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Das Kanalsystem der Gemeinde Hambühren ist weiterhin überlastet! - Gemeinde Hambühren, Landkreis Celle
Wegen der unverändert sehr hohen Grundwasserstände durch Niederschläge und die aktuelle Hochwassersituation ist das Schmutzwasserkanalsystem im Gebiet der Gemeinde Hambühren vollständig gefüllt.
Rückstausituationen im Kanalsystem sind an verschiedenen Stellen zu beobachten. Die Mitarbeiter des Abwasserverbandes sowie der Feuerwehr sind im Einsatz.
Die Kanalisation ist nutzbar, dennoch werden Sie ausdrücklich gebeten, im gesamten Bereich der Gemeinde Hambühren das Kanalsystem zu entlasten!
BBK-ISC-041 BBK-ISC-050 shortCode:BBK-ISC-004
15.02.2024 18:37

Stadt Achim verbietet Betreten der Deichanlagen - Stadt Achim
Die Stadt Achim hat nach Rücksprache mit den Deichverbänden nun eine Allgemeinverfügung erlassen, die der Zivilbevölkerung das Betreten und Befahren der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegungen im gesamten Gebiet der Stadt Achim untersagt.
Das Betreten der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegung ist ab sofort verboten und ausschließlich Anliegern sowie Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung oder mit von der Einsatzleitung beauftragten Person gestattet.
Die Deichanlagen, die deichnahen Bereiche und deren Zuwegung drohen aufgrund der starken Niederschlagsmengen und der anhaltend hohen Wasserstände aufzuweichen. Bei Betreten besteht die Gefahr, dass die Deiche brechen, sich das Wasser unkontrolliert ausbreitet und gefährdete Gebiete, insbesondere Wohnbebauung überschwemmt.
Teile des Deichvorlandes sind bereits überschwemmt bzw. werden in naher Zukunft überschwemmt und stellen eine Gefahr dar. Durch unwegsames Gelände, u.a.aufgeweichte Böden und etwaige Stolperfallen besteht die Gefahr, dass Menschen verletzt werden. Das Leben und die Gesundheit von Menschen innerhalb und außerhalb der Deiche, der deichnahen Bereiche und der Zuwegung sowie die Sicherheit von Gebäuden im Einwirkungsbereich des Wassers ist erheblich gefährdet.
Das Betretungsverbot ist daher zwingend notwendig, um die drohende Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Menschen im Einwirkungsbereich abzuwenden.
Bürgertelefon Landkreis Verden
04231 15815
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-041 BBK-ISC-050 BBK-ISC-038 BBK-ISC-047 BBK-ISC-049 BBK-
29.12.2023 09:13

Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
Rückmeldungen zum Probealarm per Mail
27
09.03.2023 11:05


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News aus der Industrie

Rosenbauer übergibt 1.000. XS-Drehleiter an Berufsfeuerwehr Karlsruhe

Die eintausendste L32A-XS hat die Produktion von Rosenbauer verlassen und wurde gestern an die Feuerwehr Karlsruhe geliefert. Die feierliche Übergabe erfolgte in Anwesenheit von Stadtdirektor Florian Geldner, dem Leiter der Berufsfeuerwehr Karlsruhe auf der Hauptfeuerwache. Die Jubiläums-Drehleiter ist die dritte L32A-XS im Fuhrpark der Feuerwehr. Damit sind zwei Löschzüge der Berufs- und einer bei der Freiwilligen Feuerwehr nun mit diesen Hubrettungsgeräten ausgestattet.

Feuerwehrkommandant Florian Geldner. „Hubrettungsfahrzeuge sind technisch absolut anspruchsvolle Fahrzeuge, die bei den Feuerwehren im Bedarfsfall Menschenleben retten. Wir freuen uns, heute eine qualitativ hochwertige und zuverlässige Drehleiter aus Karlsruher Produktion übergeben zu bekommen.“

„Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe stellt höchste Ansprüche an ihre Hubrettungsgeräte und es erfüllt uns mit Stolz, dass sie unser XS-Konzept überzeugt hat. Es ist für uns eine besondere Ehre, das Jubiläumsfahrzeug an die Feuerwehr der Stadt zu übergeben, in der es entwickelt und produziert wurde“, ergänzt Michael Kristeller, Geschäftsführer von Rosenbauer Karlsruhe.

Der Standort Karlsruhe ist das Hubrettungs-Kompetenzzentrum des weltweit tätigen Feuerwehrausstatters. Seit mehr als hundert Jahren (erste Autodrehleiter aus dem Jahr 1912) werden hier Drehleitern hergestellt und dabei immer wieder technische Meilensteine gesetzt, wie die Entwicklung der L32A-XS, die vor zehn Jahren auf den Markt kam.

10 Jahre Rosenbauer Drehleiter mit XS-Technologie

Herzstück der L32A-XS (XS steht für „extra small“) ist der abneigbare Korbarm mit einer Länge von 4,35 bzw. 4,65 m und einem nach innen versetzten Drehpunkt, wodurch dieser „früher“ als bei einer konventionellen Gelenkdrehleiter abwinkelt. Mit abgewinkeltem Korbarm lässt sich der Mindestabstand zum Anleiterobjekt verringern, kommt die Feuerwehr leichter an die untersten Stockwerke heran und kann den Rettungskorb stufenlos entlang der Fassade hochführen. Vor allem bei eingeschränkten Platzverhältnissen bewährt sich das XS-Konzept, weil einerseits weniger Straßenbreite benötigt wird, um den Leitersatz drehen und das volle Bewegungsspektrum nutzen zu können, und andererseits bei größeren Gebäudefronten mit einer Aufstellung mehr Einsatzstellen erreicht werden, ohne das Fahrzeug neu positionieren zu müssen. Auch das Absetzen des Korbes ist bei einer XS auf sehr engem Raum (2,5 m vor dem Fahrerhaus) möglich. Vorteile ergeben sich zudem im Unterflureinsatz, weil mit abgewinkeltem Korbarm Einsatzstellen erreicht werden, ohne dafür das gesamte Fahrzeug schräg stellen zu müssen. Dabei sorgt die Hochleistungshydraulik mit fünf CAN-Bussen für einen zuverlässigen Automatikbetrieb und erlaubt zudem die Verwendung moderner Assistenzsysteme durch frei parametrierbare Ein- und Ausgänge.

Darüber hinaus gibt es die XS mit Kompaktdrehgestell (L27A-XS), das auch bei einer 360°-Drehung nicht über die Fahrzeugkontur hinausragt, mit niedriger Bauhöhe (L32A-XS Flat) sowie mit vollwertiger Löschtechnik (Pumpe, Tank, Wasserhochführung, Werfer ...) als First-Attack-Gerät für den autarken Löscheinsatz.

Multifunktionaler Arbeitsplatz dank Rettungskorb

Ein Meilenstein war die Entwicklung des Rettungskorbes HR-500 MF mit einer auf 500 kg (fünf Personen) gesteigerten Nutzlast und einer entnehmbaren Multifunktionssäule an der Korbfront. Der Korb lässt sich dadurch barrierefrei betreten, die Rettung von Personen im Rollstuhl oder schwergewichtiger Patienten in einer Krankentrage wird erleichtert, die für den Transport sicher am Korbboden oder auf der Korbreling befestigt werden können. Auch für den Löscheinsatz ist der Rettungskorb optimiert: Die Wasserführung ist platzsparend in die Korbstruktur integriert und es können elektronisch oder manuell gesteuerte Werfer aufgesteckt werden. Auch ein eigenes Höhenrettungssystem wurde für die XS entwickelt. Es ist modular aufgebaut und besteht aus Seilen, Flaschenzügen, Seilwinden, Umlenkrollen, Karabinern und Adaptern sowie Anschlagpunkten am Drehgestell, am Knickgelenk, an der Leiterspitze und an der Unterseite des Rettungskorbes. Darüber hinaus stehen Anbauteile für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien zur Verfügung, darunter eine Ausziehplattform, eine Schuttmulde, eine Taucherleiter, diverse Scheinwerfer- und Kamerasysteme sowie Systeme zur Strom- und Atemluftversorgungen der Korbmannschaft.

Rosenbauer XS-Drehleitern sind mit 5-teiligen Leitersätzen ausgestattet und erreichen Arbeitshöhen von 27, 32 und 42 Meter. Die Fertigung erfolgt seit 2018 roboterunterstützt, wobei präzise geschnittene Laserteile vollautomatisch auf zwei 13-m-Linien für Ober- und Unterleiter sowie einer 6m-Anlage für den Korbarm von Robotern verschweißt werden.

Der Aufbau erfolgt auf allen gängigen Fahrgestellen, insbesondere von MAN (TGM), Mercedes Benz (Atego, Econic, Actros, Zetros), Scania und Volvo. Für den amerikanischen sowie für internationale Märkte, die sich an der NFPA orientieren, stehen Chassis von Rosenbauer America (Commander, Avenger) zur Verfügung. Auf der Interschutz 2022 präsentierte Rosenbauer die L32A-XS electric auf einem Volvo FE Electric Fahrgestell als emissionsfreie Alternative.

Die L32A-XS ist das Top-Produkt im Rosenbauer Drehleiterportfolio und mit über 70 % der meist verkaufte Drehleitertyp. Sie bündelt die gesamte Höhenrettungskompetenz des Unternehmens in einem der technisch anspruchsvollsten Produkte und ist weltweit im Einsatz sogar in den Vereinigten Staaten von Amerika.

L32A-XS 3.2 Berufsfeuerwehr Karlsruhe

- Fahrgestell: Mercedes-Benz 1630 F Atego

- Leitersatz: L32A-XS, vollautomatisch, 5-teilig, mit abneigbarem Korbarm (4,34 m lang)

- Arbeits-/Korbbodenhöhe: 32 / 30 m

- Steuerung: 5 CAN-Busse

- Podium: Aluminium-Sicherheitspodium HLM mit 6 Geräteräumen mit Rollläden

- Abstützung: Waagrecht-Senkrecht-Abstützung, stufenlos 2,50 bis 4,80 m

- Rettungskorb: HR-500 MF (500 kg Nutzlast)

- Abmessungen: L x B x H: 10 x 2,5 x 3,25 m

- zulässiges Gesamtgewicht: 16 t

Zusatzausstattung

- SAFESTEP, Aufstiegsbeleuchtung Podium

- SAFESKY, Flutlichtstrahler an Leiterauflage

- 6 Lastösen (4. Leiterteil, Gelenk Korbarm, Spitze Korbarm)

- 2 Anschlagpunke am Drehgestell

- ARF (Automatische Rückholfunktion)

- TMS (Target Memory System)

- VRS (Vertikal-Rettungssystem)

- Hochleistungs-LED im Korbboden und links/rechts am Korb

- Kameras am Korbarm, an der Korbfront, unter dem Rettungskorb

v.l.n.r: Michael Kristeller, Geschäftsführer Rosenbauer Karlsruhe mit Florian Geldner, Stadtdirektor und Leiter Berufsfeuerwehr Karlsruhe

 

 



Rosenbauer International AG
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