Digitaler Polizeifunk mit Brennstoffzellentechnik: Großauftrag mit mehr als 6 Mio. Euro Umfang

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Warnmeldungen
Entwarnung: Sirenen-Probealarm - Loffenau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Probealarm - Loffenau" vom 06.06.2026 11:58:27 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Loffenau:
Heute wird ab 12:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
06.06.2026 13:41

Entwarnung: Probealarm - Köln
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Probealarm - Köln" vom 06.06.2026 11:55:08 gesendet durch Feuerwehr Köln. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Köln informiert: Heute um (12:00) Uhr wird ein Test der Warnsirenen im Stadtgebiet Köln erfolgen. Es wird zunächst einen langen Warnton geben, gefolgt von an- und abschwellenden Tönen und einem abschließenden langen Warnton! Eine weitere Meldung erfolgt nicht. Ende der Durchsage.
Leitstelle Köln Scheibenstraße 13a 50737 Köln
06.06.2026 12:20

Entwarnung: Kreisweiter Warntag 06.06.2026- Probewarnung TEST - Rheinisch-Bergischer Kreis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kreisweiter Warntag 06.06.2026- Probewarnung TEST - Rheinisch-Bergischer Kreis" vom 06.06.2026 12:04:56 gesendet durch Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis. Die Warnung ist aufgehoben.
Aktualisierung 06.06.2026, 12:20 Uhr
Entwarnung. Der kreisweite Warntag ist beendet.
+++
Im Rheinisch-Bergischen Kreis findet zurzeit der kreisweite Warntag statt.
Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Bitte Informieren Sie sich unter www.rbk-direkt.de oder auf www.warnung.bund.de
Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis Rübezahlwald 7 51465 Bergisch Gladbach
06.06.2026 12:20

Entwarnung: Sirenenprobealarm - Weimarer Land
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenenprobealarm - Weimarer Land" vom 06.06.2026 09:45:23 gesendet durch Zentrale Rettungsleitstelle des Kreis Weimarer Land. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Rettungsleitstelle Weimarer Land gibt bekannt:
Im gesamten Landkreis Weimarer Land findet gegen 10.00 Uhr ein Sirenenprobealarm statt, welcher zur Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Alarmierungswege dient.
Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Bedeutung der Sirenensignale:
Sirenenprobe:
1 Ton von 12 Sekunden Dauer
Alarmierung Feuerwehr:
3 Töne von je 12 Sekunden Dauer mit je 12 Sekunden Pause zwischen den Tönen
Hinweis:
Diese Meldung gilt gleichzeitig zur Funktionsüberprüfung der Nachrichten- und Notfall-App NINA und wird ab Februar 2019 jeden ersten Samstag im Monat versandt.
Zentrale Rettungsleitstelle des Kreis Weimarer Land Bahnhofstraße 28 99510 Apolda
06.06.2026 10:00

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
******************************************************************************
Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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News aus der Industrie

Digitaler Polizeifunk mit Brennstoffzellentechnik: Großauftrag mit mehr als 6 Mio. Euro Umfang

  • Weltweites Referenzprojekt eröffnet gesamter Branche enorme Chancen
  • Mehr als 100 Brennstoffzellen sollen Notstromversorgung im weltweit größten Digitalfunknetz gewährleisten, das unter anderem von Polizei und Feuerwehr genutzt wird
  • Erprobung von Brennstoffzellen unter realen Bedingungen

Basisstation im Digitalen BOS-Funk-Netz in Brandenburg

Quelle: Wikipedia

Die deutsche Brennstoffzellenindustrie geht einen großen Schritt in die Zukunft. In einem Großprojekt fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die sichere Stromversorgung für den digitalen Funk bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Land Brandenburg. Mit 6.605.421 Euro Projektvolumen handelt es sich um das bisher größte Projekt in diesem Bereich. Das BMVI stellt über das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Fördermittel in Höhe von 3.170.602 Euro bereit. Das teilt das Branchen-Netzwerk Clean Power Net (CPN) mit,  ein Zusammenschluss von 23 Unternehmen und Institutionen aus der Brennstoffzellenbranche.

Laut Branchen-Netzwerk Clean Power Net hat die Landesprojektorganisation Digitalfunk-BOS Brandenburg in Potsdam am 12.02.2014 den Auftrag für 116 Brennstoffzellen erteilt. Diese sollen als Netzersatzanlagen an Basisstationen des BOS Digitalfunks eingesetzt werden.

Im Projekt sollen Brennstoffzellen vor allem als unterbrechungsfreie (Not-) Stromversor-gung (USV) unter realen Bedingungen erprobt werden – und zwar in sogenannten kriti-schen Infrastrukturen. Da die BOS die Einsatzbereitschaft etwa von Polizei und Feuerwehr gewährleisten müssen, sind die Anforderungen an die Infrastruktur besonders hoch. „Der Auftrag verdeutlicht das enorme Vertrauen und Potenzial, dass Behörden in der Brennstoffzellentechnologie sehen. Denn käme es zu einem Ausfall oder zu Beeinträchtigungen, hätte dies Versorgungsengpässe und erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit zur Folge“, sagt Henrik Colell, Sprecher des Netzwerks Clean Power Net.

Das deutsche BOS-Digitalfunknetz soll mit 500.000 Nutzerinnen und Nutzern das weltweit größte seiner Art sein. Die Vorteile des Digitalfunks BOS liegen unter anderem in der ver-besserten Sprach- und Empfangsqualität. Das Netz nutzen alle Behörden und Organisatio-nen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – zum Beispiel Polizeien von Bund und Ländern, Feu-erwehren, Rettungsdienste, das Technische Hilfswerk und Zollbehörden.

Beim BOS-Digitalfunknetz handelt es sich um ein Netz im TETRA-Standard (Terrestrial Trunked Radio "Terrestrischer Bündelfunk"), der weltweit stark verbreitet ist. „Damit bietet sich den deutschen Herstellern von Brennstoffzellen durch den Aufbau von Brennstoffzellen-Netzersatzanlagen (NEAs) im BOS-Digitalfunk eine einmalige Referenz, um sich auf den wichtigen und extrem dynamisch wachsenden Exportmärkten gegenüber der internationalen Konkurrenz zu positionieren“, erklärt Colell.

Mit dem Förderprojekt, begleitet durch die NOW GmbH ist es dem Land Brandenburg möglich, eine Vorreiterrolle im Einsatz alternativer Technologien im Vergleich zu herkömmlichen und wartungsintensiveren Dieselgeneratoren als Netzersatzanlagen im BOS-Bereich einzunehmen. Die NOW GmbH, Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, wurde von der Bundesregierung im Februar 2008 als strategische Allianz der Partner aus Politik, Industrie und Wissenschaft gegründet. NOW ist zentraler Ansprechpartner für die gesamte Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche in Deutschland. www.now-gmbh.de

 

Über Clean Power Net

Clean Power Net (CPN) ist ein Zusammenschluss von 23 Unternehmen und Institutionen  aus der Brennstoffzellenbranche. Das Projektmanagement des Netzwerkes obliegt der NOW GmbH. Die NOW GmbH wurde im Februar 2008 aus einer strategischen Allianz ver-schiedener Bundesministerien mit der Industrie und Wissenschaft gegründet. Der NOW obliegt die Steuerung der Umsetzung des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie die fachlich-inhaltliche Prüfung und Voraus-wahl von Demonstrationsförderprojekten. Durch diese Gesamtkoordination aus einer Hand wird eine zielgerichtete Entwicklung sichergestellt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.


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