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Warnmeldungen
Entwarnung: Gefahrgutunfall BAB 3 Höhe Werschau - Brechen - Werschau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahrgutunfall BAB 3 Höhe Werschau - Brechen - Werschau" vom 22.05.2024 19:12:02 gesendet durch LS Limburg-Weilburg vS/E, Kreis (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Gefahrgutunfall auf der BAB 3 in Höhe Brechen – Werschau verlassen Sie das Freie und begeben Sie sich in ein Gebäude. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. Schalten Sie Gebäude-Lüftungsanlagen aus. Dies dient zur Vorsorge da ein Gefahrstoffaustritt im Rahmen der aktuellen Bergungsarbeiten nicht ausgeschlossen werden kann.
Begen Sie sich in ein Gebäude, halten Sie Fenster und Türen geschlossen. Schalten Sie Gebäude-Lüftun
22.05.2024 19:19

Trinkwasser bakteriologisch verunreinigt - Ortsteile der Gemeinden Rehl.-Siersburg, Wallerfangen und Überherrn
Um Gefahren für Ihre Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser vorsorglich 3-5 Minuten lang sprudelnd aufzukochen, sofern Sie es zum Trinken, Kochen oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken sowie zum Zähneputzen oder zur Versorgung offener Wunden verwenden.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 22.05.2024 eine Schutzchlorung angeordnet. Diese Schutzchlorung wird über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen aufrechterhalten. Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist in der ersten Hälfte der KW 22, ca. ab dem 27.05.2024 zu rechnen.
Die Schutzchlorung wird im Wasserwerk Schäferbruch aufgebaut und betrifft die Ortsteile:
- St. Barbara
- Gisingen
- Kerlingen
- Oberlimberg
- Bedersdorf
- Düren
- Ittersdorf
- Ihn
- Leidingen
- Rammelfangen
- Niedaltdorf
- Oberfelsberg
Die Zubereitung von Babynahrung und das Befüllen von Aquarien sollte ausschließlich über abgepacktes Wasser erfolgen. Gechlortes Wasser ist dazu NICHT geeignet.
Das Abkochgebot wird so lange aufrechterhalten, bis die Schutzchlorung im gesamten Versorgungsgebiet wirksam ist.
Die Bevölkerung wird informiert, sobald die Chlorung aufgehoben wird.
Der Wasserleitungszweckverband hat parallel zur Schutzchlorung mit umfangreichen Rohrnetzspülmaßnahmen begonnen.
Wasserleitungszweckverband, Gau Süd
01786112005 oder 06831680980
BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 BBK-ISC-066 BBK-ISC-067 BBK-ISC-068 shortCode:BBK-ISC-011
22.05.2024 18:23

Aktuelle Info zur Hochwasserlage - Zweibrücken
Im Auftrag der Stadt Zweibrücken erfolgt folgende Information:
Die aktuell vom Strom getrennten Gebäude bleiben über Nacht weiter stromlos. Die Einsatzkräfte werden über Nacht teilweise abrücken und ab Sonntagmorgen wieder verstärkt vor Ort sein.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-050 BBK-ISC-047 BBK-ISC-049 BBK-ISC-051 BBK-ISC-048 BBK-
18.05.2024 23:06

Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
Rückmeldungen zum Probealarm per Mail
27
09.03.2023 11:05


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Lageerkundung und Einsatzüberwachung aus der Luft

Magirus bringt mit “M-Eye” eine eigene UAV auf den Markt

Das zusätzliches „Auge“ am Himmel liefert wertvolle Informationen, um fundierte Entscheidungen zu treffen – und das in Echtzeit. Zudem verschafft die Magirus Drohne nicht nur Feuerwehrleuten, sondern auch Helfern anderer Rettungs- und Hilfsorganisationen zusätzlich mehr Sicherheit im Einsatz.

Einsatzkräfte müssen in Notsituationen schnell und zielgerichtet reagieren können. Dafür ist ein umfassender Überblick über das Einsatzgebiet notwendig. Die Nutzung von Drohnen ist aufgrund des erheblichen Mehrwerts zur detaillierten Informationsbeschaffung mittlerweile aus der taktischen-operativen Einsatzleitung kaum mehr wegzudenken. Dabei ist eine UAV nicht nur autark zu sehen, sondern sollte nahtlos in bestehende Netzwerke integrierbar sein.

„Dank der ausgereiften Technologie der Drohne M-Eye verfügen Einsatzkräfte über hochauflösende Bilder und Videomaterial zur Lageerkundung und Einschätzung der Gefahrensituation. So kann nicht nur das Risiko für die Rettungskräfte minimiert werden. M-Eye ermöglicht eine vollumfängliche Integration in das mobile, taktische Einsatznetzwerk Magirus TacticNet und ist damit ein wichtiges Bindeglied zwischen digitalen Systemen, Mensch und Technik am Boden. Idealerweise kann sie auch zur Begleitung von anderen unbemannten Fahrzeugen wie zum Beispiel Robotern wie dem Wolf R1 eingesetzt werden“, erklärt Marcel Kessler, Produktmanager bei Magirus.

Technische Daten und Fakten Als leistungsstarker Quadrocopter mit einem maximalen Startgewicht von 4000 Gramm ist die Magirus M-Eye speziell für die Nutzung von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ausgelegt. Darüber hinaus verfügt die Drohne über einen Dual RTK Navigationssensor, der eine Positionsgenauigkeit im Zentimetermeterbereich erlaubt. Hinsichtlich der Flugzeit ist die Magirus Drohne mit einer maximalen Dauer von 68 Minuten herausragend in ihrer Klasse.

Auch in Sachen Bedienbarkeit, Bildqualität und Datenübertragung ist die UAV von Magirus genau auf die Bedürfnisse und Anwendungszwecke der Feuerwehren und Rettungskräfte zugeschnitten. Weitere Funktionalitäten wie der KI-Trackingmodus, die WegpunktRoutenplanung und die Return-to-Launch-Funktion erweitern das breite Leistungsspektrum der M-Eye. Bei der Entwicklung baute Magirus auf die Kernkompetenzen und die bewährte Zusammenarbeit mit dem renommierten Partner Alpha Robotics.

Dank einer zusätzlichen Gimbal-Befestigung kann die Drohne mit optionalen Erweiterungen wie zum Beispiel einer zusätzlichen Kamera oder einem LED-Beleuchtungssystem ausgestattet werden.

Die M-Eye steht als eigenständiges Produkt inklusive eines kompakten Aufbewahrungskoffers zur Verfügung.

Volle Integration in das mobile Einsatznetzwerk Mit Hilfe des mobilen Einsatznetzwerks TacticNet von Magirus müssen sich die Einsatzkräfte keine Gedanken über mögliche Probleme bei Schnittstellen während der Nutzung der UAV machen. Mit der Anschaffung der M-Eye sind Feuerwehren und Rettungskräfte sowohl mit Hardware als auch Software ausgestattet und können sich aufgrund der perfekten Integration vollkommen auf die modernste Technik verlassen.

Die lokale Datenhaltung der Magirus UAV erfordert keine Verbindung zu Cloud Infrastrukturen und kann somit innerhalb des Einsatznetzwerks autark genutzt werden. Infolgedessen sind Störfaktoren wie zum Beispiel eine schlechte Internetverbindung ausgeschlossen. Zudem ist die Datensicherheit zu jeder Zeit gewährleistet.

In das Magirus Netzwerk TacticNet lassen sich beliebig viele Fahrzeuge, Einheiten sowie Rettungsdienste schnell und einfach einbinden. Dadurch ist es möglich, den Erkundungsbereich problemlos strategisch zu erweitern.

Vielseitige Einsatzszenarien vom Waldbrand bis zur Großschadenslage mit dem Einsatzroboter Wolf und der Drohne M-Eye Der taktische Einsatzroboter Wolf wurde speziell für risikoreiche Einsätze, wie zum Beispiel bei der Vegetationsbrandbekämpfung oder Gefahrstoffaustritte in der Industrie entwickelt. Seine einzigartigen Fähigkeiten stellt der vollelektrische Roboter demnach genau dort unter Beweis, wo es für Menschen zu gefährlich ist.

Die kombinierte Nutzung des Wolf mit der M-Eye bietet eine hocheffiziente Möglichkeit zur Waldbrandbekämpfung. Die beiden innovativen Einsatzmittel ergänzen sich perfekt und stellen sicher, dass die Rettungskräfte über den besten Überblick sowie eine optimale Entscheidungs- und Handlungsgrundlage verfügen.

Innovationsanspruch und Verantwortung für die Sicherheit der Einsatzkräfte Die Entwicklung der Drohne M-Eye ist ein gutes Beispiel für die Innovationskraft von Magirus. Das Unternehmen wird somit dem Anspruch gerecht, über die eigenen Produkte hinauszudenken und zur kontinuierlichen Erhöhung der Sicherheit von Feuerwehrleuten und Rettungskräften beizutragen.

„Als ein Baustein des Innovationsportfolios Next Generation Firefighting fügt sich die Drohne M-Eye optimal in das smarte Produktangebot von Magirus. Bei der Entwicklung intelligenter Lösungen für die First-Responder-Industrie sehen wir uns in der Verantwortung, die Nutzung und Handhabung unserer Produkte so einfach wie möglich zu gestalten und die Einsatzkräfte bei der Digitalisierung zu unterstützen“, so Thomas Hilse, CEO der Magirus GmbH.

 

Über Magirus

Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition - im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Drehleitern, Rüst- und Gerätewagen, Speziallösungen, Pumpen und Tragkraftspritzen gilt Magirus als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brand- und Katastrophenschutz-Technik weltweit.

Magirus ist eine Marke der IVECO Group, einem weltweit führenden Automotive-Konzern, der in den Bereichen Nutz- und Spezialfahrzeuge, Antriebsstränge und Finanzdienstleistungen tätig ist.

Weitere Informationen über Magirus: www.magirusgroup.com



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