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Warnmeldungen
Entwarnung: Sturmflutwarnung für das Abendhochwasser am Dienstag
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sturmflutwarnung für das Abendhochwasser am Dienstag" vom 25.02.2020 11:01:56 gesendet durch LZ Land HH (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Polizei Hamburg teilt mit:
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) kündigt eine Sturmflut für heute 25.02.2020 gegen 18:33 Uhr an.
Das Abendhochwasser wird einen Wasserstand von ca. + 3,15 Meter bis 3,65 Meter über Normalhöhennull (das entspricht ca. + 1,00 Meter bis 1,50 Meter über dem Mittleren Hochwasser MHW) erreichen.
+++Bitte beachten Sie: Sturmfluten sind Naturereignisse. Vorhersagen sind ohne Gewähr+++
Aktualisierte Informationen werden bis zur Entwarnung über Ihre Warn-App und auf regionalen Rundfunkstationen verbreitet.
Informationen zu den Pegelumrechnungen und überflutungsgefährdeten Bereichen in Hamburg erhalten Sie unter www.hamburg.de/katastrophenschutz im Bereich Downloads.
Dort finden Sie auch einen Überblick, welche Straßen und Plätze in Hamburg ab welchen Wasserständen überflutet werden.
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25.02.2020 19:15

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Themengruppe: Unfallverhütung

Landesfeuerwehrverband Hessen

Land Hessen lehnt verbesserten Versicherungsschutz ab

Sozialminister verweigert verbesserten Versicherungsschutz bei tödlichen Unfällen und für dauerhaft Schwerstverletzte.



Die 72.000 hessischen Freiwilligen Feuerwehrleute stellen den Schutz für die hessische Bevölkerung bei Feuer, Technischen Hilfeleistungen, aber auch Hochwasser und bei Sturmschäden sicher. In 2.600 Feuerwehren wird die Einsatzbereitschaft, neben der Aus- und Fortbildung, sichergestellt.


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Dülmen

Zwei Feuerwehrleute durch 300 bar Druckluftflasche bei einer Übung verletzt

Beim Übungsdienst des Löschzuges Rorup im Feuerwehrgerätehaus Rorup ist es gestern zu einem tragischen Unfall gekommen, bei dem ein Feuerwehrmann und eine Feuerwehrfrau verletzt worden sind.



Beim Befüllen eines Hebekissens, das unter anderem bei Autounfällen zum Einsatz kommt, um Wagenteile anzuheben, riss gegen 20.40 Uhr das Ventil einer 300 bar Druckluftflasche ab.


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Unfallverhütung

Wechsel in der Leitung des Fachbereichs „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ (FB FHB) der DGUV

Herr Wolfgang Kurz, Unfallkasse Baden-Württemberg, der den FB FHB seit dessen Grün- dung im Jahr 2012 geleitet hat, ist zum 31.07.2017 in den Ruhestand eingetreten. Im folgt als Leiter des Fachbereichs Herr Tim Pelzl nach, der ebenfalls seit 2012 bereits die Geschäftsstelle des FB FHB führte.


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Tödlicher Unfall eines Atemschutzgeräteträgers in Marne (Dithmarschen)

Untersuchung eines Atemschutzunfalls durch die HFUK Nord

Die HFUK Nord habt eine Präsentation über die Untersuchung eines tödlichen Atemschutzunfalls  veröffentlicht. In dem komprimierten Foliensatz sind die Analyse sowie die Ableitungen für die Prävention anschaulich und kompakt dargestellt. Der Foliensatz kann z.B. als Unterstützung bei der Ausbildung im Bereich Atemschutz dienen.



In den letzten Monaten hat die HFUK Nord immer wieder Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet zu diesem Unfall erreicht. Auf vielfachen Wunsch wurde daher ein entsprechenden Foliensatz zum Herunterladen zur Verfügung gestellt.


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Unfallverhütung

Deutschlandweit fahren Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen jedes Jahr mehrere Millionen Einsätze.



Eines haben alle diese Einsätze gemeinsam: Einsatzkräfte und Geräte werden stets mit Fahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht.



Die Einsatzfahrerin bzw. der Einsatzfahrer verrichten eine der verantwortungsvollsten Tätigkeiten innerhalb des Einsatzablaufes. Die Fahrerinnen und Fahrer von Einsatzfahrzeugen müssen daher ihre Fahrzeuge, auch bei häufigem Wechsel, „blind“ beherrschen, um bei Fahrten unter hoher Dringlichkeit ihre volle Aufmerksamkeit auf den Verkehr und die anderen Verkehrsteilnehmer richten zu können und nicht mit der Tätigkeit des Fahrens vollends ausgelastet zu sein. Dafür ist eine umfassende Einweisung und fahrerische Fortbildung zwingend notwendig. Gerade bei ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften kann nicht von einer regelmäßigen und intensiven Fahrpraxis ausgegangen werden.


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BAuA-Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung jetzt im Netz

Aktualisierte branchenunabhängige Handlungshilfe kostenlos nutzen

Arbeitsschutz ist Chefsache, denn das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen zu beurteilen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bewährte Hilfestellung gibt der "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) seit fast 20 Jahren herausgibt. Er stellt Fachleuten das nötige Rüstzeug zur Verfügung, um die Gefährdungsbeurteilung sicher durchzuführen. Jetzt gibt es die aktualisierte Fassung erstmalig als PDF-Download kostenlos und barrierefrei im Internetangebot der BAuA.


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Neue PSA-Verordnung der EU richtet sich vor allem an Hersteller

Stärkere Kontrollen für Persönliche Schutzausrüstung

Am 20. April 2016 tritt die neue PSA-Verordnung* der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die PSA-Richtlinie 89/686/EWG und richtet sich in erster Linie an die Hersteller von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA). Es gilt eine Übergangszeit von zwei Jahren. In dieser Zeit haben Hersteller, Behörden und Zertifizierungsstellen Gelegenheit, sich auf die Änderungen vorzubereiten. Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht des Arbeitsschutzes im Überblick:


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Jetzt neu in Mecklenburg-Vorpommern:

Entschädigung nicht-unfallbedingter Gesundheitsschäden im Feuerwehrdienst durch die HFUK Nord möglich

Nachdem  die Gemeinden in Schleswig-Holstein bereits im Laufe des Jahres 2015 dem Fonds für „nicht-unfallbedingte Gesundheitsschäden" beitreten konnten, besteht mit Inkrafttreten des neuen Brandschutzgesetzes zum Jahresende  2015 nun auch für die Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord mit der Entschädigung der „nicht-unfallbedingten Gesundheitsschäden“ für die Mitglieder ihrer Freiwilligen Feuerwehr zu beauftragen. Da das Gesetz noch 2015 in Kraft getreten ist, können auch in Mecklenburg-Vorpommern die Fälle, bei denen ein Arbeitsunfall im Betrieb der Feuerwehr abgelehnt werden musste, entschädigt werden. Einzige Voraussetzung ist, dass die Gemeinde ihren Beitritt zu diesem Fonds für 2015 erklärt


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DGUV-Fachgespräch

Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften

Am 3. November 2015 veranstaltete die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV) zusammen mit dem Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ (FB FHB) und ihren Instituten für Arbeitsschutz (IFA) sowie dem IPA ein Fachgespräch zum Thema „Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften“. Die Veranstaltung stieß auf ein großes Interesse bei Feuerwehren, Aufsichtsbehörden und Unfallversicherungsträgern. Aber auch Vertreter aus Industrie, Verbänden, Gewerkschaften und der Arbeitgeberseite waren vertreten. Ebenso konnten internationale Gäste begrüßt werden.



 


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Einsatzunfall

Brand in Tiefgarage in Köln- Porz – Zwei verletzte Einsatzkräfte

In der Sylvesternacht kam es bei beim Brand in einer Tiefgarage an der Friedrichstraße in Porz zu einem Unfall, bei dem 2 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Köln, Löschgruppe Urbach verletzt wurden. Sie haben langjährige Einsatzerfahrung, auch unter Atemschutz.



Sie gehörten zum aus drei Einsatzkräften bestehenden Angriffstrupp der Löschgruppe Urbach, der den Auftrag hatte, unter Atemschutzgeräten den Brand zweier PKW in der Tiefgarage zu löschen. Nachdem sie das Feuer mit einem C- Rohr unter Kontrolle gebracht hatten, wollten sie ins Freie zurückkehren. In dieser Zeit kam es an den PKW zu einem unerwarteten Ereignis, das auch draußen als Knall wahrgenommen wurde und bei dem schlagartig die Tiefgarage so heftig verraucht wurde, dass keinerlei Sicht mehr vorhanden war.


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Infoblatt Nr. 07 des Sachgebietes "Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen"

Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen

TV-Tipp: „Tatort Autobahn“ auf n-tv

Den Unfallrisiken auf der Spur

Hanseatische FUK Nord / Feuerwehr-Unfallkasse Mitte

Neuer Sicherheitsbrief erschienen

Feuerwehr-Forum

Coronavirus in Deutschland

Radio sucht Feuerwehrleute

Blaulicht-Fotograf klagt gegen Feuerwehr

Kennzeichnung Druckgasflaschen

Drama beim Rosenmontagsumzug in Volksmarsen: Auto rast in Menschenmenge - Zahlreiche Verletzte

Feuerwehr-Markt

B: Rundumleuchte, Blaulicht
B: Mercedes Benz Vito Tourer *Feuerwehr, Rettungsdienst, MTF, MTW, MFZ, ELW* Leasing möglich
B: Auflösung Helmsammlung
B: 5x Transportkiste Transportbox für Fahrzeugbeladung
B: Ziegler Ultraleicht
B: Weber Rescue Rettungssatz S260, SP40, E50-T SAH20
B: Rollwagen Rollcontainer für Stromerzeuger/Rettungssatz
B: Weber Rescue SP35 Single Rettungsspreizer 700bar Bj. 2008

Einsätze
Tödlicher Zusammenstoß auf der B12 [ Kaufbeuren ]

Geschlossener Dachstuhlbrand [ Stuttgart ]

Brand im Dachgeschoß [ Stuttgart ]

Wohnhausbrand [ Weil der Stadt ]

Hoher Sachschaden bei Brand im Außengelände eines Autohauses - Feuerwehr verhindert Übergreifen auf weitere Fahrzeuge [ Düsseldorf ]

Erfolgreiche Tierrettung - Tragende Stute aus übel riechender Zwangslage befreit [ Sonsbeck ]

Kellerbrand [ Königswinter ]

Verkehrsunfall mit drei Verletzten [ Dortmund ]

Eine verletzte Person bei Brand [ Bonn ]

Brandausbruch in einem Hotel [ Zingst ]

H1 - Baufeldüberflutung - Regenwasser flutet Grundstücke [ Sohland a.d. Spree ]

Bach drohte über die Ufer zu treten [ Heiligenhaus ]

Drehender Baukran beschädigt Gebäudefassade und drohte umzustürzen [ Düsseldorf ]

Großfeuer zerstört Einfamilienhaus - Drei Verletzte [ Itzstedt ]

Brand in einem Badezimmer [ Mönchgladbach ]

Geisterfahrer: Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang [ Bornheim ]

Brand eines Anhängers an einer Fassade [ Haan ]

Vollbrand einer mehrstöckigen Werkshalle auf dem Gelände des ehemaligen Eisenerzbergwerkes der Grube Ida-Bismarck [ Liebenburg ]

24 arbeitsreiche Stunden für die Feuerwehr durch Brände und wetterbedingte Einsätze [ Haan ]

Rettung von der Bohrinsel - PKW in Flut versunken [ Ditzum ]