Busbrände kommen relativ häufig vor – Insassen kommen aber selten zu Schaden

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Warnmeldungen
Waldbrand / Rauchentwicklung
Es kommt aufgrund eines Waldbrandes bei Wöbbelin zur Rauchentwicklung die westwärts zieht.
BBK-ISC-015 BBK-ISC-016 BBK-ISC-001 BBK-ISC-003 BBK-ISC-087 BBK-ISC-083 BBK-ISC-017 BBK-ISC-014 shor
18.06.2021 21:50

Entwarnung: Kampfmittelfund Von-den-Berken-Straße
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund Von-den-Berken-Straße" gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
An der Von-den-Berken-Straße ist bei Bauarbeiten ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, der noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden muss.
Es handelt sich um eine amerikanische 250-Kilogramm-Bombe. Aus Sicherheitsgründen muss das umliegende Gebiet in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden.
Rund 850 Anwohner*innen müssen vorübergehend ihr Haus verlassen.
Die Evakuierung startet nach Schließung der im Radius liegenden Kita und Tagesklinik.
Eine Betreuungsstelle ist in dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium an der Erzbergstraße 1-3 ab 17:00 Uhr eingerichtet.
Alle weiteren Informationen und Aktualisierungen finden Sie unter dem Hashtag #dobombe auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund
BBK-ISC-001 BBK-ISC-004 BBK-ISC-016 BBK-ISC-103 shortCode:BBK-ISC-004
18.06.2021 20:59

Entwarnung: Gasausströmung
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gasausströmung" gesendet durch LS Nordost, BB (DEU, BB, Eberswalde). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich Ahrensdorf (Uckermark) ist die Gefahr beseitigt, der Einsatz ist beendet.
Halten Sie möglichst Abstand zum Bereich Petersdorfer Siedlung. Halten Sie Fenster und Türen geschlo
18.06.2021 19:47

Belästigung durch Brandrauch
Durch einen Waldbrand kommt es in den Bereichen Marwitz, Eichstädt, Velten und Bötzow zu einer Belästigung durch Brandrauch.
BBK-ISC-015 BBK-ISC-016 BBK-ISC-087 BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-017 shortCode:BBK-ISC-001
18.06.2021 16:16

Trinkwasserverunreinigung in den Samtgemeinden Fredenbeck und Harsefeld
Im Landkreis Stade kommt es im Bereich Groß Fredenbeck, Deinste, Helmste, Ohrensen, Lusthoop und Harsefeld zu Verunreinigungen des Trinkwassers. Das Gesundheitsamt Stade rät den Verbraucherinnen und Verbrauchern deshalb seit Freitag dazu, das Trinkwasser vor dem Genuss abzukochen. Die Verunreinigung ist vergangene Woche bei Routinebeprobungen aufgefallen, nachdem eine neue Leitung in das Versorgungsnetz des Trinkwasserverbandes Stader Land eingebunden worden ist. Nachdem erstmals am heutigen Freitag Enterokokken in einer Probe nachgewiesen wurden, hat das Gesundheitsamt nun eine Abkochempfehlung ausgesprochen.
BBK-ISC-066 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-011
18.06.2021 15:42

CORONA- Information des Landkreises Wolfenbüttel
Im Landkreis Wolfenbüttel wurde die 7- Tages- Inzidenz von 35 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/innen unterschritten.
Damit gelten die entsprechenden einschränkenden Bestimmungen der Verordnung des Landes Niedersachsen sowie der Allgemeinverfügung des Landkreises Wolfenbüttel.
Nähere Informationen erhalten Sie unter
https://www.lkwf.de/corona und
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio und im Internet.
16.06.2021 21:42

CORONA-Information der Stadt Braunschweig
In der Stadt Braunschweig wurde die 7-Tages-Inzidenz von 35 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/innen unterschritten.
Damit gelten die entsprechenden einschränkenden Bestimmungen der Verordnung der Landes Niedersachsen. Nähere Informationen erhalten Sie auf www.braunschweig.de und www.niedersachsen.de
dt Braunschweig
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 shortCode:BBK-ISC-011
16.06.2021 11:03

VORSORGLICHE INFORMATION
Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro 7 Tage (7-Tage-Inzidenz) liegt im Landkreis Vorpommern-Greifswald gemäß RKI-Datenquelle unter dem Schwellenwert von 10.
Es gelten folgende allgemeine Regeln:
• AHA praktizieren: Abstand halten –Hygieneregeln beachten – im Alltag Maske tragen!
Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Verkaufsstellen des Groß- und Einzelhandels, in öffentlichen Räumen mit Besuchs- oder Kundenverkehr!
• COVID-19-Verdacht? – Testen!
Bei typische Symptomen immer eine ärztliche Abklärung durchführen (COVID-19-Testung), um Infektionsketten so schnell wie möglich zu unterbrechen.
Ansprechpartner, aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen der Kreisverwaltung finden Sie unter:
https://corona.kreis-vg.de
• Beratung und Hilfe: Bürgertelefon des LK VG: Telefon 03834 8760 2300 bzw. corona@kreis-vg.de
• Allgemeine Regelungen und Rechtsgrundlagen, wie z.B. Allgemeinverfügungen des LK VG
• Infektionslage im Landkreis – Fallzahlen und regionale Verteilung
• Verhaltenshinweise im COVID-19-Verdachtsfall, bei positivem Testergebnis, für Kontaktpersonen
• Schnelltestanbieter vor Ort sowie Informationen rund um Impfungen
Übersicht der Landesregierung zu den in MV geltenden Regeln:
https://www.mv-corona.de/faq-uebersicht
BBK-ISC-017 BBK-ISC-132 BBK-ISC-133 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
08.06.2021 08:46

Landesregierung passt Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg bestehenden Corona-Regeln angepasst. Ab Montag, 7. Juni 2021, gelten für das Land abhängig vom Infektionsgeschehen weitere Lockerungen in vielen Bereichen.
++++ Die wesentlichen Änderungen im Überblick:
Die Öffnungsstufen 1 bis 3 werden erweitert.
Beispielsweise sind Vortrags- und Informationsveranstaltungen abhängig von der jeweiligen Öffnungsstufe mit 100 Personen im Freien (Stufe 1), 250 Person en im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen (Stufe 2) sowie 500 Personen im Freien bzw. 250 Personen in geschlossenen Räumen (Stufe 3) vorgesehen.
Der organisierte Vereinssport ist nunmehr auch außerhalb von Sportanlagen möglich, wenn die Personenobergrenzen der jeweiligen Öffnungsstufen eingehalten werden. Neben den Wettkampfveranstaltungen des Profi- und Spitzensports sind nun auch solche im Bereich des Amateursports gestattet.
Der Betrieb von Vergnügungsstätten, Spielhallen, Spielbanken und Wettvermittlungsstellen ist in den Öffnungsstufen 2 und 3 unter den dort geltenden Einschränkungen gestattet, dies gilt bereits ab 4. Juni 2021.
Der Eintritt in die Öffnungsstufe 3 der Corona-Verordnung ist bereits bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 an fünf aufeinander folgenden Tagen möglich, ohne dass die zuvor erforderliche Zeitspanne von 14 Tagen für jede weitere Öffnungsstufe durchlaufen werden muss. Der Betrieb des Gastgewerbes, insbesondere von Schank- und Speisewirtschaften, ist dann bis 1 Uhr nachts gestattet.
Im Rahmen der Inzidenzstufe von 50 gilt für Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen eine Begrenzung auf maximal zehn Personen aus drei Haushalten. Kinder der jeweiligen Haushalte bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zählen dabei nicht mit, zusätzlich dürfen bis zu fünf weitere Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres aus beliebig vielen Haushalten hinzukommen.
Es wird eine neue Inzidenzstufe 35 eingeführt, die weitere Erleichterungen ermöglicht, wenn der Schwellenwert von 35 (7-Tage-Inzidenz) in den jeweiligen Stadt- und Landkreisen an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten wird. Dies sind u.a.:
+ Es entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweises bei den in den Öffnungsstufen 1 bis 3 zulässigen Veranstaltungen, Angeboten und Einrichtungen im Freien (Besuch von Freibädern, Außengastronomie, Open-Air-Kulturveranstaltungen etc.).
+ Es sind Feiern in gastronomischen Einrichtungen mit bis zu 50 Personen, die einen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen, gestattet (Ausnahme: Tanzveranstaltungen) – hierbei haben Gastronomiebetriebe die allgemeinen Hygienevorgaben im Rahmen ihrer Hygienekonzepte einzuhalten.
Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von der Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, künftig für den Zutritt zu allen zulässigen Angeboten ausreichend.
Der Betrieb der Schulen wird zukünftig umfassend in einer eigenen Ressort-Verordnung Schule geregelt; daher wird die bisherige Schulregelung der Corona-Verordnung weitgehend aufgehoben.
++++ Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Eine Übersicht über die Regelungen finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Denken Sie daran:
Sie müssen, wo immer möglich, weiterhin zu anderen Personen einen Abstand von mindestens 1,5 m einhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
++++ Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
04.06.2021 14:33

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Da im Landkreis Konstanz an 5 aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 lag, treten ab Sonntag, den 30.05.2021, bzw. Montag, den 31.05.2012, zusätzliche Lockerungen in Kraft. Es gelten die Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.
Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Für seine Bürgerinnen und Bürger hat das Landratsamt zum Thema Coronavirus eine Telefon-Hotline unter 07531/800-7777 eingerichtet. Diese ist werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie am Samstag zwischen 8 und 12 Uhr erreichbar. Sonntags sowie an Feiertagen ist die Hotline nicht besetzt.
Termine für das Kreisimpfzentrum in Singen können für den berechtigten Personenkreis zentral über die 116 117 telefonisch oder online unter www.impfterminservice.de gebucht werden.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Sind Sie unsicher, ob Sie mit COVID-19 infiziert sein könnten? Dann beantworten Sie 3 Fragen und ermitteln so Ihr persönliches COVID-19-Risiko. Den Test hierfür finden Sie auf unserer unten genannten Internetseite.
dratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
29.05.2021 11:24

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung grundlegend aktualisiert. Sie tritt am 28. Mai 2021 in Kraft und gilt bis zunächst einschließlich 24. Juni 2021.
Die neuen Regeln sollen, parallel zum fortschreitenden Impfschutz der Bevölkerung, einerseits eine schrittweise größtmögliche Normalisierung aller Lebensbereiche ermöglichen und andererseits einen Wiederanstieg der Infektionszahlen und daraus resultierende gesundheitliche Gefahren und neuerliche Einschränkungen nachhaltig vermeiden. Es werden klare Perspektiven in den drei Inzidenzstufen unter 100 für die kommenden Wochen aufgezeigt: vorsichtige Öffnungsschritte für Kreise und kreisfreie Städte mit stabilen 7-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weitere vorsichtige Öffnungsschritte bei stabilen 7-Tages-Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger.
Bei Inzidenzwerten von über 100 gelten wie bisher auch die Regelungen der Bundesnotbremse. Weiterhin gilt, dass vollständig Geimpfte und Genesene, Personen mit negativem Testergebnis gleichgestellt sind. Vollständig Geimpfte und Genesene werden zudem bei Personenbegrenzungen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen nicht mitgezählt.

Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Kontaktbeschränkungen
Liegt die 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100, gilt: Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung der Personenzahl erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten.
Liegt die Inzidenz zwischen 35,1 und 50, sind Treffen im öffentlichen Raum ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus drei Haushalten. Bei einer Inzidenz von 35 oder darunter sind Treffen im öffentlichen Raum ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt.
Einzelhandel
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100 können Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, ohne Terminbuchung und Testpflicht für Kunden öffnen; es darf ein Kunde je 20 qm Ladenfläche eingelassen werden. Bei einer Inzidenz zwischen 35,1 und 50 ist eine Person pro 10 qm erlaubt. Bei einer Inzidenz von 35 oder darunter gilt dies auch für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 qm.
Gastronomie
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100 ist der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig.
Bei einer Inzidenz zwischen 35,1 und 50 entfällt die Testpflicht für die Außengastronomie, die Innengastronomie kann mit Negativtest in Anspruch genommen werden. Auch die Öffnung von Kantinen (für Betriebsangehörige ohne Test) ist dann zulässig. Liegt die Inzidenz bei 35 oder darunter, und zwar sowohl im Kreis bzw. der kreisfreien Stadt als auch im Landesdurchschnitt, ist auch die Nutzung der Innengastronomie ohne Test möglich.
Kultur
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100 sind Konzerte unter freiem Himmel mit max. 500 Personen und negativem Testergebnis möglich. Konzerte in Innenräumen, Theater, Opern und Kinos dürfen mit max. 250 Personen und negativem Testergebnis besucht werden. Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen, Galerien und ähnlichen Einrichtungen ist nach vorheriger Terminbuchung und mit Besucherbegrenzung möglich.
Bei Inzidenz zwischen 35,1 und 50 sind Konzerte und Aufführungen auch drinnen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen Einrichtungen mit max. 500 Personen und negativem Testergebnis zulässig. Der Besuch von Museen etc. ist dann ohne Termin möglich.
Bei einer Inzidenz von 35 oder darunter sind Veranstaltungen außen und innen, in Theatern, Opern und Kinos mit bis zu 1.000 Personen und Negativtest erlaubt. Ab dem 1. September sind bei einer Inzidenz von 35 oder darunter auch Musikfestivals mit bis zu 1.000 Zuschauern mit Negativtest und genehmigtem Konzept wieder möglich.
Sport
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100 dürfen bis zu 25 Personen draußen gemeinsam kontaktfrei Sport treiben. Schwimm- und Freibäder dürfen mit Negativtest für die Sportausübung öffnen, Liegewiesen etc. bleiben geschlossen. Bei einer Inzidenz zwischen 35,1 und 50 ist Kontaktsport im Freien mit bis zu 25 Personen mit Negativtest erlaubt. Für kontaktfreien Sport Sport im Freien gelten keine Personenbegrenzungen. Mit negativem Testergebnis und Kontaktverfolgung ist dann sowohl kontaktfreier Sport in Hallen oder Fitnessstudios ohne Personenbegrenzung als auch Kontaktsport drinnen mit bis zu 12 Personen erlaubt. Alle Bäder können mit Test und Personenbegrenzung wieder öffnen.
Bei einer Inzidenz von 35 oder darunter ist außen und innen Kontaktsport mit bis zu 100 Personen mit negativem Testergebnis möglich. Freibäder können ohne Test besucht werden. Bei einer landesweiten Inzidenz von 35 oder darunter ist Innensport ohne Test möglich.
Ab dem 1. September sind bei einer Inzidenz von 35 oder darunter auch Sportfeste ohne Personenbegrenzung, jedoch mit genehmigtem Konzept und Test wieder möglich.
Zuschauer bei Sportveranstaltungen
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100 sind unter freiem Himmel bis zu 500 Zuschauer erlaubt, in geschlossenen Räumen bis zu 100 Zuschauer (jeweils mit negativem Testergebnis).
Bei einer Inzidenz zwischen 35,1 und 50 sind Zuschauer unter freiem Himmel auch ohne Test (bis zu 33 Prozent der Kapazität, max. 1000 Personen) erlaubt, in geschlossenen Räumen mit negativem Testergebnis und maximal 500 Zuschauern.
Bei einer Inzidenz von 35 oder darunter sind draußen mehr als 1.000 Zuschauer zulässig, jedoch maximal 33 Prozent der Kapazität. Drinnen sind bis zu 1.000 Zuschauer, maximal 33 Prozent der Kapazität, mit negativem Testergebnis erlaubt.
Beherbergung und Tourismus
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50,1 und 100 sind Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen mit negativem Testergebnis zulässig. Hotels dürfen ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück öffnen, wenn di e Gäste über einen Negativtest verfügen.
Bei einer Inzidenz zwischen 35,1 und 50 ist die volle gastronomische Versorgung für private Gäste zulässig.
Private Veranstaltungen
Private Veranstaltungen sind bei einer Inzidenz zwischen 35,1 und 50 außen mit bis zu 100, innen mit bis zu 50 Gästen mit Test möglich. Bei einer Inzidenz von 35 oder darunter sind private Veranstaltungen mit bis zu 250 Gästen, innen mit bis zu 100 Gästen jeweils mit Negativtest zulässig. Partys und vergleichbare Feiern sind erst ab einer Inzidenz von 35 oder darunter erlaubt; hierfür gelten dann Grenzen von maximal 100 Gästen draußen und maximal 50 Gästen drinnen - jeweils mit Negativtestnachweis.
Weitergehende Informationen finden Sie in der Coronaschutzverordnung unter www.land.nrw/corona
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
Reduzieren Sie nach wie vor Ihre Kontakte. Befolgen Sie die AHA-Regeln: Halten Sie Abstand. Waschen
28.05.2021 14:42

Coronavirus: Aktueller Corona Hinweis des Kreis Steinfurt
Kreis Steinfurt. Die Polizei und die Ordnungsämter werden am 1. Mai verstärkt Präsenz zeigen, um die Einhaltung der gültigen Corona - Schutzmaßnahmen zu überprüfen.
Nach den Bestimmungen des § 28b Infektionsschutzgesetz sind private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum nur erlaubt für Angehörige des eigenen Haushalts plus einer weiteren Person eines weiteren Haushaltes. Zudem gilt, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr am nächsten Morgen.
Der Kreis Steinfurt bittet alle Bürgerinnen und Bürger dringend, im Interesse der eigenen Gesundheit und der Gesundheit der Mitmenschen Kontakte zu reduzieren, den Mindestabstand einzuhalten und dort wo es geboten ist, eine Maske zu tragen.
is Steinfurt
Der Landrat
BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 BBK-ISC-133 BBK-ISC-135 BBK-ISC-017 shortCode:BBK-ISC-011
30.04.2021 14:01

Corona-Virus Düsseldorf
Angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) verändert sich die Lage auch in Düsseldorf in kurzen Abständen. Wer Fragen dazu hat, findet hier Antworten, die regelmäßig überprüft und aktualisiert werden.
Beachten Sie weiterhin die Hygieneregeln nach dem A-H-A-Schema. Das Tragen von Masken ersetzt nicht die derzeitigen Abstands- und Hygieneregeln. Diese müssen weiterhin befolgt werden. Mehr dazu unter:
https://corona.duesseldorf.de/zielgruppen/alle-dusseldorfer-innen/masken
Allgemeine Informationen zum Corona-Virus finden sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Düsseldorf unter
www.duesseldorf.de/corona
in den sozialen Netzwerken der Landeshauptstadt oder am Corona-Infotelefon unter 0211 89-96090.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
27.04.2021 21:29

Coronavirus im Kreis Heinsberg
Alle aktuellen Informationen täglich unter:
www.kreis-heinsberg.de
Weitere Informationen am Bürgertelefon: 02452-131313
Achtung, aktualisierte Zeiten Bürgertelefon:
Ab dem 01.02.2021 ist das Bürgertelefon zu folgenden Zeiten besetzt:
Montags bis Freitags von 09:00 - 12:30 Uhr
Bürgertelefon Kreis Heinsberg - 02452-131313
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
31.01.2021 18:00

Coronavirus - Informationen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Im Rahmen der Bekämpfung der Corona-Pandemie hat der Freistaat Sachsen die sächsische Corona-Schutzverordnung und die sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung erlassen. Diese unterliegen ständigen Aktualisierungen.
Die aktuellen Fassungen der Verordnungstexte können unter den unten aufgeführten Links eingesehen werden. Darüber hinaus sind in den Meldungen der Landkreise und kreisfreien Städte weitere Informationen einschließlich Verlinkungen unter der Rubrik "Corona-Regeln" abrufbar.
Hotline des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt - 0800 100 0214
Die Verordnungstexte sowie die weiteren Allgemeinverfügungen, Anordnungen und Regelungen finden Sie
09.01.2021 07:57

Information für die Bevölkerung des Ennepe- Ruhr- Kreises
Corona - Positives Testergebnis führt direkt in die Quarantäne
Für Bürger des Ennepe- Ruhr- Kreises gelten seit heute neue Regeln, wann sie sich in häusliche Quarantäne zu begeben haben.
Diese Pflicht besteht ab sofort ab dem Zeitpunkt, an dem jemand erfährt, dass sein Coronatest positiv ausgefallen ist. In diesem Moment haben sich der Getestete sowie seinen Haushaltangehörigen unverzüglich in ihrer Wohnung zu isolieren.
Darüber hinaus sind die Betroffenen verpflichtet, Kontakt zum Gesundheitsamt aufzunehmen. Dafür stellt die Kreisverwaltung auf ihrer Internetseite ein Online-Formular bereit.
Alle Infos über das Formular sowie die Hintergründe und die Rechtsgrundlage für das geänderte Verfahren liefert dieser Link
https://www.presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1058504
Bleiben Sie gesund
BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 BBK-ISC-133 BBK-ISC-135 BBK-ISC-017 shortCode:BBK-ISC-011
14.11.2020 13:08

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt gegenwärtig stark an. Es wächst daher die Gefahr einer weiteren Verbreitung der Infektion und - je nach Einzelfall - auch von schweren Erkrankungen.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA. Beachten Sie auch die Internetseiten der örtlichen Gesundheitsbehörde (Stadt- bzw. Kreisverwaltung) Ihres Aufenthaltsortes
- Beachten Sie die AHA + A + L - Regeln: Abstand halten - 1,5 m Mindestabstand beachten, Körperkonta
14.10.2020 16:35

CORONA-VIRUS im Kreis Lippe
Information zum Coronavirus.
Alle aktuellen Informationen finden sie täglich unter:
www.kreis-lippe.de
Weiterhin ist ein Infotelefon des Gesundheitsamt Kreis Lippe geschaltet.
Tel: 05231-621100
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
22.09.2020 15:51

Hinweis auf Information des Bundesinnenministeriums für Gesundheit
Die Stadt Duisburg weist auf die in der Warn-App NINA veröffentlichten Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit hin. Weitergehende Informationen zu Beschränkungen sowie Verhaltensanweisungen erhalten sie auf der Internetseite der Stadt Duisburg: www.duisburg.de
Weitergehende Informationen erhalten sie im Internet auf www.duisburg.de , bei Radio Duisburg (Antenne 92.2) und über das Gefahrentelefon der Stadt Duisburg (Rufnummer: 0800 / 1121313)
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
31.08.2020 14:36

Informationen zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht weiterhin. Tragen Sie weiterhin mit verantwortungsbewusstem Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei und schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen.
Allgemeine Hinweise hierzu finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA.
Aktuelle Informationen sowie die güligen Rechtsverordnungen finden Sie im Corona-Informationsportal der Thüringer Landesregierung sowie über unten stehenden Link.
In einigen Regionen in Thüringen gelten weitergehende Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich daher zusätzlich direkt bei Ihrem Landkreis/Ihrer kreisfreien Stadt.
Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5m zu anderen Personen.
28.08.2020 11:59

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Chlorung besteht weiterhin
Die Chlorung besteht weiterhin.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtwerke Gersthofen oder die Stadt Gersthofen wenden.
0821/2491-0 - 0821/2491-0
Das Wasser muss nicht mehr abgekocht werden.
28.08.2020 11:00

Corona
Derzeitige Warnungen der Landesregierung beachten.
Die vorhergehende Meldung vom 20.08.2020 11:44 war eine technische Aktualisierung.
Die darin beschriebene Ausgangsbeschränkung war vom 20.03.2020 und hat derzeit keine Gültigkeit.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
20.08.2020 14:25

Aktuelle Information zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht fort. Tragen Sie weiterhin mit verantwortungsbewusstem Verhalten und Handeln zur Eindämmung der Cor ona-Pandemie bei und schützen Sie hierdurch sich selbst und Ihre Mitmenschen. Informationen über die aktuelle Situation, einzuhaltende Verhaltensregeln und weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.corona.saarland.de.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie - Hotline: (0681) 501-4422
- Folgen Sie den behördlichen Anordnungen. -Tragen Sie im öffentlichen Raum nach Möglichkeit eine Mu
19.08.2020 13:36

Information für die Bevölkerung
Zur aktuellen Entwicklung und den notwendigen Maßnahmen in der Corona-Lage weisen wir nochmals auf die Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hin.
Den Link finden Sie unter "Weitere Informationen" !
Für Gehörlose bietet die Stadt Mülheim an der Ruhr über die E-Mail Adresse: info@muelheim-ruhr.de Hilfe und Antworten zur aktuellen Lage an.
Bürgertelefon der Stadt Mülheim an der Ruhr - 0208/455-22 oder info@muelheim-ruhr.de
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
12.06.2020 11:54


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DEKRA Unfallforschung wertet Hunderte von Fällen aus

Busbrände kommen relativ häufig vor – Insassen kommen aber selten zu Schaden

  • 0,5 bis zwei Prozent der zugelassenen Busse pro Jahr betroffen 
  • Brandausbruch in der großen Mehrzahl der Fälle im Motorraum 
  • Schwere Personenschäden überwiegend bei Unfallfolgebränden 

Der Bus ist eines der sichersten Verkehrsmittel überhaupt. Gemessen an den Transportleistungen gibt es im Bus deutlich weniger Verletzte oder Getötete bei Unfällen als etwa im Pkw. Selten ist auch, dass Insassen bei Busbränden zu Schaden kommen – wobei Brandereignisse als solche in Bussen relativ häufig vorkommen. Die DEKRA Unfallforschung hat jetzt Busbrände aus Europa und Nordamerika analysiert und macht konkrete Vorschläge, um die Situation weiter zu verbessern. 

„Die Häufigkeit von Brandereignissen in Bussen lässt sich statistisch nur schwer erfassen“, sagt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. „Eine Reihe von Studien und Hochrechnungen aus verschiedenen Ländern kommt relativ einheitlich zum Ergebnis, dass sich jährlich bei 0,5 bis zwei Prozent der dort zugelassenen Busse Brände ereignen – wobei natürlich längst nicht in jedem Fall der gesamte Bus abbrennt.“  

Obwohl Brandereignisse in Bussen also vergleichsweise häufig sind, kommt es nur sehr selten zu Vorfällen mit Personenschaden. Extrem seltene Einzelereignisse mit zahlreichen Toten und Verletzten stechen aber besonders heraus und sorgen für ein entsprechendes mediales Echo. 

„Die häufigsten Verletzungen sind Rauchgasvergiftungen, Prellungen und Schnittverletzungen. Oft sind die Fahrer betroffen, die beim Versuch, den Brand zu löschen, verletzt werden“, so Egelhaaf. „Bei Brandereignissen mit schwerem Personenschaden, das heißt, dass schwere Verletzungen oder Todesfälle zu verzeichnen sind, handelt es sich in den meisten Fällen um Unfallfolgebrände – dem Brand ging also eine Kollision voraus.“ Ein besonderes Risiko besteht in diesen Fällen darin, dass durch die Kollision gegebenenfalls Insassen verletzt sind, die Gänge durch heruntergefallene Gepäckstücke blockiert werden oder Notausstiege nicht mehr passierbar sind. Kommt es zum Brand, spielt dabei häufig ausgelaufener Kraftstoff aus dem Bus oder einem anderen beteiligten Fahrzeug eine wesentliche Rolle. 

Auswertung der DEKRA Datenbanken und internationaler Medienberichte 

Die DEKRA Unfallforscher sind seit Jahren an diversen Forschungsprojekten zur Sicherheit von Bussen auch im Zusammenhang mit Bränden beteiligt. Zahlreiche Fortschritte – wie etwa durch Regelungen in Sachen Notausstiege und Evakuierung oder den verpflichtenden Einbau von Brandmeldeanlagen im Motorraum – basieren auf diesen Forschungsarbeiten.  

Aktuell haben die DEKRA Experten mehrere Hundert Brandfälle aus Deutschland, weiteren europäischen Ländern und den USA ausgewertet. „Die Analyse stützt sich dabei zunächst auf unsere eigenen DEKRA Datenbanken. In mehr als 300 Fällen aus den Jahren 2011 bis 2019 haben DEKRA Sachverständige sowohl Gutachten zum Schaden am Fahrzeug, als auch zur Brandursache erstellt“, so Markus Egelhaaf. „Diese Fälle stammen alle aus Deutschland. Ergänzt wird das Ganze durch die Auswertung von internationalen Medienberichten zu 125 Busbränden aus den Jahren 2010 bis 2020.“ 

Sicherheitspotenzial durch Brandmelde- und Löschanlagen 

Eines der offensichtlichsten Ergebnisse der Auswertung bestätigt frühere Studien: Die meisten Busbrände entstehen im Motorraum. „Das war jeweils bei rund 80 Prozent der Fälle so“, bilanziert der DEKRA Experte. „Nur ein sehr geringer Teil der betroffenen Busse war schon mit Brandmelde- oder gar Löschanlagen ausgestattet. Unsere Analysen zeigen, dass in der großen Mehrzahl der Fälle solche Anlagen ausgelöst hätten. Das Potenzial, durch den inzwischen vorgeschriebenen Einbau für noch mehr Sicherheit zu sorgen, ist ohne Zweifel vorhanden. Wird der Brand früher entdeckt, bleibt dem Fahrer mehr Zeit, einen geeigneten Ort anzufahren und die Insassen dort ins Freie zu bringen.“ 

Notausstiege sind oftmals erklärungsbedürftig 

Die Notausstiege zur schnellen Evakuierung von Bussen bieten aus Sicht der DEKRA Unfallforscher noch Optimierungspotenzial. „Gerade bei Notausstiegstüren sind unerfahrene Personen, noch dazu in Stresssituationen, oft damit überfordert, die Türen zu entriegeln und manuell zu öffnen“, erklärt Egelhaaf. „In der Luftfahrt üblich sind Sicherheitseinweisungen, Sicherheitsinformationen am Sitzplatz und eine persönliche Ansprache der Fluggäste, die am Notausstieg sitzen. Was diese Art von Informationen angeht, sehen wir im Bus noch großes Potenzial.“ Das gilt beispielsweise auch für das Bewusstsein der Passagiere, dass bei bestimmen Unfällen die Notluke im Dach des Fahrzeugs oder der Weg durchs Fenster der beste Notausstieg sein kann. 

Eine automatische Schaffung von Notöffnungen, über die einzelne Hersteller nachdenken – etwa indem im Brandfall automatisch die Fenster des Fahrzeugs zertrümmert werden oder die Türen geöffnet werden –, ist für die DEKRA Unfallforscher nur auf den ersten Blick uneingeschränkt sinnvoll. „Im Fall eines Brandes gehen damit aber auch Risiken einher“, so Egelhaaf. „Es können dadurch zum Beispiel Flammen oder Rauch überall leicht in den Innenraum eindringen.“  

Grundsätzlich sprechen sich die DEKRA Experten dafür aus, bei neuen Lösungsansätzen die Risiken und Nutzenpotenziale ganzheitlich zu erforschen und zu analysieren. 

Elektronische Sicherheitssysteme helfen Unfälle vermeiden 

Da die allermeisten Busbrände mit schwer verletzten oder getöteten Insassen in Folge eines Unfalls ausbrechen, kommt der Unfallvermeidung große Bedeutung zu. „Vor allem weiter verbesserte automatische Notbremsassistenten und Spurhaltesysteme bieten hier großes Potenzial“, meint Markus Egelhaaf. „Daneben halten wir es auch für sinnvoll, wenn die Bushersteller bei der Konstruktion noch mehr Augenmerk darauf legen, die Kombination von freigesetztem Kraftstoff und effektiver Zündquelle auch bei einem Unfall möglichst auszuschließen.“ 

Schließlich kommt auch dem Training der Fahrer aus Sicht der Unfallforscher eine große Bedeutung zu. „Sie müssen optimal geschult sein, wie sie einen Brand erkennen oder wie sie sich richtig verhalten, wenn die Brandmeldeanlage im Motorraum auslöst. Auch das Training im Umgang mit Feuerlöschern muss regelmäßig stattfinden.“ Nicht zuletzt gilt es, die Fahrgäste besser auf Notsituationen vorzubereiten und so im Ernstfall wertvolle Zeit zu gewinnen. 

Hohes Sicherheitsniveau von Bussen weiter verbessern 

„Insgesamt bleibt es dabei, dass der Bus ein besonders sicheres Verkehrsmittel ist“, stellt der DEKRA Unfallforscher fest. „Unsere internationale Auswertung mit ihren konkreten Anstößen für Verbesserungen oder weitere Forschungsarbeit soll dabei helfen, dieses hohe Sicherheitsniveau noch weiter zu optimieren.“ 

Über DEKRA 

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2019 hat DEKRA einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro erzielt. Fast 44.000 Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt. 

 



DEKRA e. V.
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