier US-Weltkriegsbomben in Erbenheim auf dem Ostfeld ist noch für den Dienstagabend, 22. September, die Entschärfung beziehungsweise eine Sprengung geplant. Für die Entschärfung beziehungsweise eine mögliche daraus resultierende Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 300 Meter großen Radius notwendig. Auch die Berliner Straße (B455) wird im Bereich zwischen Abfahrt Siedlung Hochfeld und Siegfriedring gesperrt. Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/krisenfall dargestellt. Die Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen hierzu bis 19.00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen. Bei Fragen zur Evakuierung oder Fund der Weltkriegsbombe nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen ist ab 18 Uhr an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 erreichbar. Während der Evakuierung ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen. | Landeshauptstadt Wiesbaden Schloßplatz 6 65183 Wiesbaden (0611) 318080 | | Zentrale Leitstelle Wiesbaden
Kurt-Schumacher-Ring 16
65197 Wiesbaden | | 22.09.2026 18:00 |
| | | Entwarnung: Brand im Wohngebiet - Biblis | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand im Wohngebiet - Biblis" vom 22.09.2026 16:05:06 gesendet durch Zentrale Leitstelle Bergstraße. Die Warnung ist aufgehoben. Aufgehoben: "In Biblis kommt es aufgrund eines Brandereignisses zu einer Rauchentwicklung. Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!" | | Zentrale Leitstelle Bergstraße
Gräffstraße 5
64646 Heppenheim | | 22.09.2026 17:17 |
| | | Entwarnung: Starke Rauchentwicklung im Ortsbereich Ottersheim durch Gebäudebrand - Ottersheim | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Starke Rauchentwicklung im Ortsbereich Ottersheim durch Gebäudebrand - Ottersheim" vom 22.09.2026 12:33:05 gesendet durch Integrierte Leitstelle Landau. Die Warnung ist aufgehoben. Durch einen Brand in Ottersheim kommt es zu sichtbarerer, starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr ist im Einsatz. | | Integrierte Leitstelle Landau
Haardtstraße 4a
76829 Landau in der Pfalz
Tel.: +49 6341 549 50 - 0 | | 22.09.2026 15:12 |
| | | Geruchsbelästigung - Siegen | | Im Stadtgebiet von Siegen kommt es aktuell an unterschiedlichen Stellen zu einer Geruchswahrnehmung nach einem metallischen, brandähnlichen Geruch. Die Behörden sind informiert und aktuell bereits auf Ursachensuche. Es liegt nach derzeitigem Stand kein Schadenereignis vor, sondern lediglich eine Geruchsbelästigung. Es sind keine besonderen Maßnahmen durch Sie als Bürgerinnen und Bürger zu treffen. | | Integrierte Leitstelle Kreis Siegen-Wittgenstein
Weidenauerstraße 270
57076 Siegen | | 22.09.2026 10:05 |
| | | Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof | | Aktualisierung 21.09.2026 Bei der Probenahme am 19.09.2026 konnten unter Chlorung keine Pseudomonaden mehr nachgewiesen werden. Die Chlorung wird schrittweise reduziert. In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen durchgeführt. Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann. Ausführliche Informationen finden Sie hier: https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html | | Integrierte Leitstelle Ludwigsburg
Marienstraße 22
71634 Ludwigsburg | | 21.09.2026 18:18 |
| | | 1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi | | UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026 04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen Siersburg aufgehoben Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt. Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben. Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden. Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen. Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt. Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer: 06835 501933 ******************************************************************************************************************** Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt. Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen! Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet. Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden. Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser zubereitet werden. Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden. Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich. Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird. Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer: 06835 501933 | TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH 06835 501933 | | Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis
Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6
66740 Saarlouis | | 04.09.2026 13:05 |
| | | giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd | | | durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen | | Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt
Dieselstrasse 24
38440 Wolfsburg | | 26.09.2025 04:14 |
| | | Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach | | Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach. In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich! | | Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach | | Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung
Willy-Brandt- | | 11.07.2025 18:08 |
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| Themengruppe: Vorb. BrandschutzDeutscher Feuerwehrverband e.V. „Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.
[ ... ]vfdb e.V. Zahlreiche Großfeuer in historischen Gebäuden, darunter der Brand der Kathedrale Notre-Dame, haben in den vergangenen Jahren immer wieder die besondere Gefährdung von Kulturgut deutlich gemacht. Ob Klöster, Burgen und Schlösser, Fachwerkhäuser oder alte Industriebauten – sie alle sind nicht nach modernen brandschutztechnischen Vorgaben errichtet und nur selten nachgerüstet worden.
[ ... ]
Freitag, der 13.9., ist Rauchmeldertag Mit einer großen Aufklärungskampagne unter dem Titel „120 Sekunden“, um zu überleben!“ macht die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf richtiges Verhalten im Brandfall aufmerksam. Zugleich startet sie zusammen mit dem Gemeinsamen Ausschuss Brandschutzaufklärung / Brandschutzerziehung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) einen bundesweiten Schülerwettbewerb.
[ ... ]Gefahr durch Hitze Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. hat vor der zur Zeit erhöhten Gefahr durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen gewarnt.
„Mehrmals mussten Feuerwehren und Rettungsdienste an den vergangenen heißen Tagen ausrücken, um Menschen mit Vergiftungserscheinungen in Kliniken zu bringen“, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner.
[ ... ]Brandschutz-Vorschriften für Busse noch aus den 1960er-Jahren Urlaubszeit, Reisezeit – immer mehr Menschen sind neben Flugzeug, Bahn und eigenem Auto auch mit Bussen unterwegs. Für den Gesetzgeber sollte das nach Ansicht der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) Anlass genug sein, endlich die Sicherheitsvorschriften für Reisebusse den technischen Anforderungen anzupassen.
[ ... ]Positionspapier Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.
[ ... ]Positionspapier Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.
[ ... ]Nach der Katastrophe von Oberfranken Als Konsequenz aus der Buskatastrophe in Oberfranken hat sich die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) erneut für eine dringende Verbesserung des Brandschutzes für Reisebusse ausgesprochen. „Zwar hat es in den vergangenen Jahren bereits deutliche Fortschritte gegeben – jedoch haben die Materialien, die im Innenraum von Bussen zugelassen sind, noch längst nicht das Sicherheitsniveau wie beispielsweise bei der Bahn erreicht“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner in einer Reaktion auf das schwere Busunglück am Montag in Oberfranken. Dabei waren 18 Menschen ums Leben gekommen, 30 weitere wurden verletzt.
[ ... ]vfdb e.V. Die hohen Flüchtlingszahlen der vergangenen Jahre haben den Feuerwehren in Deutschland erhebliche Sorgen bereitet. Dabei geht es nach den Worten des Leitenden Berliner Branddirektors Frieder Kircher vor allem um Kommunikationsprobleme sowie um Unkenntnis des hiesigen Feuerwehrsystems und die Tatsache, dass es sich vielfach um sehr junge Geflüchtete handele. Inzwischen habe es erhebliche Anstrengungen bei der Entwicklung von Programmen zur Brandschutzaufklärung von Flüchtlinge gegeben. So sei bereits eine Bandbreite von teils auch mehrsprachigem Unterrichts- und Aufklärungsmaterial für geflüchtete Menschen vorhanden, die in Deutschland leben, sagte Kircher auf einem internationalen Brandschutzkongress im niederländischen Arnheim. Dort trafen sich rund 200 Expertinnen und Experten aus zehn europäischen Ländern zum Erfahrungsaustausch.
[ ... ]Nach Vorfall in Wuppertal und Großfeuer in London Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat an die zuständigen Behörden appelliert, auch in Deutschland die Fassadenverkleidungen von Hochhäusern dringend unter die Lupe zu nehmen. „Auch wenn die Vorschriften bei uns als streng gelten, hat der Vorfall in Wuppertal gezeigt, dass die Regeln nicht überall konsequent eingehalten werden“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner am Mittwoch. Bereits unmittelbar nach dem verheerenden Hochhausbrand in London hatte die vfdb gefordert, vor allem ältere Hochhäuser in Deutschland zu überprüfen.
[ ... ]Arbeitgeber gehen bei Unterlassung hohes Risiko einZeitumstellung zur technischen Überprüfung nutzen Die richtige Entscheidung treffenExpertentreffen am 6./7. November in FrankfurtFreitag, der 13. März ist RauchmeldertagErhöhtes Brandrisiko in der Adventszeit:Paulinchen e.V. und DGPRÄC warnen vor Risiken | Feuerwehr-Forum

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