Pilot zur Sensibilisierung von Lkw-Fahrern für Rettungsgassen

Feuerwehr-Forum


News


Newsletter


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Warnmeldungen
Probealarm zur Warnung der Bevölkerung im Landkreis Gifhorn
Im Landkreis Gifhorn findet heute ein Test der Systeme zur Warnung der Bevölkerung statt.
Der erste Teil besteht aus dem Empfang dieser Warnmeldung.
Im zweiten Teil wird um 12:00 Uhr flächendeckend das Sirenensignal "Bevölkerungswarnung"
ausgelöst. Dieses besteht aus einem einminütigen auf- und abschwellenden Heulton.
Es besteht KEINE Gefahr für die Bevölkerung.
Warnzentrale Niedersachsen
19.01.2019 10:37

Katastrophenalarm Landkreis BGL; Dringender Hinweis für die Bevölkerung 14.01.2019 um 20:30 Uhr
Im Zusammenhang mit dem Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land bitten die Einsatzleitungen die privaten Hauseigentümer unbedingt darauf zu achten, dass die Heizungskamine möglichst frei von Schnee sind. Auf keinen Fall dürfen die Kamine eingeschneit sein, da sonst die Gefahr besteht, dass der Abgasaustritt über die Kaminanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und eine entsprechende Gefährdung eintreten kann.
Integrierte Leitstelle Traunstein
14.01.2019 20:40

Aktuelles zum Katastrophenfall im Landkreis BGL 14.01.2019 um 17:45 Uhr
Bundesinnenminister Horst Seehofer und der Bayerische In-nenminister Joachim Herrmann besuchten heute verschiedene Einsatzorte der Hilfskräf-te im Katastrophengebiet des Landkreises Berchtesgadener Land. Die beiden Minister nutzten die Gelegenheit, um sich ausführlich mit den örtlichen Einsatzleitungen und Führungskräften der zahlreichen Organisationen über die aktuelle Lage und bevorste-henden Aufgaben zu informieren. Seehofer zeigte sich beeindruckt von der reibungslo-sen Zusammenarbeit und dem Zusammenhalt der Einsatzkräfte unterschiedlichster Organisationen.
„Hier vor Ort sind ausgesprochen motivierte und kompetente Leute im Einsatz, denen ich mei-nen ausdrücklichen Dank sowie den Dank der gesamten Bundesregierung im Namen von Kanzlerin Angela Merkel ausspreche.“ Absolut wichtig für die Arbeit sei eine optimale Ausrüs-tung für die Regionen, so Seehofer. In Hinblick auf die kommenden Haushaltsberatungen stel-le sich dabei die Frage, wie diese weiter verbessert werden könne. „Wir haben es mit immer heftigeren Wetterereignissen zu tun“, so Seehofer. Unabhängig von den derzeitigen Katastro-phenfällen sei daher auch eine Verstärkung der Klimaschutzarbeit wichtig.
Staatsminister Joachim Herrmann bedankte sich ebenso wie Landrat Georg Grabner und Ers-ter Bürgermeister Franz Rasp für die „großartige Zusammenarbeit“ der Hilfskräfte. Stellvertre-tend am Beispiel des Landkreises Berchtesgadener Land richtete Herrmann seinen Dank an alle Einsatzkräfte in den Katastrophengebieten in Bayern. Allein am vergangenen Sonntag seien im Regierungsbezirk Oberbayern insgesamt 8.000 hauptberufliche und ehrenamtliche Hilfskräfte im Einsatz gewesen. Der Dank schließt auch die Arbeitgeber mit ein, die ehrenamt-lich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun schon seit mehreren Tagen von der beruflichen Arbeit freistellen, sodass diese an den Einsatzorten aushelfen können. Landrat Georg Grabner brachte es, an die Einsatzkräfte gerichtet, folgendermaßen auf den Punkt: „Was täten wir nur ohne unsere zahlreichen Ehrenamtlichen? Es wäre ohne Euch schlichtweg nicht leistbar, ein Ereignis solchen Ausmaßes zu bewältigen.“
Erster Bürgermeister Franz Rasp schilderte die außergewöhnliche Situation, die derzeit zu bewältigen ist: „In Berchtesgaden weiß man mit großen Schneemengen umzugehen. Zwei Meter Schne e ist keine ungewöhnliche Situation. Jedoch nicht zwei Meter Schnee innerhalb von 10 Tagen!“ Als Bitte richtete er den Wunsch an die beiden Spitzenpolitiker, die Kommunen finanziell stark auszustatten, damit sie für Situationen wie diese gerüstet und darüber hinaus mit überörtlicher Hilfe handlungsfähig sind.
Dass man in diesen Situationen auch auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen ist, hob noch einmal THW-Vizepräsident Gerd Friedsam hervor: „Die Beweggründe ehrenamt-licher Helfer stützt sich vor allem auf die Motivation, in Notsituationen zu helfen und auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten.“
Über aktuelle Zahlen zur Lage berichtete der örtliche Einsatzleiter für den Abschnitt „SÜD“ Anton Brandner. Derzeit seien in den 5 südlichen Gemeinden rund 800 Dächer gemeldet, die von den Schneelasten befreit werden müssen. Bislang sind 350 Dächer im Einsatzabschnitt „SÜD“ freigeräumt. Für den gesamten Landkreis beläuft sich die Zahl der gemeldeten Dächer auf derzeit 977, wobei davon bislang rund die Hälfte abgearbeitet wurden. Brandner verdeut-lichte den Zeitaufwand damit, dass pro Haus eine Einsatzmannschaft von 10 Personen insge-samt vier Stunden benötigt, um die Schneelast vom Dach zu räumen. „Bei der großen Anzahl der gefährdeten Dächer ist schnell erkennbar, dass dies allein mit örtlichen Hilfskräften nicht mehr zu bewerkstelligen ist, sondern wir hier auf übergeordnete Hilfe angewiesen sind. Des-halb sind wir für die großartige Hilfsbereitschaft aus ganz Bayern und darüber hinaus außeror-dentlich dankbar.“
Im Anschluss an die Informationsgespräche mit dem Führungsstab des Einsatzabschnittes „SÜD“ im Feuerwehrhaus Berchtesgaden verschafften sich Bundesinnenminister Horst Seehofer und Staatsminister Joachim Herrmann ein Bild von den schwierigen Arbeiten bei der Dachräumung der Eishalle Berchtesgaden. Im Einsatzabschnitt „NORD“ informierten sie sich über die Räumungsarbeiten an tiefverschneiten Dächern von Wohngebäuden in Neukirchen am Teisenberg.
Lawinengefahrensituation
Die Gefahr von Lawinenabgängen bleibt zunächst unverändert groß. Unter Berücksichtigung der Wetterprognosen für die nächsten Tage ist eine grundlegende Entspannung der Lage nicht zu erwarten.
Verkehrssituation - Straßensperrungen
Die Verkehrssituation in Teilen des Berchtesgadener Landes bleibt in erster Linie wegen der hohen Lawinengefahr weiterhin angespannt, unter anderem muss auch das sogenannte „Klei-ne deutsche Eck“, die direkte Verbindung zwischen Salzburg und Saalfelden/Lofer, vorerst gesperrt bleiben.
Aktuell sind folgende Bundes-, Staats- und Kreisstraßen im Berchtesgadener Land aktuell (Stand: 14. Januar 2019, 17:00 Uhr) gesperrt:
• B 21: in beiden Richtungen zwischen Unterjettenberg und Bad Reichenhall/Höhe Fest-platz
• B 305: in beiden Richtungen von Unterjettenberg bis zum Wachterl in Ramsau b. Berchtesgaden (Taubensee)
• B 305: in beiden Richtungen zwischen den Abzweigen ST 2101 und B 21 (sogenannter Weinkaser)
• B 305: in beiden Richtungen zwischen Inzell und Weißbach a. d. Alpenstraße im Bereich Gletschergarten
• Staatsstraße 2102: in beiden Richtungen zwischen Oberteisendorf und Neukirchen
• Kreisstraße BGL 19: in beiden Richtungen vom Kreisverkehr Dokumentation Obersalz-berg bis Parkplatz Vorderbrand (Berchtesgaden)
• Staatsstraße 2099 und Kreisstraße BGL 14: Bereich Hintersee wegen Lawinengefahr gesperrt
• Kreisstraße BGL 5 (Tiefenbachstraße): Marktschellenberg
Alle aktuell gültigen Sperrungen von Gemeinde- bzw. Forststraßen, Rad-/Wander- und Geh-wegen können Sie den jeweiligen Meldungen auf den Gemeinde-Websites entnehmen.
Bürgertelefon
Das Bürgertelefon (Telefon: +49 8651 773-153) am Landratsamt Berchtesgadener Land für Bürgerinnen und Bürger aus den K-Fall-Gemeinden ist am Dienstag, 15. Januar 2019, von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein.
---------------------------------------------------------------------
Wichtige Information für Medienvertreter:
Kontakttelefon im Landratsamt: +49 8651 773-561
Nächste Pressemitteilung, 15.01.2019, voraussichtli ch 10:00 Uhr
Integrierte Leitstelle Traunstein
14.01.2019 20:33

Verkehrsstörung B21 - B305
„Die B21 ist ab sofort zwischen Bad Reichenhall (Festplatz) und Unterjettenberg gesperrt. Eine Umfahrungsmöglichkeit über die B305 zwischen Wegscheid und Unterjettenberg (Weinkaser) sowie die Schwarzbachwacht (Wachterl) ist nicht möglich. Die Sperrung dauert voraussichtlich länger als 24 Stunden.“
Integrierte Leitstelle Traunstein
13.01.2019 18:09

Zollernalbkreis
Gefahr durch Schneebruch in höheren Lagen
Aufgrund hoher Schneelast ist in höheren Lagen mit erheblicher Gefahr durch Schneebruch zu rechnen.
Äste können herabstürzen, Bäume umstürzen.
Straßen können dadurch blockiert sein.
(Information durch das Landratsamt Zollernalbkreis)
Baden-Württemberg, Lagezentrum der Landesregierung
08.01.2019 12:01


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Warnung über CB-Funk

Pilot zur Sensibilisierung von Lkw-Fahrern für Rettungsgassen

Im Rahmen der Kampagne „Rettungsgasse“ des Hessischen Innenministeriums hat Innenminister Peter Beuth heute für ein landesweites Pilotprojekt fünf CB-Funkgeräte an die Feuerwehren aus Bad Hersfeld, Kirchheim, Limburg, Seligenstadt und Neu-Isenburg übergeben. Die Feuerwehren können damit Lkw-Fahrer in acht Sprachen auf Unfälle hinweisen und zur Bildung der Rettungsgasse auffordern. Die Kosten für die Beschaffung der fünf Geräte für den Pilotversuch belaufen sich inklusive Zubehör auf 26.263 Euro und werden komplett vom Land Hessen übernommen.

„Heute starten wir die nächste Etappe unserer Kampagne Rettungsgasse. Die Hessische Landesregierung verstärkt damit ihre Anstrengungen, die Verkehrsteilnehmer für dieses lebenswichtige Thema zu sensibilisieren. Wir wollen nun insbesondere die Zielgruppe der Lkw-Fahrer in den Fokus nehmen. Brummi-Fahrer können mit den CB-Funkgeräten gezielt durch die Feuerwehren angesprochen und zur oft lebensrettenden Bildung der Rettungsgasse aufgefordert werden. Das tun wir auf innovative Weise und über das Kommunikationsmittel, das auch von den Lasterfahrern genutzt wird“, sagte Innenminister Peter Beuth.

CB-Funk ist Hauptkommunikationsmittel der Lkw-Fahrer

Durch den Wechsel auf die mittlere Fahrspur bei stockendem Verkehr werden häufig die beiden rechten Fahrspuren mit einem Lkw belegt. Die Bildung der notwendigen Durchfahrtsbreite in der Rettungsgasse wird dadurch erschwert. Über 70 Prozent der Lkw-Fahrer nutzen den CB-Funk als Hauptkommunikationsmittel, um sich mit Kollegen über die Verkehrssituation auszutauschen. Dies tun sie üblicherweise in ihrer jeweiligen Landessprache, auf einem sprachspezifischen Funkkanal. Dabei haben sich bestimmte Kanäle für die einzelnen Landessprachen etabliert, auf denen sich die Fahrer über alle möglichen Informationen rund um den Straßenverkehr austauschen.

Warntext gleichzeitig in acht Sprachen auf acht Funkkanälen

Das CB-Funkwarngerät VA-FWS 27 PLL der Firma B&E Antec aus Nürnberg ist in der Lage, gleichzeitig auf acht CB-Funkkanälen einen eingespeicherten Funkspruch jeweils in einer separaten Sprache auszusenden. Dadurch ist es möglich, Lkw-Fahrer in ihrer jeweiligen Landessprache vor den herannahenden Einsatzfahrzeugen zu warnen und zum Bilden einer Rettungsgasse aufzufordern. Dafür wird der Satz „Achtung! Es folgen Einsatzfahrzeuge, bilden Sie eine Rettungsgasse!“ in acht Sprachen ausgestrahlt. An der Einsatzstelle kann der ausgesendete Funkspruch in „Achtung! Gefahrenstelle!“ umgeschaltet werden. Dadurch soll verhindert werden, dass es zu folgenschweren Kollisionen mit den Einsatzfahrzeugen an einer abgesicherten Einsatzstelle kommt. Die Reichweite beträgt rund 1.000 m und lässt den Lkw-Fahrern somit genug Zeit zur Reaktion. Die Kanalverteilung orientiert sich an den acht am häufigsten gesprochenen Sprachen der Lkw-Fahrer auf deutschen Autobahnen und gestaltet sich wie folgt:

  • Kanal 8 AM: Ungarisch
  • Kanal 9 AM: Deutsch
  • Kanal 10 FM: Tschechisch
  • Kanal 15 AM: Russisch
  • Kanal 19 FM: Deutsch/Englisch (Niederlande)
  • Kanal 21 FM: Türkisch
  • Kanal 22 FM: Rumänisch
  • Kanal 28 AM: Polnisch

„Mit der CB-Funkwarneinrichtung wird es uns nun künftig gelingen, die Lkw-Fahrer über den Funkkanal in ihrer jeweiligen Sprache zu informieren und zu warnen. Die Funkwarnungen bedeuten einen erheblichen Sicherheitsgewinn für die Einsatzkräfte und alle Verkehrsteilnehmer. Hessens Straßen werden dadurch noch sicherer. Auch schwere Kollisionen mit Einsatzfahrzeugen an einer abgesicherten Unfallstelle, wie zuletzt im August 2015 auf der A 3 bei Obertshausen, sollen damit zukünftig vermieden werden. Der Einsatz von CB-Funkwarneinrichtungen in Feuerwehrfahrzeugen ist nicht nur innovativ, sondern auch eine wirkungsvolle Hilfe für die zügige Bildung einer Rettungsgasse. Das lassen wir uns einiges kosten, aber dieses Geld ist gut in die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer investiert“, sagte der Innenminister.

Pilotphase bei fünf Feuerwehren mit starker Einsatzfrequenz

Das Gerät ist in einem tragbaren Koffer verstaut und kann somit ohne Werkstattaufenthalt einfach und problemlos in jedes Einsatzfahrzeug eingebaut werden. Die Technik kommt bereits seit einigen Jahren erfolgreich bei HessenMobil zur Absicherung der Verkehrssicherungsanhänger (VSA) zum Einsatz. Die technische Erweiterung für den Einsatz in Feuerwehrfahrzeugen ist jedoch neu und bisher lediglich bei einer Feuerwehr in Oberfranken im Einsatz. Um die Wirkung in Hessen zu erproben, wurden fünf hessische Feuerwehren mit starker Einsatzfrequenz auf Autobahnen für einen Pilotversuch ausgewählt. Zum Einsatz kommen die Geräte bei den Feuerwehren Bad Hersfeld, Kirchheim, Limburg, Seligenstadt und Neu-Isenburg. Zusätzlich werden großflächige Aufkleber an den Heckseiten der Fahrzeuge auf die Freihaltung der Rettungsgasse für nachfolgende Einsatzkräfte hinweisen.

Freie Fahrt für Einsatzkräfte: Landesregierung setzt Schwerpunkt bei Rettungsgassen

Trotz einer deutlichen Anhebung der Bußgelder für das Nicht-Bilden von Rettungsgassen blockieren immer wieder Auto- und Lkw-Fahrer die lebensrettende Spur für die Einsatzkräfte. Innenminister Peter Beuth appellierte erneut an alle Verkehrsteilnehmer: „Wer keine Rettungsgasse bildet, gefährdet Menschenleben. Es gibt sogar immer wieder Autofahrer, die es fertigbringen, die Gasse für ein schnelleres Vorankommen im Stau zu missbrauchen. Seit September 2017 ist diese Rücksichtslosigkeit jetzt so teuer, dass sich jeder Verkehrsteilnehmer zweimal überlegt, ob ein paar Minuten Zeitersparnis ein Bußgeld von mindestens 200 Euro, Punkte in Flensburg und ein mögliches Fahrverbot wert sind. Ich freue mich sehr, dass der Bundesrat die hessische Initiative aufgegriffen hat.“

Erweiterte Präventionskampagne: Neue Banner, Aufkleber, Parkscheiben, Flyer

Seit dem Start der Rettungsgassen-Kampagne im Sommer 2015 wurden rund 350.000 Flyer verteilt, Plakate an Behörden und Institutionen ausgegeben und Verkehrsteilnehmer landesweit mit Brückenbannern auf die wichtige Maßnahme hingewiesen. „Wir haben von Anfang an auch auf Prävention gesetzt und uns liegen zahlreiche Berichte von Einsatzkräften vor, wonach sich das Bewusstsein der Fahrerinnen und Fahrer für das Bilden der Rettungsgasse bereits verbessert hat. Wir wollen darauf aufbauen und unsere Kampagne intensivieren“, sagte der Innenminister. Neue Brückenbanner, Aufkleber für Einsatz- und Privatfahrzeuge, Parkscheiben, Plakate und weitere Flyer – mit der Erweiterung der erfolgreichen Kampagne will die Landesregierung dafür Sorge tragen, dass die „Rettungsgasse“ immer wieder in Erinnerung gerufen wird. Unter Federführung des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport wurde im Jahr 2015 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um mit der Unterstützung des Verkehrs- und des Sozialministeriums sowie des Landesfeuerwehrverbandes Hessen e. V. und der Initiative „Rettungsgasse rettet Leben“ landesweit auf das wichtige Thema hinzuweisen.



Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Fran7k S7., Schwerte
Sasc7ha 7H., Zusmarshausen
Jürg7en 7W., Gifhorn
Olaf7 L.7, Preetz
Oliv7er 7H., Meppen
Jürg7en 7M., Weinstadt
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Jürg7en 7M., Weinstadt
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Jürg7en 7M., Weinstadt
Jürg7en 7M., Weinstadt
weitere News:

Die politisch korrekte Feuerwehr

Vandalismusserie an Versorgungsanlagen vor Tataufklärung

Unfall auf der Autobahn - Feuerwehrmann verstirbt anschließend nach medizinischem Notfall

Feuerwehren aus den Niederlanden und Deutschland veranstalten gemeinsamen Übungstag

Drehleiter angefahren

51-jähriger Feuerwehrmann bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Achtjähriger setzt vorbildlichen Notruf ab

Übergabe einer Reproduktion eines Bildes des Malers „Poppe Folkerts“

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2018

Rettungswagen verunglückt auf Einsatzfahrt - Feuerwehr versorgt vier teilweise schwer Verletzte

Kurioser Unfall

Hund bleibt in Brückengeländer stecken

Diesel-Fahrverbote: Retter schlagen Alarm

Mehrere Verletzte nach Einsatz von Pyrotechnik

Arbeiter im Korb seines Hubsteigers in sechs Metern Höhe festgeklemmt

Grün-Schwarz nimmt den Feuerwehren im Land zwei Millionen Euro weg

Flammstrahlbombe gefunden

Die Feuerwehren in den Nachkriegsjahren

Erste neue LF-KatS werden für die Auslieferung bestückt

Jugendfeuerwehr knotet Hundespielzeug aus ausgemusterten Rettungsseilen der Feuerwehr

Reisebus in Vollbrand

Niedersachsen fordert bundesweiten Ehrentag für Polizei und Feuerwehr

Verkehrsunfall zwischen LKW und Straßenbahn fordert 11 verletzte Personen

Notrufmissbrauch ist kein Spaß

Deutschlands Feuerwehrsystem als Gegenstand eines neuen BMBF-Forschungsprojekts

Bundesnetzagentur warnt vor gefährlichen Weihnachtsgeschenken

Brandlegung im ICE 617: 46-Jähriger in Haft

Kohlenmonoxid-Warner verhindert Schlimmeres

Zielplanung Feuerwachen 2020

Feuerwehr gibt Tipps zur Sicherheit im Advent

Einsatzkräfte nach Verkehrsunfall angegriffen

Sieben verletzte Einsatzkräfte durch Verpuffung in der Kanalisation

Feuerwehr findet Hanfplantage

Hund steckt nach Unfall in Auto fest

Bund und Länder erproben ihr Krisenmanagement am fiktiven Szenario

Dachstuhlbrand zerstört Wohnhaus - 2 verletzte Personen

Waldbrandgefahr wird bei uns unterschätzt!

22-jähriger Transporterfahrer bei Unfall tödlich und 17-jährige Beifahrerin leicht verletzt

Henning Banse aus Bleckede erhält Bundesverdienstkreuz

Flammen unter der Reichenbachbrücke

Feuerwehr-Aufnahmetest: Schaffe ich das?

Polizei in Schleswig-Holstein vertraut auch weiterhin auf Digitalfunklösungen von Motorola Solutions

Innenminister Thomas Strobl verleiht Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen

Feuerwehrmann reagiert professioniell

Fahrzeug fährt in Vorwerk in Hallenwand - Pkw brennt in Vollbrand!

Italienischer Feuerwehrmann rettet Senior aus den Flammen

Neues Mindelheimer Hilfeleistungslöschfahrzeug schwer beschädigt

EFA-S schließt Kooperationsvertrag mit Blaulichtspezialist CS

Zusammenstoß zwischen Feuerwehrfahrzeug und Motorrad: ein Toter, eine schwerverletzte Person

Multicopter und Satelliten für den Rettungseinsatz

Böses Erwachen nach Feuerwehrübung: Enduro samt Helm entwendet

Bund: 100 Millionen Euro zusätzlich für Feuerwehr

Der Wandel im Blickpunkt

Feuerwehrmann verunglückt bei Alarmierung

Wohnungsbrand mit Personenschaden

Oberbürgermeister besucht den neuen Chef der Feuerwehr Düsseldorf

Essens Freiwillige Feuerwehr wird mit dem Bürgertaler der Essener FDP-Ratsfraktion geehrt

Stiftung SafeInno schreibt die Excellence Awards 2019 in drei Kategorien aus

Feuerwehr wird bei Personenrettung massiv behindert

Serienfreigabe für das Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF-KatS)

Mit Blaulicht in den Ruhestand

Sirenentest in ganz Bayern

Kind von Feuerwehrfahrzeug angefahren und im Krankenhaus verstorben

Motorola Solutions feiert Geburtstag

Nordrhein-Westfalen und PMeV gründen Expertenforum zur Vernetzung von Informationen zur Darstellung der Landeslage

Papiercontainerbrand mit Gefährdung von Einsatzkräften

Gerichtsverhandlung wegen vorsätzlicher Gefährdung eines Feuerwehrmanns

vfdb-Präsident fordert noch stärkere internationale Zusammenarbeit

Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserwacht trainieren im Shell-Großtanklager

Gebäudebrand in der Innenstadt

Wiedersehen mit den Lebensrettern

Unfall mit Heißluftballon - 6 Personen gerettet

Kamerasystem zur Lageerkundung und Dokumentation

Schwerer Busunfall auf der A5 – 18 Verletzte Personen

Spanisches Team siegt beim Skyrun der Feuerwehr Düsseldorf

Brand in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt

Tatverdächtiger nach Brandstiftung in Haft

Logo für 29. Deutschen Feuerwehrtag vorgestellt

Motorola Solutions präsentiert neues kompaktes TETRA-Digitalfunkgerät

Die Motorsäge der Zukunft

Brand in einem Galvanik-Betrieb - 20 Einsatzkräfte verletzt

Betrugs-Fakeshop unter Feuerwehr-Domain

Neue Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Eisenbahntunnelrettung

Traktor mit Anhängern kippt bei Talfahrt um

Conrad Dietrich Magirus Award 2018

Anbau am Feuerwehrgerätehaus in Stahe begonnen

Feuerwehr liegt mit Falschparkern im Clinch

Ölerwartungsgeld ausgezahlt

Aus Werbetafeln werden Warnmittel

Stromerzeuger/Lichtmast

Neue kompakte und leichte Rettungszylinder

Kombispreizer eventuell gestohlen?

Zivilschutz Thema bei Berliner Abend

Eine App, die Leben retten kann: Das Forschungsprojekt IRiS bei der Feuerwehr Paderborn

Zwei Feuerwehrleute werden bei Löscharbeiten von einstürzender Decke eingeklemmt

Aus landwirtschaftlichem Anhänger läuft eine unbekannte Flüssigkeit aus

Brandschutzatlas 9/2018

Zwei Celler Unternehmen sind „Partner der Feuerwehr“

Symposium zur Entwicklung von CBRN-Schutzfähigkeiten

WDR zeigt zweite Staffel von „Feuer & Flamme“