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Technische Probleme an einer Windenergieanlage - Bereich Mühlenberg OL Strocken/Galllschütz
Durch einen technisches Problem an einer Windenergieanlage ist der genannte Bereich zu umfahren bzw. zu meiden.
Einsatzkräfte arbeiten an der Störungsbeseitigung.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-004 BBK-ISC-009 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-011
30.03.2025 20:12

Ausfall Wasserversorgung in Teilen der Stadt Bad Oeynhausen - Bad Oeynhausen
Es folgt eine weitere Information der Leitstelle des Kreises Minden-Lübbecke:
Die Wasserversorgung in den betroffenen Teilen von Bad Oeynhausen ist wieder sichergestellt.
Bedingt durch die Wartungsarbeiten können Wassertrübungen und Chlorgeruch auftreten. Beides ist gesundheitlich unbedenklich. Der Wasserverbrauch sollte vorübergehend noch auf ein Minimum reduziert werden. Danke für Ihre Mithilfe!
Informieren Sie sich entsprechend in den Medien
29.03.2025 16:05

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Landkreis Groß-Gerau
Das Infotelefon des Kreises Groß-Gerau ist Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06152 / 98984000 erreichbar.
Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
0615298984000
Behördliche Absperrmaßnahmen sind zu beachten.
04.09.2024 15:50

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Stadt Darmstadt
Zentrale Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
06151 / 115
Melden Sie Funde von toten Wildschweinen der Veterinärbehörde (Mail an: asp@darmstadt.de). In den R
23.07.2024 14:28


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Rettungsdienst ist „behandlungsbedürftig“

Der Rettungsdienst in Deutschland ist dringend „behandlungsdürftig“. Nach Feststellung von Experten ist ein erheblicher Teil aller Einsätze von Rettungswagen unnötig. Mancherorts haben die Retter die Grenzen ihrer Kapazität erreicht. „Das Thema muss dringend in Angriff genommen werden“, sagten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi), des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) nach einem Besuch der Messe RETTmobil in Fulda.
 
Die Gründe für die Zuspitzung der Situation, so wurde betont, sind vielfältig. Neben der Pandemie, die zu einer Veränderung in der Bevölkerung geführt habe, seien beispielsweise auch demografische Faktoren ausschlaggebend. Ferner spiele eine gewisse „Vollkaskomentalität“ in der Bevölkerung eine Rolle, und auch der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter der bundesweiten Telefonnummer 116 117 sei häufig schwer erreichbar. „In solchen Fällen wird dann oft die Notrufnummer 112 gewählt – auch, wenn es sich nur um eine Bagatelle handelt“, bedauert AG FReDi-Sprecher Jörg Wackerhahn. Die AG ist ein Teil der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund). „Nur schwer können die Disponenten in den Leitstellen den Erfahrungen zufolge aus der Ferne feststellen, welches das geeignete Rettungsmittel ist“, erklärt Wackerhahn. Inzwischen gibt es in einzelnen Regionen unterschiedliche Lösungsansätze – unter anderem mit einem Tele-Notarzt, der die Kräfte am Einsatzort unterstützt. Als erfolgversprechend erweist sich auch die Arbeit eines Gemeindenotfallsanitäters. Er wird in bestimmten Fällen zum Patienten geschickt, um vor Ort zu entscheiden, ob der Hilfesuchende vor Ort behandelt werden kann, per Kranken- oder Rettungswagen in die Klinik gebracht oder vom Notarzt versorgt werden muss.
 
„Auf keinen Fall kann die Lösung des Problems sein, mehr Rettungswagen zu fordern“, sagt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Vielmehr muss nach zuverlässigen Möglichkeiten gesucht werden, niederschwellige Hilfeersuchen von echten Notfällen unterscheiden zu können“, erläutert Banse. vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner sieht dabei als wichtige Aufgabe die Förderung der Selbsthilfefähigkeit in der Bevölkerung. „Das könnte schon in den Schulen mit Pflichtunterricht in Erster Hilfe beginnen“, so Aschenbrenner, „aber zunächst muss auch das Bewusstsein dafür gefördert werden. Vielleicht hat die Pandemie so gesehen sogar einen Anstoß im Sinne eines funktionierenden Bevölkerungsschutzes gegeben.“ Darüber hinaus setzt Aschenbrenner große Hoffnungen in die Digitalisierung und auf „Künstliche Intelligenz“, die bei der Bewertung von Notrufen und Ressourcensteuerung wichtige Entscheidungshilfen liefern können.
 
Auf der bevorstehenden Weltleitmesse INTERSCHUTZ 2022 vom 20. bis 25. Juni in Hannover wollen die Organisationen die Problematik des überlasteten Rettungsdienstes weiter beleuchten und die Lösungsmöglichkeiten vertiefen.
 
Über die vfdb:
 
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) versteht sich als das deutsche Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Sie zählt mehr als 3.000 Mitglieder. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für die technische Hilfeleistung, den Umweltschutz, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz. Die vfdb bietet fachliche Unterstützung und ein breites, professionelles Netzwerk. Anwender wie die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint.



Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.

Themengruppen: Verbände, RETTmobil

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