Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer

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Warnmeldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung durch Großbrand - Mücke, Ulrichstein, Schotten, Grünberg, Laubach, Romrod, Lautertal
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Großbrand - Mücke, Ulrichstein, Schotten, Grünberg, Laubach, Romrod, Lautertal" vom 21.09.2026 16:52:35 gesendet durch Leitstelle Vogelsberg. Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung
Aufgrund eines Brandes im Bereich Mücke kommt es zur Geruchsbelästigung durch Rauch.
Kreissausschuss des Vogelsbergkreises Goldhelg 20 36341 Lauterbach
22.09.2026 02:22

Kampfmittelfund in der Stadt Nideggen - Ortsteil Schmidt
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Nideggen.
Im Ortsteil Schmidt kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
In einem Radius von bis zu 300m um die Fundstelle muss im Bereich Eichheckstraße (38-106) und Am Weiher (38-42) sofort geräumt werden, siehe Kartenauschnitt.
Das Ordnungsamt, die Feuerwehr und die Polizei werden versuchen alle Personen im betroffenen Gebiet anzusprechen und aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen. Wer keine Möglichkeit hat, bei Verwandten oder Freunden unterzukommen, für den wird in der Sporthalle an der Schule ein Bettenlager hergerichtet. Duschen und WC-Anlagen sind dort vorhanden. Wer Rückfragen hat, meldet sich bei folgender Nummer 02427-902549, dort steht Ihnen die Feuerwehr mit Rat und Tat zur Seite.
Der Kampfmittelräumdienst wird nach Rückmeldung der Bezirksregierung erst im Laufe des Dienstagvormittag vor Ort sein können, um zu entscheiden, wie es weiter geht und welche Gefahr besteht.
Meiden Sie den Bereich weiträumig, insbesondere diejenigen, die ihre Morgenrunde mit dem Hund dort absolvieren oder sich sonst bei sportlichlen Aktivitäten dort aufhalten wollen.
Informieren Sie auch diejenigen, die gerade noch unterwegs sind und ggfs. später zurückkehren.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
22.09.2026 01:11

Entwarnung: Feuer mit starker Rauchentwicklung - Simonsberg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuer mit starker Rauchentwicklung - Simonsberg" vom 21.09.2026 22:47:09 gesendet durch Kooperative Regionalleitstelle Nord. Die Warnung ist aufgehoben.
Feuer mit starker Rauchentwicklung an einer Windenergieanlage
Kooperative Regionalleitstelle Nord Am Oxer 40 24955 Harrislee
21.09.2026 23:51

Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Aktualisierung 21.09.2026
Bei der Probenahme am 19.09.2026 konnten unter Chlorung keine Pseudomonaden mehr nachgewiesen werden. Die Chlorung wird schrittweise reduziert. In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
21.09.2026 18:18

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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News aus der Industrie

Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer

Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit „eRC“

Revolution im Materialnachschub: Ab sofort können Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel, Geräten oder sonstigem Material von A nach B bringen – selbst in unwegsamem Gelände und über Hindernisse wie Bordsteinkanten oder Schläuche hinweg. Möglich macht es der neue vollelektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik.

Die Off-Road- und treppengängige Marktneuheit ist durch den elektrischen Innenradantrieb nicht nur komplett emissionslos und besonders wartungsarm, durch den kraftvollen Antrieb mit einer Vorschubkraft von 900 Newton pro Antriebsrad kann sie selbst Hindernisse bis zu einer Höhe von 25 cm ohne Hilfsmittel überwinden. Der neue „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ist der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer, er ist entweder als Transportversion für die Aufnahme von bestehenden Rollcontainern oder als eigenständig bestückter Rollcontainer mit Festaufbau erhältlich.

„Mit dem neuen ,eRC‘ ist uns eine bahnbrechende Weiterentwicklung gelungen. Bereits vor zwei Jahren haben wir mit der Vorstellung unseres geländegängigen Off-Road-Modells für Aufsehen gesorgt. Dass wir jetzt eine emissionslose elektrisch angetriebene Variante anbieten können, vereinfacht das Handling für die Einsatzkräfte ungemein. Denn wo bisher mehrere Männer schieben und ziehen mussten, kann jetzt eine Person alleine ganz ohne Kraftaufwand den Transport erledigen. Das klappt auf dem Kopfsteinpflaster in der Altstadt genauso wie auf dem unbefestigten Schotterweg auf dem Land“, sagt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik. Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden.

Sicherheit durch Negativ-Bremse

Die schmutz- und spritzwassergeschützten Antriebsräder mit einem Durchmesser von 530 mm verfügen über einen innenliegenden elektrischen Nabenmotor und eine Negativ-Bremse. „Damit ist die Sicherheit der Einsatzkräfte immer gewährleistet. Sobald keine Spannung anliegt, greift die Motorbremse und der Container stoppt sofort“, so Munk. Bei der Konfiguration des eRC kann frei gewählt werden, ob der Rollcontrainer mit einem, zwei oder drei Antriebsrädern ausgestattet werden soll. Bereits die Kraft eines Antriebsrades reicht für die volle Mobilität bei einer Beladung von 750 kg.

Großes Plus der Neuheit aus Günzburg: Durch den innenliegenden Radantrieb minimiert sich im Einsatzfall die Verletzungsgefahr im Vergleich zu Antriebsvarianten mit außenliegenden Antriebskomponenten und bei Servicearbeiten lassen sich die Räder benutzerfreundlich als komplette Einheiten ab- und anmontieren. Da der neue eRC der Günzburger Steigtechnik dank seines elektrischen Antriebs komplett emissionslos arbeitet, kann er problemlos im Innenbereich eingesetzt werden und ist – ohne Anlaufzeit – sofort vollumfänglich einsatzbereit.

Damit der neue eRC der Günzburger Steigtechnik in allen Geländeformen gut vorankommt, setzt der bayerische Qualitätshersteller auf eine neuartige Radprofilierung: Mittig sind die 161 mm breiten Räder mit einem ca. 60 mm breiten Laufbelag ausgestattet, der für eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen sorgt. Der äußere Radbelag verfügt dagegen über eine besonders grobstollige Off-Road-Profilierung, die optimal beim Einsatz im Gelände greift.

Hochleistungs-Akku

Seine Power bekommt der eRC der Günzburger Steigtechnik über einen kraftvollen 48-Volt Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 1.400 Watt. Ein Schnellwechsel-Ersatzakku ist dabei immer an Bord und sorgt auch bei weiten Versorgungswegen für die Nachschubsicherheit. Über die Akkueinheit können auch Scheinwerfer, Blitzlichter oder andere elektrische Abnehmer gespeist werden, die Spannung kann wahlweise auf 24 oder 12 Volt skaliert werden.

Aus der Praxis für die Praxis

Beim neuen eRC der Günzburger Steigtechnik handelt es sich einmal mehr um eine Neuheit, die unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelt wurde. Projektpartner war die Berliner Feuerwehr, die eine innovative Lösung für die Optimierung des Schaummittelnachschubs für die CAFS-basierte Brandbekämpfung suchte. „Durch die Umstellung auf Druckluftschaum ist der Bedarf an Schaummitteln in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Gerade bei größeren Einsätzen war der herkömmliche Nachschub in Form des Kanistertransports mit Hilfe von Sackkarren einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service der Berliner Feuerwehr. Künftig setzt die Berliner Feuerwehr über ihren Technischen Dienst zwei „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ein, die jeweils mit zehn Gebinden mit je 20 Liter Schaummittelkonzentrat bestückt sind. „Besonders wichtig war uns, dass die Rollcontainer über einen eigenen Antrieb verfügen, damit auch bei Großeinsätzen mit mehreren Einsatzfahrzeugen und vielen Schlauchleitungen der Nachschub gewährleistet ist“, so Fritsch.

Auf Basis der neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik optimiert die Berliner Feuerwehr auch ihre Abrolleinheiten, in denen die eRC-Schaummittelcontainer an den Einsatzort gefahren werden. Damit auch in engen Gassen das Abrollen garantiert ist, werden die Anhänger so umgebaut, dass die „eRC“ nicht seitlich, sondern über das Heck abgesetzt werden können.

„Es freut mich, dass wir mit unserer Marktneuheit der Berliner Feuerwehr nachhaltig helfen können. Mit der Entwicklung des ,eRC‘ ist uns eine Innovation gelungen, die wegweisend für den Nachschub der Zukunft sein wird“, erklärt Ferdinand Munk, dem die hohe Service- und Beratungstiefe seines Unternehmens besonders wichtig ist.

Teil des Erfolgskonzepts der Günzburger Steigtechnik ist es, ihren Kunden aus dem Brand- und Rettungswesen sowie Katastrophenschutz die individuelle Fertigung von Rollcontainern als seriennahe Sonderkonstruktion anzubieten. „Wir können jeden Rollcontainer genau so planen und bestücken, wie es die Einsatzkräfte wünschen. So kann sichergestellt werden, dass die Einsatzfahrzeuge optimal ausgestattet werden“, sagt Munk, der auch in diesem Segment der Rettungstechnik konsequent auf Qualität „made in Germany“ setzt.

Das Serienprogramm der Rollcontainer umfasst über 25 unterschiedliche Modelle und ist sofort ab Lager lieferbar. Alle Infos zum neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik gibt es im Internet unter www.steigtechnik.de/erc.

Über die Günzburger Steigtechnik:

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist Hersteller von Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz wie z.B. Steck- und Seilzugleitern, Rettungsplattformen, Rollcontainern und Feuerwehrkästen. Innovative Produkte wie etwa die Multifunktionsleiter oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ zusammen mit einsatzerfahrenen Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ ausgezeichnet. Auf alle Serienprodukte gewährt die Günzburger Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

Seit über 100 Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an Rettungstechnik starker Partner für Einsatzkräfte. Hier bietet das Unternehmen Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz an. Zum Sortiment zählen Feuerwehrleitern nach ÖNORM F4047 und DIN EN 1147, Rettungsplattformen und Rollcontainer in unterschiedlichen Ausführungen.



Günzburger Steigtechnik
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