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Warnmeldungen
| | | Entwarnung: Kampfmittelfund - Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Strobelallee | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Strobelallee" vom 26.08.2026 16:23:52 gesendet durch Feuerwehr Dortmund. Die Warnung ist aufgehoben. An der Strobelallee ist heute ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Dieser muss heute noch entschärft werden. Zur Sicherheit wird das umliegende Gebiet in einem Radius von 300 Metern ab ca. 18:00 Uhr evakuiert. Betroffen ist unter anderem die B1 Richtung Unna. Mehr Infos finden Sie unter www.dortmund.de/news. | | Feuerwehr Dortmund | | 26.08.2026 19:50 |
| | | Entwarnung: Großbrand einer Lagerhalle - Ennepetal | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand einer Lagerhalle - Ennepetal" vom 26.08.2026 17:35:34 gesendet durch Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Warnung ist aufgehoben. Durch ein Brandereignis in der Jacobstraße in Ennepe-Voerde kommt es zu einer massiven Rauchentwicklung. | | Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis
Hauptstraße 92
58332 Schwelm | | 26.08.2026 19:04 |
| | | Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung für Neugeborene und immungeschwächte Pers - Gemeinde Weilerswist | | Wichtige Mitteilung an alle Haushalte mit vulnerablen Personen Bei einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers wurde eine mikrobiologische Verunreinigung mit coliformen Baketerien in geringen Konzentrationen festgestellt. Das Trinkwasser kann im Bereich Weilerswist Groß-Vernich Klein-Vernich Horchheim Hausweiler Derkum Ottenheim Schneppenheim Lommersum Bodenheim Müggenhausen Schwarzmaar Metternich Verunreinigungen aufweisen. Eine Gesundsheitsgefährdung ist bei gesunden Menschen in der Regel nicht zu erwarten. Bei abwehrgeschwächten Personen und Neugeborenen kann beim Nachweis von coliformen Bakterien eine gesundheitliche Gefährdung nicht ausgeschlossen werden. Um jeglichen Schaden für diesen vulnerablen Personenkreis zu vermeiden, befolgen Sie nitte die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamts: Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. Lassen SIe das Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. DIe Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Säubern von offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser oder Mineralwasser. Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke sonst ohne Einschränkung nutzen. Spül- und Desinfektionmaßnahmen wurden unmittelbar eingeleitet. Aktuell arbeitet e-regio als Betriebsführerin des Verbandswasserwerks daran, die Ursache zu ermitteln und abzustellen. Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen ist informiert und in die weiteren Maßnahmen eingebunden. Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist. Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter. | | Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen | | 26.08.2026 18:56 |
| | | Entwarnung: Blindgängerentschärfung mit Evakuierung - Karlsruhe (Bereich Stuttgarter Straße) | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Blindgängerentschärfung mit Evakuierung - Karlsruhe (Bereich Stuttgarter Straße)" vom 26.08.2026 18:01:23 gesendet durch Integrierte Leitstelle Karlsruhe. Die Warnung ist aufgehoben. In der Stuttgarter Straße in der Karlsruher-Südstadt wurde ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Blindgänger soll noch heute entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss das Gebiet im Umkreis von 200 Metern um den Fundort ab jetzt vollständig evakuiert werden. Betroffen sind insbesondere: Luisenstraße 84, 86, 88, 90, 92, 94, 109, 111, 113, 115, 117, Melitta-Schöpf-Straße 1, 2, 3, Rahel-Strauß-Straße 8, 10, 12, Sybelstraße 11, 13, Stuttgarter Straße 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, Amalie-Baader-Straße 1, 2, 3, 4, 6, 8, 10, 12. Eine Betreuungsstelle wird eingerichtet in der Schule am Wasserturm in der Hedwig-Kettler-Straße 11. Die Entschärfung beginnt erst, wenn das Evakuierungsgebiet vollständig geräumt ist. Weitere Informationen erhalten Sie über die offiziellen Informationskanäle der Stadt Karlsruhe. Bitte halten Sie sich an die Anweisungen der Einsatzkräfte und verlassen Sie das Evakuierungsgebiet. | | 0721 133-3333 | | Integrierte Leitstelle Karlsruhe
Zimmerstraße 1
76137 Karlsruhe | | 26.08.2026 18:02 |
| | | Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin-Neukölln | | Am heutigen Nachmittag, 26.08.2026, wurde im Bereich des Weigandufers in Berlin-Neukölln eine Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten gefunden. Daher ist es zu Ihrer Sicherheit ab sofort notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren und die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich umgehend zu verlassen. Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrechterhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste. Erst nach der vollständigen Evakuierung werden die Spezialisten der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes die Weltkriegsbombe begutachten, entscheiden ob und wann diese entschärft wird. Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Neukölln richtet aktuell folgende Notunterkunft ein: - Sonnenallee 188, 12059 Berlin dortige Adolf-Reichwein-Schule
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, bleiben Sie bitte in Ihrer Wohnung und warten Sie, bis Einsatzkräfte Sie erreichen. Sollten Sie mobilitätseingeschränkt sein und Unterstützung benötigen, informieren Sie sich auf der vom Bezirksamt Neukölln eingerichteten Webseite: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/sonderthemen/fliegerbombe-am-weigandufer-1707234.php Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter (030) 4664-4664. Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über: WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20 X: https://twitter.com/PolizeiBerlin Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/ Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiBerlin | | Bezirksamt Neukölln | | Ersteller:
Der Polizeipräsident in Berlin
Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
Versender:
Land Berlin | | 26.08.2026 16:54 |
| | | Entwarnung: Trinkwasser in den Ortsteilen Winnen und Nordeck muss abgekocht werden - Stadt Allendorf/Lda - Ortsteile Winnen und Nordeck | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Trinkwasser in den Ortsteilen Winnen und Nordeck muss abgekocht werden - Stadt Allendorf/Lda - Ortsteile Winnen und Nordeck" vom 04.08.2026 10:01:59 gesendet durch Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen. Die Warnung ist aufgehoben. In Ortsteilen Winnen und Nordeck ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser muss abgekocht werden. Darauf weisen die Stadt Allendorf (Lumda) als Trinkwasserversorger und das Gesundheitsamt des Landkreises Gießen hin. Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Für die betroffenen Gebiete gilt: Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. Abkochen bedeutet: Das Leitungswasser muss einmal sprudelnd aufkochen.
Die Stadt Allendorf sowie die Stadtwerke Gießen arbeiten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bereits daran, die Kontamination zu beheben. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres.
Aktuelle Informationen finden Sie unter www.allendorf-lda.de sowie www.stadtwerke-giessen.de In Allendorf können unter der Telefonnummer 06407-9112-42 (Bauamt) weitere Auskünfte erteilt werden. Das Gesundheitsamt bittet alle Betroffenen um Beachtung dieser Hinweise. | | 06407-9112-42 | | Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen
Riversplatz 1-9
35394 Gießen | | 26.08.2026 15:52 |
| | | Personensuche - Alsfeld und Umgebung | | Aktuell läuft im Großraum Alsfeld eine Personensuche. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten: Seit Montag (24.08.), 16.30 Uhr, ist die 88-jährige Brunhilde S. aus einem Seniorenheim in Alsfeld abgängig. Frau S. ist leicht orientierungslos. Es könnte sein, dass sie versucht, nach Reiskirchen zu gelangen. Sie kann wie folgt beschrieben werden: circa 175cm groß, normale Statur, dunkelbraune Haare mit auffällig hoher Stirn. Frau S. ist mit einer dunklen, langen Hose sowie einem schwarz-weinroten langärmeligen Oberteil mit aufgedruckten Blumenmotiven bekleidet. Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, wenden sich bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der 06631-974-0 oder jede andere Polizeidienststelle. Absender: Leitstelle des Vogelsbergkreises in Kooperation mit der Polizei Alsfeld Datum: 25.08.2026 Uhrzeit: 13:45 Weitere Informationen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6339160 | Polizei Alsfeld 06631-974-0 | | Kreissausschuss des Vogelsbergkreises
Goldhelg 20
36341 Lauterbach | | 25.08.2026 13:57 |
| | | Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts | | Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt. Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft. Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen. Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren. Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet. Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann. Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden. Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de | | 06683/9601-10 | | Kreissausschuss des Landkreises Fulda
Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3
36043 Fulda | | 24.08.2026 18:52 |
| | | Fischsterben am Naherholungsgebiet Mainaue Kulmbach - Kulmbach | | Am Naherholungsgebiet Mainaue in Kulmbach ist es zu einem akuten Fischsterben gekommen. Es wird gebeten vom Baden und sonstigen Aktivitäten im und am Wasser abzusehen, da eine Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier nicht ausgeschlossen werden kann. | | Leitstelle Bayreuth/Kulmbach (ILS)
An der Feuerwache 6
95445 Bayreuth | | 23.08.2026 11:23 |
| | | Trinkwasserverschmutzung - Waldsolms-Weiperfelden | | Der Lahn-Dill-Kreis informiert über eine Trinkwasserverschmutzung durch Bakterien im Einzugsgebiet der Wasserversorgung Waldsolms-Weiperfelden. Weitere Ortsteile sind nicht betroffen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, das Wasser sprudelnd aufzukochen und 10 Minuten abzukühlen, bevor Sie es zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Speisen verwenden. Das Wasser wird derzeit gechlort. Dadurch kann es zu einer geringen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung kommen. Dies gilt bis auf Widerruf. Wir informieren Sie bei einer Änderungen der Situation. Duschen und Händewaschen sind unbedenklich! | | Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22
Franz-Schubert-Str. 4
35578 Wetzlar | | 19.08.2026 16:17 |
| | | Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden - Langgöns-Cleeberg | | Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt. Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränken, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird. Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudelnd aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher. Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden. Dabei sollten offene Wunden durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden. Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf. Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de. Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung. | Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de. Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung. (06403) 9020-22 | | Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen
Riversplatz 1-9
35394 Gießen | | 19.08.2026 14:42 |
| | | Abkochgebot - Teile der Kernstadt Bad Krozingen | | Amtliche Gefahreninformation des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald für die Gemeinde Bad Krozingen Gefahr durch Trinkwasserverunreinigung. In Teilen von Bad Kozingen ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser muss abgekocht werden. Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet. Betroffen ist das Gebiet innerhalb folgender Begrenzungen: nördlicher Teil der Bundesbahnlinie, Bodelschwinghstraße, Belchenstraße, Münstertalbahnlinie, Freiburger Straße inkl. McDonalds, Gewerbegebiet Krozinger Weg, Thermenallee bis Kreisel Schlatt und K4939 bis zur B3 bzw. B3-Kreisel Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Krozingen: https://www.bad-krozingen.de/ | | Stadt Freiburg
Eschholzstraße 118
79115 Freiburg | | 07.08.2026 13:13 |
| | | Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg | | | Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/ | | Leitstelle Waldeck-Frankenberg
Südring 2
34497 Korbach | | 04.03.2026 10:32 |
| | | giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd | | | durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen | | Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt
Dieselstrasse 24
38440 Wolfsburg | | 26.09.2025 04:14 |
| | | Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach | | Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach. In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich! | | Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach | | Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung
Willy-Brandt- | | 11.07.2025 18:08 |
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| Themengruppe: Vorb. BrandschutzDeutscher Feuerwehrverband e.V. „Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.
[ ... ]vfdb e.V. Zahlreiche Großfeuer in historischen Gebäuden, darunter der Brand der Kathedrale Notre-Dame, haben in den vergangenen Jahren immer wieder die besondere Gefährdung von Kulturgut deutlich gemacht. Ob Klöster, Burgen und Schlösser, Fachwerkhäuser oder alte Industriebauten – sie alle sind nicht nach modernen brandschutztechnischen Vorgaben errichtet und nur selten nachgerüstet worden.
[ ... ]
Freitag, der 13.9., ist Rauchmeldertag Mit einer großen Aufklärungskampagne unter dem Titel „120 Sekunden“, um zu überleben!“ macht die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf richtiges Verhalten im Brandfall aufmerksam. Zugleich startet sie zusammen mit dem Gemeinsamen Ausschuss Brandschutzaufklärung / Brandschutzerziehung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) einen bundesweiten Schülerwettbewerb.
[ ... ]Gefahr durch Hitze Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. hat vor der zur Zeit erhöhten Gefahr durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen gewarnt.
„Mehrmals mussten Feuerwehren und Rettungsdienste an den vergangenen heißen Tagen ausrücken, um Menschen mit Vergiftungserscheinungen in Kliniken zu bringen“, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner.
[ ... ]Brandschutz-Vorschriften für Busse noch aus den 1960er-Jahren Urlaubszeit, Reisezeit – immer mehr Menschen sind neben Flugzeug, Bahn und eigenem Auto auch mit Bussen unterwegs. Für den Gesetzgeber sollte das nach Ansicht der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) Anlass genug sein, endlich die Sicherheitsvorschriften für Reisebusse den technischen Anforderungen anzupassen.
[ ... ]Positionspapier Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.
[ ... ]Positionspapier Die Vorschriften für die Brandsicherheit von Omnibussen müssen nach Ansicht von Brandschutzexperten dringend verbessert werden. In einem Positionspapier empfehlen die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ein Gesamtkonzept für die Ausstattung der Fahrzeuge – ähnlich wie im Bahnverkehr, bei Schiffen und in Flugzeugen. Hintergrund sind zahlreiche schwere Unfälle auf deutschen Straßen, bei denen in den vergangenen Jahren Menschen ums Leben kamen oder schwer verletzt wurden und hohe Sachschäden entstanden.
[ ... ]Nach der Katastrophe von Oberfranken Als Konsequenz aus der Buskatastrophe in Oberfranken hat sich die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) erneut für eine dringende Verbesserung des Brandschutzes für Reisebusse ausgesprochen. „Zwar hat es in den vergangenen Jahren bereits deutliche Fortschritte gegeben – jedoch haben die Materialien, die im Innenraum von Bussen zugelassen sind, noch längst nicht das Sicherheitsniveau wie beispielsweise bei der Bahn erreicht“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner in einer Reaktion auf das schwere Busunglück am Montag in Oberfranken. Dabei waren 18 Menschen ums Leben gekommen, 30 weitere wurden verletzt.
[ ... ]vfdb e.V. Die hohen Flüchtlingszahlen der vergangenen Jahre haben den Feuerwehren in Deutschland erhebliche Sorgen bereitet. Dabei geht es nach den Worten des Leitenden Berliner Branddirektors Frieder Kircher vor allem um Kommunikationsprobleme sowie um Unkenntnis des hiesigen Feuerwehrsystems und die Tatsache, dass es sich vielfach um sehr junge Geflüchtete handele. Inzwischen habe es erhebliche Anstrengungen bei der Entwicklung von Programmen zur Brandschutzaufklärung von Flüchtlinge gegeben. So sei bereits eine Bandbreite von teils auch mehrsprachigem Unterrichts- und Aufklärungsmaterial für geflüchtete Menschen vorhanden, die in Deutschland leben, sagte Kircher auf einem internationalen Brandschutzkongress im niederländischen Arnheim. Dort trafen sich rund 200 Expertinnen und Experten aus zehn europäischen Ländern zum Erfahrungsaustausch.
[ ... ]Nach Vorfall in Wuppertal und Großfeuer in London Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat an die zuständigen Behörden appelliert, auch in Deutschland die Fassadenverkleidungen von Hochhäusern dringend unter die Lupe zu nehmen. „Auch wenn die Vorschriften bei uns als streng gelten, hat der Vorfall in Wuppertal gezeigt, dass die Regeln nicht überall konsequent eingehalten werden“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner am Mittwoch. Bereits unmittelbar nach dem verheerenden Hochhausbrand in London hatte die vfdb gefordert, vor allem ältere Hochhäuser in Deutschland zu überprüfen.
[ ... ]Arbeitgeber gehen bei Unterlassung hohes Risiko einZeitumstellung zur technischen Überprüfung nutzen Die richtige Entscheidung treffenExpertentreffen am 6./7. November in FrankfurtFreitag, der 13. März ist RauchmeldertagErhöhtes Brandrisiko in der Adventszeit:Paulinchen e.V. und DGPRÄC warnen vor Risiken | Feuerwehr-Forum

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