Aktionswoche zum Schutz vor Kohlenmonoxid (CO) startet am 18. Februar 2019

Feuerwehr-Forum


News


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Warnmeldungen
500 Pfund-Bombe in Hamburg Wilhelmsburg gefunden
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg Wilhelmsburg Hohe-Schaar-Str. Bauarbeiten eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 17:20 Uhr beginnen.
Aktualisierte Informationen werden bis zur Entwarnung über die Apps und auf allen regionalen Rundfunkstationen verbreitet.
Feuerwehr Hamburg
27.02.2020 17:02

Entwarnung: Geruchsentwicklung im Bereich Leuna
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsentwicklung im Bereich Leuna" vom 27.02.2020 12:52:13 gesendet durch LS Saalekreis vS/E, (DEU, ST, Merseburg ). Die Warnung ist aufgehoben.
In Folge einer Havarie an einem Tanklastzug kommt es zum Austritt von Geruchsstoffen. Bitte vermeiden Sie den einen Aufenthalt im Freien.
Integrierte Leitstelle Saalekreis
27.02.2020 15:15

Drei neue CoVid19-Fälle bestätigt: Alle aus dem Umfeld des bereits infizierten Ehepaares
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Kreis Heinsberg teilen mit:
Im Zuge der Überprüfung von Kontaktpersonen des an COVID-19 (Coronavirus) erkrankten Ehepaares aus der Gemeinde Gangelt haben sich am Abend im Kreis Heinsberg drei neue bestätigte COVID-19-Fälle sowie ein weiterer Verdachtsfall ergeben. Alle zeigen Grippesymptome und sind derzeit zu Hause. Eine stationäre Behandlung im Krankenhaus ist nach jetzigem Stand nicht erforderlich.
Der Krisenstab des Kreises Heinsberg hat aus diesem Grund die Maßnahmen deutlich verstärkt. Wichtig ist es dem Krisenstab nunmehr, alle Besucher der Kappensitzung in Langbroich-Harzelt am 15.Februar zu erfassen. Diese Personen, sowie deren Partner und ggf. Kinder und andere Mitbewohner müssen 14 Tage in häuslicher Quarantäne verbleiben. Die Besucher der Kappensitzung werden gebeten, sich umgehend mit folgenden Angaben per E-Mail unter infektionsschutz@kreis-heinsberg.de zu melden: Name, Adresse, Rufnummern, Geburtsdatum und Hausarzt.
Das Gesundheitsamt nimmt dann nach Erhalt der E-Mail Kontakt auf und berät über das weitere Vorgehen. Ab Donnerstag, 27.Februar, wird unter www.kreis-heinsberg.de auch ein Meldeformular zur Verfügung gestellt. Es wird dringend darum gebeten, nicht die Notrufnummern zu blockieren oder selbstständig Arztpraxen oder Krankenhäuser aufzusuchen.
Die Gemeinde Gangelt kristallisiert sich derzeit als Schwerpunkt der COVID-19-Infektionen im Kreis Heinsberg heraus. Der Krisenstab weist die Bürgerinnen und Bürger nochmals auf die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes hin. ( https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html )
Ebenfalls hält der Kreis Heinsberg die Empfehlung aufrecht, Veranstaltungen und Gruppenansammlungen jeglicher Art zu meiden. Dies gilt insbesondere auch für Sportveranstaltungen.
Das Ministerium verweist für allgemeine Informationen zudem auf die folgenden stetig aktualisierten Informationsquellen.
https://www.mags.nrw/coronavirus
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Bei medizinisc hen Fragen und zur Symptomabklärung ist der Hausarzt der örtliche Ansprechpartner. Das Bürgertelefon des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium ist bei weiteren Fragen zum Coronavirus unter der Nummer (0211) 855 47 74 erreichbar.
Hotline Gesundheitsministerium: (0211) 855 47 74
Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R
27.02.2020 12:17

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Aktionswoche zum Schutz vor Kohlenmonoxid (CO) startet am 18. Februar 2019

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert Bevölkerung unter dem Motto „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“

Mit einer Aktionswoche startet die neu gegründete Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen vom 18. bis 24. Februar 2019 ihre erste bundesweite Aufklärungswoche. Ziel ist es, die Bevölkerung über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und damit die Zahl der CO-Vorfälle deutlich zu reduzieren.

Laut der im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Übersicht „Diagnostik und Therapie der Kohlenmonxidvergiftung“ verzeichnen deutsche Kliniken jährlich rund 3.900 Einweisungen aufgrund von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, da viele Fälle nicht erkannt werden. Gerade in der kalten Jahreszeit treten CO-Vergiftungen vermehrt auf. Auslöser können technische Defekte, mangelnde Wartung oder verstopfte Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen sein. Auch der unsachgemäße Gebrauch von Grills oder Heizpilzen in geschlossenen Räumen stellt eine häufige Unfallursache dar. Kohlenmonoxid dringt zudem mühelos durch Wände und Fußböden und kann sich unabhängig von der Quelle im ganzen Haus verteilen

Atemgift Kohlenmonoxid

Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid, ist ein gefährliches Atemgift, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. Der Mensch merkt daher nicht, wenn er CO einatmet, denn der Körper reagiert weder mit Husten noch mit Atemnot. Das macht das Gas so gefährlich. Kohlenmonoxid verdrängt den Sauerstoff im Blut. Die Versorgung von lebenswichtigen Organen und dem besonders auf Sauerstoff angewiesenen Gehirn wird blockiert. „Die Folgen einer CO-Vergiftung können verheerend sein“, erläutert Dr. Hella Körner-Göbel vom Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst und ergänzt: „Während bei hohen CO-Konzentrationen in der Luft schnell der Tod eintritt, können typische Vergiftungssymptome bei niedrigen Werten auch erst nach längerer Zeit auftreten. Diese reichen von Gedächtnisstörungen und Verhaltensänderungen bis hin zum Parkinsonismus.“

CO-Warnmelder schützen vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen

„Das Risiko von CO-Vergiftungen in den eigenen vier Wänden lässt sich durch die Installation von CO-Warnmeldern deutlich reduzieren. Weil das Gas für den Menschen nicht erkennbar ist, kann eine Frühwarnung nur durch technische Geräte erfolgen. Diese reagieren auf gesundheitsgefährdende COKonzentrationen in der Raumluft und der schrille Alarmton warnt die Menschen vor dem gefährlichen Atemgift“, erklärt Norbert Schaaf vom BHE Bundesverband Sicherheitstechnik. „Bei einem Verdacht auf Kohlenmonoxid oder wenn der CO-Melder anschlägt, sollte man schnell das Haus verlassen. Außerdem, wenn möglich, Fenster und Türen öffnen und von draußen den Notruf 112 der Feuerwehr wählen“, erläutert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Mehr Informationen zu den Gefahren von Kohlenmonoxid sind online unter www.co-macht-ko.de und auf Facebook unter „CO-macht-KO“ zu finden. Auf der Homepage der Initiative gibt es auch Empfehlungen, wie man sich zu Hause vor einer CO-Vergiftung schützen kann sowie einen Informations-Flyer zum Download.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 in Düsseldorf gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxidmeldern. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit insbesondere bei der Benutzung von Verbrennungseinrichtungen im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

 



Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
weitere News:

Dienstabend mit Überraschungseffekt!

Wer manipulierte das Schloss am Feuerwehrhaus?

Böllerwürfe auf Feuerwehr: Tatverdächtige ermittelt

Dachstuhlbrand in Doppelhaushälfte - Eine Person bei Brand verstorben

Einbruch in Waldauer Feuerwache

40-Jähriger droht Feuerwehrmann mit Messer

Marihuanaplantage nach Gasalarm entdeckt

Heckscheibe von MTW eingeworfen

Feuerwehren in Hamburg optimieren Alarmierung mit TETRA-Pager von Motorola Solutions

Ausbildungsmaterial aus den 60iger Jahre

Stinkefüße in der Sparkasse

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unterzeichnen Vereinbarung für gemeinsame Beschaffung von Waldbrandtanklöschfahrzeugen

Feuerwehrleute angegriffen

Haftbefehl mit Schwierigkeiten - vier Polizisten und sechs Feuerwehrleute verletzt

77-jähriger PKW-Lenker übersieht Feuerwehreinsatz und prallte gegen Baum - Feuerwehrmann verletzt

Ausschluss aus der Feuerwehr war rechtswidrig

Feuer im Neubau des Feuerwehrhauses

2. „Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

Sichere und effektive Schiffsbrandbekämpfung

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen

Die Geheimnisse der professionellen Baumfällung

Übergabe der Zuwendung der Öffentlichen Versicherung Bremen an die Feuerwehr Bremen

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Feuer an Polizeirevier - Kriminalpolizei ermittelt

Brand einer Waffenwerkstatt mit Munitionslager

Europaweite Notrufnummer 112 übersteht Brexit!

Täterin nach Diebstahl aus der Rettungswache und einem Einfamilienhaus ermittelt

Treppenraumbrand

FLIR schließt Wärmebildkamera-Vertrag mit der SparkassenVersicherung ab

Innenminister von Bund und Ländern wollen freiwerdende Frequenzen im 450-MHz-Bereich

Brand in einem Einfamilienhaus

Brand einer Kfz-Werkstatt

Anerkennung für couragierten Ersthelfer

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Arbeitstreffen der Mitgliedsverbände und DFV-Präsidium in Fulda

Lebensretter für Courage geehrt

Scheckübergabe Lions Club Norderney

Tatverdächtiger Rettungssanitäter ermittelt

Die Katze auf dem Baum

Polizei stoppt Kleintransporter mit undichtem Sauerstoffbehälter

Lehrgang Bahnerdung für die Feuerwehr

Betrug durch „Feuerwehrmann“

Nach Körperverletzung - Betrunkenes Opfer missbraucht Notrufnummern

Verband setzt Schwerpunkt auf Feuerwehrtag 2020

Feuerwehrmann außer Dienst bei Angriff leicht verletzt

Großbrand - Menschenleben in Gefahr

Frau beschäftigt Feuerwehr und Polizei

Feuerwehr behindert und angegriffen

Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus - Übergriff auf Einsatzkräfte

Gefährlicher Messer-Anschlag auf die Feuerwehr

Waldbrände in Zeiten des Klimawandels

Verpuffung beim Weihnachtsbaumverbrennen der Feuerwehr verletzt 3 Personen

Einbruch in Feuerwehrhaus - Werkzeuge und Bargeld gestohlen

Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr massiv mit Feuerwerksraketen und Leuchtmunition beschossen

Einsätze von Feuerwehren am Jahreswechsel 2019/2020

Feuerwehrgerätehaus mit Kieselsteinen beworfen

Frauen sind Astronautin und Bundeskanzlerin - Warum dann nicht auch Feuerwehrfrau?

Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle.

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2019

Feuerwehr rettet 78-jährigen Mieter aus verrauchter Wohnung

Reserve-Drehleiter auf Norderney angekommen

Feuerwehrbeamte spenden für das SOS Kinderdorf in Worpswede

Feuerwehrmann bei Einsatz bestohlen

Blitzeranhänger in Großenkneten in Brand gesetzt

Schaummittel-Zumischer Technik und Betrieb

20.000. FOX übergeben

Wissenschaftliche Umfrage zum Hochwasserrisiko

Festnahme nach PKW-Brand

Auto landet vor Hauswand

Katastrophenschutzvollübung EMÜ19

DFV-Krise: Der VdF NRW fordert Erneuerung des DFV einschließlich Präsidium

Rücktritts-Erklärung von DFV-Präsident Hartmut Ziebs

Feuerwehrmann überrascht mutmaßliche Einbrecher

ZIEGLER liefert GTLF 8000 an die Feuerwehr Lügde

Absturzsicherung: Denn jeder Griff muss sitzen!

Sonder-Rettungswagen nimmt seinen Dienst auf

Vorzeitige Weihnachtsgeschenke für die Jugendfeuerwehr Gangelt

Einbruch in Feuerwehrhaus

Stellungnahme der Freiwilligen Feuerwehr Sülfeld

Großbrand in der Altstadt

Projektwoche der Feuerwehr AG erfolgreich abgeschlossen

Während Sanitäter seiner Freundin helfen: 17-Jähriger zerstört Rettungswagen

Fehlauslösungen einer Sirene

Wer gafft, hat nichts gerafft

Sicherer Umgang mit Adventskränzen und Weihnachtsbäumen

Studie „Digitale Transformation in der zivilen Gefahrenabwehr

Missbrauch von Notrufen

Einbruch bei der Feuerwehr

DFV-Präsident Hartmut Ziebs stellt sich den Fragen der Feuerwehrbasis in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsames Projekt von Freiwilliger Feuerwehr Bedburg-Hau und Gemeindeverwaltung

Drei zum Teil schwer Verletzte beim Zusammenstoß von PKW und Notarzteinsatzfahrzeug

„Cyberangriff auf Regierungshandeln“ ist Thema der LÜKEX 21

Landesregierung verabschiedet Entwurf für ein Gifttiergesetz

Brand eines Bauernhofes

Auftakt der Hauptverhandlung wegen schwerer Brandstiftung durch Feuerwehrmann

Löschfahrzeug von Straße abgedrängt → Unfallflucht

Dezentrale Ausbildung der Feuerwehren gestartet

Übungsfahrzeug der Feuerwehr gestohlen - Zeugenaufruf

Ehrenamtlicher Feuerwehrmann vor Gericht