14 Löschfahrzeuge für NRW

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Warnmeldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung - Mainz-Weisenau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung - Mainz-Weisenau" vom 02.09.2026 01:00:43 gesendet durch Zentrale Leitstelle Landkreis Groß-Gerau. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Gefahrenabwehr des Landkreises Groß-Gerau:
Im Bereich Mainz-Weiseneau kommt es durch ein Schadensereignis zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen und lassen Sie Klimageräte ausgeschaltet.
Kreisausschuss des Landkreises Groß-Gerau
Kreissausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg Wilhelm-Seipp-Straße 4 64521 Groß-Gerau
02.09.2026 01:50

Entwarnung: Starke Rauchentwicklung - Mainz - Bodenheim
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Starke Rauchentwicklung - Mainz - Bodenheim" vom 02.09.2026 00:53:40 gesendet durch Integrierte Leitstelle Mainz. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Rahmen eines Großbrandes kommt es zu massiver Rauchentwicklung. Je nach Windrichtung kann es zu Sichtbehinderung und Geruchsbelästigungen kommen. Die Feuerwehr ist im Einsatz.
Berufsfeuerwehr Mainz Jakob-Leischner-Straße 11 55128 Mainz Tel.: +49 6131 12458-0
02.09.2026 01:48

Entwarnung: Rauchentwicklung - Würzburg Heuchelhof und Rottenbauer
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung - Würzburg Heuchelhof und Rottenbauer" vom 01.09.2026 20:50:01 gesendet durch Zweckverband für Rettungsdienst- und Feuerwehr. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Brandes in der Delphstraße kommt es zu einer sehr starken Rauchentwicklung.
Integrierte Leitstelle Würzburg
Integrierte Leitstelle Würzburg Hofstallstr. 3 97070 Würzburg
01.09.2026 21:19

Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Oberesch und Hemmersdorf - Gde. ReSi
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
01.09.2026 16:57

Verunreinigung der Brahme mit Öl - Brahmenau, Zschippach, Dorna
Aktuell besteht eine Verunreinigung des Gewässers "Brahme" im Bereich der Ortslagen Brahmenau/Zschippach und Gera Dorna mit Öl.
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
29.08.2026 13:53

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung für Neugeborene und immungeschwächte Pers - Gemeinde Weilerswist
Wichtige Mitteilung an alle Haushalte mit vulnerablen Personen
Bei einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers wurde eine mikrobiologische Verunreinigung mit coliformen Baketerien in geringen Konzentrationen festgestellt.
Das Trinkwasser kann im Bereich
Weilerswist
Groß-Vernich
Klein-Vernich
Horchheim
Hausweiler
Derkum
Ottenheim
Schneppenheim
Lommersum
Bodenheim
Müggenhausen
Schwarzmaar
Metternich
Verunreinigungen aufweisen.
Eine Gesundsheitsgefährdung ist bei gesunden Menschen in der Regel nicht zu erwarten.
Bei abwehrgeschwächten Personen und Neugeborenen kann beim Nachweis von coliformen Bakterien eine gesundheitliche Gefährdung nicht ausgeschlossen werden.
Um jeglichen Schaden für diesen vulnerablen Personenkreis zu vermeiden, befolgen Sie nitte die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamts:
Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. Lassen SIe das Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. DIe Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Säubern von offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser oder Mineralwasser.
Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke sonst ohne Einschränkung nutzen.
Spül- und Desinfektionmaßnahmen wurden unmittelbar eingeleitet. Aktuell arbeitet e-regio als Betriebsführerin des Verbandswasserwerks daran, die Ursache zu ermitteln und abzustellen.
Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen ist informiert und in die weiteren Maßnahmen eingebunden.
Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen
26.08.2026 18:56

Personensuche - Alsfeld und Umgebung
Aktuell läuft im Großraum Alsfeld eine Personensuche. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten:
Seit Montag (24.08.), 16.30 Uhr, ist die 88-jährige Brunhilde S. aus einem Seniorenheim in Alsfeld abgängig. Frau S. ist leicht orientierungslos. Es könnte sein, dass sie versucht, nach Reiskirchen zu gelangen.
Sie kann wie folgt beschrieben werden:
circa 175cm groß, normale Statur, dunkelbraune Haare mit auffällig hoher Stirn. Frau S. ist mit einer dunklen, langen Hose sowie einem schwarz-weinroten langärmeligen Oberteil mit aufgedruckten Blumenmotiven bekleidet.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, wenden sich bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der 06631-974-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Absender: Leitstelle des Vogelsbergkreises in Kooperation mit der Polizei Alsfeld
Datum: 25.08.2026
Uhrzeit: 13:45
Weitere Informationen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6339160
Polizei Alsfeld
06631-974-0
Kreissausschuss des Vogelsbergkreises Goldhelg 20 36341 Lauterbach
25.08.2026 13:57

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Trinkwasserverschmutzung - Waldsolms-Weiperfelden
Der Lahn-Dill-Kreis informiert über eine Trinkwasserverschmutzung durch Bakterien im Einzugsgebiet der Wasserversorgung Waldsolms-Weiperfelden. Weitere Ortsteile sind nicht betroffen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, das Wasser sprudelnd aufzukochen und 10 Minuten abzukühlen, bevor Sie es zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Speisen verwenden.
Das Wasser wird derzeit gechlort. Dadurch kann es zu einer geringen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung kommen.
Dies gilt bis auf Widerruf. Wir informieren Sie bei einer Änderungen der Situation.
Duschen und Händewaschen sind unbedenklich!
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
19.08.2026 16:17

Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden - Langgöns-Cleeberg
Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.
Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränken, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.
Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudelnd aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher.
Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden.
Dabei sollten offene Wunden durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.
Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
(06403) 9020-22
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen Riversplatz 1-9 35394 Gießen
19.08.2026 14:42

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Katastrophenschutz

14 Löschfahrzeuge für NRW

Bund unterstützt ergänzenden Katastrophenschutz des Landes mit 3,3 Millionen Euro 

In den beginnenden Osterrückreiseverkehr reihen sich am Donnerstag, 5. April 2018, ein paar ganz besondere Verkehrsteilnehmer: Mit Start in Bonn machen sich 14 fabrikneue Löschfahrzeuge vom Typ MB Atego mit ihren Mannschaften auf den Weg in ihre Feuerwachen in allen Regionen Nordrhein-Westfalens. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat heute dem Land Nordrhein-Westfalen 14 Löschfahrzeuge (LF-KatS) im Wert von 3.304.000 Euro übergeben.

Chri­stoph Un­ger bei der Fahr­zeug­über­ga­be in Bonn-Drans­dorf

Die Fahrzeuge sind Bestandteil der ergänzenden Ausstattung, die der Bund den Ländern für den Zivil- und Katastrophenschutz zur Verfügung stellt. Das BBK stärkt damit nicht nur den Brandschutz in NRW, sondern sieht in einer guten Ausstattung der Feuerwehren auch einen grundlegenden Beitrag zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz. „Für den Zivilschutz bauen wir auf dem Katastrophenschutz der Länder und natürlich dem Engagement Tausender ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer auf. Daher müssen und wollen wir den Feuerwehrleuten eine moderne und verlässliche Technik mit auf den Weg geben“, sagte Christoph Unger bei der Übergabe.

BBK-Prä­si­dent Chri­stoph Un­ger über­gibt den sym­bo­li­schen Schlüs­sel an Cor­ne­lia de la Che­val­le­rie und den Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der nord­rhein-west­fä­li­schen Feu­er­weh­ren

Als Gäste waren auf dem Hof des Bestückungslagers in Dransdorf Cornelia de la Chevallerie, Abteilungsleiterin der Abteilung Gefahrenabwehr im nordrhein-westfälischen Innenministerium, Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und Jochen Stein, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) und Leiter der Bonner Berufsfeuerwehr dabei. Cornelia de la Chevallerie und Hartmut Ziebs betonten, wie wichtig im Zivil- und Katastrophenschutz die Ebenen übergreifende Zusammenarbeit ist. Die Fahrzeuge des Bundes stellten eine wichtige Ergänzung für die Schutzkonzepte der Länder dar und seien auch in Zukunft für die innere Sicherheit in Deutschland unentbehrlich.

Alles an Bord für den Einsatz

Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehren aus Kreuzau, Leverkusen, Hagen, Hamm, Herne, Ennepetal, Arnsberg, Kirchhundem, Anröchte, Bad Berleburg, Werne, Bielefeld, Steinhagen und Lemgo nahmen je ein Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz (LF-KatS) in Empfang. Am Tag der Übergabe erhalten die Feuerwehrleute eine mehrstündige Einweisung, die sie mit den Fähigkeiten und der Ausstattung des neuen Fahrzeugs bekannt macht. Der bei Feuerwehrleuten sehr beliebte Löschwagen kostet rund 233.000 Euro. Von der Feuerwehraxt, über Atemschutzgeräte, Schläuche und Funkgeräte verfügt das LF-KatS über alles, was im Einsatz benötigt wird.

Derzeit werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe insgesamt 108 Löschgruppenfahrzeuge Katastrophen-schutz mit einer Option über 198 weitere Fahrzeuge beschafft. Gleichzeitig läuft eine Beschaffung von 41 Schlauchwagen Katastrophenschutz mit einer Option über weitere 53 Fahrzeuge. Ein Muster-fahrzeug wird gegenwärtig vom BBK geprüft, sodass mit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge frühestens im letzten Quartal 2018 gerechnet werden kann. Ob die jeweiligen Optionen in Anspruch genommen werden, hängt von den jährlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Ziel des BBK ist es, bis 2020 alle rund 400 Fahrzeuge für den Brandschutz an die Länder zu übergeben.

Das Bestückungslager in Dransdorf 

Übergeben wurden die Fahrzeuge auf dem Hof des BBK-Bestückungslagers im Bonner Stadtteil Dransdorf. Es ist regelmäßig Anlieferadresse für Waren aus den Beschaffungsmaßnahmen des Bundes im ergänzenden Katastrophenschutz. Vier Mitarbeiter kümmern sich hier unter anderem um die Annahme von Fahrzeugen und Geräten, die Bestückung der Fahrzeuge mit der vorgesehenen Ausstattung sowie schließlich um die Übergabe von Fahrzeugen und Geräten an die späteren Nutzerinnen und Nutzer. Für die Annahme von neu angelieferter Ausstattung und deren Zwischenlagerung stehen im Bestückungslager rund 2.000 Palettenstellplätze für Europaletten und Euro-Gitterboxen im Hochregallager zur Verfügung. Im Außenbereich finden über 300 LKW einen Parkplatz.



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
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