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Warnmeldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung in Grevenbroich - Grevenbroich
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung in Grevenbroich - Grevenbroich" vom 07.10.2026 03:37:35 gesendet durch Leitstelle Rhein-Kreis Neuss. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr der Stadt Grevenbroich
Durch ein Schadensereignis kommt es in Teilen der Stadt Grevenbroich zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Leitstelle Rhein-Kreis Neuss Hammfelddamm 1 - 5 41460 Neuss
07.10.2026 07:30

Entwarnung: Stadt Greven NRW - Kreis Steinfurt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Stadt Greven NRW - Kreis Steinfurt" vom 06.10.2026 19:56:19 gesendet durch Leitstelle Steinfurt. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerewehr
Durch ein Schadensereignis kommt es im Bereich südlicher Bereich der Stadt Greven zu einer Rauch und Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Leitstelle Steinfurt Tecklenburger Strasse 10 48565 Steinfurt
07.10.2026 06:04

Entwarnung: Notversorgung und Wiederherstellung der Gasversorgung - Stadt Greiz
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Notversorgung und Wiederherstellung der Gasversorgung - Stadt Greiz" vom 02.10.2026 21:50:58 gesendet durch Zentrale Leitstelle Gera. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Notversorgung für die betroffenen Bereiche ist inzwischen hergestellt.
Die Öffnung und Wiederinbetriebnahme erfolgt ausschließlich durch die Energieversorgung Greiz oder einen von ihr beauftragten Klempner- bzw. Installationsbetrieb.
Bitte ermöglichen Sie den Mitarbeitern der Energieversorgung Greiz oder den von ihr beauftragten Fachbetrieben den erforderlichen Zutritt zu Wohnungen und Anlagen.
Bitte beauftragen Sie keine eigenen Klempner oder Installationsbetriebe mit der Wiederinbetriebnahme.
Halten Sie den Zugang zu Gaszählern und Hausanschlüssen frei.
Weitere Maßnahmen zur vollständigen Wiederherstellung der regulären Gasversorgung laufen derzeit.
Über den weiteren Verlauf wird informiert.
[Bürgerinfo/Telefon]

Zentrale Leitstelle Gera
Berliner Straße 153
07546 Gera
+49 365 838939100
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
07.10.2026 05:31

Kampfmittelfund - Braunsbedra
In Braunsbedra, Ortsausgang Richtung Krumpa, wurden eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Aufgrund der Gefahrenlage ist am Mittwoch, 07.10.2026, die Entschärfung erforderlich. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet:
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche
- Westring
- Müchelner Landstraße (vor Einfahrt Westring)
- Geiseltalstraße
haben diesen Gefahrenbereich ab 08:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereichs beginnt um 09:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum das Rathaus Braunsbedra, Markt 1, zum Aufenthalt als Anlaufstelle nutzen.
Folgende Firmen sind im genannten Gebiet ansässig und damit ab 09:00 Uhr bis zum Ende der Sperrung NICHT zu erreichen:
- Autohaus im Geiseltal
- Gottfried Schmalfuß GmbH
- MBA Dietrich
- Grundstück Verwaltung UG
- EWAG
Der mit den Firmen verbundene Schwerlastverkehr wird durch die Sperrung massiv beeinträchtigt.
Landkreis Saalekreis
Landkreis Saalekreis, Ordnungsamt Domplatz 2 06217 Merseburg
06.10.2026 16:35


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Resolution des Verbandes der Feuerwehren in NRW

Feuerwehren schnellstens vor Corona-Infektionen schützen!

Der Verbandsausschuss des Verbandes der Feuerwehren in NRW hat einstimmig eine Resolution an die Gesundheitsminister von Bund und Land Nordrhein-Westfalen, Jens Spahn und Karl-Josef Laumann, beschlossen. "Wir fordern die Gesundheitsminister auf, die Feuerwehrleute im Einsatzdienst endlich entsprechend unserer Einsatzgefahren in der Impfreihenfolge zu priorisieren.

Die Unterstützung des Rettungsdienstes ist in vielen Städten und Gemeinden inzwischen die häufigste Einsatzart. Wenn wir ständig mit Muskelkraft oder mit Drehleitern den Rettungsdienst beim Patiententransport unterstützen, dann sind die Infektionsgefahren für uns mit denen im Rettungsdienst vergleichbar. Viele Ehrenamtler in den Feuerwehren haben zunehmend Probleme, für solche Infektionsrisiken aus dem Ehrenamt in ihren Familien Akzeptanz zu finden", berichtet Bernd Schneider (Siegen), Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW.

Der folgende Resolutionstext wurde an die Gesundheitsminister Jens Spahn und Karl-Josef Laumann übersandt:

"Sehr geehrte Herren Minister,

in den Feuerwehren wächst täglich der Unmut über die sachfremde Impfpriorisierung von Feuerwehrangehörigen. Es geht dabei nicht nur um einen angemessenen Schutz für die einzelnen, ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmitglieder, sondern auch um die Funktionsfähigkeit der Feuerwehren insgesamt. Allein das gemeinsame Ausrücken im Fahrzeug führt zu einer Kontaktintensität der Mannschaft untereinander, dass man spätestens mit der um sich greifenden, so genannten "britischen Mutante" ohne Impfschutz die baldige Außerdienstnahme kompletter Einheiten riskiert.

Doch gilt dies nicht nur für Infektionen, sondern auch schon durch immer wieder verhängte Quarantäne-Maßnahmen nach Einsätzen, bei denen Kontakt zu (potentiell) Infizierten bestand. Die Quarantäne ganzer Feuerwehreinheiten kann den Brandschutz und die Hilfeleistung in ganzen Stadtteilen, nach gemeinsamen Einsätzen mehrerer Einheiten auch darüber hinaus gefährden. Zudem belastet diese durch das Feuerwehr-Ehrenamt verursachte Quarantäne zunehmend das Verständnis und Entgegenkommen der privaten Arbeitgeber unserer Feuerwehrangehörigen. Deren Freistellungsbereitschaft für Feuerwehreinsätze hat mancherorts bereits jetzt stark gelitten.

Die ersten Priorisierungen der CoronaImpfVO waren für uns nachvollziehbar und wurden daher ohne Anmerkungen akzeptiert. Dass nunmehr sukzessive diverse Berufsgruppen zwischen oder innerhalb der Stufen nach oben geschoben werden, stuft alle Feuerwehrangehörigen, die nicht im Rettungsdienst tätig sind, immer weiter nach hinten. Hierzu haben wir ebenso wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) schon wiederholt gegenüber Ihnen und Ihren Häusern kritisch Stellung genommen.

Wir erinnern daran, dass auch die ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehren regelmäßig bei ihren Einsätzen ungeplanten, aber zeitkritischen Patientenkontakten ausgesetzt sind. Dies betrifft beispielsweise die Verletztenrettung nach Verkehrsunfällen oder die immer häufiger vorkommenden Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes, zum Beispiel in Form von Tragehilfe oder Patiententransport mittels Drehleiter aus Obergeschossen. Gleiches gilt für zeitkritische Einsätze jeder Art in Privatwohnungen oder Häusern, wo Erkrankte oder Personen unter Quarantäne anwesend sind. Bei all diesen Einsätzen sind die Gefahren, denen die Feuerwehrangehörigen ausgesetzt sind, mit den Gefahren im Rettungsdienst vergleichbar.

Wir erleben daher derzeit, wie unter den ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen das Verständnis zunehmend schwindet, sich weiterhin - und anders als diverse Berufsgruppen - rein freiwillig und ehrenamtlich diesen Gefahren auszusetzen, wenn zugleich die Bereitschaft des Staates, einen der Lage angemessenen Schutz zu bieten, nicht ausreichend erkennbar wird. Auch die Feuerwehrmitglieder haben zuhause Familienangehörige, die sie schützen wollen und die ebenso wenig Verständnis dafür haben, dass ihre in der Feuerwehr engagierten Familienmitglieder für ein Ehrenamt "Corona mit nach Hause bringen".

Am deutlichsten tritt diese Diskrepanz bei Einsätzen zur Tragehilfe für den Rettungsdienst in Erscheinung. Diese sind keine originäre Aufgabe der Feuerwehr; sie wären auch durch Besatzungen anderer Rettungsmittel oder Ordnungsbehörden leistbar. Tragehilfeeinsätze sind stets mit unmittelbarem Patientenkontakt verbunden.

Nachdem nunmehr diverse Berufsgruppen höher priorisiert wurden als Feuerwehrangehörige, ist die Zumutbarkeit von Amtshilfeersuchen für derartig risikobehaftete Rettungsdiensteinsätze an die Freiwilligen Feuerwehren mehr als fraglich.

Die Kommunen müssen im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung feststellen, ob diese Amtshilfeersuchen nicht bis zur Herstellung des Impfschutzes generell abzulehnen und die ehrenamtlich getragenen Feuerwehren dafür "abzumelden" sind. Der Rettungsdienst muss sich andere, angemessene Lösungen suchen, z. B. unter Einbindung von Ordnungsbehörden. Weder die einzelnen Feuerwehrangehörigen noch die Funktionsfähigkeit der Feuerwehren insgesamt als kritische Infrastruktur zur Gefahrenabwehr dürfen unnötigen Risiken ausgesetzt werden.

Wir fordern Sie daher auf, die genannten Zusammenhänge zu berücksichtigen und angemessen prioritär ein Impfangebot an alle Feuerwehrangehörigen im Einsatzdienst zu machen."

Der Verband der Feuerwehren in NRW hatte sich zum selben Thema bereits am 9. Oktober 2020 und am 2. März 2021 mit Schreiben an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gewandt. "Wir hoffen, nunmehr Antworten auf unsere Fragen zu erhalten. Unsere Forderung hat klar das Ziel, die Einsatzbereitschaft aller Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen nicht durch falsche Impfprioritäten zu gefährden", resümiert der Stellv. Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW, Christian Eichhorn



Verband der Feuerwehren in NRW e.V.

Themengruppe: Verbände

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